DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this March 6, 1993, file photo, Pernell Whitaker celebrates after winning his third world championship with a unanimous decision over James

Whitaker 1993. Bild: ap

Ex-Weltmeister Whitaker 55-jährig gestorben



Der ehemalige Box-Weltmeister Pernell Whitaker ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Whitaker wurde in seiner Heimat Virginia Beach von einem Auto erfasst und tödlich verletzt.

Die örtliche Polizei bestätigte am Montag entsprechende Berichte amerikanischer Medien.

Pernell «Sweet Pea» Whitaker gehörte zu seiner Aktivzeit zu den besten Boxern weltweit. Er galt als Meister der Verteidigung. Insgesamt errang er WM-Titel in vier Gewichtsklassen, dazu gewann er 1984 in Los Angeles Olympiagold im Leichtgewicht. In Erinnerung blieb auch sein Unentschieden gegen Julio Cesar Chavez 1993 in San Antonio, das angesichts seiner Dominanz bis heute als eine der grössten Fehleinschätzungen der Kampfrichter angesehen wird.

Nach seiner Laufbahn arbeitete Whitaker unter anderem als Box-Trainer. Zeit seines Erwachsenen-Lebens plagte er sich mit Alkohol- und Drogenproblemen. Weil er 2003 gegen seine Bewährungsstrafe wegen Kokainbesitzes verstossen hatte, verbüsste er eine mehrjährige Bewährungsstrafe. Whitaker war Vater von fünf Kindern. Vier stammten aus seiner geschiedenen Ehe. (kün/sda/ap/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das Leben und die Karriere von Muhammad Ali in Bildern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Eismeister Zaugg

Schmutziges Eishockey – wie Lausanne «Krieg» auf dem Eis führt

Hat Lausannes Captain Mark Barberio versucht, Zürichs Topskorer und Leitwolf Sven Andrighetto zu verletzen? So scheint es. Er ist vorsorglich für eine Partie gesperrt worden und gegen ihn laufen gleich zwei Verfahren, die ihn bis Saisonende vom Eisfeld verbannen könnten. Ein Rückfall ins finstere Mittelalter des nordamerikanischen Hockeys.

Das hässliche Wort «Krieg» sollten wir im Sport eigentlich tunlichst vermeiden. Aber die Nordamerikaner verwenden es in der Eishockey-Sprache. Sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel