Sport
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Australian Open, 2. Runde

Männer:
Federer (3) – Fritz 6:2 7:5 6:2
Nadal (2) – De Minaur 6:1 6:2 6:4
Cilic (6) – Verdasco 4:6 3:6 6:1 7:6 6:3
Khachanov (10) – Bautista Agut 4:6 5:7 4:6
Tsitsipas (14) – Basilashvili 6:3 3:6 7:6 6:4
Schwartzman (18) – Berdych 7:5 3:6 5:7 4:6
Dimitrov (20) – Fabbiano 7:6 6:4 6:4

Frauen:
Bencic – Kvitova (8) 1:6 4:6
Kerber (2) – Birrell 6:1 6:0
Wozniacki (3) – Scharapowa 3:6 6:4 3:6
Stephens (5) – Martic 7:6 7:6

Greece's Stefanos Tsitsipas reacts during his third round match against Georgia's Nikoloz Basilashvili at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Friday, Jan. 18, 2019. (AP Photo/Mark Schiefelbein)

Stefanos Tsitsipas zeigt es schon an: Roger, du bist der nächste.  Bild: AP/AP

Liveticker

Cilic gewinnt nach über 4 Stunden doch noch +++ Kerber gibt bei Gala nur ein Game ab



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Sportredaktion
Cilic gewinnt nach 0:2-Satzrückstand
Der Kroate kann das Spiel tatsächlich noch wenden und gewinnt die Partie gegen Fernando Verdasco 4:6 3:6 6:1 7:6 6:3.
Marin Cilic gibt ein Lebenszeichen
Der Kroate verliert die ersten beiden Sätze gegen Fernando Verdasco. Im dritten Durchgang ist Cilic aber voll da und holt sich den Satz mit 6:1.
Kerber fegt Birrell weg
Die an Nummer 2 gesetzte Angelique Kerber steht dank einem überzeugenden 6:1 6:0 gegen Kimberly Birrell im Achtelfinale. Die Deutsche brauchte für den Sieg gerade mal 58 Minuten.
Nadal schlägt De Minaur in drei Sätzen
Der Spanier beeindruckt auch in der dritten Runde. Zwar dauert seine Partie 2:22 Stunden, doch der Spanier gibt dennoch nur 7 Games ab.

Kvitova – Bencic 6:1 6:4
Belinda Bencic war in ihrer Drittrundenpartie am Australian Open gegen Petra Kvitova ohne Chance. Die 21-jährige Ostschweizerin verlor gegen die zweifache Wimbledonsiegerin in nur 68 Minuten 1:6, 4:6.

Die als Nummer 8 gesetzte Tschechin spielte schlicht zu schnell für die Schweizerin. Insgesamt schlug sie 32 Winner (gegenüber 11 von Bencic) und machte nur 19 unerzwungene Fehler (13 von der Schweizerin). So war Bencic konstant unter Druck. Insgesamt kam sie nur Anfang des zweiten Satzes zu zwei Breakchancen, die sie aber nicht nützen konnte. Ansonsten war die 1,82 m grosse Kvitova bei eigenem Service nie in Gefahr.

Grosse Vorwürfe muss sich Bencic keine machen. Ihre gute Form hatte die Linkshänderin Kvitova bereits letzte Woche mit dem Turniersieg in Sydney unter Beweis gestellt. Nun war sie auch für Bencic eine Nummer zu gross. Immerhin konnte die Schweizerin die Partie im zweiten Satz deutlich ausgeglichener gestalten. Ein einziges Break zum 3:4 bedeutete die Entscheidung zu ihren Ungunsten. (zap/sda)


Kvitova – Bencic 6:1 5:3
Bencic liegt nun auch im zweiten Satz mit Break hinten. Die Schweizerin schlägt gegen den Matchverlust auf.
Kvitova – Bencic 6:1
Das hat sich Belinda Bencic aber bestimmt ganz anders vorgestellt. Die Schweizerin wird von Kvitova im ersten Satz vorgeführt und muss ihn mit 1:6 abgeben.

Kvitova – Bencic 4:1
Die Schweizerin Belinda Bencic spielt in der Melbourne Arena gegen Petra Kvitova. Bencic liegt im ersten Satz mit Break 1:4 in Rückstand.
Scharapowa eliminiert die Titelverteidigerin Wozniacki
Die Titelverteidigerin Caroline Wozniacki ist am Australian Open in der 3. Runde ausgeschieden. Die Dänin scheiterte 4:6, 6:4, 3:6 an Maria Scharapowa. Die Russin, wie Wozniacki eine ehemalige Nummer 1 der Welt, hatte in Melbourne 2008 triumphiert und steht nach drei Jahren erstmals wieder im Achtelfinal.

Am Ende setzte sich Scharapowa mit ihrem druckvollen Spiel und trotz 46 unerzwungenen Fehlern gegen die Defensivkünstlerin Wozniacki durch. Nun trifft sie auf die grosse australische Hoffnung Ashleigh Barty. (zap/sda)


Bacsinszky in der Night Session
Timea Bacsinszky kommt in der 3. Runde des Australian Open wie erwartet zu einer Night Session in einem der grossen Stadien. Sie spielt am Samstag um 19.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr Schweizer Zeit) in der drittgrössten Melbourne Arena gegen die Spanierin Garbiñe Muguruza um den erstmaligen Einzug in die Achtelfinals des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres. Muguruza beendete ihre Zweitrundenpartie in der Nacht auf Freitag erst um 3.12 Uhr in der früh. (zap/sda)
Switzerland's Timea Bacsinszky makes a forehand return to Russia's Natalia Vikhlyantseva during their second round match at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Thursday, Jan. 17, 2019. (AP Photo/Mark Schiefelbein)
Federer-Gegner Tsitsipas hoffte auf Fritz
Natürlich hoffte Stefanos Tsitsipas, der Basilashvili in vier Sätzen schlug, dass er im Achtelfinale nicht auf Federer trifft. Sorry Stefanos, aber das wirst du.

Berdych schlägt Schwartzman
Der ehemalige Top-10-Spieler Tomas Berdych, der nur noch die Nummer 57 der Welt ist, meldet sich an den Australian Open eindrücklich zurück. Nach dem Sieg in der ersten Runde gegen Kyle Edmund (13) schlägt der Tscheche auch Diego Schwartzman (18). Gegen den Argentinier gibt Berdych seinen ersten Satz des Turniers ab und gewinnt 5:7 6:3 7:5 6:4.

Die junge Wilde
Amanda Anisimova ist die erste Spielerin (oder Spieler), die es mit Jahrgang 2000 oder jünger geschafft hat, sich an einem Grand Slam für die Achtelfinals zu qualifizieren. Derzeit ist die Amerikanerin noch als Weltnummer 87 gelistet. In der 3. Runde setzte sie sich souverän mit 6:3 6:2 gegen die Nummer 11 des Turniers, Aryna Sabalenka, durch.

Roger Federer ohne Satzverlust in der 2. Woche
Roger Federer bleibt auch in der 3. Runde des Australian Open ungefährdet. Der Champion der letzten beiden Jahre gewinnt gegen den jungen Amerikaner Taylor Fritz (ATP 50) 6:2, 7:5, 6:2. Hier geht's zum ausführlichen Spielbericht.
epa07295013 Roger Federer of Switzerland celebrates defeating Taylor Fritz of the USA during their round three men's singles match at the Australian Open Grand Slam tennis tournament in Melbourne, Australia, 18 January 2019.  EPA/LYNN BO BO
Das Programm von heute Freitag



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24. November 2009: Roger Federer müsste im Interview mit Pedro Pinto eigentlich nur ruhig da sitzen, doch der Journalist bringt ihn komplett aus der Fassung. Die Fragen auf spanisch scheinen Federers Lachmuskeln total an ihre Grenzen zu bringen.

Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur ruhig da sitzen und zuhören müsste. Doch aus irgendeinem Grund findet man alles unglaublich witzig und muss auf einmal loslachen. Und je mehr man mit dem Lachen eigentlich aufhören müsste, desto schlimmer wird es. Genau so geht es an diesem Tag auch Roger Federer.

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