DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Stan Wawrinka of Switzerland congratulates Damir Dzumhur of Bosnia-Herzegovina after he was beaten by him during the Dubai Tennis Championships, in Dubai, United Arab Emirates, Tuesday, Feb. 28, 2017. (AP Photo/Kamran Jebreili)

Stan Wawrinka hat eine negative Bilanz gegen Damir Dzumhur. Bild: AP/AP

Gutes Los für Federer, knifflige Aufgabe für Wawrinka und harte Gegnerinnen für Bencic

Interessantes Los für die Schweizer Cracks am Australian Open in Melbourne: Roger Federer startet gegen Steve Johnson und könnte im Halbfinal auf Titelverteidiger Novak Djokovic treffen. Stan Wawrinka spielt zum Auftakt gegen Damir Dzumhur.



Federer, der erstmals seit 2013 ohne Matchpraxis in das erste Highlight des Jahres startet, erwischte mit dem Amerikaner Steve Johnson (ATP 81) ein machbares Los zum Auftakt. Der sechsfache Turniersieger gewann beide bisherigen Duelle gegen den 30-jährigen Kalifornier ohne Satzverlust.

Roger Federer of Switzerland, right, shakes hands with Steve Johnson of the U.S after beating him in their men's singles match on day eight of the Wimbledon Tennis Championships in London, Monday, July 4, 2016. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Steve Johnson gratuliert Roger Federer 2016 zu dessen Sieg. Bild: AP/AP

Weitere mögliche Gegner Federers im Verlauf des Turniers sind der Serbe Filip Krajinovic (ATP 41), Denis Shapovalov oder Grigor Dimitrov (Achtelfinal) und Matteo Berrettini oder Fabio Fognini (Viertelfinal), bevor es im Halbfinal zu einer Neuauflage des letztjährigen Wimbledon-Finals gegen Novak Djokovic kommen könnte. Der Rekord-Champion aus Serbien (7 Titel) startet seine Titelverteidigung gegen den Deutschen Jan-Lennard Struff.

In der oberen Tableauhälfte befinden sich der Weltranglisten-Erste Rafael Nadal und Stan Wawrinka. Der Waadtländer, der 2014 in Melbourne seinen ersten von drei Grand-Slam-Titeln gewann, startet gegen Damir Dzumhur. Die Nummer 92 der Welt ist eine knifflige Startaufgabe für Wawrinka, verlor dieser doch zwei der bisherigen drei Duelle gegen den Bosnier.

Weitere mögliche Gegner Wawrinkas sind Andreas Seppi (2. Runde), John Isner (3. Runde) und Daniil Medwedew (Achtelfinal), gegen den er am US Open in den Viertelfinals verlor. Auf Nadal könnte Wawrinka erst im Halbfinal treffen. Der Spanier startet gegen den Bolivianer Hugo Dellien, ein mögliches Achtelfinal-Duell wäre das Aufeinandertreffen der Weltnummer 1 mit dem unberechenbaren Australier Nick Kyrgios.

Hartes Los für Bencic

Ein hartes Los erwischte Belinda Bencic (WTA 7). Die 22-jährige Ostschweizerin trifft in der Startrunde auf die Slowakin Anna Karolina Schmiedlova (WTA 202), gegen die sie vor einem Jahr beim Turnier in Hobart verlor. In der 2. Runde könnte Bencic auf Jelena Ostapenko, die French-Open-Siegerin von 2017 treffen, Anett Kontaveit aus Estland (3. Runde) sowie Donna Vekic oder Aryna Sabalenka würden wohl in den folgenden Runden warten.

epa07274628 Belinda Bencic of Switzerland (R) congratulates Anna Karolina Schmiedlova of Slovakia after their semifinal match at the Hobart International tennis tournament at Domain Tennis Centre in Hobart, Australia, 11 January 2019.  EPA/ROB BLAKERS EDITORIAL USE ONLY AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Schmiedlova bezwang Bencic 2019 in Hobart. Bild: EPA/AAP

Machbare Aufgaben erhielten die ungesetzten Viktorija Golubic (WTA 78) und Jil Teichmann (WTA 67). Golubic trifft in der Startrunde auf die Chinesin Zhu Lin (WTA 71), Teichmann duelliert sich mit der als Nummer 25 gesetzten Russin Jekaterina Alexandrowa (WTA 26). (zap/sda)

Hier geht's zum kompletten Tableau.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Alle Finals zwischen Roger Federer und Novak Djokovic

1 / 21
Alle Finals zwischen Roger Federer und Novak Djokovic
quelle: epa / nic bothma
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Grand-Slam-Turnier trotz miserabler Luftqualität

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In seltsamen Hosen stürmt «Stan the Man» zum Triumph an den French Open

7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.

Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.

Und nie unterhielt er das Publikum besser. Am Ende jubelten ihm die 15'000 Fans auf dem Court Philippe-Chatrier begeistert zu.

In …

Artikel lesen
Link zum Artikel