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Covid-19 coronavirus, virus that causes acute respiratory infections and the common cold, Sars-CoV-2 background with copy space (3d microbiology render banner)

SARS-CoV-2 mutiert – wie alle Viren. Bild: Shutterstock

Das neue Coronavirus mutiert – wird es infektiöser?



Viren mutieren. Bei der Vermehrung in den Wirtszellen treten Kopierfehler auf, die sich auf den «Erfolg» der kopierten Erreger auswirken. RNA-Viren – zu denen das neuartige Corona-Virus gehört – mutieren in der Regel schneller als DNA-Viren, denn sie können im Gegensatz zu diesen die DNA-Korrekturmechanismen der Wirtszellen nicht nutzen.

Es ist daher kein Wunder, dass auch SARS-CoV-2 bereits mehrfach mutiert hat. Es handelt sich schon jetzt um einen der am meisten genetisch analysierten Erreger; die zentrale Datenbank GISAID listet inzwischen mehr als 16'000 Genomsequenzen der 29'903 Basen des Virus. Indem die Forscher diese viralen RNA-Sequenzen miteinander vergleichen, können sie nachverfolgen, wo und wie stark SARS-CoV-2 mutiert hat.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Im März warnten Wissenschaftler, es gebe schon zwei oder drei Stämme des Virus, von denen einer aggressiver als die anderen sei und schwerere Erkrankungen auslöse. Dies war keine gute Nachricht, denn falls mehrere Stämme des Erregers kursieren, könnte dies die Suche nach einem effizienten Impfstoff – den es bisher allerdings noch nicht gibt – erschweren. Bei Influenzaviren, den Erregern der saisonalen Grippe, muss die Impfung zum Beispiel jedes Jahr angepasst werden, da sie schnell mutieren – schneller als SARS-CoV-2.

SARS-CoV-2 mutiert eher langsam

Eine neue Studie der Universität von Glasgow widerspricht nun dem früheren Befund vom März: Zwar hat SARS-CoV-2 tatsächlich mutiert, aber es hat sich dabei laut der Studie noch nicht so stark verändert, dass von verschiedenen Stämmen die Rede sein könnte. Überdies scheinen die meisten Mutationen, die bisher bekannt sind, keinen Einfluss darauf zu haben, wie schwer die vom Virus verursachte Erkrankung Covid-19 verläuft.

Die Wissenschaftler, die ihre Ergebnisse im Fachblatt «Virus Evolution» veröffentlichten, untersuchten das Genom von Virenproben, die während der Pandemie gesammelt wurden. In diesen Samples konnten sie bisher 7237 Mutationen feststellen – was nach viel klingt, für ein RNA-Virus aber, wie die Forscher betonen, eher wenig ist. Im Vergleich zu anderen RNA-Viren mutiere SARS-CoV-2 eher langsam. Da sich das Virus jedoch mittlerweile weltweit verbreitet hat und die Zahl der Infizierten – und damit die Zahl der Kopiervorgänge – hoch ist, sind dennoch schon viele Genveränderungen aufgetreten.

Die Zahl der Mutationen dürfte daher noch zunehmen, wenn sich die Pandemie noch weiter verbreitet. Dies sei freilich nicht unbedingt ein Grund, sich zu sorgen, wie Studien-Co-Autor Oscar MacLean sagt: «Es ist wichtig, dass sich die Leute keine Sorgen machen über Virusmutationen. Mutationen sind normal und man muss mit ihnen rechnen, wenn sich ein Virus durch eine Population bewegt.»

Mutationen könnten bessere Anpassung an den Menschen bewirken

Eine andere Studie, die sich mit dem Genom von SARS-CoV-2 befasst, ist im Fachmagazin «Infection, Genetics and Evolution» erschienen. Die Wissenschaftler des University College London analysierten die SARS-CoV-2-Genome, die von mehr als 7500 infizierten Personen stammten, und konnten dabei 198 Mutationen identifizieren, die mehrmals und unabhängig voneinander aufgetreten sind. Sie könnten daher die Evolution des Virus beeinflussen.

Die Mutationen waren jedoch nicht gleichmässig über das Genom des Virus verteilt, sondern betrafen besonders häufig drei Proteine, die am Aufbau neuer Viren beteiligt sind. Auch die Bauanleitung für das wichtige Spike-Protein, das für die Bindung an die Wirtszellen sorgt, war häufig verändert. Dies deutet darauf hin, dass sich das Virus besser an den neuen Wirt anpasst, indem die Bindungsstelle optimiert wird. Dies erleichtert es dem Erreger, in die Zelle einzudringen.

SARS-CoV-2-Viren, die an ACE-2-Rezeptoren an einer menschlichen Zelle binden, das erste Stadium der COVID-19-Infektion, konzeptionelle 3D-Abbildung

Erstes Stadium der COVID-19-Infektion: SARS-CoV-2-Viren binden an ACE-2-Rezeptoren einer menschlichen Zelle. Bild: Shutterstock

Auch hier betonen die Wissenschaftler, dass die Veränderungen an sich noch keinen Anlass zur Sorge geben. Co-Autor Francois Balloux stellt fest: «Mutationen als solche sind nichts Schlechtes und bisher weist nichts darauf hin, dass SARS-CoV-2 schneller oder langsamer als erwartet mutiert. Bisher können wir nicht sagen, ob SARS-CoV-2 mehr oder weniger ansteckend oder tödlich wird.»

Die Ergebnisse zeigten zudem, dass die Diversität der Virenproben in vielen Fällen innerhalb eines Landes gerade so gross war, wie dies auch weltweit der Fall ist. Dies dürfte seinen Grund darin haben, dass mehrere infizierte Personen, die unabhängig voneinander reisten, das Virus ins Land schleppten. Es gab in diesen Fällen also keinen «Patienten null», von dem alle Infektionen ausgingen.

Mutationen könnten Infektiosität erhöhen

Auch eine noch ungeprüfte Studie des Los Alamos National Laboratory in New Mexico, die bei BioRxiv publiziert wurde, lässt vermuten, dass sich das Virus schnell an den Menschen anpasst. Sie zeigt zudem, dass bestimmte Mutationen die Ansteckungsfähigkeit des Erregers erhöhen könnten. Die Wissenschaftler identifizierten bisher 14 Mutationen, die ebenfalls das Spike-Protein betreffen. Sie konzentrierten sich auf eine Mutation mit der Bezeichnung «D614G», die sich an einer Stelle des Proteins befindet, die von Antikörpern des Immunsystems erkannt wird.

Möglicherweise beeinflusst diese Mutation deshalb die Immunreaktion des Körpers: Sie könnte für eine längere Dauer der Infektion sorgen, indem sich das Virus durch die Veränderungen gegen die Antikörper wappnet. Möglich wäre auch, dass «D614G» – das in der Nähe der Bindungsstelle des Spike-Proteins mit dem menschlichen ACE-Protein liegt – dem Virus das Eindringen in die Zelle erleichtert und so die Infektiosität erhöht.

The coronavirus spike protein (red) mediates the virus entry into host cells. It binds to the angiotensin converting enzyme 2 (blue) and fuses viral and host membranes. PDB entry 6cs2. 3d rendering

Das Spike-Protein (rot) von SARS-CoV-2. Es bindet sich an das ACE-2-Enzym (Angiotensin Converting Enzyme 2) der Zelle. Bild: Shutterstock

Die Folge einer längeren Dauer der Infektion wäre eine längere und stärkere Ausscheidung und Verbreitung von Viren, was für diese ein Selektionsvorteil wäre. Das leichtere Eindringen in die Zelle wiederum würde durch die Verstärkung der Ansteckungsfähigkeit die Epidemie verstärken. Bisher ist jedoch noch nicht geklärt, ob sich «D614G» tatsächlich in dieser Art auf die Eigenschaften von SARS-CoV-2 auswirkt.

Dass dem so sein könnte, lässt eine Analyse von Viren vermuten, die in der englischen Stadt Sheffield gesammelt wurden. Sie zeigte, dass diese mutierten Viren sich in kurzer Zeit gegen andere Varianten durchsetzten – von diesem Typ Infizierte wiesen eine höhere Virenlast auf als andere Patienten. Es gab jedoch keine Hinweise auf einen schwereren Verlauf bei diesen Infizierten. Die Vermutung wird zudem dadurch gestützt, dass die Mutation «D614G» Ende Januar in Deutschland erstmals nachgewiesen wurde, Ende April aber in Europa bereits die häufigste Variante war.

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50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sophon 13.05.2020 11:15
    Highlight Highlight Menschen mutieren auch von frei denkenden, diskursfähigen Individuen zu dogmatisch, irrationalen Fanatikern.
  • Robba 13.05.2020 09:30
    Highlight Highlight Ich hätte gerne mal hierzu Stellungnahmen:

    https://www.derwesten.de/panorama/promi-tv/markus-lanz-zdf-virologe-mit-covid-19-infiziert-vorahnung-schaeden-coronavirus-lockerungen-id229107247.html

    Alles Quatsch und Ende der Quarantäne oder...?
  • Sebi 91 13.05.2020 09:30
    Highlight Highlight Immer wieder wird betont dass Übergewichtige, Diabeteskranke und ältere Menschen oft einen schweren Verlauf haben. Das Schlimme ist, dass die Pharma nicht mit offenen Karten spielt. Sie verschweigen, dass die Bluthochdruck Medikamente die Hauptursache des schweren Verlaufes einer Corona Ansteckung ist. Ist es doch ein wichtiger Geschäftszweig der Pharma und Ärzte und der ist Tabu.
  • Notabik 13.05.2020 09:13
    Highlight Highlight Liebe Konsumjünger und Globalisierungs Fanatiker. Dieses Virus geschieht euch recht.
    • ralck 13.05.2020 13:48
      Highlight Highlight Anmerkung: Geschrieben von Notabik auf einem Gerät, welches in Asien produziert wurde…
    • Notabik 14.05.2020 12:57
      Highlight Highlight @Chrigi-B

      Ich trage hauptsächlich Kleider des Labels https://www.armedangels.de/
  • Doradal 13.05.2020 09:08
    Highlight Highlight Eigentlich ein guter und informativer Artikel, wenn da nur nicht der Clickbait-Angstmacher-Titel wäre. Der Titel bezieht sich auf eine noch nicht bestätigte, spekulative Studie, die am Ende noch kurz erwähnt wird. Während im Rest des Artikels viele schon Peer-geprüfte Studien zitiert werden, die die Angst vor Mutationen relativieren.
  • Musikuss 13.05.2020 07:18
    Highlight Highlight Ganz schön schlau, das Virus, vor allem, wenn man bedenkt, dass es angeblich kein Lebewesen sein soll...🧐
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 13.05.2020 05:05
    Highlight Highlight Wir sprechen nun von "mutieren"?? Die beste Lösung wäre die Ninja Turtels mit Meister Splinter zu holen, die kennen sich da am Besten aus :)
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 13.05.2020 00:06
    Highlight Highlight Hmmmm, soviel zum übergehypten Thema Herdenimmunität. Wenn dieses Scheissvirus dauernd mutiert. Wird es nicht zur Herdenimmunität kommen.
  • CalibriLight 12.05.2020 22:43
    Highlight Highlight Ich bin jetzt einfach mal hoch naiv und stelle mir vor, dass eine Mutation, die besser und schneller eindringen kann, dadurch zwar infektiöser ist, aber auf der anderen Seite das Immunsystem und/oder die Organe nicht so total überfordert und der Krankheitsverlauf dadurch weniger heftig sein könnte.
    Wäre das auch möglich?
  • landre 12.05.2020 22:39
    Highlight Highlight Etwas das mutiert ist Mutant weil "Leben/ lebendig"? ...Darwin?
    • landre 13.05.2020 00:10
      Highlight Highlight PS Sars-CoV-2 nicht "-1"?(!)
    • ScottSterling 13.05.2020 08:00
      Highlight Highlight Was möchtest du uns sagen?
  • COVID-19 ist Evolution 12.05.2020 22:29
  • champedissle 12.05.2020 19:47
    Highlight Highlight Eigentlich kann es dem Menschen relativ "wurscht" sein, ob das Virus mutiert oder nicht. Das ist erst von Interesse wenn es einen Impfstoff gibt, der dann angepasst werden müsste. Ohne Impfstoff erkrankt man sowohl am "Original" wie an der "Mutation" in etwa gleich. Das war schon immer so. Umso erstaunlicher, dass es eine solche Meldung in die internationalen Medien schafft.
    • lilie 12.05.2020 22:53
      Highlight Highlight @champedissle: Nicht ganz. Es kann schon wichtig sein, Mutationen zu kennen, nämlich dann, wenn das die Eigenschaften des Virus ändert. Stell dir zum Beispiel vor, der Virus ist gleich ansteckend wie zuvor, macht aber auf einmal andere Symptome. Dann würde er sich wieder ungehindert ausbreiten, weil er nicht erkannt würde. Oder er bräuchte eine andere Behandlung als bisher, weil er anders geartete Schäden verursachen würde. Oder er wäre ganz plötzlich besonders gefährlich für Kinder. Und so weiter und so fort.

      Diese Entwicklung möchte man schon überwachen.
  • Garp 12.05.2020 18:38
    Highlight Highlight Danke Dani, wie (fast) immer interessant, was Du zusammengetragen hast.

    An die, die sich fragen was der Beitrag sagen will: Er dient einfach der Wissenserweiterung. Das reicht doch vollkommen. Sein Ziel dient einfach der Weiterbildung und über den Stand des Wissens über das Virus. Er ist in dem Sinne neutral und reine Information. Ich schätze das.
  • maricana 12.05.2020 17:50
    Highlight Highlight Betriebssystem Covid-19 ist fehlerhaft, virenbehaftet, ich warte auf das Upgrade auf Covid-21.
  • lilie 12.05.2020 17:42
    Highlight Highlight Danke, @Dani, für den wieder sehr lesenswerten Artikel! 👍

    Grundsätzlich kann man ja sagen, dass ein Virus optimal an den Menschen angepasst ist, wenn er:
    - sehr ansteckend ist, sich also schnell verbreitet
    - möglichst keine Immunantwort hervorruft, also nicht krank macht
    - seinen Wirt nicht tötet, also faktisch harmlos ist

    Da die Mutationen aber nicht geplant verlaufen, kann natürlich alles möglich entstehen. Darunter auch gefährlichere Varianten.

    Hoffen wir, dass das nicht passiert. 🙏
  • Toerpe Zwerg 12.05.2020 17:34
    Highlight Highlight Elende Schmarotzer
    • trio 12.05.2020 18:26
      Highlight Highlight Dachte sich die Erde und liess den Virus von der Leine...
    • Toerpe Zwerg 12.05.2020 20:23
      Highlight Highlight Bin nicht religiös.
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 12.05.2020 23:39
      Highlight Highlight TZ: Ts ts tsss tssss
  • Beeee 12.05.2020 17:31
    Highlight Highlight Wir werden der Natur stets unterlegen sein.

    Verständlich, niemand will sterben, doch dies ist der Lauf der Natur.

    Wir sollten lernen damit umzugehen.

    Dripfusche hat nie gutes Bewirkt.
    • Garp 12.05.2020 18:01
      Highlight Highlight Klar, dann hätten wir heut noch Pocken und Kinderlähmung und anders. Nei, merci.
    • TJ Müller 12.05.2020 18:11
      Highlight Highlight Hä?
      Dripfusche hat nie gutes Bewirkt?? Im Ernst, soweit sind wir schon? Ein Schlag ins Gesicht jedes Menschen der froh wäre um die medizinische Versorgung in der Schweiz. Na dann, melde dich bitte bei Exit sobald du 34 wirst, denn dies war etwa die Lebenserwartung eines Europäers um 1800. Und bis dahin, geh bitte NIE zu einem Arzt und nimm NIE Medikamente, sodass du bei der kleinsten Infektion stirbst, das wäre ja nichts als natürlich. Scheiss Wohlstandsverwahrlosung.
    • swisskiss 12.05.2020 18:19
      Highlight Highlight Beeee:Was für ein toller Kommentar. was darfs denn sein? Kurzes Schulterzucken bei Krebs? Ein lakonisches "Pech gehabt" bei einem Herzinfarkt?

      Und "Dreinpfuschen" hat Wirkstoffe wie Penicilin hervorgebracht und viele Krankheiten und Seuchen erfolgreich bekämpft.

      Sterben muss Jeder, aber verrecken lassen, ist einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig.

      btw. Wirkstoffe und Medikamente, nutzen die Kräfte und Mechanismen, die die Natur dem Menschen gegeben hat..
    Weitere Antworten anzeigen
  • _Qwertzuiop_ 12.05.2020 17:29
    Highlight Highlight Das schöne daran ist ja, dass die meisten Mutationen nichts bewirken, falls doch in den meisten Fällen schädlich sind und gute (aus Virus-Sicht) Mutationen selten sind.
    • lilie 12.05.2020 18:50
      Highlight Highlight @_Qwrtzuiop_: "Gute" Mutationen wären auch im Sinne des Menschen - je weniger krank ein Virus macht und je weniger tödlich er ist, desto besser auch für den Virus, weil er sich dann ungehindert ausbreiten kann.

      Tödliche Varianten sind hingegen aus Sicht des Virus eine Sackgasse, weil er sich selber den Ast absägt, auf dem er sitzt.
  • Dr. Unwichtig 12.05.2020 17:17
    Highlight Highlight Netter Beitrag - auch wenn ich nicht genau weiss, was er uns nun sagen soll...

    Eine kleine Präzisierung: Es ist richtig, dass RNA-Viren variabler sind als DNA-Viren. Allerdings neigen ausgerechnet die Nidovirales - zu denen die Corona-Viren gehören - weniger stark zu Mutationen. Die Schlüsselaussage des Beitrags ist also: «Es ist wichtig, dass sich die Leute keine Sorgen machen über Virusmutationen. Mutationen sind normal und man muss mit ihnen rechnen, wenn sich ein Virus durch eine Population bewegt.»
    • Domus 12.05.2020 17:44
      Highlight Highlight Mutationen erschweren aber die Suche nach einem Impfstoff. Wegen diesen Mutationen könnte es nicht _den_ Impfstoff, sondern nur zahlreiche davon geben wie bei der Grippe. Die Bevölkerung sollte sich keine Sorgen machen, richtig, aber WissenschaftlerInnen bereiten diese Mutationen durchaus Kopfzerbrechen.
    • Sharkdiver 12.05.2020 17:45
      Highlight Highlight Steht ja im Artikel
    • lilie 12.05.2020 18:03
      Highlight Highlight @Dr. Unwichtig: Ich finde solche Hintergrundartikel sehr wichtig, vor allem weil ja die Verschwörungstheorienfraktion gerne irgendwas erfindet, was angeblich gerade läuft. Ausserdem ists ja auch einfach interessant, was mit so einem Virus läuft? Liebet eure Feinde (oder so ähnlich) 😅.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 12.05.2020 17:17
    Highlight Highlight wow ... ganz schön prächtig, die dinger ... kein wunder übernehmen sie mittelfristig die weltherrschaft ;-)
    • lilie 12.05.2020 18:32
      Highlight Highlight @rundumeli: Ja, echt übel, heute zählt nur noch das Aussehen. Wenn du ein hübsches Krönchen hast und ein paar Rundungen, redet bald die ganze Welt von dir. 😜
    • Magenta 13.05.2020 05:10
      Highlight Highlight Rundumeli: Bakterien, Viren und Co. haben die Weltherrschaft schon inne, seit es sie gibt.
    • Booker 14.05.2020 06:25
      Highlight Highlight Ja Viren sind was wunderschönes, auch wenn sie in Natura kaum so bunt sind. Aber mit ihrer Form und eingefärbt sind sie wahre Kunstwerke ... einfach die Perfektion der Natur !
  • hopplaschorsch12 12.05.2020 17:04
    Highlight Highlight hau mal endlich ab, Virus!
    • DieFeuerlilie 12.05.2020 20:49
      Highlight Highlight “It’s going to disappear. One day, it’s like a miracle, it will disappear.” 😁😁😁

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