DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A worker works at a plant of Hyundai Motor in Asan, South Korea, January 27, 2016.  REUTERS/Kim Hong-Ji/File Photo

Eine Hyundai-Werkstatt in Asan, Südkorea. Bild: KIM HONG-JI/REUTERS

«Keine Reaktion auf Druck von Trump»– Hyundai kündigt Milliardeninvestition in USA an



Nach Strafzoll-Drohungen des künftigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump hat der südkoreanische Autobauer Hyundai Milliardeninvestitionen in den USA angekündigt. Innerhalb von fünf Jahren solle die Summe um 50 Prozent auf 3.1 Milliarden Dollar steigen, gab der Konzern am Dienstag bekannt.

Zudem werde möglicherweise eine neue Fertigungsstätte gebaut, sagte Hyundai-Präsident Chung Jin Haeng. Er betonte aber, die Pläne seien keine Reaktion auf den Druck Trumps.

Die Hyundai-Gruppe, zu der auch Kia Motors gehört, verspreche sich unter dem neuen Präsidenten eine stärkere US-Nachfrage. «Wir sind engagiert auf dem US-Markt – einem strategisch wichtigen Markt, der über unseren globalen Erfolg entscheidet.»

Trump hat damit gedroht, einen Strafzoll in Höhe von 35 Prozent für Autobauer zu erheben, die ihre Wagen in Mexiko fertigen und in den USA verkaufen. Damit sorgte er für Verunsicherung bei internationalen Konzernen von BMW bis Toyota.

Einige Autobauer haben bereits angekündigt, ihr Engagement in den USA auszuweiten. General Motors wollte einem Insider zufolge an diesem Dienstag ebenfalls Milliardeninvestitionen in den USA ankündigen. (sda/reu)

BMW stellt das Motorrad der Zukunft vor

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden beerdigt den Neoliberalismus

Das 2-Billionen-Dollar-Infrastrukturprogramm des US-Präsidenten ist das Signal zum Aufbruch in eine neue Ära.

Der Neoliberalismus entstand in den USA als Reaktion eines maroden Sozialstaates. Die Gewerkschaften wurden übermütig und streikten bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Missbräuche mit Sozialgeldern häuften sich, eine Welle der Kriminalität rollte über das Land.

Als Ronald Reagan in seiner Inaugurationsrede erklärte: «Die Regierung ist nicht die Lösung unserer Probleme, sie ist das Problem», traf er einen wunden Punkt. Zehn Jahre später erklärte selbst der Demokrat Bill Clinton: «Die Zeit …

Artikel lesen
Link zum Artikel