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Wie ist das jetzt eigentlich mit diesen Masken?

Mit Masken schützen Coronainfizierte ihre Mitmenschen. Viele wissen jedoch nicht, dass sie sich angesteckt haben. Würden sie eine Maske tragen, könnten weitere Ansteckungen verhindert werden, sagen Ärzte. Trotzdem will der Bund diese Massnahme nicht ergreifen.

Sven Altermatt, Annika Bangerter / ch media



Geplant war ein Aufruf an die Bevölkerung: Die Zentralschweizer Ärztinnen und Ärzte wollten mit einem Plakat darauf hinweisen, wie Ansteckungen mit dem Coronavirus verhindert werden können. Drei von vier Punkten sind bekannt – zu Hause bleiben, regelmässig die Hände zu waschen und ausserhalb des eigenen Haushalts keine weiteren Menschen treffen. Der vierte Punkt ihres Aufrufs lässt hingegen aufhorchen: «Falls Sie eine Hygienemaske zur Verfügung haben, tragen Sie diese beim Lebensmittel-Einkauf!»

Das ist eine Massnahme, die Österreich gestern ergriffen hat. «Beim Einkauf gilt in Österreich neu Masken-Pflicht. So eine Maske kostet nicht viel», sagte Österreichs Kanzler Sebastian Kurz gestern.

Auch in Tschechien gilt: In der Öffentlichkeit müssen alle Menschen eine Mund- und Nasenbedeckung tragen. Dazu zählt für das Innenministerium in Prag auch ein Schal oder eine Sturmhaube.

Frau mit Hygiene-Maske auf der Strasse.

Hygienemaske im Alltag: Was bringt das? Bild: shutterstock.com

Anders handhabt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Situation: Eine Maske nütze nur, wenn jemand krank ist, heisst es mantraartig aus Bern.

>> Coronavirus: Hier geht's zum Liveticker mit den News

Daran stört sich André Ochsenbein, Augenarzt und einer der Initiatoren des Zentralschweizer Aufrufs: «Das Coronavirus ist perfid. Ein beträchtlicher Teil der infizierten Personen hat nur wenige Symptome. Schutzmassnahmen helfen dabei, die Ansteckungen durch diese Personen zu reduzieren.»

Ähnlich hat es auch George Gao, chinesischer Virologe und Direktor des chinesischen Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, kürzlich gegenüber der Fachzeitschrift «Science» formuliert: «Die USA und Europa machen einen grossen Fehler, indem die Menschen dort keine Masken tragen. Viele Personen haben eine asymptomatische oder präsymptomatische Infektion. Wenn sie eine Maske tragen würden, könnte diese helfen, dass Tröpfchen, die das Virus übertragen, entweichen und andere infizieren.»

Es geht also nicht darum, sich selber mit einer Maske zu schützen, sondern die Mitmenschen. Etwa beim Einkaufen im Supermarkt. Anders sieht dies die Weltgesundheitsorganisation WHO: Sie rät gesunden Menschen, nur dann eine Maske zu tragen, wenn sie eine möglicherweise infizierte Person pflegen.

In der Schweiz gibt es aktuell nicht genügend Masken für alle

Wiederholt hat das BAG erklärt, dass in asiatischen Ländern ein anderer Umgang mit Masken an der Tagesordnung sei. Auch in der Grippesaison kämen dort Masken zum Einsatz. Nun beim Coronavirus entsprechend ebenso. Dagegen hält der Lausanner Epidemiologe Marcel Salathé fest:

«Die Masken haben in asiatischen Ländern wie Südkorea eine wichtige Rolle bei der Eindämmung gespielt.»

Er sieht im Tragen der Masken zwei Vorteile: «Masken bremsen die Übertragung von Tröpfcheninfektionen wie das Coronavirus ab. Und sie verhindern, dass man sich direkt ins Gesicht fasst.» Für ihn haben die Masken deshalb einen doppelten Nutzen: «Gesunde können sich selbst schützen – und Infizierte die Gesunden.»

Salathé rechnet damit, dass den Masken auch in der Schweiz bald eine grössere Bedeutung zukommen wird. Dies, weil sie helfen können, Teile des öffentlichen Lebens – etwa die Arbeitswelt – aufrechtzuerhalten. Weshalb rät also der Bund der breiten Bevölkerung bis heute vom Tragen einer Maske ab? «Das kann ich mir nur damit erklären, dass sie derzeit Mangelware sind und deshalb dem Gesundheitspersonal vorbehalten sein sollen», sagt Salathé.

Aus diesem Grund haben auch die Zentralschweizer Ärztinnen und Ärzte bis heute ihren Aufruf nicht lanciert – obwohl er fixfertig vorliegt. «Die Verfügbarkeit der Masken ist zurzeit nicht gewährleistet», sagt Initiator Ochsenbein. Er fordert vom Bund, dass dieser die Kommunikation ändert.

Ochsenbein vermutet, dass viele Privatpersonen aufgrund der Schweinegrippe im Jahr 2009 Schutzmasken zu Hause lagern. Damals empfahl das Bundesamt für Gesundheit, pro Person einen Vorrat von 50 Stück anzulegen.

«Die Menschen tragen diese Masken aber nicht, weil sie davon ausgehen, dass sie nichts nützen. Oder sie werden sozial dafür gar geächtet», sagt Ochsenbein. Er regt dazu an, dass die Schweizer Behörden mit hiesigen Textilunternehmen eigene Masken-Produktionen etablieren.

Prominente rufen dazu auf, sich selber eine Maske zu schneidern

Empfehlen die Behörden das Tragen von Hygienemasken also deswegen nicht, weil es schlicht zu wenige davon gibt? Das BAG verneint dies vehement.

Allerdings musste sein oberster Pandemiebekämpfer Daniel Koch gestern an einer Medienkonferenz einräumen: Es gebe zwar genügend Masken für medizinisches Personal und Kranke, nicht aber, um damit die ganze Bevölkerung einzudecken. Allein im medizinischen Bereich werden derzeit zwischen einer und zwei Millionen Masken pro Tag verbraucht. Laufend würden weitere Masken gekauft, heisst es beim BAG.

Daniel Koch, Leiter Abteilung uebertragbare Krankheiten BAG, waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus, am Montag, 30. Maerz 2020 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Masken sind für ihn ein Dauerthema: Daniel Koch vom BAG. Bild: KEYSTONE

Den zeitweiligen Engpass bei den Hygienemasken konnten die Behörden unterdessen beseitigen. Der Bund veröffentlichte vor zwei Wochen sogar einen Spendenaufruf an Unternehmen: Wer von der Schweinegrippe-Epidemie noch Masken vorrätig hat, solle diese medizinischen Einrichtungen spenden. Selbst Spitäler müssen in diesen Tagen mitunter das Zehnfache des Normalpreises für Masken bezahlen.

Stellt sich die Frage: Würde die Empfehlung des BAG anders lauten, wenn es genügend Masken für alle geben würde? Gäbe es dann eine Tragepflicht? «Im Moment ist diese Massnahme in der Schweiz nicht vorgesehen», sagte Koch. Das bedeute aber nicht, dass eine solche niemals angeordnet werde. Letztlich hänge dies eben auch davon ab, ob genügend Masken vorhanden wären.

Wie viele davon es brauchen würde, um die ganze Bevölkerung zu versorgen, wollte Koch vorerst nicht beziffern. Eine ETH-Studie spreche von einem Gesamtbedarf von 300 Millionen Masken, um die gesamte Bevölkerung damit zu bedienen, sagte er. Den berechneten Zeitraum kenne er aber nicht.

Der Bund selbst rechnet während einer Pandemiephase von zwölf Wochen mindestens mit einer Verdoppelung des Maskengebrauchs, wie aus seinen Vorsorgeplanungen hervorgeht. Diese Schätzung ist allerdings mehrere Jahre alt – und ihr liegt nicht die Annahme zugrunde, dass die ganze Bevölkerung mit Masken versorgt werden muss.

Der deutsche Virologe Christian Drosten warnt im NDR-Podcast, die Versorgung in den Krankenhäusern zu gefährden, wenn Private nun ebenfalls auf die knappen Bestände zugreifen: «Es darf auf keinen Fall irgendeine Art von Marktkonkurrenz geben», sagt er. Denn wer Patienten betreut, kommt ihnen zwingend nahe. Zum Teil über Stunden. Deshalb gelten im Medizinbereich andere Vorschriften.

Drosten sieht beim Tragen einer Maske vor allem einen psychologischen Effekt und eine Höflichkeitsgeste: «Man geht nicht mit Symptomen in den Supermarkt, aber man erkennt an, dass man nicht weiss, ob man morgen Symptome kriegt.» Wer das machen möchte, der könne auf eine Stoffmaske zurückgreifen. Diese lässt sich auch selbst schneidern. Wie das geht, zeigen deutsche Prominente in den sozialen Medien unter dem Hashtag #maskeauf. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Raber 01.04.2020 16:53
    Highlight Highlight Die Massnahmen vom BAG greifen ja, ich begreife wirklich die Menschen nicht, denen dies nicht genügt und immer noch nach Ausgangssperre und Masken schreien. Unsere Spitäler haben noch Platz, wir nehmen ja sogar ausländische Patienten auf. Unterdessen gibt es sogar Hausärtze, die Kurzarbeit anmelden müssen. Was soll die ganze Hysterie?
  • Wurstbrot 01.04.2020 11:24
    Highlight Highlight Das zeigt halt wie schlecht die Schweiz auf eine solche Pandemie vorbereitet ist.
    Man importiert alles aus China. Lager sind zu teuer man kann ja immer bestellen. Ja Shit happens.
  • homo sapiens melior 31.03.2020 23:33
    Highlight Highlight Hier endlich eine brauchbare Antwort.
    Kompetent, sachlich und umfassend.

    https://medium.com/@Cancerwarrior/covid-19-why-we-should-all-wear-masks-there-is-new-scientific-rationale-280e08ceee71
  • Joe Smith 31.03.2020 21:44
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder, wie viele Fachleute zu jedem beliebigen Thema sich in den Kommentarspalten tummeln. Und bezüglich all jener, die sich auf den gesunden Menschenverstand berufen, hat schon vor rund 250 Jahren Claude-Adrien Helvetius festgestellt: Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.

  • Do not lie to mE 31.03.2020 12:08
    Highlight Highlight Masken tragen war bereits bei der spanischen Grippe 1918 in Kalifornien gesetz.
    Benutzer Bild
  • Gubbe 31.03.2020 12:08
    Highlight Highlight Es gibt Masken die Chirurgen tragen. Die Masken für draussen funktionieren von aussen nach innen.
    Gasmasken sind ja auch nicht entwickelt worden, damit wir Fremde nicht mit unserem schlechten Atem vergiften.
    Wenn alle Infizierten eine Maske tragen würden, so funktioniert das auch. Hoffnung des BAG. Es gibt aber infizierte, die davon nichts merken.
    Fazit: Wenn alle Masken tragen, ist allen mehr geholfen.
  • Gubbe 31.03.2020 10:52
    Highlight Highlight Gut ausgerüstet, geht dieser Mann zu Kranken. Geht er maskiert, um die Infizierten nicht anzustecken?
    Benutzer Bild
    • Mutzli 31.03.2020 14:48
      Highlight Highlight @Gubbe

      1. Ja. Wenn die Idee solcher Ausrüstung schliesslich nur der persönliche Schutz wäre, müsste sie nicht regelmässig gewechselt werden. Möglich kontaminierendes bleibt ja auf den äusseren Schichten.

      2. Auch um sich selbst zu schützen und nein, dass ist kein Argument für allgemeines Einwegmaskentragen.

      Empfehle diesen Beitrag von Puls, bei der Experten sehr genau auf solche Fragen eingehen: https://www.srf.ch/play/tv/sendung/puls?id=709898cb-2dba-45da-8e21-b1f416c39dc9

      Tl;DR: Maskentyp wichtig, aber vor allem wichtige Anwendung. Einwegmasken können dagegen sogar gefährlich sein.
  • Maracuja 31.03.2020 10:46
    Highlight Highlight Nach Österreich ruft jetzt auch eine deutsche Stadt zum Masken tragen auf: < Als erste Stadt in Deutschland führt Jena eine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken ein, wie der Nachrichtensender ntv ...
    Der Krisenstab Jenas habe entschieden, die Tragepflicht schrittweise einzuführen. Weil die Grundausstattung nicht ausreiche, ruft die Stadt dazu auf, auch selbst Masken für sich und andere zu nähen> (Tagesanzeiger)

    Näht auch selbst Masken (überlasst die Handelsware dem medizinischen Personal) und informiert euch wie diese zu tragen sind. Am besten Stoff verwenden für 95 Grad Wäsche.
  • favez 31.03.2020 10:42
    Highlight Highlight Weiss jemand, ob mich mein Arbeitgeber dazu zwingen kann, eine Maske zu tragen bei der Arbeit? Wir arbeiten zu zweit und können unmöglich immer 2m Abstand halten und benutzen zudem das selbe Werkzeug.
    Das kann man nicht jedes Mal desinfizieren resp. dann kommt man nicht mehr zum Arbeiten wenn man das macht.
    Würde die Maske tragen wenn wir mehrere Leute sind aber nicht den ganzen Tag wenn wir zu zweit sind.
    • maylander 31.03.2020 17:29
      Highlight Highlight Dein Arbeitgeber ist verantwortlich, dass während der Arbeit deine Gesundheit nicht beeinträchtigt wird.
      Im konkreten Fall müsste er die Mitarbeiter im Umgang mit den Masken (plus weitere Schutzausrüstung und Hygienemassnahmen) schulen und diese zu Verfügung stellen.
      In der Industrie wird dies schon wo es nötig ist schon lange gemacht . Da gibt es dann diese Dispenser mit Gehörschutzpfropfen, Handschuhe oder eben auch Masken.

  • ARoq 31.03.2020 10:26
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, wie gross der Anteil derer ist, die in der Deutschschweiz derzeit eine Maske beim Einkaufen tragen.
    An meinem Wohnort im Tessin sind es gegenwärtig geschätzt die Hälfte der Kunden und dreiviertel des Personals.
    Allerdings hat der Anteil der MaskenträgerInnen erst in den letzten zwei Wochen signifikant zugenommen.
    • Kruk 31.03.2020 16:11
      Highlight Highlight Also an meinem Wohnort nimmt es auf jedenfall zu, wieviele kann ich nicht sagen aber es werden mehr und mehr, auch mit Handschuhen.
      Personal haben das Teilweise alle, z. B. in Apotheken, Im Supermarkt weniger.
    • Uranos 31.03.2020 19:56
      Highlight Highlight War heute in einem grossen Supermarkt in der Region Bern einkaufen. Ich war der einzige der eine Maske trug (und auch einer der wenigen, der sich die Hände desinfiziert hat am Eingang)
    • Butschina 31.03.2020 21:09
      Highlight Highlight Ich beobachtete gestern personen draussen, die sich ständig an die Maske fassten. So nützen sie wirklich nichts. Haltet Abstand und wascht euch die Hände oft mit Seife.
      Die Spitex hat immer noch eine einzige Hygienemaske pro Tag zur Verfügung. Es gibt also entweder nicht genügend oder sie werden nicht richtig verteilt.
  • PaLve! 31.03.2020 10:18
    Highlight Highlight Masken machen Sinn wenn man mit anderen Leuten zusammen arbeitet, damit man sie nicht ausversehen anhustet oder anspuckt.
    Aber um auf der Strasse zu gehen sehe ich keinen Sinn...
    • Uranos 31.03.2020 19:57
      Highlight Highlight Agree. Masken sollten vor allem in Innenräume getragen werden (Supermarkt, Bahn)
  • Michael Scott 31.03.2020 10:13
    Highlight Highlight Was für ein Widerspruch ist denn dass? Masken sollen nur Kranke tragen, während 80% Prozent der Infizierten keine Symptome zeigen.
    • derWolf 31.03.2020 11:51
      Highlight Highlight Deshalb sollen ja ALLE Masken tragen! Steht im Artikel...
  • Mario Conconi 31.03.2020 09:54
    Highlight Highlight Wen es nicht genügend Masken gibt, gibt es nicht genügend Masken. Sogar das Medizinisch Peronal hat teiöweise zu wenige! Die Schweiz stellt diese Masken anscheinend (noch) nicht selber her!!
    Es wurden nun zwei Maschinen beschafft um FTT2 Masken selber zu produzieren. Wie es bei den Chirurgenmasken Aussieht weiss ich jedoch nicht genau. Aber anscheinend ähnlich!!!
    • Mimo Staza 31.03.2020 20:37
      Highlight Highlight Wen es nicht genügend Masken gibt, gibt es nicht genügend Masken.
      Kurzfristig ja, da sind ja alle mit im Boot, da soll es an das Medizinpersonal.

      Aber mittelfristig sollten wir doch eher die Einstellung haben: "Wenn es nichts zu Essen hat, dann mach ich mir was zu Essen oder meinetwegen hol mir was zu Essen".
      Wo kämen wir sonst hin.
  • 34RS90 31.03.2020 09:40
    Highlight Highlight Immer, aber jeden Tag das gleiche. Reisst euch alle mal zusammen. Ihr dreht alle noch durch.. 🤦🏻‍♂️
  • Manu GB 31.03.2020 09:29
    Highlight Highlight Masken sind nicht gleich Masken. Eine chirurgische Maske schützt nicht vor Viren und gibt den Benutzern eine falsche Sicherheit.
    Zudem muss die Maske abgenommen, direkt entsorgt werden und danach müssen zwingend die Hände desinfiziert werden. Masken welche unter dem Kinn getragen werden und oder dauernd runter und rauf geschoben werden sind gefährlich da sie wahre Virennester sind.
    Das gleiche gilt für das tragen von Untersuchungshandschuhen. Wenn alles damit angefasst wird, dann wir das Virus nur weiter verbreitet. Gute Händehygiene ist um ein vielfaches besser als falsch benutzte Handschuhe.
  • maylander 31.03.2020 09:15
    Highlight Highlight Die jetzigen Beschräänkungen kann man nicht bis in den Oktober durchziehen. ein wichtiges Element, dass viele Geschäfte wieder öffnen können sind Masken.
    Es braucht jetzt vom Bund eine Strategie wie man die Masken verteilt. Ich hoffe, dasss da daran gearbeitet wird.
    Masken die in einem Lager rumliegen nützen auch nichts. Ein freier Verkauf würde im Moment keinen Sinn machen. Nach dem medizinischen Personal muss man Prioritäten setzten und die Masken staatlich verteilen.
    • maylander 31.03.2020 09:29
      Highlight Highlight #Masksforall
      Play Icon
    • HugoBalls 31.03.2020 09:59
      Highlight Highlight Masken bringen aber nicht wirklich was...
    • goalfisch 31.03.2020 10:10
      Highlight Highlight es hat aber gar nicht für alle Menschen Masken ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antichrist 31.03.2020 09:03
    Highlight Highlight Die WHO und BAG hat uns rechtzeitig auf die Virengefahr aufmerksam gemacht. Man sollte ihnen vertrauen, sie wissen, was das beste für uns ist. Sie haben auch gar keine Fehler in der Vergangenheit gemacht.
    • Michael Scott 31.03.2020 10:51
      Highlight Highlight Eigentlich haben mich Newsportale und Social Media rechtzeitig daraif aufmerksam gemacht. 😉
  • Christof1978 31.03.2020 08:55
    Highlight Highlight Das BAG setzt im Prinzip nur die Empfehlungen der WHO um. Würden die Hygienemassnahmen konsequent umgesetzt, dann braucht es meiner Meinung nach auch keine Masken.

    https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public/when-and-how-to-use-masks
    • Antichrist 31.03.2020 10:26
      Highlight Highlight Würden alle die Gesetze befolgen, bräuchte es keine Polizei und Gefängnisse. Die Hygienemassnahmen können gar nicht konsequent umgesetzt werden. Das sieht man schon daran, dass auch Gesundheitspersonal infiziert wird.
  • HugoBalls 31.03.2020 08:54
    Highlight Highlight Gerade eine Frau aus dem Bus gestiegen. Maske am Kinn unten und frei heraus gehustet.. Masken sollten, falls knapp, lieber dem Fachpersonal überlassen werden.
    • HugoBalls 31.03.2020 09:40
      Highlight Highlight Ich revidiere... sollten ausschliesslich dem Fachpersonal überlassen werden. Der Otto Normalbürger benötigt keine Masken.
    • Antichrist 31.03.2020 10:28
      Highlight Highlight Und weil alle anderen eine Maske tragen, kann sie husten, so viel sie will, sie wird niemanden anstecken.
    • Deckardcain 31.03.2020 12:44
      Highlight Highlight @Antichrist genau wegen Leute wie Ihnen sollten nur Fachpersonen Masken tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugo Hugentobler 31.03.2020 08:53
    Highlight Highlight Natürlich schützen Masken. Diese werden in der Medizin nicht umsonst seit Jahrzehnten verwendet. Das BAG kann dies aber leider nicht offen kommunizieren. Ansonsten würden die selben Leistungsträger der Gesellschaft, welche nun nutzloses Klopapier horten, ihre Keller auch noch schnell mit ein paar tausend Masken aufstocken. Im Gegensatz zum Klopapier würden diese aber an anderen Orten fehlen.
    • maylander 31.03.2020 09:47
      Highlight Highlight Die Masken sind doch schon längst weg und werden gehortet.
      Der freie Markt funtioniert nicht, deshalb müssen die Masken gelenkt abgegeben werden. Masken im Keller nützen nichts.
      Man kann aber auch Masken selber basteln oder ein Schal, Skimaske oder so ähnlich verwenden.
  • Antichrist 31.03.2020 08:52
    Highlight Highlight Masken sind ein physikalisches Wunder. Sie schützen gemäss WHO und BAG nur in einer Richtung, nämlich von innen nach aussen. Das BAG glaubt nicht an Physik, sondern an ihre Lagerbestände. Zudem sind die Massnahmen, die der Westen ohne Masken getroffen hat ja viel erfolgreicher, als diejenige der Asiaten, die bereits wieder arbeiten. Wäre zu blöd, wenn jetzt alle Masken tragen und dann flacht die Ansteckungskurve plötzlich ab. Österreich macht alles wie die Chinesen empfehlen, sind gespannt auf den Erfolg. Erstaunlich, dass nicht jede Möglichkeit ergriffen wird, die die Krise beenden könnte.
    • Mario Conconi 31.03.2020 09:54
      Highlight Highlight Wen es nicht genügend Masken gibt, gibt es nicht genügend Masken. Sogar das Medizinisch Peronal hat teiöweise zu wenige! Die Schweiz stellt diese Masken anscheinend (noch) nicht selber her!!
      Es wurden nun zwei Maschinen beschafft um FTT2 Masken selber zu produzieren. Wie es bei den Chirurgenmasken Aussieht weiss ich jedoch nicht genau. Aber anscheinend ähnlich!!!
    • PaLve! 31.03.2020 10:14
      Highlight Highlight Die Ansteckungen sind seit einigen Tagen konstant, das war unser Ziel.
      Das Virus ganz loszuwerden war nie realistisch.
    • Gubbe 31.03.2020 10:41
      Highlight Highlight Ich glaube, dass nicht alle die leichte Ironie verstanden haben.
      Natürlich wirken normale Masken in beide Richtungen. Im Prinzip wie ein Papiernastuch, dieses muss man ja auch nicht auf die eine Seite wenden, um zu schneussen.
      Sicher gibt es noch beschichtete Masken und solche mit einem Kohlefilter. Letztere sind spez. von aussen nach innen wirksam.
      Langsam machen sich auch bei mir leise Zweifel am BAG bemerkbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • beaetel 31.03.2020 08:43
    Highlight Highlight Schaut Sendung Puls von gestern betreffend Masken tragen ...
    • Gubbe 01.04.2020 11:37
      Highlight Highlight beaetel
      Habe ich gerade getan.
      Es ist also so, dass sich viele Viren auf der Maske versammeln. Das heisst, wenn ich keine Maske trage, habe ich die alle auf meinem schönen Gesicht. Was nun?
      Die Asiaten sind disziplinierter. Vielleicht in allem möglichen. wenn es aber auf der Backe juckt, kratzen auch sie.
  • klugundweise 31.03.2020 08:43
    Highlight Highlight An alle, die eine kompetente Antwort wollen:
    SRF 1, Puls, von gestern
    Ein international anerkannter Fachmann erklärt Sinn und Unsinn von Masken.
    Bei falschen Einsatz oder unkorrekter Anwendung wirken diese sogar negativ.
    • maylander 31.03.2020 09:51
      Highlight Highlight Bei falschen Einsatz oder unkorrekter Anwendung wirken Kondome sogar negativ.
      Deshalb gibt es Aufklärungskampagnen wie man diese korrekt anwendet. Ist ja nicht so schwierig . Bei den Masken ist es genau gleich.
    • Mimo Staza 31.03.2020 10:37
      Highlight Highlight Ich kann dieses Argument der falschen Anwendung ebenfalls nicht nachvollziehen. Als wären wir eine nicht lernfähige Gesellschaft von Holzköpfen. Richtig Händewaschen haben mittlerweile auch die meisten gelernt (und behauptet jetzt nicht, das hätten alle schon vorher gemacht).

      Natürlich braucht es Aufklärung und Schulung.
    • Wättertätsch 31.03.2020 17:59
      Highlight Highlight Mimo Staza, da ich draussen arbeite sehe ich unzählige ü65, die den Sicherheitsabstand nicht einhalten und sich zum Abschied noch die Hand geben!
      Ich sehe viele die Tag für Tag einkaufen gehen. Statt mal jemanden anderen zu schicken trage sie seit neustem jetzt Maske, ziehen sie aber ständig runter oder fassen sie an.
      Wenn die Leute schon die einfachsten Regeln wie abstand halten oder kein Händeschütteln ignorieren werden sie die Richtige Anwendung von Masken auch nicht lernen!
      Wenn die einfach nur spazieren würden und dabei den Abstand einhalten würden, bräuchten die auch keine Maske.
    Weitere Antworten anzeigen
  • regen 31.03.2020 08:41
    Highlight Highlight der folgende beitrag in der gestrigen sendung "puls" hat mich überzeugt, dass maskentragen im alltag nichts bringt, bzw. sogar kontraproduktiv sein kann, ausser man hat einen professionellen umgang damit. überzeugt euch selber und hört doch endlich mit dieser ernervierenden diskussion auf:

    https://www.srf.ch/play/tv/sendung/puls?id=709898cb-2dba-45da-8e21-b1f416c39dc9

    • HugoBalls 31.03.2020 09:42
      Highlight Highlight Danke! Endlich ein schlauer Kommentar, was die Masken betrifft.
  • champedissle 31.03.2020 08:35
    Highlight Highlight "So eine Maske kostet nicht viel...." Kurz war schon immer ein einfach Geist. Nein, eine solche Maske kostet in normalen Zeiten 3 - 5 Rappen, zur Zeit rund 5 - 6 Franken und muss spätestens nach 2 Stunden entsorgt werden. Und woher nimmt der schöne Herr Kurz diese Millionen von Masken? Sie sind weltweit ein rares Gut und sollten dem Pflegepersonal vorbehalten bleiben so lange Mangel daran herrscht.
    • Tibor Olah 31.03.2020 13:24
      Highlight Highlight Sie fliegen sie direkt von China ein. Sie werden von Supermärkten verteilt. Nur weil die Schweiz nicht in der Lage ist etwas zu machen, heisst es nicht, dass es unmöglich ist. Inzwischen viele osteuropäer Staaten sind auch in der Lage, Masken zu besorgen. Schau dir Reportagen an, viele tragen dort Masken.
      Es gibt 30 Millarden für Kredite, abre kein Geld für Fertigungstrassen? Die Inkompetenz der hieseigen Bürokratie zu verbergen wird immer schwieriger.
  • who cares? 31.03.2020 08:33
    Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier. Es braucht nicht jeden Tag einen Artikel über Masken.
  • Rudolf VII 31.03.2020 08:27
    Highlight Highlight Alle glauben oder wollen uns glauben machen die Pandemie in den Griff zu bekommen.

    Dabei hat uns die Pandemie im Griff!

    Ob mit oder ohne Schutzmaske.
    • PaLve! 31.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Thats life
  • maricana 31.03.2020 08:26
    Highlight Highlight 24.02.2020 WienerZeitung: Mit Mundschutzmasken, wie man sie auf den vielen Bildern aus China sowie bei Flugreisenden sieht, kann man sich nicht vor einer Ansteckung schützen. Mundschutzmasken sind kein wirksamer Schutz gegen Viren oder Bakterien, die in der Luft übertragen werden", heißt es vom österreichischen Gesundheitsministerium. Schutz Flüssigkeitsnebel (Aerosole) bieten nur spezielle, sogenannte FFP3-Masken.
    • Amadeus75 31.03.2020 09:02
      Highlight Highlight Beim Tragen der Masken geht es nicht darum, sich selbst zu schützen, sondern seine Mitmenschen! Das Tragen einer Maske verringert das Risiko, andere anzustecken.
  • insider 31.03.2020 08:21
    Highlight Highlight Schaut, wir müssen alle dadurch! Wir müssen einfach schauen, dass wir die Krankenhäuser nicht überlasten: Die kritische Grösse sind die IPS-Betten und die Leistungsfähigkeit der Pflegenden.
    Aber wir brauchen noch immer eine gewisse Ansteckungsrate um auf die geforderten 60-70% Herdenimmunität zu kommen!
    Darum keine Ausgangssperre und darum öffentliches Leben auf Sparflamme.
    Falls wir nach dieser Isolationsphase keine Ansteckungen mehr haben, wird uns innert kürzester Zeit eine zweiten Welle treffen und wir haben im Sommer den nächsten Lockdown!
  • The Destiny // Team Telegram 31.03.2020 08:18
    Highlight Highlight Erstaunlich für wie unmündig sich das Volk hier erklärt. Die halbdirekte Demokratie ist an uns verschwendet!
  • Frère Jacques 31.03.2020 08:17
    Highlight Highlight Ich erinnere bei solchen sinnlosen Beiträgen gerne wieder an Herrn Parkinson und seine Feststellungen: "Das bedeutet, dass in Diskussionen die einfachsten Themen am ausführlichsten diskutiert werden, da davon die meisten Teilnehmer etwas verstehen (The matters most debated in a deliberative body tend to be the minor ones where everybody understands the issues) – und nicht die Themen, die am wichtigsten sind. Inkompetenz in wichtigen Sachfragen wird durch ausführliche Wortmeldungen zu trivialen Punkten kompensiert." Aber im Journalismus geht es ja darum, möglichst viele zu erreichen/abzuholen
    • goalfisch 31.03.2020 10:17
      Highlight Highlight Stammtischrunden
  • Ökonometriker 31.03.2020 08:06
    Highlight Highlight Warum empfiehlt der Bund der Bevölkerung, Masken im Notvorrat zu halten, wenn man sie dann im Ernstfall nicht tragen soll?
    Ich bin jung, gesund, habe ausreichend Masken vorrätig aber halte mich an die BAG Empfehlung und trage sie nicht. Ist halt auch bequemer.

    Das BAG ist in dieser von Fakenews und Politik durchtränkten Krise dafür verantwortlich, die Bevölkerung transparent zu informieren.
    • Shlomo 31.03.2020 10:07
      Highlight Highlight Mal ne Frage, warum hast du Masken zu Hause?
    • goalfisch 31.03.2020 10:23
      Highlight Highlight hauptsache du hortest die dinger. genau das will das bag nicht. darum sollen wir auch keine tragen/kaufen/horten/wegwerfen.
    • Ökonometriker 31.03.2020 10:54
      Highlight Highlight @Shlomo: Weil der Bund schon seit Jahren sagt, man soll Masken zu Hause haben. Liest in diesem Land eigentlich keiner das Gesetz?

      @goalfisch: was soll ich dann damit tun? Wegwerfen?
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  • Mimo Staza 31.03.2020 08:01
    Highlight Highlight Es geht nicht um eine Flächendeckende Nutzung aber um eine offene Diskussion, Masken als Instrument gegen die Pandemie zu nutzen.

    Beim Einkaufen werden die 2 m oft nicht (an der Kasse nie) eingehalten. Fragen Sie jede Person an der Kasse.

    Eine Coiffeuse kann mit 2 m Verlängerungsstab nur mässig Haare schneiden. Mit Maskenpflicht für Coiffeur-DL könnte sie villeicht ab Mai wieder Arbeiten.

    Im ÖV werden 2 m auch nicht immer eingehalten.

    Ergo: Eine offene Diskussion gäbe uns viel mehr Möglichkeiten für
    a) zusätzlichen Schutz
    b) weitere Freiheiten resp. mehr Leute die Arbeiten könnten
  • Hallo.darfiohmalwassägä 31.03.2020 07:55
    Highlight Highlight Ich sehe leute mit masken in der stadt die bei gefült jeder bewegung wider verutschen. Die leute die eine maske falsch tragen fassen sich noch öfter ins gesicht hab ich das gefühl
    • Uranos 31.03.2020 20:11
      Highlight Highlight Ich musste es auch die ersten 1-2 Mal lernen. Aber jetzt habe ich es gut im Griff. Sogar die Brille beschlägt nicht mehr
    • genauleser 01.04.2020 00:24
      Highlight Highlight Uranos, gibt es mit der Brille einen Trick?
      Ich habe im Winter beim Sport oft nur die Wahl zwischen erfrierender Nase und akuter Blindheit...
  • Bravo 31.03.2020 07:53
    Highlight Highlight Es ist schon seltsam, in asiatischen Ländern gehört die Maske zur Ausrüstung wie bei uns ein Helm zum Skifahren und hierzulande wird so ein Theater drum gemacht und der oberste Chef erzählt Halbwahrheiten, weil es zu wenig Masken hat. Dabei erkennt jedes Kind: Wenn ich etwas um den Mund habe, kommen da nicht so einfach Tröpfchen rein im Vergleich zum schutzlosen Zustand. Zudem kann ich mir nicht in den Mund und an die Nase langen. Wenn mir ein Experte sagt, das nützt nix, dann glaube ich dem kein Wort mehr, sorry. Die Viren sind ja schliesslich die selben wie in Asien...
    • Bravo 31.03.2020 08:12
      Highlight Highlight Wir sprechen hier nicht von einer chirurgischen Maske für die Öffentlichkeit, sondern bloss von einem Schutz während dem Einkaufen, im ÖV, beim Entsorgen etc. Wenn hier alle eine Maske tragen würde, würde man sich doch viel weniger anstecken, weil das Anhusten, Ausspucken und in den Mund/an die Nase greifen, wegfallen.
    • Mcapple 31.03.2020 08:18
      Highlight Highlight In Asien tragen die Menschen im Alltag Masken, wenn sie sich in den Strassen, ÖV, ect. bewegen.
      Und natürlich hilft dies.
      Aber wir sprechen hier von Alltagssituationen. Die Asiaten ziehen Masken an, wenn sie sich krank fühlen, eine wichtige Zeit vor sich haben oder die Grippe anrückt.

      Mit den Abstandsregeln, die wir heute haben, ist der zusätzliche Nutzen wohl wirklich gering. Und im Unterschied zu medizinischem Personal gehen wir auch nicht auf Tuchfühlung mit anderen Mitmenschen.
    • P. Meier 31.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Bis nächsten November hat es wieder genügend Hygienemasken, denn dann wird die neue Grippensaison gestartet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leider Geil 31.03.2020 07:51
    Highlight Highlight Eigentlich ist die Situarion klar. Das BAG sagt: Verhalten Sie sich so als ob Sie angesteckt seien. Ist doch logisch, dass es besser mit Maske ist als ohne und aych logisch, dass die Maske keine absolute Sicherheit bietet, gerade auch weil viele nicht wissen, wie man diese richtig anwendet.
    Der Bund hat nicht genug Masken für genau solche Situationen vorrätig, darum wird das jetzt heruntergespielt, dass es weder Panik noch Hamsterei gibt.
    Jede zusätzliche Sicherheit wäre gut, gerade in der Öffentlichkeit.
    Die Schweizer sind sich aber vielleicht auch zu fein eine Maske zu tragen?
    • äti 31.03.2020 12:14
      Highlight Highlight ... wie du bemerken kannst, Plätze, Züge, Läden,.. bleiben sehr viele zu Hause. Was der beste Schutz ist, gegen Übertragung und Infektion.
    • Leider Geil 31.03.2020 19:55
      Highlight Highlight Sehr viele, ja aber nicht alle. Und denjenigen die doch irgendwann mal raus müssen, würde es sicher nicht schaden eine Maske zu tragen. Und noch weniger würde es allen andern schaden wenn diese ihre Viren weniger herumschleudern - eben gerade in geschlossenen Räumen wie Aufzügen, Geschäften, ÖV, etc. Eigentlich egal ob nun viele oder wenige.
      Jeder der etwas anderes behauptet... jänu!
      Angenommen es hätte unbegrenzt Masken für jeden wäre doch der Fall sonnenklar?
  • wicki74 31.03.2020 07:45
    Highlight Highlight Schade wird hier nicht auf die Ausführungen von Peter Jüni (Klinischer Epidemiologe Uni Toronto) aus der Puls-Sendung von gestern eingegangen. Der sich zum Thema Masken klar geäussert hat: Der Erfolg in den asiatischen Ländern gründet in der Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin und in der rigurosen Testung, nicht in den Masken. Die Masken sind eher ein Risiko, da sie ein falsches Gefühl von Sicherheit vermitteln, oft falsch angewendet werden und vor allem die Augen als Infektionsherd nicht schützt. Für mich aktuell die beste Stellungnahme zum Thema.
    • Uranos 31.03.2020 20:19
      Highlight Highlight hmm, ist das nur seine Meinung oder konnte er das auch mit Fakten irgendwie belegen?
  • 7immi 31.03.2020 07:42
    Highlight Highlight Die WHO hat sich gestern ganz klar ausgedrückt: Masken bei der Bevölkerung bringen nichts. Im Gegenteil: falsch benutzte Masken erhöhen gar das Infektionsrisiko. So sieht es auch das BAG, obschon die Blickjournalistin ständig fragt. Die Diskussion erübrigt sich also.
    • 7immi 31.03.2020 10:51
      Highlight Highlight @astrogator
      Das BAG ist DIE Referenz. Alle anderen haben nichts zu sagen. Dass man nicht von Anfang an alles absagte war richtig, man musste behutsam vorgehen, um keine Panik zu verbreiten (Siehe Indien). Wie das BAG ihre Daten erhält ist mir egal, es muss zuverlässig funktionieren, und das tut es. Klar, schnell und effizient ist es nicht, aber sicher.
      Besserwisser wie du dagegen sind definitv keine Referenz, produzieren sie doch nur heisse Luft und Vorwürfe, ohne etwas konstruktiv beizutragen oder sich mit der Thematik auszukennen. . Zum Glück besteht der Bund nicht aus Astrogatoren.
    • 7immi 31.03.2020 14:28
      Highlight Highlight @Astrogator
      Im Gegensatz zu dir kenne ich mich mit Simulationen aus.Und diese ist ohne Daten (Am Anfang einer Pandemie) absolut sinnlos und 0 aussagekräftig. Man könnte auch würfeln. Simulationen wurden erst letzte Woche erstellt, als man erste Randbedingungen definieren und verifizieren konnte.Koch hat das auch so formuliert. Eines dieser Modelle lief auf unseren Rechnern (Institut einer schweizer Hochschule).

      Schau nur in Länder, die fragwürdige Zahlen publizieren. Ich halte mich an die für mich in der Schweiz lebende Person verbindlichen Angaben des BAG und des Bundes. Ende der Diskussion.
    • Uranos 31.03.2020 20:23
      Highlight Highlight @7immi als Wissenschaftler solltest du aber auch wissen, dass sich die Wissenschaft durch neue Erkenntnisse ständig weiterentwickelt und es daher keine absolute Instanz der Wahrheit (sprich BAG) geben kann. Natürlich braucht es koordinierte und verbindliche Regeln und wir sollten uns an die Vorgaben des BAG halten. Aber dass das BAG genau weiss, was es tut; Ich mag es bezweifeln....
  • Noblesse 31.03.2020 07:35
    Highlight Highlight BAG Antworten zu den Masken gehen einfach nicht. Deutsche Virologen lässt man offiziell reden. Die befürworten das. HALLO, WAS IST LOS IN BERN???
  • wydy 31.03.2020 07:34
    Highlight Highlight Es hat in der Schweiz zu wenig Masken. In asiatischen Ländern gehört es zur Kultur, dass dort im Krankheitsfall eine Maske getragen wird und jeglicher Haushalt hat genügend Masken zuhause, dort ist dies kein Problem.

    Hier ist es aber wichtiger, dass das Medizinpersonal gut ausgerüstet ist. Wir können gerne unsere Lektion für die nächste Pandemie oder dann die zweite Welle ziehen und selber vemehrt Masken lagern. Aber aktuell würde ich lieber meine Masken dem Spital spenden, als damit einkaufen zu gehen.
    • Mimo Staza 31.03.2020 08:14
      Highlight Highlight Ja, aktuel aktuell braucht es das Medizinpersonal. Aber die Pandemie ist leider übermorgen noch nicht zu Ende und wird auch nicht von heute auf morgen verschwinden. Bis dahin können werden in China und anderswo noch unmengen Masken produziert (aktuell laufen dort die grossen Motoren für Maskenproduktion).
      Daher finde ich schon, dass wir auch schon in dieser Pandemie unsere ersten Gehversuche mit dem Instrument machen sollen (aber selektiv eingesetzt).
  • -thomi- 31.03.2020 07:32
    Highlight Highlight Genau. Noch etwas mehr hyperventilieren und alle Masken hamstern, damit dann das Pflegepersonal ganz sicher keine mehr hat. Leute, bleibt gesund (auch geistig).
    • The Destiny // Team Telegram 31.03.2020 08:15
      Highlight Highlight @thomi, der war gut, es hat ja schon seit Wochen keine mehr zum Verkauf.
    • -thomi- 31.03.2020 09:57
      Highlight Highlight @Destiny. Abwarten, bis wieder welche da sind.
    • Conradinho 31.03.2020 13:38
      Highlight Highlight Wenn endlich genügend Masken auch für die Bevölkerung da wären, dann dürften sie selbstverständlich nicht einfach frei verkauft werden, sondern müssten von den Behörden je nach Bedarf zugeteilt werden. Wer jeden Tag arbeiten gehen muss, der bräuchte auch mehr Masken als diejenigen, die nur alle paar Tage einkaufen oder einmal zum Arzt müssen. Rare Güter müssen halt nun mal in Krisenzeiten rationiert werden.
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  • Kiro Striked 31.03.2020 07:32
    Highlight Highlight Mein Tip für die Masken Hysterie:

    BLEIBT ENDLICH ZUHAUSE... ihr ganzen Maskenschreier habt doch mittlerweile genug Vorräte.

    Ne jetzt mal ganz ehrlich...

    Haltet Abstand zu anderen, macht ENDLICH den Mund zu beim atmen, bitte... Es sieht nicht nur aus als ob ihr geistig zurückgeblieben seid, es verteilt Tröpfchen auch viel weiter, haltet einfach den Mund wenn ihr raus müsst... Man muss halt nicht mit der besten Freundin In aller Lautstärke rumplärren im Bus.

    Ist es so schwer? Ich komme zur Arbeit ohne dass ich auch nur einmal in Richtung anderer den Mund aufmachen muss. Hände Waschen undso
  • Baumann moni 31.03.2020 07:32
    Highlight Highlight Ich würde es empfehlen auch hier in der Schweiz Masken zu tragen. Der Abstand von 2m ist zu kurz den ich wurde von einem Mann angesteckt wo 2 m Abstand hatte .
    • Jaklar 31.03.2020 09:32
      Highlight Highlight Wie können sie wissen das dieser mann sie angesteckt hat. Das ist unmöglich zu wissen.
    • Lioness 31.03.2020 09:33
      Highlight Highlight Es kann auch durch Schmierinfektion übertragen werden, da helfen Masken nicht. Da hilft Händehygiene. Wie haben sie nachgewiesen, dass sie von einem Menschen, der ihnen nie näher als 2m kam angesteckt wurden?
  • Shlomo 31.03.2020 07:30
    Highlight Highlight Schön wenn ein Augenarzt und ein Bioinformatiker Empfehlungen abgeben. Was ist eigentlich die Meinung dazu von einem Gärtner oder Strassenreinigee 🤔
    • Magenta 31.03.2020 09:16
      Highlight Highlight Hier geht es nicht um Meinungen, sondern um wissenschaftlich fundierte Empfehlungen.
    • Shlomo 31.03.2020 18:37
      Highlight Highlight Wenn es wissenschaftlich fundierte Empfehlungen sind, wieso hat man nicht Fachleute gefragt. Salathe ist Bioinformatiker und kein Mediziner und ein Augenarzt ist auch nicht gerade die qualifizierteste Person dafür. Ich geh ja mit einem Blinddarmdurchbruch auch nicht zum Zahnarzt.
    • Uranos 31.03.2020 20:27
      Highlight Highlight Tipp Shlomo: Schau mal in Google Scholar nach Metaanalysen zum Thema "Face masks" anstatt nur unfundierte Meinungen zum Besten zu geben und Experten gegeneinander auszuspielen. Ein Bioinformatiker sollte eigentlich recht qualifiziert sein für so ein Thema, ein Augenarzt vielleicht weniger, aber immer noch deutlich qualifizierter als ein Nicht-Mediziner
    Weitere Antworten anzeigen
  • mbr72 31.03.2020 07:25
    Highlight Highlight Ganz einfach, es hat nicht genug... wie soll er das dann empfehlen? Wir schaffen es ja nicht einmal, uns von unseren „Freunden“ (DE, FR) nicht beklauen zu lassen.
    Es wird ja auch nicht thematisiert, dass man in Supermärkten seit Wochen immer noch vor leergeräumten Regalen steht - und da spreche ich nicht von WC Papier und Pasta, sondern von allen möglichen Lebensmitteln!
  • Loui_47 31.03.2020 07:24
    Highlight Highlight Mit Masken schützen Coronainfizierte ihre Mitmenschen. Viele wissen jedoch nicht, dass sie sich angesteckt haben. Würden sie eine Maske tragen, könnten weitere Ansteckungen verhindert werden, sagen Ärzte. Trotzdem will der Bund diese Massnahme nicht ergreifen.

    Das ist merkwürdig, warum Bundesrat die Vorschlag von Ärzte nicht ernst nimmt , Vielleicht hat Bundesrat von etwas zu unter nehmen, erst wenn die Lage schlimmer als in Italia wird??
  • Unicron 31.03.2020 07:17
    Highlight Highlight Jeden Tag das selbe. Die Medien wollen wohl unbedingt darüber berichten wie jetzt alle los Rennen und Masken Hamstern.
    Wenn schon alle bei Klo Papier ein Theater machen von welchem eigentlich genug da ist, was passiert denn wenn alle Masken haben wollen obwohl es keine gibt?

    Wenn das BAG keine Masken empfiehlt wel es zu wenig hat, dann hat es wohl zu wenig.
    • Dude 31.03.2020 07:44
      Highlight Highlight Masken kann man auch selber machen!
    • champedissle 31.03.2020 08:36
      Highlight Highlight Keine Angst. Masken sind schon seit Monaten ausverkauft und absolute Mangelware. Hamstern unmöglich, es sei denn man will für diesen Rappen Artikel 5 - 6 Frank p.Stk. zahlen.
    • WID 31.03.2020 10:04
      Highlight Highlight @Unicron: Leider weiss das BAG das seit Monaten und macht nicht um selber welche produzieren zu lassen. Mal abgesehen von der Zürcher Initiative von Rickli. Desaströses Beamtenverhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dude 31.03.2020 07:14
    Highlight Highlight Lieber Bund: "Her mit den Masken!"
    Es ist möglich! Ich war gerade drei Monate in Taiwan (gleiche Grösse, 24Mio Einwohner), alle bekomme Masken (rationiert), der Preis ist fix festgelegt.

    Bis dann:
    1. Teilt diesen Artikel (um die Akzeptanz der Masken zu fördern und diese in den Fokus zu rücken)
    2. Macht euch alle selber Baumwollstoffmasken bis wir welche vom Bund kriegen
    • Baumann moni 31.03.2020 07:33
      Highlight Highlight Landi baugeschäfte haben die gleichen Masken und ich bin deiner meinung.
    • Hier Name einfügen 31.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Welchen Teil von "es hat nicht genug Masken für alle" verstehen Sie nicht?

      Es ist wichtig, dass es genug Masken für Ärzte und Pfleger hat. Sie und ich brauchen keine Masken.
    • who cares? 31.03.2020 08:32
      Highlight Highlight Oder wir bleiben einfach zu Hause.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miikee 31.03.2020 07:10
    Highlight Highlight Einwohner Schweiz: 8.57 Millionen
    4 Wochen Masken tragen: 239.96 Millionen Masken

    Kommt noch dazu das man die Masken nur so 3-4 Stunden tragen sollte. Ich habe auch noch keinen gesehen der die Maske richtig getragen hat oder sich nicht ins Gesicht gelangt hat. Möchte Wissen wie die dann ausgezogen bzw. weggeschmissen wird.

    Hört bitte auf den Koch mit dieser Frage zu belästigen.

    Bleibt zuhause, haltet Abstand, wäscht euch die Hände!🤦🏾‍♂️

  • Randy Orton 31.03.2020 07:09
    Highlight Highlight Die Leute sollen jetzt einfach zu Hause bleiben, dann muss auch keiner eine Maske tragen. Das gaukelt nur falsche Sicherheit vor.
    • Loui_47 31.03.2020 07:26
      Highlight Highlight was ist de mit der Leute die gezwungen sind zur Arbeit zu gehen Mr. Randy Orton?
    • Mimo Staza 31.03.2020 08:14
      Highlight Highlight Haben Sie einfach keinen Sex, ein Kondom gaukelt falsche Sicherheit vor.


      Genau gibt es Schulungs- und Aufklärungskampagnen. Das ist doch kein Hinderungsgrund, Masken als Schutzinstrument in Erwägung zu ziehen.
      Damals in den 90er durfte ich in der Schule ein Kondom über eine Bannane stülpen (macht man das heute auch noch?).

    • manta 31.03.2020 08:15
      Highlight Highlight Im Gegensatz zum asiatischen Raum hat die Maske bei uns (in der Schweiz) wohl aber auch einen abschreckenden Charakter wenn diese in der Öffentlichkeit getragen wird.

      Schliesslich ist dies nicht alltäglich und beim Anblick einer Schutzmaske tragenden Person beim Einkauf halten wohl viele automatisch grösseren Abstand, da sie befürchten sie könnten sich bei ihr anstecken oder sie gehöre womöglich einer Risikogruppe an.

      Also können Masken bei uns (in der Schweiz) schon bloss durch diese Aspekte präventiv bei der Verbreitung des Virus wirken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 31.03.2020 06:53
    Highlight Highlight Es reicht zueinander einen Abstand von 2 m zu halten und sich die Hände mit Seife zu waschen. Masken können einen zudem leichtsinnig machen, sodass man den Abstand nicht mehr einhält. Ausserdem werden sie in Spitälern, Pflegeheimen und bei Spitex-Angestellten eher gebraucht. Man kann sicher nicht ein 8,5-Mio.-Land tagtäglich mit neuen Masken versorgen. Diese Forderung ist utopisch.
    • Baumann moni 31.03.2020 07:28
      Highlight Highlight Es reicht noch 2 m abstand. Dieser Mann wo mich angesteckt hat hatte 2 m abstand. Ich würde das empfehlen auch hier in der Schweiz Masken zu tragen
    • The Destiny // Team Telegram 31.03.2020 08:17
      Highlight Highlight Ja, bei der Schweizer Versorgungslage wahrscheinlich schon.
    • maylander 31.03.2020 09:22
      Highlight Highlight Das ist nicht utopisch. Die Masken lassen sich einfach produzieren. Als ich noch in staubbelasteten Umgebungen arbeiten musste haben wir die FFP3 Masken genau einmal getragen und dann weggeworfen.
      Die FFP3 Masken sind die besten Wegwerfmasken und haben ein Ventil zum ausatmen. Sind also die kompliziertesten in er Produktion. Masken, die gut genug gegen den Coronavirus sind, sind viel einfacher aufgebaut und können auch selbst hergestellt werden.
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  • Hofer Ernst 31.03.2020 06:42
    Highlight Highlight Also ich halte mich an die Empfehlungen von BAG Daniel Koch.

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