DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Serie A, 1. Runde

Juventus – Udinese 0:1

Empoli – Chievo Verona 1:3

Fiorentina – AC Milan 2:0

Frosinone – Torino 1:2

Inter – Atalanta 1:0

Palermo – Genoa 1:0

Sampdoria – Carpi 5:2

Sassuolo – SSC Napoli 2:1

Juventus verliert zum Saisonauftakt gegen Udinese – Jovetic rettet Inter in der 93. Minute – Milan muss in Florenz unten durch



Nach der AS Roma muss auch Meister Juventus Turin zum Auftakt in die neue Serie-A-Saison einen Punktverlust verkraften. Die «Alte Dame» verliert zuhause gegen Udinese mit 0:1. Es ist die erste Niederlage eines Titelverteidigers im ersten Spiel seit 1991.

Für das goldene Tor von Udinese (letzte Saison nur auf Rang 16) sorgt Cyril Théréau in der 78. Minute. Der Franzose profitiert auch von einem Stellungsfehler Stephan Lichtsteiners. Der Schweizer Nati-Verteidiger hatte dazu in der ersten Halbzeit zwei Grosschancen für Juventus vergeben. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Der einzige Treffer des Abends: Théréau mit dem Siegestor für Udinese in der 78. Minute. gif: youtube

Ex-Basel-Trainer Paulo Sousa darf bei seinem Serie-A-Debüt einen Sieg seiner Fiorentina bejubeln. Die «Viola» bezwingt zuhause die AC Milan mit 2:0. Marcos Alonso trifft mit einem herrlichen Freistoss, Josip Ilicic mit einem Foulpenalty. Milan muss eine Stunde in Unterzahl spielen.

Inter kann dank Stevan Jovetic mit drei Punkten im Gepäck in die neue Woche starten. Völlig alleine gelassen schlenzt er den Ball in der 93. Minute gegen Atalanta in die Maschen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Stevan Jovetic retten Inter Mailand mit seinem Tor in der 93. Minute.

 (si/qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel