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Amanda Nunes, left, celebrates her win as Ronda Rousey stands at right, after their women's bantamweight championship mixed martial arts bout was stopped in the first round at UFC 207, Friday, Dec. 30, 2016, in Las Vegas. (AP Photo/John Locher)

Ronda Rousey (r.) steht die schallende Klatsche ins Gesicht geschrieben, Amanda Nunes dagegen hat berechtigten Grund zur Freude. Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

Das Ende von Ronda Rousey? Beim Comeback verliert sie nach nur 48 Sekunden



Nunes kennt keine Gnade mit Rousey.

Aua. Ronda Rouseys Kampf erinnerte an den Untergang des Schweizer Schwergewichtsboxers Arnold Gjergjaj gegen David Haye im Mai. Der UFC-Megastar hatte gegen Amanda Nunes nicht den leisesten Hauch einer Chance. Aber im Gegensatz zu Gjergjaj stieg die 29-jährige Amerikanerin nicht als krasse Aussenseiterin in den Ring das Oktagon.

Rousey, die frühere Überfrau in der MMA-Szene, wollte sich für die überraschende und überraschend klare Niederlage gegen Holly Holm vor 13 Monaten rehabilitieren, ihre bis dahin erste und einzige Niederlage nach zwölf Siegen. Entsprechend grosses Tamtam wurde vor dem Comeback gegen Nunes, der amtierenden Weltmeisterin im Bantamgewicht, veranstaltet.

Alles für die Füchse: Rousey kassierte eine Tracht Prügel. Nunes liess einen Schlaghagel auf ihre Gegnerin einprasseln und siegte nach nur 48 Sekunden durch technischen K. o. «Vergesst Ronda Rousey. Sie wird nun Filme machen und zurücktreten», sagte die 28-jährige Brasilianerin nach ihrem Sieg. Rousey könnte es sich leisten, immerhin kassierte sie drei Millionen Dollar Antrittsgeld für den Kampf. (drd)

Der Fight in voller Länge.

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