Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa06065852 Bora Hansgrohe team rider Peter Sagan (2-L) of Slovakia pushes Team Dimension Data rider Mark Cavendish (L) of Britain during the final sprint of the 4th stage of the 104th edition of the Tour de France cycling race over 207,5km between Mondorf-Les-Bains and Vittel, France, 04 July 2017.  EPA/YOAN VALAT Best quality available

Ellbogencheck mit Folgen: Sowohl für Mark Cavendish wie auch den gesperrten Peter Sagan ist die Tour de France zu Ende.  Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE

Adieu le Tour! So verabschieden sich Sagan und Cavendish von ihren Fans



Peter Sagan vs. Mark Cavendish: Der Wild-West-Sprint mit Ellbogencheck bei Tempo 60 bedeutete für beide Tour-de-France-Stars das Aus. Die Jury schloss den slowakischen Weltmeister Sagan wegen der Attacke auf den Briten von der Tour aus. Cavendish hatte sich beim Sturz das Schulterblatt gebrochen und musste aufgeben. 

Beide Velo-Stars verabschieden sich nun mit einer Video-Botschaft von ihren Fans. «Hallo liebe Fans. Das ist ein trauriges Ende für mich. Danke für eure Unterstützung, ihr gebt mir viel Kraft», so Sagan. Allzu betrübt scheint er aber nicht zu sein. Aus gutem Grund: «Ich fliege jetzt nach Monaco zu meiner Frau». 

Vorher hatte er sich nochmals zum Sturz geäussert: Es tue ihm leid, dass Mark Cavendish zu Fall gekommen sei und sich verletzt habe. «Ich habe aber nichts falsch gemacht. Das war ein Sprint, wie es ihn früher gab und auch weiter geben wird.»

Mark Cavendish meldete sich gleich aus seinem Privatjet zu Wort: Zuerst entschuldigt er sich bei seinen Fans, dass er so lange nichts von sich hat hören lassen. «Ich bin eben aus dem Spital gekommen, leider ist mein Schulterblatt gebrochen. Das Leben geht weiter. Danke für euren Support.»

Mark Cavendish wendet sich aus dem Privatjet an seine Fans.

«Back to real life»: Nach der Landung zog des den Briten zu seiner Familie. Auf Instagram postete er ein Video, das seine Tochter im Garten zeigt. 

.com/en_US/embeds.js">

abspielen

Der Sturz gleich zu Beginn des Videos.  Video: streamable

Das könnte dich auch interessieren:

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

US-Waffenlobby NRA meldet aus Kalkül Insolvenz an

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schalke kann doch noch gewinnen – Dortmund kombiniert sich herrlich zum Sieg gegen Leipzig

Im 31. Anlauf hat es geklappt: Schalke kam in der Bundesliga zum ersten Sieg seit 357 Tagen. Das Team mit dem neuen Trainer Christian Gross gewann gegen ein ersatzgeschwächtes Hoffenheim 4:0 und verliess damit nach der 15. Runde sogar den letzten Platz in der Tabelle.

Vor dem Spiel musste man sich fragen: Wann sollte Schalke gewinnen, wenn nicht jetzt? Der Gegner war Hoffenheim, eine Mannschaft, die ohne elf Spieler antreten musste, die meisten von ihnen Leistungsträger. Ausserdem ein Team, das nicht in Form war. Nur zwei der letzten elf Partien hatte Hoffenheim gewonnen.

Ohnehin war es für Schalke das Spiel der letzten Chance. Die letzte Chance nämlich, den Negativrekord von Tasmania Berlin aus der Saison 1965/66 nicht einstellen zu müssen. Und diese …

Artikel lesen
Link zum Artikel