Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06914063 Team Sky rider Chris Froome (L) of Britain and Geraint Thomas (R) in action with the pack of riders during the 19th stage of the 105th edition of the Tour de France cycling race over 200.5km between Lourdes and Laruns, France, 27 July 2018.  EPA/YOAN VALAT

Chris Froome wurde am vorletzten Berg abgehängt, schaffte später aber wieder den Anschluss. Bild: EPA/EPA

Leader Thomas baut Vorsprung nochmals leicht aus – Froome vom Podest verdrängt

Primoz Roglic gewinnt die 19. Etappe der Tour de France über 200,5 km von Lourdes nach Laruns. Geraint Thomas wird mit geringem Rückstand Zweiter und bleibt souverän im Maillot jaune.



Primoz Roglic gewinnt die 19. Etappe der Tour de France, die über 200,5 km von Lourdes nach Laruns führte und sechs Bergpreise beinhaltete. Der 28-jährige Slowene setzt sich in der fast 20 km langen Schlussabfahrt vom Col d'Aubisque von seinen Begleitern ab und überquert die Ziellinie mit 19 Sekunden Vorsprung vor den ersten Verfolgern.

Roglic wird Solosieger in Laruns:

abspielen

Video: streamable

Leader Geraint Thomas hat – mit tatkräftiger Unterstützung der Helfer seines Teams Sky – auch am drittletzten Tour-Tag alles im Griff und sicherte sich am Ende im Spurt der ersten Verfolgergruppe noch sechs Sekunden Zeitbonifikation.

Der 32-jährige Brite liegt vor dem 31 km langen Zeitfahren am Samstag sowie der abschliessenden (Flach-)Etappe nach Paris mit 2:05 Minuten Vorsprung vor dem zweitklassierten Niederländer Tom Dumoulin.

Thomas sichert sich Rang 2 im Sprint ...

... und nimmt Gratulationen entgegen:

Dritter ist neu Roglic (2:24 zurück), der mit seinem zweiten Tour-Etappensieg den vierfachen Gesamtsieger Chris Froome überholt hat.  Der Titelverteidiger liegt neu 2:37 Minuten hinter Thomas und droht in diesem Jahr das Podium zu verpassen. (pre/sda)

Allez, allez! 99,9 Prozent der Tour-Fans sind anständig

Unvergessene Radsport-Geschichten

30.01.2011: «Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machen Reporter Hans Jucker zur Legende

Link zum Artikel

14.02.2004: Der Pirat geht von Bord – aber in den Herzen der Fans lebt Marco Pantani ewig

Link zum Artikel

17.06.1981: «Dä Gottfried isch für mich gschtorbe!» – 2 Tage nach dem Zitat seines Lebens fliegt Beat Breu ins Leadertrikot

Link zum Artikel

14.07.2003: Armstrong rettet sich nach dem Horrorsturz von Beloki mit einem Höllenritt querfeldein über das Kornfeld

Link zum Artikel

20.07.2006: Floyd Landis begeistert die Sportwelt mit einer historischen Flucht – und wird kurz nach dem Tour-Sieg als Doper entlarvt

Link zum Artikel

11.10.1998: Ein halbes Jahrhundert nach Ferdy Kübler trägt mit Oscar Camenzind endlich wieder ein Schweizer das Regenbogentrikot

Link zum Artikel

22.07.2001: Sven Montgomery erlebt an der Tour den schönsten Moment seiner Karriere – und nur drei Tage später den schlimmsten

Link zum Artikel

24.04.1993: Järmann schlägt im Sprint Weltmeister Bugno und gewinnt das Amstel Gold Race

Link zum Artikel

13.07.1967: Tom Simpson stirbt am Mont Ventoux – und sein Name wird zu einem Mahnmal für alle Radsport-Profis

Link zum Artikel

09.04.2006: Ein Lenkerbruch und ein Albtraumsturz zerstören den grossen Traum von Armstrongs Edelhelfer

Link zum Artikel

22.03.1995: Du kannst im Fitness-Center strampeln wie du willst – an den durchdrehenden Nüscheler kommt keiner ran

Link zum Artikel

17.07.1992: Der Thurgauer Rolf Järmann bodigt Ex-Gesamtsieger Pedro Delgado und gewinnt die längste Tour-Etappe

Link zum Artikel

21.07.2009: Jens Voigt stürzt fürchterlich und gibt drei Tage später ein obercooles Interview

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Im Alter von 60 Jahren: Diego Maradona stirbt an Herzinfarkt

Die Fussballwelt erleidet einen traurigen Verlust. Gemäss argentinischen Medienberichten soll Diego Armando Maradona im Alter von 60 Jahren in seinem Haus in Tigre an einem Herzinfarkt verstorben sein.

Der Weltmeister wurde Anfang November in ein Spital in Buenos Aires eingeliefert, weil er sich unwohl fühlte und um seine Medikation neu einzustellen. Bei der darauffolgenden Untersuchung wurde ein Blutgerinnsel im Gehirn entdeckt, das ihm tags darauf operativ entfernt wurde.

Nach dem erfolgreichen …

Artikel lesen
Link zum Artikel