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Ski-Sensation am Lauberhorn: Niels Hintermann gewinnt die Kombination!



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Ralf Meile
Donat Roduner
Janick Wetterwald
Die Top 10
«Mir fehlen die Worte»
«Am Anfang dachte ich, das ist bald wieder vorbei», sagte Niels Hintermann im SRF-Interview über seine Zeit in der Leaderbox. «Dann checkte ich es: Ich bin in den Top 10. In den Top 5. Dann wurde ich doch sehr nervös.» Er sei überglücklich, strahlte der Sensationssieger, «mir fehlen die Worte. Ein Kindheitstraum wird wahr!» Von Platz 23 aus raste er in der Abfahrt zum nie erwarteten Triumph.
Switzerland's Niels Hintermann celebrates his time in the second run of an alpine ski, men's World Cup combined race, in Wengen, Switzerland, Friday, Jan. 13, 2017. (AP Photo/Alessandro Trovati)
Nobodys auf dem Podest
Wie Sieger Niels Hintermann ist das Weltcup-Podest auch für die Athleten links und rechts von ihm Neuland: Der Franzose Maxence Muzaton (links, Zweiter) hatte bisher einen 11. Rang als Bestresultat. Der drittplatzierte Österreicher Frederic Berthold war noch nie besser als 17.
Alpine Skiing - FIS Alpine Skiing World Cup - Men's Super Combined - Wengen, Switzerland - 13/01/17 - Niels Hintermann of Switzerlands is flanked by Maxence Muzaton (L) of France and Austria's Frederic Berthold during the podium ceremony for the men's Super Combined.  REUTERS/Denis Balibouse
Pinturault gewinnt die kleine Kugel
Nur zwei Kombinationen stehen in diesem Weltcup-Winter auf dem Programm. Nach jener in Santa Caterina war das heute in Wengen also bereits die letzte, weshalb der Sieger in der Disziplinen-Wertung feststeht: Es ist Alexis Pinturault. Der Franzose gewann den ersten Bewerb und wurde heute 20. Das genügte ihm, um sich die kleine Kristallkugel mit 111 Punkten Vorsprung auf Niels Hintermann zu holen. Bei allem Respekt: Für nur zwei Rennen sollte es keine Auszeichnung geben.
France's Alexis Pinturault celebrates in the finish area after winning an alpine ski, men's World Cup combined in Santa Caterina, Italy, Thursday, Dec. 29, 2016. (AP Photo/Marco Trovati)
Das Wetter, das Wetter
Bei aller Euphorie über den sensationellen Erfolg Hintermanns muss auch auf dessen Wetterglück hingewiesen werden. In der Abfahrt begann es nach seiner Fahrt wieder zu schneien, so dass die Athleten nach ihm chancenlos blieben. Im Slalom hatte es konstant geschneit, so dass in der ersten Teildisziplin fairere Bedingungen herrschten.
epa05714391 Niels Hintermann of Switzerland in action during the slalom run of the men's Super Combined, SC, race of the FIS Alpine Ski World Cup at the Lauberhorn, in Wengen, Switzerland, 13 January 2017.  EPA/JEAN CHRISTOPHE BOTT
Hintermann im Slalom.
Sieg mit Startnummer 51
Selten gewinnen Athleten mit so hohen Startnummern wie heute Niels Hintermann, der die 51 trug.

Der Rekord stammt aus der Saison 1993/94, als Markus Foser (Bild) und Katja Koren beide mit der Startnummer 66 ein Rennen gewinnen konnten. Ivica Kostelic gewann einst mit der Nummer 64 einen Slalom, Pepi Strobl mit der 61 bei seinem erst zweiten Einsatz im Weltcup.
Der Liechtensteiner Markus Foser, Mitte, gewinnt mit der hohen Startnummer 66 das Abfahrtsrennen von Val Gardena, vor dem zweitplatzierten Oesterreicher Werner Franz, links, und dem fuer Luxemburg startenden Vorarlberger Marc Girardelli, rechts, aufgenommen am 17. Dezember 1993. (KEYSTONE/AP-Photo/Claudio Papi) ===  ===
Siegerehrung live im TV
Da hat das Schweizer Fernsehen einen guten Riecher bewiesen bei der Programmplanung: Es überträgt ab 19 Uhr die Siegerehrung live aus Wengen. Niels Hintermann darf sich feiern lassen.
Carlo Janka sauer
Die Bedingungen liessen für den Bündner keine gute Platzierung zu. Entsprechend sauer war Janka im SRF: «Ich merkte unterwegs schon, dass ich nur kleben blieb. Das hat meiner Meinung nach nicht mehr viel mit Sport zu tun. So macht es nicht viel Spass, Rennen zu fahren. Heute war der Slalom fast schneller!»
Switzerland's Carlo Janka competes during the second run of an alpine ski, men's World Cup combined race, in Wengen, Switzerland, Friday, Jan. 13, 2017. (AP Photo/Marco Tacca)
Lob von der Konkurrenz
Hintermammamia!
21 Jahre alt ist Niels Hintermann und nun gewinnt der Athlet des Skiclubs Hausen am Albis zum ersten Mal im Weltcup.
Alpine Skiing - FIS Alpine Skiing World Cup - Men's Super Combined - Wengen, Switzerland - 13/01/17 - Niels Hintermann of Switzerlands reacts following the downhill part of the men's Super Combined.  REUTERS/Denis Balibouse
Justin Murisier - Schlusszeit
3,23 s Vorsprung auf Hintermann aus dem Slalom – Murisier büsst von Zwischenzeit zu Zwischenzeit etwas ein. Rang 7 ist aber stark.
Stefan Hadalin - Schlusszeit
Ein No-Name – noch. Der Slowene nimmt 3,06 s Vorsprung aus dem Slalom mit, die büsst er aber alle ein und noch mehr. Hadalin liegt im Ziel mit 4,15 s Rückstand auf Rang 26.
Victor Muffat-Jeandet - Schlusszeit
Jetzt werde ich aber muff, wenn der Franzose Hintermann von der Spitze verdrängt! Aber er schafft es auch nicht, Hintermann jetzt fix auf dem Podest. Muffat-Jeandet mit 2,52 s Rückstand auf Rang 17.
Alexis Pinturault - Schlusszeit
Auch der Franzose ist weg vom Fenster, adieu, au revoir, salut bonne nuit: Rang 18 mit 2,78 s Rückstand.
Outdoor-Sport …
Skifahren findet draussen statt, die Bedingungen sind selten für alle gleich. Niels Hintermann hat sicherlich bessere Bedingungen gehabt als andere, er hat sie aber auch sehr gut ausgenutzt.
Adam Zampa - Schlusszeit
Nix da, nur noch vier. Zampa ebenfalls chancenlos, büsst 3,22 s ein. Rang 21.
Noch fünf! Nur noch fünf!
Adam Zampa, Alexis Pinturault, Victor Muffat-Jeandet, Stefan Hadalin und Justin Murisier – sie kommen noch. Nur noch sie stehen einem Sensations-Triumph von Niels Hintermann im Weg.
Krystof Krzyl - Schlusszeit
Auch der Tscheche schafft es nicht, sich vorne zu installieren. Rang 21 mit 3,39 s Rückstand.
Carlo Janka - Schlusszeit
Nein! Heute wird das nichts! Nur Rang 17 mit 2,74 s Rückstand.

Janka schüttelt den Kopf, büsst in der Abfahrt viereinhalb Sekunden auf Hintermann ein.
Der Zürcher Ski-Superstar
Peter Müller war Pirmin Zurbriggens grosser Rivale zu Zeiten, als die Schweizer den Ski-Weltcup dominierten. Wie Hintermann ein Zürcher, der die Bergler bisweilen das Fürchten lehrte.
ARCHIVE ---- Peter Mueller auf einem Archivbild aus dem Jahre 1990. Der ehemalige Skirennfahrer Peter Mueller ist neuer Abfahrtstrainer der Frauen Nationalmannschaft. Er tritt sein Amt bereits im April an, teilte der Schweizerische Skiverband (SSV) am Mittwoch, 24. Maerz 1999 mit. (KEYSTONE/ARCHIVBILD 1990)
Istok Rodes - Schlusszeit
Der junge Kroate mit 1,68 s Vorsprung aus dem Slalom ist im zweiten Teil der Kombination chancenlos, liegt im Ziel 6,40 s hinter Hintermann zurück.
Martin Cater - Schlusszeit
Der Slowene wird sich am Abend im Hotel am Buffet bedienen, aber nicht in den Genuss des Caterings bei der Siegerehrung kommen: Mit 1,56 s Rückstand belegt er Rang 8.
Hintermann strahlt und strahlt
In der Leaderbox: Ein junger Zürcher, der die Welt nicht versteht und einfach nur geniesst und hofft: Niels Hintermann. Mein Gott, wie lange dauert dieser Traum, der Wirklichkeit zu werden scheint, noch?!
Mauro Caviezel - Schlusszeit
Wenn Janka nach dem Slalom der Puur ist und Murisier das Nell, dann ist Caviezel ungefähr der Trumpf-Ober – wenigstens die Hälfte der Stöcke. Er sticht nicht, verliert 1,93 s und ist damit 10.
Filip Zubcic - Schlusszeit
Der Kroate verliert am Start den linken Stock. Klar, dass seine 1,39 s Vorsprung schon bei der ersten Zwischenzeit verloren sind. Bis ins Ziel büsst Zubcic 5,22 s ein.

Wintermann Hintermann bleibt weiter vorne! Noch zehn Fahrer am Start.
Aleksander Aamodt Kilde - Schlusszeit
Der nächste Gradmesser für Hintermann und wieder einer, der sich nicht als solcher entpuppt. Denn der Norweger büsst in der Abfahrt beinahe drei Sekunden ein, liegt mit 1,47 s Rückstand auf Rang 7.
Fakt am Rande:
von Donat Roduner
Das bisherige Weltcup-Bestresultat von Hintermann: Ein 21. Platz in der Abfahrt von Chamonix 2016. Gleichenorts wurde er in der Kombination 24.
Vincent Kriechmayer - Schlusszeit
Nomen est omen: Der Österreicher kriecht durch Langentreien wie eine Schnecke, Material und Gleiterfähigkeiten sprechen gegen ihn. 2,49 s büsst er ein.

Die Top 5:
1. Niels Hintermann SUI
2. Maxence Muzaton FRA +0,26
3. Frederic Berthold Ö +0,35
4. Valentin Giraud Moine FRA +0,38
5. Nils Mani SUI +0,51
Ivica Kostelic - Schlusszeit
Der grosse, alte Mann aus Kroatien fährt und fährt weiter, obwohl er wohl nie mehr an seine Glanzzeiten wird anknüpfen können. Kostelic, der Wengen liebt, liegt mit 3,10 s Rückstand auf Rang 14.

Hier singt der populäre Oldie den Klassiker «Vogellisi»:
Blaise Giezendanner - Schlusszeit
Hat der eigentlich Wurzeln im Toggenburg? Der Franzose verhaut die Abfahrt komplett, beinahe drei Sekunden liegt er als 13. hinter Hintermann.
Eigentlich unglaublich …
Von Niels Hintermann gibt es nur einen einzigen, sehr kurzen Wikipedia-Eintrag – auf finnisch!
Valentin Giraud Moine - Schlusszeit
Das Muster wiederholt sich: Fahrer um Fahrer nimmt Vorsprung aus dem Slalom mit aus dem Starthaus, lässt diesen aber sukzessive liegen. Auch Giraud Moine kann Hintermann nicht gefährlich werden, verliert als 4. 0,38 s.
Romed Baumann - Schlusszeit
Das ist eine ganz enge Kiste! Aber im Ziel-S büsst der Österreicher noch 0,65 s ein und wird nur 5.

Nils Mani ist übrigens immer noch auf Rang 4, macht also viele Plätze gut in der Abfahrt.
Ich sag einfach mal: Markus Foser
Wahrscheinlich gewinnt Niels Hintermann hier und heute nicht. Aber einfach damit's gesagt wäre: Es gab durchaus schon sensationelle Weltcupsiege. Guckst du hier!
Bryce Bennett - Schlusszeit
Der Amerikaner ist Ben-nett zu Hintermann, gefährdet ihn ebenfalls nicht. Zwischenrang 5 leuchtet im Ziel für ihn auf.
Kjetil Jansrud - Schlusszeit
Der Norweger nimmt 0,31 s Vorsprung auf Hintermann mit in die Abfahrt. Aber das reicht nicht! Jansrud bleibt überraschend deutlich hinter der Bestzeit des jungen Schweizers zurück, er verliert 1,86 s und ist nur auf Rang 5!

Jansrud schüttelt den Kopf, verwirft die Hände – hatte er mehr Wetterpech als andere?
Klemen Kosi - Schlusszeit
Der Slowene hat keine Chance, die Topleute zu gefähren. Kosi verliert mehr als zwei Sekunden.
Keine Tipps für Janka - Schlusszeit
Der Führende Niels Hintermann war kurz zum Interview beim SRF. «Es macht richtig Spass, hier Rennen fahren zu können», strahlte der 21-Jährige aus Hausen am Albis.

Er werde Carlo Janka aber nicht seine Eindrücke nach oben funken: «Ich habe zu wenig Erfahrung, um einem wie ihm helfen zu können. Er ist alt genug und gut genug.» Die Piste sei «super zwäg», betonte Hintermann. «Es hat eine schnelle Spur. Wenn man neben sie kommt, merkt man, dass es bremst. Hoffentlich macht Petrus mit, damit es ein faires Rennen bleibt.»
Frederic Berthold - Schlusszeit
Der Österreicher schafft es nicht, Hintermann von der Spitze zu verdrängen. Er wird Dritter, reiht sich unmittelbar vor Nils Mani ein.
Niels Hintermann - Schlusszeit
Hintermann ist vorne, Mann! 0,26 s schneller ist er als Muzaton. Stark! 💪🏻
Niels Hintermann (1ere place) prend la pose avec sa medaille d'or lors de la remise des prix de la descente Hommes des Championnats Suisse de Ski Alpin, ce lundi 4 avril 2016, a Veysonnaz au-dessus de Sion dans le canton du Valais. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Andreas Zampa - Schlusszeit
Der Bruder des etwas bekannteren Adam Zampa ist kein Abfahrtsspezialist. Vom Start weg verliert der Slowake viel Zeit, im Ziel sind es 5,17 s.
Mattia Casse - Schlusszeit
Der nächste Italiener, der sich an Muzatons Bestzeit die Zähne ausbeisst: Casse verliert 1,76 s, das bedeutet: Rang 4. Nils Mani macht also einen weiteren Platz gut.
Paolo Pangrazzi - Schlusszeit
Der Franzose Maxence Muzaton bleibt vor Nils Mani an der Spitze. Pangrazzi verliert 1,70 s und reiht sich auf Rang 3 ein.
Ondrej Berndt - Schlusszeit
Der 28-jährige Tscheche ist ein unbeschriebenes Blatt: Weltcuppunkte holte er bislang noch nie. Doch nun, im relativ hohen Alter, gelingt ihm die Première: Berndt (nicht verwandt oder verschwägert mit Bernd das Brot) erreicht das Ziel als 4. mit 2,90 Rückstand. Glückwunsch zu den ersten Weltcuppunkten!
Maxence Muzaton - Schlusszeit
Der Franzose fuhr den Slalom genau gleich schnell wie Nils Mani. In der Abfahrt ist Muzaton schneller: Er übernimmt mit 0,25 s Vorsprung die Führung.
Nils Mani - Schlusszeit
Eine starke Fahrt des Diemtigtalers. Nils Mani nimmt Romar 1,84 Sekunden ab! Wie lange wird er in der Leaderbox Platz nehmen dürfen?
Nils Mani of Switzerland speaks to journalists during the Swiss-Ski federation press conference of the FIS Alpine Ski World Cup at the Lauberhorn, in Wengen, Switzerland, Wednesday, January 11, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Andreas Romar - Schlusszeit
Der Finne ist der erste Fahrer, der die Kombination beendet hat. Was seine Endzeit von 2:28.93 wert ist, wird sich gleich zeigen: Als nächster Starter nimmt der Schweizer Nils Mani das Rennen in Angriff.
Kürzere Abfahrt
Wegen der Wetterbedingungen wird die Kombi-Abfahrt bei der Minschkante gestartet, also unterhalb des Hundschopfs.

Dennoch bleiben noch zahlreiche Schlüsselstellen zu bewältigen: Das Brüggli-S, Langentreien und der Hanneggschuss, das Österreicherloch und natürlich auch das Ziel-S.

» Alle Schlüsselstellen der Lauberhorn-Abfahrt hier
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Gewinnt Carlo Janka heute?
Der Blick aus dem Starthaus
Svindal morgen nicht am Start
Norwegens Aksel-Lund Svindal ist aus dem Berner Oberland abgereist. Wie der «Blick» meldet, lässt er in Österreich sein lädiertes Knie untersuchen. Svindal war letzte Saison in Kitzbühel schwer gestürzt und hat in dieser Saison bei seinem Comeback schon mehrere Rennen auslassen müssen.
epa05709181 Norway's Aksel Lund Svindal in the finish area during a training session for the men's downhill race of the FIS Alpine Skiing World Cup at the Lauberhorn, in Wengen, Switzerland, 10 January 2017.  EPA/PETER SCHNEIDER
Athleten aus 16 Ländern
40 Namen umfasst die Startliste für die Abfahrt. Mit 7 Teilnehmern stellt die Schweiz das grösste Kontingent, gefolgt von Frankreich (5), Slowenien und Kroatien (je 4). Der grösste Exot im Feld kommt aus Chile: Henrik von Appen büsste als 37. des Slaloms 5,41 s auf Justin Murisier ein.
Henrik Von Appen of Chile in action during a training session of the men's downhill race of the FIS Alpine Ski World Cup at the Lauberhorn, in Wengen, Switzerland, Tuesday, January 10, 2017. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Startzeit 13.45 Uhr bestätigt - Vor dem Rennen
Die Helfer haben ganze Arbeit geleistet: Die Rennleitung hat die Startzeit 13.45 Uhr bestätigt.
Die Ausgangslage - Vor dem Rennen
Nach dem Slalom präsentiert sich die Situation aus Schweizer Sicht sehr erfreulich. Justin Murisier stellte die Bestzeit auf, er wird also die Abfahrt als 30. in Angriff nehmen.
epa05714285 Justin Murisier of Switzerland in action during the slalom run of the men's Super Combined, SC, race of the FIS Alpine Ski World Cup at the Lauberhorn, in Wengen, Switzerland, 13 January 2017.  EPA/JEAN CHRISTOPHE BOTT
Auch Carlo Janka und Mauro Caviezel verschafften sich eine gute Ausgangslage für die Entscheidung. Janka liegt mit 1,51 Sekunden Rückstand auf Rang 7, Caviezel (+1,65) ist 10.

Topfavorit Alexis Pinturault aus Frankreich hat 0,57 s auf Murisiers Bestzeit eingebüsst, Aleksander Aamodt Kilde 1,84 s und dessen norwegischer Landsman Kjetil Jansrud 2,92 s.

Janka, der in Wengen schon zwei Mal die Kombination und einmal die Lauberhorn-Abfahrt gewinnen konnte, hat wohl die grössten Chancen auf den Sieg.
Carlo Janka of Switzerland walks to the medal ceremony after the men's Ski World Cup downhill race in Wengen, Switzerland, Saturday, January 16, 2010.
(KEYSTONE/PHOTOPRESS/Alexandra Wey)

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