Sport
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Australian Open, 3. Runde

Männer:
Djokovic (1) – Shapovalov (25) 6:3, 6:4, 4:6, 6:0
Zverev (4) – Bolt 6:3, 6:3, 6:2
Nishikori (8) – Sousa 7:6 (8:6), 6:1, 6:2
Coric (11) – Krajinovic 2:6, 6:3, 6:4, 6:3
Carreno Busta (23) – Fognini (12) 6:2, 6:4, 2:6, 6:4
Medvedev (15) – Goffin (21) 6:2, 7:6 (7:3), 6:3
Raonic (16) – Herbert 6:4, 6:4, 7:6 (8:6)
Pouille (28) – Popyrin 7:6, 6:3 6:7, 4:6, 6:3

Frauen:
Bacsinszky – Muguruza (18) 6:7, 2:6
Halep (1) – V. Williams 6:2, 6:3
Osaka (4) – Hsieh (28) 5:7, 6:4, 6:1
Svitolina (6) – Zhang 4:6, 6:4, 7:5
Pliskova (7) – Giorgi (27) 4:6, 6:3, 6:2
Keys (17) – Mertens (12) 6:3, 6:2
S. Williams (16) – Yastremka 6:2, 6:1
Wang – Sevastova 3:6, 3:6

Liveticker

Pouille ringt Popyrin nieder +++ Bacsinszky scheitert an Muguruza



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Sportredaktion
Pouille ringt Popyrin nieder
Lucas Pouille musste gegen den jungen Australier Alexei Popyrin über fünf Sätze gehen, ehe sich der Franzose durchsetzen konnte. Die ersten beiden Sätze gewann Pouille mehr oder weniger souverän, ehe Popyrin den dritten Satz im Tiebreak mit 12:10 für sich entschied. In der Folge holte sich der 19-Jährige auch den vierten Satz, doch für den fünften reichte die Kraft wohl nicht mehr aus.

Tsitsipas über Federer: «Das ist verrückt»
Stefanos Tsitsipas tritt am Sonntag (09.00 Uhr Schweizer Zeit) im Achtelfinal des Australian Open gegen eines seiner Jugendidole an und findet es verrückt, gegen Federer zu spielen.

«Er ist eine Legende des Sports», betont er. «Ich habe so viele grosse Matches, meist Finals, von ihm gesehen. Wenn ich mir das so überlege, ist es verrückt, dass ich jetzt gegen ihn spiele.» Von den Emotionen überwältigen lassen will sich der Grieche aber nicht. «Der Name Federer ist ein extra Vorteil für ihn. Mental musst du gegen ihn stärker sein als in jedem anderen Match. Ich habe noch Arbeit vor mir, aber ich glaube, ich werde bereit sein.»
Greece's Stefanos Tsitsipas celebrates after winning the first set against Georgia's Nikoloz Basilashvili during their third round match at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Friday, Jan. 18, 2019. (AP Photo/Mark Schiefelbein)
Bacsinszky am Australian Open ausgeschieden
Mit Timea Bacsinszky scheidet am Australian Open die letzte Schweizerin in der 3. Runde aus. Die 29-jährige Waadtländerin unterliegt Garbiñe Muguruza in knapp zwei Stunden 6:7 (5:7), 2:6.
Die Waadtländerin mit ihrem Auftritt in Melbourne zufrieden sein. Sie wird sich in der Weltrangliste um gut 30 Plätze in die Region um Position 112 verbessern. Das Australian Open war das letzte Turnier, das sie nach ihrer Handgelenksoperation mit einem geschützten Ranking bestreiten durfte, (sda/bal)
Zverev bodigt Bolt
Nein, nicht den Sprinter. Aber ein Sprint war's trotzdem, das Match zwischen dem Deutschen und dem Australier. 6:3, 6:3, 6:2 lautet das deutliche Resultat für Alexander Zverev.

Djokovic trotz Satzverlust sicher im Achtelfinal
Nach Roger Federer und Rafael Nadal erreicht auch Novak Djokovic die Achtelfinals des Australian Open, er muss aber erstmals einen Satz abgeben.

Die Weltnummer 1 aus Serbien bestand den ersten richtigen Test gegen den jungen, als Nummer 25 gesetzten Kanadier Denis Shapovalov. Djokovic gewann gegen den Linkshänder 6:3, 6:4, 4:6, 6:0.

Der sechsfache Australian-Open-Champion hatte alles im Griff, bis er bei einer 4:1-Führung im dritten Satz eine halbstündige Schaffenspause einlegte. Djokovic nervte sich über Scheinwerfer, die angestellt wurden, und bekundete Mühe mit dem Licht-Schatten-Spiel in der Rod Laver Arena. Shapovalov gewann so fünf Games in Folge, ehe es mit der Herrlichkeit genau so plötzlich wieder zu Ende war. Im vierten Satz machte der Serbe wieder klar, wer der Chef auf dem Platz ist.

In der 4. Runde trifft Djokovic auf einen weiteren aufstrebenden Jungstar. Gegner ist am Montag in Melbourne der 22-jährige Russe Daniil Medwedew, die Nummer 19 der Welt. (sda)
Serbia's Novak Djokovic, right, is congratulated by Canada's Denis Shapovalov after winning their third round match at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Saturday, Jan. 19, 2019. (AP Photo/Andy Brownbill)
Federer in der Night Session gegen Tsitsipas
Nach zwei Runden am Nachmittag tritt Roger Federer zu seiner Achtelfinal-Partie am Australian Open gegen den als Nummer 14 gesetzten Stefanos Tsitsipas wieder in der Night Session an. Das Spiel gegen den Griechen ist am Sonntag um 19.00 Uhr Lokalzeit (09.00 Uhr in der Schweiz) angesetzt. (sda)
Switzerland's Roger Federer celebrates after defeating United States' Taylor Fritz during their third round match at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Friday, Jan. 18, 2019. (AP Photo/Kin Cheung)
Serena Williams weiterhin mit Kurzarbeit
Serena Williams überzeugt am Australian Open weiter. Die Amerikanerin zieht mit einem 6:2, 6:1-Sieg gegen Dajana Jastremska in die Achtelfinals ein.

Serena Williams verrichtet in Melbourne weiterhin Kurzarbeit. In ihren ersten drei Partien hat die 23-fache Grand-Slam-Gewinnerin nur neun Games abgegeben und insgesamt gerade mal 3 Stunden und 6 Minuten auf dem Platz verbracht. Im Generationenduell wies die 37-jährige Williams die nicht mal halb so alte Jastremska klar in die Schranken.

Als Serena Williams 1999 am US Open gegen Martina Hingis ihren ersten Major-Titel gewann, war die Ukrainerin noch nicht einmal geboren. Mit einem 24. Sieg würde Williams zur Rekordhalterin Margaret Court aufschliessen. Ihren letzten Grand-Slam-Titel holte sie vor zwei Jahren am Australian Open - im zweiten Schwangerschafts-Monat.

Im Achtelfinal trifft Williams entweder auf die Weltnummer 1 Simona Halep oder ihre noch eineinhalb Jahre ältere Schwester Venus. (sda)
United States' Serena Williams consoles Ukraine's Dayana Yastremska after winning their third round match at the Australian Open tennis championships in Melbourne, Australia, Saturday, Jan. 19, 2019. (AP Photo/Andy Brownbill)
Der Spielplan von heute

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24. November 2009: Roger Federer müsste im Interview mit Pedro Pinto eigentlich nur ruhig da sitzen, doch der Journalist bringt ihn komplett aus der Fassung. Die Fragen auf spanisch scheinen Federers Lachmuskeln total an ihre Grenzen zu bringen.

Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur ruhig da sitzen und zuhören müsste. Doch aus irgendeinem Grund findet man alles unglaublich witzig und muss auf einmal loslachen. Und je mehr man mit dem Lachen eigentlich aufhören müsste, desto schlimmer wird es. Genau so geht es an diesem Tag auch Roger Federer.

Im Rahmen eines Sponsoring-Termins darf der amerikanische Fernsehsender CNN mit Roger Federer ein Interview machen. Zunächst läuft das Gespräch auch ganz gut. Obschon die …

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