Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Microsoft kauft Aktien für 40 Milliarden Dollar zurück



Der Software-Hersteller Microsoft hat ein Aktienrückkauf-Programm in Höhe von 40 Milliarden Dollar angekündigt. Zudem soll die Quartalsdividende um elf Prozent auf 51 Cent je Aktie steigen.

In this Feb. 1, 2019, Bill Gates smiles while being interviewed in Kirkland, Wash. Bill and Melinda Gates are pushing back against a new wave of criticism about whether billionaire philanthropy is a force for good. The couple, whose foundation has the largest endowment in the world, said they’re not fazed by recent blowback against wealthy giving, including viral moments at the World Economic Forum and the shifting political conversation about taxes and socialism. (AP Photo/Elaine Thompson)

Bill Gates, der Gründer von Microsoft. Bild: AP/AP

Dies teilte der Software-Riese am Mittwoch (Ortszeit) nach US-Börsenschluss bekannt. Microsoft-Aktien legten im nachbörslichen Handel um rund 1.3 Prozent zu.

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2019 hatte der US-Konzern 7.7 Milliarden Dollar in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden den Aktionären zukommen lassen.

Mit Aktienrückkäufen können Unternehmen überflüssiges Geld ausschütten und den Kurs ihrer Papiere stützen. Diese Art der Kurspflege ist jedoch umstritten, Ökonomen bevorzugen in der Regel Investitionen in langfristiges Wachstum. Microsoft zählt mit einem Börsenwert von über einer Billion Dollar zu den derzeit wertvollsten US-Konzernen und sitzt auf hohen Barreserven. (sda/reu/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die 10 wertvollsten Unternehmen der Welt

Das Surface Studio ist Microsofts erster All-in-one-PC

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

USA setzen Xiaomi und weitere chinesische Firmen auf Schwarze Liste

Wenige Tage vor dem Ende der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump haben die USA weitere Beschränkungen gegen chinesische Firmen verhängt.

So wurden unter anderem der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi am Donnerstag wegen angeblicher militärischer Verbindungen auf eine Schwarze Liste des US-Verteidigungsministeriums gesetzt. Die Aktien des Unternehmens sackten daraufhin an der Hongkonger Börse um mehr als zehn Prozent ab.

Ebenfalls neu auf der Schwarzen Liste, wie das …

Artikel lesen
Link zum Artikel