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Stürmer verlässt aus Protest gegen Rassismus das Spielfeld



Der brasilianische Stürmer Serginho verliess während eines Spiels zwischen Jorge Wilstermann und Blooming in der bolivianischen Liga das Spielfeld, nachdem er mit Affengesängen bedacht worden war.

Nach 84 Minuten reichte es ihm: «Wir alle ertragen bestimmte Dinge, aber ich habe meine Grenze erreicht», sagte der 34-Jährige über seinen Protest. «Gott hat nur eine Rasse geschaffen: die menschliche Rasse.»

Stürmer verlässt aus Protest gegen Rassismus das Spielfeld

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    Alle Leser-Kommentare
  • Füdlifingerfritz 26.03.2019 06:14
    Highlight Highlight Widerliche Leute, die sowas machen, verstehe den Spieler nur zu gut. Zum Statement: Ersetze "Gott" durch "Evolution" und dann passt das. ;-)
  • Yonko 26.03.2019 05:46
    Highlight Highlight That's the spirit!
  • Nurfürdichsichtbar 25.03.2019 22:40
    Highlight Highlight Bravo, sehr mutig und konsequent!

    „Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.“ (Martin Luther King)
  • Jimtopf 25.03.2019 21:01
    Highlight Highlight Starke Aktion! Auch wenn Fussballer viel Geld verdienen muss eine Grenze gesetzt werden. Was gewisse Zuschauer mittlerweile bieten ist unfassbar. Da werden Sportler, die weltweit ein Millionenpublikum unterhalten, ihren Sport oder Beruf ausüben von den Rängen teils mit Flaschen, Ratten oder Lebensmitteln beworfen oder verbal aufs übelste Beleidigt. Oder sie sehen sich eben mit Rassistischen Äusserungen konfrontiert. Da muss etwas passieren und meiner Meinung nach ist das ein tolles Zeichen dafür dass sich "Fans" nicht alles erlauben können. #saynotoracism🙏🏼
  • Adumdum 25.03.2019 20:38
    Highlight Highlight Verstehe ich absolut - dummerweise haben dann sie Rassisten gewonnen. Ich habe keinen besseren Lösungsvorschlag, aber irgendwas besseres muss es geben.

    Aberkennung der Punkte für die Mannschaft mit den rassistischen Fans? Ich weiss, jetzt kommen wieder die Kommentare dass Die Spieler nichts dafür können, dass es halt immer dumme - oder betrunkene (immer gute Ausrede) Menschen gibt.

    Aber bei Pyros im Stadion geht's ja auch - und von jedem Scheiss Rassismus geht genauso viel Gefahr aus. Nicht unmittelbar, aber auf längere Sicht. Und jetzt kommt mir nicht mit Meinungsfreiheit...
  • Lionqueen 25.03.2019 20:34
    Highlight Highlight Mer send doch ou nor us Mönsch, Chnoche ond Fleisch ~ Bligg & Marc Sway

    Alles nor Niider wöu er öppis erreicht hed ond si ned.

Diese US-Amerikaner haben Trump gewählt und bereuen es nun

Zahlreiche US-Amerikaner, die vor vier Jahren Donald Trump gewählt haben, bereuen es inzwischen und melden sich in Videos zu Wort.

Derzeit läuft die Kampagne der Republican Voters Against Trump (RVAT) auf Hochtouren. Ihre neuste Offensive: Videos von US-Amerikanern, die vor vier Jahren Donald Trump gewählt haben und es nun bereuen. Mit Aussagen wie «Ich stimme lieber für ein Thunfischsandwich, bevor ich nochmals für Donald Trump stimme» äussern sie ihre Enttäuschung und erklären ihren Sinneswandel.

(lha)

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