Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Georg Heitz, Verwaltungsrat und Sportdirektor des FC Basel, spricht an einer Medienkonferenz des FC Basel 1893 im Stadion St. Jakob-Park in Basel am Donnerstag, 21. Juli 2016. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Georg Heitz soll GC bei der Suche nach einem Sportchef behilflich sein. Bild: KEYSTONE

GC holt sich Rat bei Heusler und Heitz



Die dem Abstieg geweihten Grasshoppers holen für eine Übergangsphase bis Juni dieses Jahres Hilfe aus Basel. Sie lassen sich auf Mandatsbasis von Bernhard Heusler und Georg Heitz beraten.

Heusler und Heitz, die den FC Basel in dessen erfolgreichster Zeit bis zum Ende der Saison 2016/17 als Präsident respektive als Sportchef geführt gaben, betreiben heute in Basel die Beratungsfirma HWH (Heusler Werthmüller Heitz AG). Mit einem Mandatsauftrag analysierte Heusler für den Schweizerischen Fussballverband die Situation und die künftigen Anforderungen der Nationalmannschaft. Daraus ging die noch nicht abgeschlossene Suche nach einem hauptamtlichen Nationalteam-Manager hervor.

Heusler und Heitz machen sich jetzt auch für einen Super-League-Klub nützlich. Wie die Grasshoppers in einem Communiqué mitteilen, geht es bei dem befristeten Mandat um die Beratung und Begleitung der wesentlichen in den kommenden Wochen zu fällenden Entscheide in organisatorischer und personeller Hinsicht.

Die Suche nach dem neuen Sportchef dürfte im Vordergrund stehen, vielleicht auch Transfers für die Saison 2019/20, die der Rekordmeister mit grösster Wahrscheinlichkeit in der Challenge League bestreiten wird. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die unendliche GC-Saga

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Nun fliesst Steuergeld – aber die Klubs müssen die «Hosen herunterlassen»

Auch Profiklubs im Fussball und Hockey bekommen nun Steuergelder geschenkt. Aber die Vorgaben sind rigoros. Die Spielerverträge müssen offengelegt werden und Lohnkürzungen sind notwendig. Da wartet viel Schreibarbeit auf das Klub-Büropersonal und Staats-Juristinnen und -Juristen.

Wer Geld vom Staat will, der muss sich vom Staat dreinreden lassen. Klubgeneräle, die mit den Begleitmassnahmen nicht zufrieden sind, sollten mal einen Landwirt fragen, der sich mit den verschiedensten Vögten auseinanderzusetzen hat und für das korrekte Ausfüllen der Formulare fast nicht mehr ohne Jus-Studium auskommt.

Nun liegen also die Ausführungsbestimmungen für die Auszahlung der Hilfsgelder vor. Sie gelten für die Klubs der beiden höchsten Spielklassen im Fussball und Hockey, der …

Artikel lesen
Link zum Artikel