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30.05.2014; Luzern; Fussball -WM 2014 Vorbereitungsspiel - Schweiz - Jamaika; Valentin Stocker und Josip Drmic jubeln nach dem Tor zum 1:0 (Daniela Frutiger/freshfocus)

Bild: Daniela Frutiger

Josip Drmic

«Der grösste Gegner kommt noch – die Hitze»

Die Schweizer haben nach dem Testspiel noch Luft nach oben. So jedenfalls der Tenor von Trainer und Spieler. 



Zuerst durfte der Torschütze zum Interview mit dem Schweizer Fernsehen antraben. Der Neo-Leverkusener gab freimütig zu, dass der Treffer sehr wichtig für das Team und für ihn persönlich war. Drmic weist eine beeindruckende Torquote vor: Im sechsten Länderspiel erzielte er bereits seinen dritten Treffer für die Schweiz.  

30.05.2014; Luzern; Fussball -WM 2014 Vorbereitungsspiel - Schweiz - Jamaika; Josip Drmic (SUI) gegen Torhueter Andre Blake (JAM) (Daniela Frutiger/freshfocus)

Bild: Daniela Frutiger

Drmic über ...

... das Tor: 

«Es war sehr wichtig, dass das Tor noch fiel, wir haben viele Chancen ausgelassen, vor allem ich. Meine war eine sehr grosse Chance, die ich einfach machen muss. Dann das Tor, eine Riesenerlösung. Es war ein guter Test für jeden Einzelnen, sie haben es uns nicht einfach gemacht. Wir haben so gut wie möglich dagegengehalten und unser Spiel versucht zu spielen. 

... die vergebene Grosschance: 

«Ich bin eigentlich ein Typ, der immer noch über vergebene Chancen nachgrübelt, aber ich hatte tolle Mitspieler, welche mich motiviert und gepusht haben. Es hat genützt, die zweite Chance war dann drin.»

... das Spielniveau:

«Wir sind noch nicht bei 100 Prozent. Es war der erste Test, ein Antasten. Das eine oder andere müssen wir noch verbessern.»

... Verbesserungen: 

«Persönlich die Chancenverwertung, generell das Teamplay, aber wir sind auf einem guten Weg.»

... den grössten Gegner: 

«Die Hitze in Brasilien

«Die Hitze in Brasilien.»

Josip Drmic

Hitzfeld über ...

epa04232888 Swiss head coach Ottmar Hitzfeld (L), reacts during the international friendly soccer match between Switzerland and Jamaica at the Swissporarena in Lucerne, Switzerland, Friday, May 30, 2014. Switzerland are preparing for the upcoming FIFA soccer World Cup in Brazil starting on 12 June.  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

... das Spiel:

«Es ist wichtig, dass wir kein Gegentor erhalten haben und kein Spieler sich gravierend verletzt hat. Wir haben uns im Verlauf der Partie gesteigert, mussten zuerst den Widerstand der Jamaikaner brechen, die nichts zu verlieren hatten. Wir werden auch gegen Honduras und Ecuador Geduld haben müssen.» 

... den Torschützen

«Er hat sich für weitere grosse Aufgaben aufgedrängt».

Honduras verliert ersten WM-Test

Der Schweizer WM-Gruppengegner Honduras verlor das erste von drei WM-Testspielen. In Washington, D.C. unterlagen die Mittelamerikaner der Türkei 0:2. Honduras kassierte vor 20'000 Zuschauern im RFK-Stadion zwei späte Gegentore. 

Turkey's Tarik Camdal (L) challenges Honduras' Roger Espinoza during their international friendly soccer match at RFK Stadium in Washington May 29, 2014. REUTERS/Jonathan Ernst (UNITED STATES - Tags: SPORT SOCCER)

Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Mevlüt Erding (70.) und Caner Erkin (83.) sorgten für den Sieg der Türken, der aufgrund der Leistung in der zweiten Halbzeit in Ordnung ging. Honduras hatte vor allem kurz vor der Pause eine starke Phase. Die «Catrachos» vergaben dabei zwei gute Torchancen. 

Trainer Luis Fernando Suárez musste in diesem Testspiel auf drei Stammspieler verzichten. Honduras ist in der WM-Gruppe E der letzte Gegner der Schweiz. Die beiden Teams treffen am 25. Juni in Manaus aufeinander.

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Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

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