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Die Nati-Geschichte von Pirmin Schwegler im Fotolovestory-Stil

Pirmin Schwegler will den Nationaltrainern Ottmar Hitzfeld und Vladimir Petkovic endlich seine Gefühlswelt erklären. Doch dann kommt ihm Captain Gökhan Inler krass in die Quere! Startschuss für das Rennen um einen Stammplatz im Herz der Angebeteten ...



2005-2008: Ein Talent reift heran

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2009: Der verheissungsvolle Start ...

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Steht Ottmar auf mich?

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WM 2010: Komme ich zum Einsatz?

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EM 2012: Endlich, ein wichtiges Spiel und ich bin dabei. Doch dann ...

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WM 2014: Die nächste Enttäuschung ...

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Happy End unter neuem Mann?

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Fortsetzung folgt ...

... nicht. Seit seinem Länderspieldebüt am 12. August 2009 kam Pirmin Schwegler von insgesamt 45 möglichen Spielen nur in 3 Qualifikationsspielen zum Einsatz. In 11 Testspielen betrug seine durchschnittliche Einsatzzeit knapp 52 Minuten. Die restlichen 31 Spiele war er entweder nicht im Kader, kam nicht zum Einsatz oder war verletzt. Die Hoffnung auf erwiderte Stammplatz-Liebe gab es weder bei Ottmar Hitzfeld noch bei Nachfolger Vladimir Petkovic.

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Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

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