Sport
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Riesenslalom Sölden

1. WORLEY Tessa
2. BRIGNONE Federica +0.35
3. SHIFFRIN Mikaela +0.94
7. HOLDENER Wendy +2.31
14. GUT Lara +3.48
15. GISIN Michelle 3.60
Zu den ausführlichen Resultaten

epa07123380 Tessa Worley of France in action during the first run of the Women's Giant Slalom race of the FIS Alpine Ski World Cup season opener on the Rettenbach glacier, in Soelden, Austria, on Saturday, October 27, 2018.  EPA/GIAN EHRENZELLER

Tessa Worley hat den ersten Riesenslalom der Saison gewonnen. Bild: EPA/KEYSTONE

Tessa Worley gewinnt den Riesenslalom in Sölden – Holdener auf Platz 7

In Sölden hat der Ski-Weltcup mit dem Riesenslalom der Frauen begonnen. Drei Schweizerinnen belegen Plätze unter den Top 15.



Tessa Worley hat das erste Weltcuprennen der Saison 2018/19 gewonnen. Die Französin setzte sich im Riesenslalom von Sölden bei schwierigen Bedingungen vor der Halbzeitführenden Federica Brignone und Mikaela Shiffrin durch. Für die 29-jährige Riesenslalom-Weltmeisterin und Disziplinensiegerin der vorletzten Saison ist es der 13. Sieg im Weltcup.

«Ich hatte kein gutes Gefühl, erwischte viele Schläge und dachte, meine Linie sei schlecht.»

Wendy Holdener

Beste Schweizerin bei schwierigen Bedingungen war Wendy Holdener als Siebte. Besser war die Slalom-Spezialistin in dieser Disziplin erst zweimal, als Sechste bei der Saison-Ouvertüre vor einem Jahr und als Vierte im Januar in Kranjska Gora.

«Dieses Resultat nehme ich gerne mit. Ich hatte kein gutes Gefühl, erwischte viele Schläge und dachte, meine Linie sei schlecht», sagte Holdener im SRF-Interview. Schon nach dem ersten Lauf lag Holdener an siebter Stelle, mit beträchtlichem Rückstand auf die vor ihr liegenden Konkurrentinnen.

Die weiteren Schweizerinnen

Mit Lara Gut (14.) und Michelle Gisin (15.) klassierten sich zwei weitere Schweizerinnen in den Top 15. Während Gut im zweiten Lauf vier Ränge zurückrutschte, verteidigte Gisin die Position, an der sie sich im ersten Lauf mit Startnummer 31 eingereiht hatte. Die Engelbergerin realisierte damit ihr bestes Riesenslalom-Ergebnis.

Nachdem es in Sölden unter der Woche noch spätsommerlich warm war, brach in der Nacht auf Samstag der Winter herein. Trotz Schneefällen, Wind und Nebel konnte das Rennen auf einer verkürzten Strecke durchgeführt werden.

Die eisige und mit vielen Schlägen versehene Piste stellte eine zusätzliche Herausforderung dar für die Fahrerinnen, die in der Vorbereitung kaum vergleichbare Bedingungen vorgefunden hatten. (sda)

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