Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
30.08.2015; Thun; Fussball Super League - FC Thun - FC Sion: Trainer Ciriaco Sforza (Thun)(Christian Pfander/freshfocus)

Als Trainer wieder gescheitert: Ciriaco Sforza.
Bild: Christian Pfander/freshfocus

Sforza per sofort nicht mehr Trainer in Thun

Der FC Thun und Ciriaco Sforza gehen getrennte Wege. Klub und Trainer sehen keine gemeinsame Zukunft und sprechen von einer einvernehmlichen Trennung. Nach dem FC Zürich, YB und dem FC St.Gallen ist es bereits der vierte Trainerwechsel in der Super League nach erst zehn Runden.



Der FC Thun und Ciriaco Sforza trennen sich. Nach drei Monaten sei klar geworden, dass sich «die Konstellation leider nicht so entwickelte, wie sich das beide Seiten gewünscht hätten», wird Thuns Sportchef Andres Gerber in einer Mitteilung zitiert.

Sforza hatte den Klub erst anfangs Saison übernommen, nachdem Urs Fischer zum FC Basel weiterzog. Die Berner Oberländer liegen nach zehn Runden bloss auf dem vorletzten Platz der Super League. Thun ist punktgleich mit Schlusslicht Lugano.

Sforza: «Besser, sich im Guten zu trennen»

«Die Zeit beim FC Thun war kurz und intensiv», lässt sich Ex-Nati-Star Sforza zitieren, «sie hat mich weiter nach vorne gebracht.» Leider habe die Gesamtkonstellation zum Schluss nicht mehr hundertprozentig gepasst. «Und dann ist es besser, sich in Gutem zu trennen und freundschaftlich verbunden zu bleiben.» Vor dem Engagement in Thun war Sforza mit unterschiedlichem Erfolg Trainer beim FC Luzern, bei GC und zuletzt in Wohlen.

L'entraineur du FC Wohlen Ciriaco Sforza, lors de la rencontre de football de Challenge League entre le FC Lausanne-Sport et le FC Wohlen ce dimanche 8 mars 2015 au stade de la Pontaise a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

In der Challenge League war er erfolgreicher: Sforza im März als Trainer des FC Wohlen.
Bild: KEYSTONE

Die Suche nach einem neuen Trainer laufe auf Hochtouren, teilt der FC Thun mit. Man sei zuversichtlich, in den nächsten Tagen eine Nachfolgelösung präsentieren zu können. Fürs erste übernimmt der bisherige Assistenztrainer, der frühere Super-League-Spieler Marc Schneider. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

We ❤️ Latour: «Das isch nid normau, Herr Meier! Dä grännet jedes Mau!»

3. November 2002: Das Schweizer Fernsehen hat eine der besten Ideen in seiner Geschichte. Es nimmt Thuns Trainer Hanspeter Latour während der NLA-Partie gegen Servette auf – und macht ihn so auf einen Schlag zur Kultfigur.

Servette Genf ist zu Gast beim FC Thun. Hier ein 17-facher Schweizer Meister, da der Aufsteiger aus dem Berner Oberland. Und mittendrin: Fernseh-Reporterin Regula Späni. Sie begleitet Thuns Erfolgstrainer Hanspeter Latour und zeigt dem TV-Zuschauer, wie dieser während eines Spiels an der Linie abgeht. Eine grandiose Unterhaltung!

Besonders eine Szene brennt sich tief ins Gedächtnis jedes Schweizer Fussballfans ein. Als Thuns Verteidiger Armand Deumi Servettes Goran Obradovic fällt, ruft Latour …

Artikel lesen
Link zum Artikel