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This image released by World Press Photo, Thursday April 16, 2020, by Oli Scarff, Agence France-Press, which won third prize in the Sports Singles category, A trophy-shaped balloon floats over the crowd in Liverpool, England, as football fans line the streets during the open-top bus parade celebrating Liverpool's win against Tottenham Hotspur in the UEFA Champions League final, on 2 June 2019. (Oli Scarff, Agence France-Press, World Press Photo via AP)

Solche Szenen wird es in Liverpool in diesem Sommer bei einem allfälligen Titelgewinn leider nicht geben. Bild: AP

Klopp verrät, wie Liverpool den Titel feiern will und wieso er Werner nicht gekauft hat



Nach monatelanger Corona-Pause steht die Premier League vor dem Restart. Dem FC Liverpool fehlen zwei Siege aus neun Spielen zum ersten Meistertitel seit 1990. Sollte der Titelrivale Manchester City gegen Arsenal beim geplanten Restart am 17. Juni das Nachhholspiel verlieren, könnten die «Reds» den Titel bereits zum Auftakt im Merseyside-Derby gegen Stadtrivale Everton holen.

Knapp zwei Wochen vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft hat Trainer Jürgen Klopp dem TV-Sender «Sky» ein ausführliches Interview gegeben. Der 52-jährige Deutsche sprach über die mögliche Titelfeier ohne Fans, die «Black lives matter»-Aktion seiner Spieler und die Qualitäten von Dortmund-Trainer Lucien Favre.

Jürgen Klopp über ...

... über den Restart der Premier League:

«Wir wollen nicht nur zwei Spiele gewinnen, sondern wenn's geht neun. Es kann historisch werden und das nicht nur klubhistorisch. Wir haben die Chance auf eine unglaubliche Punktzahl und darum sollten wir uns kümmern. So bereiten wir uns vor. Unser erstes Spiel ist bei Everton und ich glaube das Letzte, was die wollen, ist, dass wir im Goodison Park die Arme hochreissen und was zu feiern haben. Es ist alles kein Zuckerschlecken.»

Bild

Jürgen Klopp, wie man ihn kennt. bild: screenshot sky

... über den bevorstehenden Meistertitel:

«Jeder Liverpool-Fan hat 30 Jahre darauf gewartet. Dass man das dann nicht so feiern kann, wie man sich das immer erträumt hat: Das ist nicht schön. Das verstehe ich total. Das geht mir übrigens auch so. Allein im Stadion die perfekte Meisterschaft zu feiern, danach einfach heimzufahren und wenn's hochkommt eine Flasche Bier oder ein Wasser drauf zu trinken, ist gewiss keine Idealvorstellung. Dennoch ist es von vielen nicht perfekten Situationen, die so eintreten können im Laufe einer Fussball-Saison, immer noch die nahezu perfekte Situation, nämlich: Meister zu werden.»

epa08383700 (FILE) - The English Premier League Trophy on display ahead of the English Premier League soccer match between Arsenal and Leicester in London, Britain, 11 August 2017 (re-issued on 25 April 2020). According to media reports English Premier League is planning to resume playing in selected stadiums from 08 June 2020 after the suspension caused by the coronavirus disease (COVID-19) pandemic. Once obtained permission from the Government matches are to be played behind closed doors in approved stadiums and with maximum 400 people with guaranteed access.  EPA/ANDY RAIN EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications *** Local Caption *** 53700131

Zwei Siege und Liverpool darf nach 30 Jahren wieder den Meistertitel feiern. Bild: EPA

... über die abgesagte Meisterparty:

«Das ist nicht zu ändern. Und warum sollten wir jetzt ein Riesenfass über etwas aufmachen, was nicht zu ändern ist? Es kommt der Tag – und daran glauben wir alle – an dem das Leben wieder normal sein wird. Dann haben wir das Recht, das zu feiern, was wir feiern wollen. Und wenn es erst nach dem 12. oder 13. Spiel in der nächsten Saison soweit sein sollte. Wenn wir da Bock drauf haben – wer soll es denn verhindern? Dann haben wir den Pokal immer noch und dann können wir ihn auch durch die Stadt fahren und auf dem Bus stehen. Wenn andere Leute dann denken, die sind nicht ganz dicht, ist mir das ehrlich gesagt völlig wurscht. Eine verspätete Meisterparty kann immer noch eine sehr spezielle Feier werden. Anders – aber anders ist manchmal auch absolut okay.»

Liverpool manager Jurgen Klopp, right, rides an open top bus with team members during the Champions League Cup Winners Parade in Liverpool, England, Sunday June 2, 2019.  Liverpool is champion of Europe for a sixth time after beating Tottenham 2-0 in the Champions League final played in Madrid Saturday. (Barrington Coombs/PA via AP)

Mit dem offenen Bus durch die Innenstadt? Warum nicht im nächsten Frühling?! Bild: AP/PA

... über den Lockdown:

«Meine Frau hat viele Kleinigkeiten an mir entdeckt, die gar nicht so nutzlos sind im Alltag. Ich kann jetzt Waschmaschine und Trockner bedienen, um täglich meine Trainingsklamotten zu waschen. Ausserdem habe ich ab und zu gestaubsaugt und mein Auto gewaschen mit einem Küchenschwamm und Spüli.»

... den Restart der Bundesliga:

«Alles hat sich daran orientiert. Es war einfach so, nicht nur bei uns in England, ich glaube in Spanien und Italien auch. Einfach weil Christian Seifert (der Geschäftsführer der DFL, Anm. d. Red.) da einen unglaublichen Job gemacht hat, dass muss man einfach so sagen. Deutschland ist sozusagen das Schlaraffenland in diesem Moment, wo irgendwie alles in die richtige Richtung läuft. Wahrscheinlich nicht das einzige, aber jetzt in Europa das Land, wo man sich jetzt am schnellsten mit der Situation richtig auseinander gesetzt hat und auch die richtigen Massnahmen ergriffen hat.

Gepaart mit der Disziplin, die uns ja alle irgendwie einigermassen eint, hat das schon relativ schnell das Ganze in die richtige Richtung gelenkt. Und dadurch war Fussball dann auch wieder möglich. Das hat dann auch die Perspektive für uns gegeben, klar. Es war wichtig, ich verfolge ja logischerweise beide Seiten der Medien und bekomme alle Nachrichten mit aus Deutschland und auch aus England. Wir haben hier schon noch ein bisschen Arbeit vor uns, aber auch hier geht es jetzt in die richtige Richtung.

Man kann es natürlich immer besser machen, aber es wirkte schon schlüssig und ich hoffe, dass man das jetzt so durchziehen kann und die Saison vernünftig beendet wird. Die Fussballspiele sehen normal aus – mit natürlich weitaus weniger Emotionen logischerweise, aber das kann man nicht ändern – aber sonst sieht es gut aus: viele Tore, taktisch gut, Spieler sehen fit aus, also ein rundes Bild.»

epa08298350 Christian Seifert, CEO of the DFL, attends a press conference after the general assembly of the German Football League (Deutschen Fu?üball Liga / DFL) in Frankfurt, Germany 16 March 2020. Representatives of Germany's 36 clubs from the Bundesliga and 2nd Bundesliga confirmed the decision to suspend all games up until and including 02 April over the COVID-19 coronavirus pandemic.  EPA/Arne Dedert / POOL

Klopp lobt die Arbeit von DFL-CEO Christian Seifert explizit. Bild: EPA

... über «Black lives matter»:

«Für uns ist der Umgang miteinander und ‹Black lives matter» ganz natürlich – vor allem wenn man sich unsere Mannschaft anschaut: Wir haben Spieler aus Afrika, aus England und so weiter mit einem dementsprechenden Hintergrund. Es ist für uns schon so natürlich, dass wir im ersten Moment gar nicht darüber nachgedacht haben, dass wir eine Message senden könnten.

Aber dann ist es den Jungs aufgefallen. Dann haben sie sich zu dieser Aktion ganz spontan entschieden. Ich bin ja schon seit langem ganz stolz auf die Burschen, aber das war nochmal ein aussergewöhnlicher Moment. Als ich sie da gesehen habe und dieses Foto gemacht wurde. Da war ich richtig stolz, weil es einfach auch eine wichtige Message ist.»

... mögliche grosse Sommer-Transfers:

«Hier gibt es etliche Gerüchte in England, wen Manchester United holt, Chelsea holt und so weiter. Bei uns ist eher Ruhe, das kann man klar sagen. Wenn du es seriös angehen willst, normal wirtschaftest und du keine Ahnung hast, wieviel man einnehmen wird im nächsten Jahr – weil wir nicht wissen, ab wann wieder mit Zuschauern gespielt werden kann – das muss einfach mal durchgerechnet werden. Im Moment verlieren alle Vereine Geld, das ist ja klar.

Mit Spielern über irgendwelche Dinge zu diskutieren, wie Gehaltsverzicht oder sonst was, und auf der anderen Seite gleichzeitig einen Spieler für 50 oder 60 Millionen Euro zu kaufen – das müsste man auch erst mal erklären.»

epa08468732 RB Leipzig's Timo Werner during the warm up before the German  Bundesliga soccer match RB Leipzig v SC Paderborn vs Red Bull Arena, in Leipzig, Germany, 06 June 2020.  EPA/HANNIBAL HANSCHKE / POOL DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Leipzigs Star-Stürmer Timo Werner hätte auch Klopp gerne gehabt. Er soll nun aber für 50 Millionen Euro zu Chelsea wechseln. Bild: keystone

... die Bayern-Chancen auf den CL-Titel:

«Die Bayern haben eine gute Chance. Sie sehen im Moment top aus, dass kann man sicher nicht anders sagen. Es läuft einigermassen wie geschmiert und auch Verletzte kommen zurück. Das sieht alles sehr rund aus, aber so muss es natürlich bleiben. Um die grossen Titel zu gewinnen, musst du auch Glück haben. Im Finale solltest du dann, wenn du soweit kommst, schon deine Top-Elf zur Verfügung haben. Das hatten irgendwie alle Champions-League-Sieger in den letzten Jahren und das ist relativ wichtig.

Daher glaube ich, dass die Bayern die grösste Chance haben, einfach weil selbst wenn sich einer leicht verletzten sollte, kann er sich in der Zeit bis zur Champions League wieder auskurieren. Das könnte ein Vorteil sein, keine Frage. Inwiefern das dann wirklich so ist, das würde ich dann gerne abwarten wollen. Aber von meiner Seite gibt es keine Einwände. Wenn die Bayern das Ding gewinnen: herzlichen Glückwunsch.»

epa08469277 Robert Lewandowski of Muenchen (L) celebrates his team's fourth goal with teammates Thomas Mueller and Leon Goretzka (L-R) during the Bundesliga match between Bayer 04 Leverkusen and FC Bayern Munich at BayArena in Leverkusen, Germany, 06 June 2020.  EPA/MATTHIAS HANGST / POOL DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Die Bayern gehören für Klopp zu den Top-Favoriten auf den Champions-League-Titel. Bild: keystone

... Lucien Favres Arbeit in Dortmund:

«Wenn ich einen anderen Trainer einschätze, gucke ich, wie seine Mannschaft spielt. Von zehn Mannschaften würde ich jene von Favre erkennen. Das ist ein Qualitätsmerkmal. Da sieht man einfach alles: Ballstafetten, überragende Systemwechsel – das sieht alles stimmig aus. Ich muss für Favre kein Plädoyer halten, aber ich halte Lucien für einen guten Trainer.»

Bildnummer: 07736355  Datum: 23.04.2011  Copyright: imago/T-F-Foto
23.04.2011, Mönchengladbach, Deutschland, 1.Fussball Bundesliga - Saison 2010/2011, Borussia Mönchengladbach - Borussia Dortmund, Dortmunds Trainer Jürgen Klopp und Gladbachs Trainer Lucien Favre ; Fussball Herren GER 1 BL 2010 2011 vdig xcb xo0x 2011 quer Aufmacher premiumd NRW Fussball Bundesliga Wettbewerb Saison1011 Liga1 Spieltag31 20102011 10/11 2010/2011 Rückrunde deutsche deutscher deutsches deutsch german germany herren männer mann männlich sports sportlich sportlicher sportliche sportliches t-f-foto tffoto Fußball Fußballer Fußballspieler Bundesligist Gladbachs Gladbachs Gladbacher Fohle Fohlen Borusse Borussia Stadion am im Nordpark Nordparkstadion Mönchengladbach Mönchengladbachs Mönchengladbacher Dortmunds Dortmunder Dortmund BVB Aktion 

Image number 07736355 date 23 04 2011 Copyright imago T F Photo 23 04 2011 Moenchengladbach Germany 1 Football Bundesliga Season 2010 2011 Borussia Moenchengladbach Borussia Dortmund Dortmund team manager Jürgen Klopp and Glad Bach team manager Lucien Favre Football men ger 1 BL 2010 2011 Vdig  xo0x 2011 horizontal Highlight premiumd NRW Football Bundesliga Competition Saison1011  Spieltag31 20102011 10 11 2010 2011 Re round German German German German German Germany men Men Man male Sports sporty Sporty Sports Sports T F Photo TFFoto Football Footballers Football players Bundesligist Glad Bach Glad Bach Gladbacher Foal Foals Borusse Borussia Stadium at in North Park North Park stadium Moenchengladbach Glad monk\u0026#39;s Bach Monk\u0026#39;s Gladbacher Dortmund Dortmund Dortmund Borussia Action shot

Klopp und Favre kennen sich aus früheren Bundesliga-Zeiten sehr gut. bild: imago-images

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stefan Morgenthaler-Müller 08.06.2020 10:38
    Highlight Highlight Eine der vielen Fähigkeiten von Jürgen Klopp ist, aus einem mittelmässigen Team ein Spitzenteam zu formen: Mainz, BVB, LFC. Das liegt einerseits an seinen überragenden fachlichen Qualitäten und anderseits an seiner Art, die Spieler sowie seine Vorgesetzten zu lenken und zu führen. Klopp hat ein Charisma, von dem 90% der Führungskräfte nur träumen können. Für Klopp gehen die Spieler an ihr Maximum, was sie bei seinem Nachfolger Thomas Tuchel nicht getan haben.

    Um ein Spitzenteam zu formen, muss Klopp nicht wie Pep Guardiola 1 Milliarde für neue Spieler ausgeben, ihm genügen 400 Millionen.
    • grind 08.06.2020 11:41
      Highlight Highlight 400 mio mittelmässig. ja ne is klar
    • Stefan Morgenthaler-Müller 08.06.2020 12:24
      Highlight Highlight @gri. Ja, bevor Klopp zum LFC kam, war man ein mittelmässige Team. Danach Euroleague Finale, zweimal im Champions League Finale, wobei eins gegen Real verloren ging und jetzt nach 30 Jahren steht man vor der Meisterschaft. Das ist Klopps Werk, sensationell!
    • Kunibert der Fiese 08.06.2020 12:31
      Highlight Highlight @ grind

      Das ist heutzutage (leider) tatsächlich eher mittelmass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ralck 08.06.2020 10:29
    Highlight Highlight Da wartet man dreissig Jahre auf einen Meistertitel und wenns dann endlich soweit ist, wird keine Meisterfeier stattfinden…

    Übrigens: Seit dem letzten Meistertitel von Liverpool unterschrieb Peter Schmeichel bei Manchester United, holte fünf Meistertitel, gab seinen Rücktritt bekannt und sah, wie sein Sohn mit Leicester die PL gewann.
    • McStem 08.06.2020 10:47
      Highlight Highlight Und das mit Leicester ist auch beinahe ein halbes Jahrzehnt her (Saison 2015/16).
    • Stefan Morgenthaler-Müller 08.06.2020 10:58
      Highlight Highlight Übrigens: Seit dem letzten Meistertitel von Liverpool hat Peter Schmeichel 148x im McDonalds gegessen, die Serie Denver Clan geschaut, ist 6x nach China gereist, hat sich 378x die Haare schneiden lassen und hat mit seinem Sohn 2x ein F1 Rennen besucht. Ausserdem hat man ihn ein paar Mal im IKEA gesehen.
    • Quo Vadis 08.06.2020 11:38
      Highlight Highlight Stefan, er war 3x im IKEA... 3x...
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