Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this photo taken Wednesday, May 15, 2019, a Rad Power Bikes sales associate stands with an electric bicycle he's delivering to a customer at the shop in Seattle, where the bicycle company said that they will absorb 100% of any tariff on their Chinese-made bicycles. (AP Photo/Elaine Thompson)

Die Schweiz erlebt einen richtigen Veloboom. Lieferungen und Serviceleistungen sind zum Teil auf Monate hinaus ausgebucht. Bild: AP/AP

Die Wirtschaft fängt sich auf: 8 Fakten zu Jobs und Konsum, die zuversichtlich stimmen

Die Schweiz kam schneller als gedacht aus dem Lockdown. Findet sie nun auch schneller als erwartet aus der Wirtschaftskrise? Es zeichnet sich beispielsweise ab: Am Arbeitsmarkt kommt es besser als befürchtet.

niklaus vontobel / ch-media



Arbeitslosigkeit steigt weniger stark als befürchtet

Die Lockdown-Zeit war zwar lang, der wirtschaftliche Schaden gross. Aber die Ökonomen des Bundes hatten mit Schlimmerem gerechnet, als sie im April ihre Prognosen erstellten. Wie Boris Zürcher vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) gestern sagte, ging man von einem längeren Notstand aus: bis über Ende August hinaus. Doch die rabenschwarzen Szenarien traten nicht ein. Darum sieht es heute besser aus als im April gedacht. Damals wurde eine Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent erwartet (Jahresdurchschnitt). Um diesen Mittelwert zu erreichen, müsste die Arbeitslosenquote bis im Dezember steil ansteigen, auf deutlich über 4 Prozent. Gestern sagte Zürcher: «Ich erachte dies heute als ein zu pessimistisches Szenario.» Die Aussichten seien besser, weil die Schweiz schneller aus dem Lockdown kam. Zugleich gilt, so Zürcher: Die Situation auf dem Arbeitsmarkt sei ausserordentlich. Im Monat Mai habe die Schweiz noch nie so viele Arbeitslose gehabt.

Anzeichen für mehr Konsum häufen sich

Die Stimmung hat gedreht. Die Konsumenten dürfen wieder in die Läden – und sie tun es auch. Wöchentliche Daten zu Zahlungen und Bargeldbezügen zeigen seit Mitte Mai eine deutliche Erholung, wie die KOF Konjunkturforschungsstelle schreibt. In der Coronakrise wurden verschiedene neue Indikatoren erarbeitet, die tagesaktuell ein Bild geben von der wirtschaftlichen Erholung. Ein ermutigendes Signal zeigt etwa die «Fieberkurve für die Schweiz», die von der Universität Neuenburg herausgegeben wird (siehe Grafik unten). Sie fasst täglich neue Daten aus dem Finanzmarkt zusammen, die die dortige Nervosität misst. Es fliessen auch Abfragen aus Zeitungsartikeln ein, die ebenfalls ein Stimmungsbild zeigen sollen. Gemäss der Fieberkurve hat sich die Stimmung in der Schweiz verbessert, wie der Neuenburger Ökonom Daniel Kaufmann sagt. Diese Wende dürfte den Konsum stützen und damit auch die Wirtschaft.

Bild

bild: ch-media

Die Binnenwirtschaft kehrt zur Normalität zurück

Unproduktiv zu sein, gilt nicht als Tugend. Doch richtig ist auch: Zig Tausende von Menschen haben einen Job, weil die Binnenwirtschaft weniger produktiv ist als die Exportwirtschaft. Beispiele sind Cafés oder Coiffeursalons. Im hyperproduktiven Exportsektor – Beispiel Pharma – wurden die Jobs weggespart, überflüssig gemacht von Maschinen. Und nun ist es so: In der Coronarezession steht der übliche Konjunkturverlauf auf dem Kopf. Sonst trifft es zuerst Maschinenexporteure, später den Coiffeur, noch später müssen Betriebe dann Mitarbeiter entlassen. Doch in der Coronarezession litt zuerst der Coiffeur. Ihm geht es nun wieder besser. Und nicht nur ihm. Wie Seco-Direktor Zürcher sagt: «In der Binnenwirtschaft gibt es eine relativ rasche Rückkehr zur neuen Normalität.» Das sind gute Nachrichten für die vielen Jobs.

Deutschland hilft der Schweiz

Nach der Finanzkrise 2008 hat sich die Europäische Zentralbank mit Gegenmassnahmen lange zurückgehalten. In der Coronakrise ist das anders, wie Ökonom Daniel Kaufmann sagt. Die EZB schoss von Anfang an aus allen Rohren und legte kürzlich nach mit einem Paket von 600 Milliarden Euro. Die Europäische Union will einen Investitionsfonds von rund 750 Milliarden Euro auflegen. Sogar Deutschland wirft alle sparpolitischen Bedenken über Bord. Nach der Finanzkrise musste im Staatshaushalt noch die Null stehen. Nun soll das «grösste Konjunkturprogramm aller Zeiten» helfen, dass das Land aus der Krise kommt mit einem «Ka-Boom.» Davon profitiert die Schweiz, die in kein anderes Land so viel exportiert wie nach Deutschland.

Weltgrösste Volkswirtschaft USA stoppt den freien Fall

Die USA haben einen erratischen Präsidenten, aber sie haben auch eine Notenbank, die schon früh mit voller Kraft gegen die Krise ankämpfte. Wie üblich kleckerten die USA nicht, sondern sie klotzten – mit einem milliardenschweren Hilfsprogramm. Das scheint zu wirken. Der letzte Jobreport zeigte ein weit besseres Bild als von den meisten Ökonomen erwartet. Neue Jobs kamen hinzu, die Arbeitslosenquote sank. Zwar sehen die Zahlen zur Beschäftigung noch immer übel aus: Auf einen dramatischen Absturz folgt ein viel kleinerer Aufschwung. Aber die USA sind nicht mehr im freien Fall, wie auch die geradezu euphorische Börse signalisiert (siehe Grafik). Das hilft der Weltkonjunktur und der Schweiz.

Bild

Bild: ch-media

Der Schweizer Franken wird schwächer

In der Finanzkrise schlug sich die Schweiz mustergültig. Paradoxerweise schlug sie sich allzu mustergültig. Ihre Währung wertete sich umso mehr auf, je tiefer die Eurozone in der Krise zu versinken drohte. Der starke Franken freute die Konsumenten, die beim Einkaufstourismus mehrere Milliarden von Franken ausgaben. Aber als Arbeitnehmer litten viele Schweizer: in der Industrie, im heimischen Tourismus, im grenznahen Detailhandel. Die Schweiz wurde für ihre Mustergültigkeit bestraft. In der Coronakrise schien sich das Spiel zu wiederholen. Der Franken wertete sich wiederum auf. Die Schweizerischen Nationalbank stemmte sich dagegen. Aber es schien nur eine Frage der Zeit, dann würde sie kapitulieren. Wie im Januar 2015, als sie den Mindestkurs aufhob. Doch ab Mitte Mai zeigte sich: Vielleicht kommt es anders. Der Franken schwächte sich ab.

Bild

Bild: ch-media

Anziehender Ölpreis sendet ein positives Signal

Der Crash am Erdölmarkt war spektakulär. Mit dem Stillstand in vielen Industriestaaten brach die Nachfrage weg. Zwischenzeitlich gab es gar negative Preise. Die Investoren wollen zumindest die Lagerkosten sparen - und daher überschüssiges Erdöl nur noch weg haben, selbst wenn sie drauf zahlten. Das Chaos war an sich schon perfekt. Doch Saudiarabien und Russland hoben es auf ein neues Level – sie erklärten sich den Preiskrieg. In dieser Gemengelage liess sich wunderschön Schwarzmalen: von Konkursen in Industriestaaten, politischem Chaos in Erdölförderländern. Nun sieht es besser aus. Die Vereinigung erdölexportierender Staaten (OPEC) nimmt wieder einigermassen harmonisch Einfluss auf die Preise. Die Nachfrage hat etwas angezogen, weil sich westliche Industriestaaten aus dem Lockdown befreien konnten.

Bild

Bild: ch-media

Diese Rezession ist anders als alle anderen

Vor der Coronakrise gab es ein Muster: Ein Investitionsboom geht irgendwann zu weit, er endet im Crash. Das gilt für Finanzkrise und Dotcom-Krise, für die Asienkrise und die Lateinamerika-Krise. Danach vergehen jeweils viele Jahre, bis Betriebe und private Haushalte ihre Finanzen wieder in Ordnung haben. Auf den Crash folgen darum nur zähe Erholungen. Diesmal ist alles anders. Die Schweiz hat ihre Wirtschaft selbst gestoppt, um die Gesundheit der Einwohner zu schützen. Gleiches gilt für ihre Handelspartner. Ist das Virus im Griff, steht dem Aufschwung nichts im Weg. Auf die Krise könnte eine rasche Erholung folgen, weltweit. Der sonst zu düsteren Prognosen neigende US-Ökonom Paul Krugman sagt: «Der Aufschwung könnte kräftig sein.» Dafür muss das Virus unter Kontrolle sein. In den Lockdown-Wochen dürfen die Finanzen von Haushalten und Betrieben nicht allzu sehr gelitten haben.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die 26 lustigsten schlechten Marken-Fälschungen

Was struktureller Rassismus ist und warum es ihn auch in der Schweiz gibt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

25
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • GoldjungeKrater 10.06.2020 15:57
    Highlight Highlight Der Konsum muss unterbunden werden! Reiche Säcke enteignen, Sozialismus einführen! Bedingungsloses Grundeinkommen und so!

    Jetzt oder nie!
    • Toerpe Zwerg 10.06.2020 21:04
      Highlight Highlight Dann lieber nie.

      Mässi.
  • GraveDigger 10.06.2020 13:22
    Highlight Highlight Der einzige Grund das die Wirtschaft wieder anzieht das unbegrenzt von sämtlichen Zentralbanken Geld ins System gepumpt wird. Ob das gut geht bezweifle ich, es wird nur die Fallhöhe hochgeschraubt.
    Wertschöpfung die nachhaltiges Wachstum schafft ist wohl eher bei 0.
    • Peter R. 10.06.2020 15:38
      Highlight Highlight Was da in der westlichen Welt auf Geheiss der Regierungen für Unsummen auf den Markt geworfen wird, dürfte sich früher oder später negativ auswirken. Es gibt kein Mass mehr im Geldverteilen, dass einem nicht gehört - es ist sozusagen ein Volkssport geworden.
      Aufgrund der Corona-Situation wird jede Begehrlichkeit akzeptiert mit dem Hinweis "ach der muss ja auch noch gerettet werden, dem geht es momentan gar nicht gut"!!
  • goschi 10.06.2020 13:03
    Highlight Highlight Sorry, aber wer hat denn diese Grafiken gemacht?

    völlig erratische Abschnitte in der Beschriftung, mal 7 Monate, mal 6, mal 9...
    Die Abstände scheinen aber immer gleich lang zu sein.
    Also entweder kein gleichmässiger graph oder verbockte Beschriftung oder beides?

    Benutzer Bild
  • DaveKnobs 10.06.2020 12:45
    Highlight Highlight Die Wirtschaft fängt sich auf...?? Es ist wohl eher der Drang nach Konsum der breiten Masse, der die Wirtschaft auffängt. Sie ist nämlich keine eigene Entität, sondern ein Produkt des Menschen.
    • DieFeuerlilie 10.06.2020 13:50
      Highlight Highlight Danke, Dave 😊

      Auch beim Ausdruck “der Markt“, oder “die Börse“ nerve ich mich.
      Besonders, wenn es heisst “Die Märkte wollen dies, die Märkte brauchen das..“

      Da stehen überall Menschen dahinter, und durch diese Anonymisierung weist der Einzelne jegliche Verantwortung von sich.
      Es sind ja “die Märkte“, die das fordern, da kann “man“ ja nichts machen.

      Alles leere Worthülsen, die verhindern sollen, dass der gierige Einzelne hinter dem System geoutet und zur Rechenschaft gezogen werden kann.
    • Toerpe Zwerg 10.06.2020 21:07
      Highlight Highlight Wortklauberei.
    • DieFeuerlilie 11.06.2020 06:08
      Highlight Highlight Nein, Toerpe.
      Die Sprache und deren Gebrauch ist ein Spiegel der Gesellschaft.
  • Coffeetime ☕ 10.06.2020 12:23
    Highlight Highlight Bin gespannt, wie es sich wirklich in den nächsten Monaten entwickelt. Bin auf Arbeitssuche und erlebe es immer wieder, dass Firmen zwar Inserate schalten, aber dann doch erst 2021 rekrutieren wollen. Ich denke, viele wollen sehen, ob es doch nicht mit weniger Personal klappt... und die grossen Firmen haben eh Einstellungsstopp.
  • Snowy 10.06.2020 12:22
    Highlight Highlight Was der Schweizer Binnenwirtschaft ebenfalls hilft:
    Die geschlossenen Grenzen für den Privatverkehr.

    Nicht nur viele Private machen ihre Einkäufe ennet der Grenze, sondern auch viele Restaurants und kleinere KMUs. Dieser Umsatz fällt nun zu einem grossen Teil im Inland an, währenddem die Exporte und Importe der Grossunternehmen ohnehin nie von Verboten tangiert waren.
  • Cpt. Jeppesen 10.06.2020 12:16
    Highlight Highlight Ich kenne viele, die der Meinung sind, dass es zu einem Crash kommen muss. Das glaube ich mittlerweile nicht mehr. Denn wie im Bericht auch angemerkt, die Coronakrise ist nicht wegen Finanzspekulation entstanden. Der Konsumeinbruch kam daher, dass die Leute zu Hause bleiben und die Geschäfte schliessen mussten.
    Ich kann mir aber vorstellen, dass sich die Märkte verschieben werden. Z.B. wenn HomeOffice beibehalten wird, wird wieder mehr Geld am Wohnort ausgegeben und weniger in den Ballungsgebieten. Somit würden sich nur die Geldflüsse verschieben, unterm Strich aber gleich viel konsumiert.
    • Snowy 10.06.2020 12:30
      Highlight Highlight Der Crash des Finanzsystems wird in den nächsten 10 Jahren kommen.

      Möglich, dass wir dank ansteigendem Konsum nochmals den Kopf aus der Schlinge ziehen können.
      Aber die strukturellen Fehler im Finanzsystem sind angerichtet und müssen über kurz oder lang zum crash führen.

      Ist sicherlich längerfristig nicht falsch etwas Gold auf der Seite zu haben (und wenig Liquidität).
    • Coffeetime ☕ 10.06.2020 13:01
      Highlight Highlight Da geb ich dir Recht. Neulichst sagte mir ein Apotheker, er hätte den Umsatz seines Lebens gemacht, weil plötzlich alle bei ihm einkauften und nicht mehr in der Stadt. Dafür ist der Umsatz in der Grossstadt aber eingebrochen. Unter dem Strich wurden wohl nicht mehr Medikamente verkauft. 🤷🏻‍♀️
  • Wolkensprung 10.06.2020 12:06
    Highlight Highlight Danke, eine umfassende Analyse. Ich bin soweit auch einverstanden, ausser mit einem Detail:
    Die Börsen als Indikator heranzuziehen, ist IMHO nur noch sehr beschränkt angebracht. Diese haben sich weitgehend von der Realwirtschaft abgekoppelt und widerspiegeln höchstens noch die Befindlichkeit der Trader. Und das ist doch eine arg kleine und spezifische Berufsgruppe, als dass sie für allgemein gültige Trends herangezogen werden kann.
    • PC Principal 10.06.2020 19:28
      Highlight Highlight Die Börsen sind meist der beste Indikator für die Zukunft den es gibt. Es sind alle geballten Informationen und Analysen die es gibt. Und weil es um Geld geht gibt es verdammt viele und aufwändige Analysen. Natürlich können die falsch liegen, denn niemand kennt die Zukunft. Aber es gibt keinen besseren Zukunftsindikator als die Börse.
  • HARPHYIE 10.06.2020 11:43
    Highlight Highlight Um sich zu freuen ist es wahrscheinlich ziemlich verfrüht! Der erste Schock ist überstanden, aber die Weltwirtschaft wird noch lange daran zu kauen haben, zumal die Pandemie noch lange nicht durch ist, auch wenn das die Schweizer Medienlandschaft zurzeit suggerieren will (man könnte meinen die Coronapandemie habe es nie gegeben). Und was ist mit der vielzitierten grossen und einmaligen Chance nun die Wirtschaft umzugestalten? Kein Wort mehr davon. Back to normal but normal was THE problem!
  • Schönbächler 10.06.2020 11:20
    Highlight Highlight Zeigt doch wiedermal nur eines auf. Wer Finanzwirtschaftsexperte ist, ist am ende auch nur ein Spekulant und nichts weiter. Die Finanzwirtschaft ist einfach das Weltweit grösste Casino mehr nicht.
    • PC Principal 10.06.2020 19:33
      Highlight Highlight Hä? Also weil sich eine Zukunftsprognose aufgrund neuer Informationen ändern kann ist sie wertlos?

      Wenn man die Zukunft schon im Voraus wüsste wäre es doch langweilig! Und genau deshalb sind Finanzmärkte auch so spannend.
    • Toerpe Zwerg 10.06.2020 21:09
      Highlight Highlight Das ist objektiv falsch. Sie ist auch das grösste Kasino.
    • Schönbächler 11.06.2020 18:40
      Highlight Highlight @PC Principal
      Sag das mal den Bürgern von Venezuela :D
  • Ludwig van 10.06.2020 11:12
    Highlight Highlight Wichtige ist vor allem der internationale Handel. Die Schweiz ist durch Globalisierung reich geworden und wenn die Welt in einer Krise steckt geht es auch der Schweiz schlecht.

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Pandemie wütet weiter. Die Neuansteckungen steigen auch in Schweizer Kantonen erneut. Hier findest du alle relevanten Statistiken und die aktuellen Corona-Fallzahlen von Corona-Data und dem BAG zur Schweiz sowie im internationalen Vergleich.

Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer Kantonen sowie im internationalen …

Artikel lesen
Link zum Artikel