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Liveticker

French-Open-Tagesticker: Vorjahres-Halbfinalist Cecchinato out +++ Dimitrov weiter



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Sportredaktion
22. Teilnahme endet für Venus Williams früh
Die bald 39-jährige Venus Williams bestritt ihr 22. French Open. Dass es im Einzel schon nach der 1. Runde vorbei ist, lag auch etwas an der Auslosung. Die Amerikanerin verlor gegen die Ukrainerin Jelina Switolina (WTA 9) 3:6, 3:6.
Vorjahres-Halbfinalist Cecchinato schon out
Im letzten Jahr war der Sizilianer Marco Cecchinato einer der grossen Attraktion von Roland Garros gewesen. Diesmal scheiterte er schon in der 1. Runde sensationell am 37-jährigen Franzosen Nicolas Mahut in fünf Sätzen.

Cecchinato war 2018 bis in den Halbfinal vorgestossen und hatte als Weltranglisten-72. auf dem Weg dorthin unter anderen David Goffin und Novak Djokovic geschlagen. Mittlerweile ist er die Nummer 19 der Welt und war gegen Mahut (ATP 253) haushoher Favorit, zumal der einheimische Doppelspezialist auf Sand seit zwei Jahren keinen Match in einem ATP-Hauptfeld mehr gewonnen hatte.

Cecchinato führte gegen Mahut mit 2:0-Sätzen, ehe er die Partie nach dreieinviertel Stunden noch mit 6:2, 7:6 (8:6), 4:6, 2:6, 4:6 verlor. Der 26-jährige Italiener war auf dem möglichen Weg von Roger Federer in den Viertelfinal der am besten klassierte potenzielle Gegner. (sda)
Dimitrov nach hartem Kampf weiter
Weniger locker war der Auftritt von Grigor Dimitrov. Der Bulgare musste gegen Janko Tipsarevic extrem hart kämpfen und brauchte fünf Sätze für den Sieg. Am Ende setzte er sich mit 6:3, 6:0, 3:6, 6:7 und 6:4 durch.
Auch Kei Nishikori locker durch
Im Herrenturnier bleiben die Überraschungen bislang aus. Kei Nishikori setzt sich gegen den Franzosen Quentin Halys mühelos mit 6:2, 6:3 und 6:4 durch.
Tsitsipas gewinnt
Stefanos Tsitsipas zieht in die nächste Runde ein. Der griechische Youngster schlägt den Deutschen Maximilian Marterer deutlich in drei Sätzen (6:2, 6:2, 7:6). Damit sind die ersten zwei Partien auf Court Philippe Chatrier durch. Als nächstes ist hier Roger Federer dran.
Cilic ohne Mühe
Marin Cilic steht beim French Open in der zweiten Runde. Der Kroate bekundet gegen dem Italiener Thomas Fabbiano keine Mühe und gewinnt glatt in drei Sätzen mit 6:3, 7:5 und 6:1.
Wawrinka, Laaksonen und Golubic am Montag im Einsatz
Stan Wawrinka, Henri Laaksonen und Viktorija Golubic bestreiten ihre Erstrunden-Matches beim French Open am Montag. Wawrinka trifft auf auf dem neuen Court Simonne-Mathieu auf den Slowaken Jozef Kovalik, Laaksonen spielt gegen den Spanier Pedro Martinez. Beide Matches beginnen zirka um 15.00 Uhr. Golubic misst sich derweil gegen 17.00 Uhr mit der an Nummer 25 gesetzten Taiwanerin Hsieh Su-Wei. (sda)
Stanislas "Stan" Wawrinka, of Switzerland, returns a ball to Damir Dzumhur, of Bosnia and Herzegovina, during their second round match, at the ATP 250 Geneva Open tournament in Geneva, Switzerland, Wednesday, May 22, 2019. (KEYSTONE/Martial Trezzini)
Laaksonen doch noch im Hauptfeld dabei
Die Schweizer Delegation am French Open erhält doch noch Zuwachs. Mit Lucky Loser Henri Laaksonen (ATP 104) nimmt ein fünfter Schweizer teil. Für den 27-jährigen Schaffhauser ist es die erste Teilnahme an Roland Garros.

Laaksonen war ursprünglich in der dritten Qualifikationsrunde hängengeblieben. Weil der Amerikaner Sam Querrey aber kurzfristig verletzungshalber zurückzog, rückte Laaksonen nun als Lucky Loser nach. Er trifft am Montag auf den Spanier Pedro Martinez (ATP 134). Bei einem Sieg würde es Laaksonen in der 2. Runde mit dem serbischen Titelanwärter Novak Djokovic zu tun bekommen. (sda)
Erste Sensation im ersten Spiel!
Gibt's doch nicht! Gleich im ersten Spiel des Tages gibt es eine erste Überraschung. Angelique Kerber, die Nummer 5 der Setzliste scheitert an der erst 18-jährigen Russin Anastassija Potapowa. Damit hat Deutschland im Frauen-Tableau bereits seinen grössten Trumpf verloren.
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7. Juni 2015: Es ist nicht Stan Wawrinkas erster Grand-Slam-Titel, aber wohl der wichtigste. Der Waadtländer sorgt am French Open in Paris mit grandiosem Tennis für Schlagzeilen – und mit einer seltsamen Hose.

Der Schlusspunkt war ein «Wawrinka spezial». Wie von einem Laser gezogen flog die Rückhand des Schweizers der Linie entlang ins Feld von Novak Djokovic, der keine Chance mehr hatte, an den Ball zu kommen. Es war nicht übertrieben, als Stan Wawrinka an der Siegerehrung vom «Spiel des Lebens» sprach. Nie war der damals 30-jährige Lausanner besser als am French Open 2015.

Und nie unterhielt er das Publikum besser. Am Ende jubelten ihm die 15'000 Fans auf dem Court Philippe-Chatrier begeistert zu.

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