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Wilfried Gnonto ist mit erst 16 Jahren in Italien bereits bekannt. bild: twitter

«Ein möglicher neuer Star» – der neue FCZ-Transfer sorgt sogar in Italien für Schlagzeilen



Der FC Zürich hat am Donnerstag seinen ersten Transfer auf die kommende Saison hin verkündet. Der italienische Nachwuchs-Stürmer Wilfried Gnonto wechselt im Sommer bis 2023 in die Super League.

In der Schweiz wurde diese Meldung relativ nüchtern aufgenommen. In Italien hingegen sorgte der Transfer des 16-jährigen Sturmtalents für Aufsehen: Glaubt man den italienischen Medien, hat Gnonto das Potential, um einst ein richtig starker Spieler zu werden.

«Gnonto hätte der neue Superstar von Inter werden können, nein, sollen», schreibt etwa «eurosport.it». «Er hat eine tolle Ballkontrolle, ausgeprägte Fähigkeiten im Dribbling und auch einen guten Tor-Instinkt.»

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Im Video: Die Highlights von Gnonto im Inter-Nachwuchs Video: YouTube/Mondo Inter

Auch die «Gazzetta dello Sport», die bekannteste Sport-Zeitung Italiens, nahm den Transfer auf. «Er wurde als eine der Hoffnungen im Nachwuchs betrachtet. Er hat gezeigt, dass er richtig stark im Eins-gegen-Eins ist und er eine herausragende Beschleunigung mit dem Ball am Fuss hat», schreibt die «Gazzetta».

An der U17-WM überzeugt

Dass Gnonto in Italien bereits in jungen Jahren derart bekannt ist, liegt an seinen Leistungen an der letztjährigen U17-WM. Der Stürmer wurde nur aufgrund der Absage eines Mitspielers aufgeboten, sicherte sich dann aber einen Stammplatz und war mit drei Treffern der beste Torschütze der «Azzurri». Als Belohnung dafür wurde Gnonto bei Inter in die U19 befördert, zudem durfte er einige Trainings mit der ersten Mannschaft bestreiten.

Glaubt man den italienischen Medien, hat der FC Zürich diesen Transfer zudem zu einem relativ günstigen Preis abschliessen können. Wie «Eurosport» berichtet, soll die Ablösesumme bei 200'000 Euro liegen – also «fast nichts», wie das Portal schreibt. (dab)

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Am 13. Mai 2006 wird der FC Zürich in der 93. Minute in Basel Schweizer Meister

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quelle: keystone / patrick b. kraemer
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