DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Chefsache

«Home-Office ist eine Seuche» – darum will der Chef seine Angestellten im Büro



Für unseren Chef steht eins fest: Für ein produktives «Workplace Environment» ist Home-Office Gift. Er meint, die Römer hätten die Welt ja auch nicht im Home-Office erobert. Weitere Gründe, warum du jeden Tag im Büro erscheinen sollst, liefert dir der Chef im Video:

Weitere Videos vom Chef:

Praktikanten haben beim Chef einen schweren Stand

Video: watson/Dennis Frasch, Maurice Thiriet, Nico Franzoni

Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

Video: watson/Nico Franzoni

Darum mag der Chef keine Hunde

Video: watson/nico franzoni, maurice thiriet

(im Home-Office korrigiert)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

20 brutal ehrliche (und witzige) Job-Bezeichnungen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bei Globetrotter müssen sich Mitarbeitende selbst entlassen: Das sagen Experten dazu

Das Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter muss aufgrund der Corona-Pandemie 4 von 21 Filialen schliessen. Wer dabei entlassen wird, sollen die Mitarbeitenden selbst entscheiden. Als «Akt purer Feigheit» bezeichnet Arbeitspsychologe Theo Wehner das Vorgehen des Reisebüros.

Die Reisebranche wird hart von der Corona-Pandemie getroffen. Das Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter rechnet mit einem Umsatzeinbruch von 70 bis 80 Prozent. 4 von 21 Filialen werden geschlossen.

Doch anstatt dass das Management um Globetrotter-Chef Dany Gehrig die Kündigungen ausspricht, sollen die Mitarbeitenden selbst entscheiden, wer gehen muss und wer bleiben darf. Die Firma werde neu nach dem Prinzip der Soziokratie geführt, so Gehrig gegenüber dem «Tages-Anzeiger».

In einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel