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Premier League, 37. Runde

Hull City – Manchester United 0:0

Leicester City – QPR 5:1 (2:0)

Arsenal – West Bromwich 4:1 (4:0)

Aston Villa – Burnley 0:1 (0:1)

Chelsea – Sunderland 3:1 (1:1)

Crystal Palace – Swansea City 1:0 (0:0)

Everton – Tottenham 0:1 (0:1)

Manchester City – Southampton 2:0 (1:0)

Newcastle – West Ham 2:0 (0:0)

Stoke City – Liverpool 6:1 (5:0)

HULL, ENGLAND - MAY 24: A Cull City supporter is seen during the Barclays Premier League match between Hull City and Manchester United at KC Stadium on May 24, 2015 in Hull, England.  (Photo by Matthew Lewis/Getty Images)

Die Hull-Fans können es nicht fassen: Ihre Spieler dürfen nächste Saison nicht mehr in der Premier League ran. Bild: Getty Images Europe

Hull City steigt ab, Newcastle bleibt erstklassig – Liverpool kassiert beispiellose Demütigung

Mit Hull City steht auch der dritte Absteiger aus der Premier League fest. Die Tiger schaffen gegen Manchester United den benötigten Sieg nicht. Liverpool geht gegen Stoke City gleich mit 1:6 unter.



Hull genügt ein respektables 0:0 gegen den CL-Qualifikanten Manchester United nicht. Zwölf Monate nach der erstmaligen FA-Cup-Finalteilnahme steigt das Team von Steve Bruce ab.

Newcastle dagegen beendet eine schwierige Saison mit lautem Applaus. Das 2:0 gegen West Ham sichert den Magpies nach einem monatelangen Irrflug durch die Liga die Fortsetzung auf höchstem Niveau. Neun der letzten zehn Spiele hat die United verloren, ehe Sissoko und Gutiérrez mit ihrer Treffern die Anspannung unter den 52'000 Anhängern lösen.

Debakel der Reds

Eine eigentliche Bankrotterklärung leistet sich Liverpool. Die Reds, im vergangenen Mai noch die Nummer 2 der Liga und direkt für die Champions League qualifiziert, werden von Stoke City vorgeführt. Fünf der sechs Gegentore hatte die einst beste Mannschaft Europas in den ersten 45 Minuten zugelassen.

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Mit diesem Traumschlenzer sorgt Steven Nzonzi für den phänomenalen Pausenstand von 5:0 für Stoke. gif: streamable

Der jämmerliche Auftritt der Gäste ist der Tiefpunkt einer missratenen Saison. Und er ist der unwürdige Schlusspunkt einer grossartigen Karriere. Steven Gerrard wäre ein schönerer Rahmen zu wünschen gewesen. Die 34-jährige Ikone muss ausgerechnet im 710. und letzten Wettbewerbsspiel für die Merseysider eine nahezu beispiellose Demütigung über sich ergehen lassen – umgeben von einem offensichtlich charakterlosen Ensemble, geführt von einem Coach, der eigentlich keine Zukunft mehr hat.

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Der Ehrentreffer für die Reds gelingt ausgerechnet dem scheidenden Captain Steven Gerrard. gif: streamable

Drogbas stilvolle Verabschiedung

Weitaus stilvoller verläuft der Abschied von Chelsea-Legende Didier Drogba. Der Stürmer verletzt sich beim 3:1 gegen Sunderland zwar früh, verlässt die Bühne aber dennoch als grosser Champion. Die gerührten Kollegen tragen den Star-Stürmer ehrfürchtig vom Feld. Klubeigner Roman Abramowitsch, üblicherweise nicht bekannt für grosse Gefühlsausbrüche, erhebt sich in seiner Loge ebenfalls und jubelt der wichtigsten Figur des CL-Triumphs von 2012 minutenlang zu.

epaselect epa04765441 Chelsea's Didier Drogba is carried off the pitch by his teammates after being substituted against Sunderland during a Premier League soccer match at Stamford Bridge in London, Britain, 24 May 2015.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA DataCo terms and conditions apply http//www.epa.eu/downloads/DataCo-TCs.pdf

Didier Drogba wird von seinen Mannschaftskollegen vom Feld getragen. Bild: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA/KEYSTONE

Drogba will seine Karriere nach 104 Toren in 254 Premier-League-Spielen für die Blues eigenen Angaben zufolge andernorts um eine Saison fortsetzen.

Walcott schiesst West Bromwich ab

Arsenal bekundet gegen West Bromwich keine Mühe. Die Gunners fertigen die überforderten Gäste in der O2-Arena dank einer starken ersten Halbzeit mit 4:1 ab.

Bis zur Pause sind Theo Walcott (3) und Jack Wilshere für die deutliche 4:0-Führung besorgt – und schiessen dabei ein Traumtor nach dem anderen.

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Theo Walcott hämmert den Ball zur frühen Führung für Arsenal unter die Latte. gif: gfycat

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Auch das 3:0 ist ein Gedicht: Jack Wilshere zieht ansatzlos ab. gif: streamable

Nach der Pause schaltet Arsenal ein paar Gänge zurück und lässt Gareth McAuley noch den Ehrentreffer erzielen. (twu/si)

So steht es in den Meisterrennen in Europas Fussballligen

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