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BILDPAKET -- ZUM JAHRESRUECKBLICK 2018 SPORT, STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- epa06420720 Roger Federer and Belinda Bencic of Switzerland celebrate their finals win with the Hopman Cup after winning on the final day of the Hopman Cup final between Switzerland and Germany at the Perth Arena in Perth, Australia, 06 January 2018.  EPA/TONY MCDONOUGH AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY

Roger Federer und Belinda Bencic küssen die Trophäe des Hopman Cup. Bild: EPA AAP

Trotz Hummer-Zwicker – «Benderer» wollen am Hopman Cup ihren Titel verteidigen

Am Samstag beginnt in Perth das Tennisjahr 2019 mit dem Hopman Cup. Das Schweizer Duo Roger Federer/Belinda Bencic geht als Titelverteidiger und Mitfavorit an den Start.



Zum dritten Mal in Folge steigen Roger Federer und Belinda Bencic an der Westküste Australiens in die Saison. Zumindest im Fall des 37-jährigen Baslers funktionierte dieser Einstieg jeweils formidabel. 2017 stand er am Hopman Cup im Final, vor einem Jahr gewann er das Mixed-Turnier zum zweiten Mal nach 2001 (mit Martina Hingis). Und beide Male triumphierte er drei Wochen später auch am Australian Open.

Dank des Modus mit drei garantierten Gruppenspielen ist der Hopman Cup ideal, um sich in Form zu spielen. Federer wird dabei einen eigenen Steigerungslauf erleben. Am Sonntag startet die Weltnummer 3 gegen den Briten Cameron Norrie (ATP 91), am Neujahrstag folgt ein Duell gegen den Amerikaner Frances Tiafoe (ATP 39) und zum Abschluss ist am 3. Januar der griechische Jungstar und Aufsteiger des Jahres Stefanos Tsitsipas (ATP 15) der Gegner.

Federer macht PR für den Hopman Cup – inklusive Hummer

Im Final könnte es zur Neuauflage des letztjährigen Endspiels des Duos «Benderer» gegen die Deutschen Angelique Kerber und Alexander Zverev kommen.

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Die Highlights des letztjährigen finalen Doppels. Video: YouTube/AngieKerber Highlights

Eher stärker ist das Feld bei den Frauen. Belinda Bencic, die Nummer 54 der Welt, trifft der Reihe nach auf Katie Boulter (WTA 97), Serena Williams (WTA 16) und Maria Sakkari (WTA 41). In der anderen Vorrunden-Gruppe sind mit Kerber, der Australierin Ashleigh Barty und der Spanierin Garbiñe Muguruza drei weitere Top-20-Spielerinnen im Einsatz. Der Masters-Champion Zverev ist hingegen neben Federer und Tsitsipas der einzige Spieler aus den ersten 20.

Vor allem das Mixed-Duell am 1. Januar zwischen den Tennislegenden Federer und Williams stösst bereits jetzt auf grosses Interesse. Überhaupt herrscht in «Down Under» eine eigentliche Federer-Mania. Bereits dem öffentlichen Training des Schweizers am Freitag dürften wieder rund 6000 Fans beiwohnen.

Die nach dem ehemaligen australischen Spitzenspieler und Coach Harry Hopman benannte inoffizielle Mixed-WM dürfte in diesem Jahr zum letzten Mal in der gegenwärtigen Form in Perth stattfinden.

Im Januar 2020 lanciert die ATP in drei noch nicht bestimmten australischen Städten einen neuen Teamwettbewerb für Männer mit einem Preisgeld von 15 Millionen Dollar und maximal 750 ATP-Punkten für den Sieger. Am Hopman Cup gibt es hingegen keine Weltranglistenpunkte zu gewinnen. (abu/sda)

Roger Federer lädt sich die watson-App herunter

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