DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Serie A, 30. Runde

Genoa – Cagliari 2:0

Parma – Juventus Turin 1:0

Hellas Verona – Inter Mailand 0:3

Der überlegene Leader Juve blamiert sich und verliert beim designierten Absteiger Parma



Juventus Turin kassierte in der 30. Runde der Serie A eine peinliche Niederlage. Der souveräne Tabellenführer unterlag auswärts Schlusslicht Parma mit 0:1. Mit seinem Treffer in der 60. Minute avancierte José Mauri zum Matchwinner für Parma.

Parma Juve 1:0 Mauri GIFParma Juve 1:0 Mauri GIF

GIF: Streamable

Die Niederlage ist für den Titelverteidiger jedoch leicht zu verdauen. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger AS Roma beträgt weiterhin komfortable 14 Punkte. Für Juve war es erst die zweite Niederlage der Serie-A-Saison. Nach 634 Minuten (in allen Wettbewerben) kassierten die Turiner erstmals wieder ein Gegentor.

Stephan Lichtsteiner spielte bei Juventus an der Seite von vielen Ersatzleuten. Vier Tage vor dem Champions-League-Viertelfinal gegen Monaco wurden Torhüter Gigi Buffon, Abwehrchef Leonardo Bonucci, Stratege Andrea Pirlo und Topskorer Carlos Tevez geschont.

Xherdan Shaqiri kam bei Inters 3:0-Erfolg bei Hellas Verona nicht zum Einsatz. Mauro Icardi (11.), Rodrigo Palacio (48.) und Vangelis Moras (90. ins eigene Tor) erzielten die Treffer. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel