Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Basels Assistenztrainer Carlos Bernegger, links, und Cheftrainer Marcel Koller, rechts, beim Trainingsstart des FC Basel 1893 in Basel, am Dienstag, 18. Juni 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

FCB-Coach Koller (rechts) mit Assistent Bernegger: Verunfallt war er in der Freizeit. Archivbild: KEYSTONE

So übel hat's Basel-Trainer Koller bei seinem Mountainbike-Sturz erwischt



Der FC Basel steht nach einem 4:1-Sieg in Pully in der 2. Runde des Schweizer Cups. Trainer Marcel Koller fehlte im Waadtland – er war tags zuvor mit dem Mountainbike schwer gestürzt. Glasscherben hätten ihn bei einem Tempo von etwa 40 km/h zu Sturz gebracht, erläuterte Koller nun im «Blick». Diese hätten seinen Reifen beschädigt.

Der 58-Jährige brach sich am Freitagabend ein Schlüsselbein, eine Schulter wurde ausgekugelt, Bänder zerstört und an der linke Körperhälfte hat er Schürfwunden. «Es hätte noch schlimmer ausgehen können, wenn ich keinen Helm getragen hätte», so Koller, der «voll auf den Kopf» gefallen war.

Wie lange fehlt Koller?

Nach dem Sturz, der sich in bei einer Grillstelle in einem Wald ereignete, habe er sich zu einer Strasse geschleppt und Assistenztrainer Thomas Janeschitz angerufen und ihm geschildert, wo er sei. Dieser habe von gemeinsamen Touren gewusst, wo er Koller abholen müsse.

Er habe «extreme Schmerzen», sagte Koller weiter, könne noch kaum gehen. Das Spital durfte er wieder verlassen. Ihm droht aber laut «Blick»-Angaben eine Operation. Es sei noch unklar, ob der Trainer den FC Basel nächste Woche im Auswärtsspiel bei Neuchâtel Xamax betreuen könne.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

Der Chef sieht seinen Thron in Gefahr

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Nun fliesst Steuergeld – aber die Klubs müssen die «Hosen herunterlassen»

Auch Profiklubs im Fussball und Hockey bekommen nun Steuergelder geschenkt. Aber die Vorgaben sind rigoros. Die Spielerverträge müssen offengelegt werden und Lohnkürzungen sind notwendig. Da wartet viel Schreibarbeit auf das Klub-Büropersonal und Staats-Juristinnen und -Juristen.

Wer Geld vom Staat will, der muss sich vom Staat dreinreden lassen. Klubgeneräle, die mit den Begleitmassnahmen nicht zufrieden sind, sollten mal einen Landwirt fragen, der sich mit den verschiedensten Vögten auseinanderzusetzen hat und für das korrekte Ausfüllen der Formulare fast nicht mehr ohne Jus-Studium auskommt.

Nun liegen also die Ausführungsbestimmungen für die Auszahlung der Hilfsgelder vor. Sie gelten für die Klubs der beiden höchsten Spielklassen im Fussball und Hockey, der …

Artikel lesen
Link zum Artikel