Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Manchester City's head coach Pep Guardiola watches the English Premier League soccer match between Manchester United and Manchester City at Old Trafford in Manchester, England, Sunday, March 8, 2020. (AP Photo/Dave Thompson)
Pep Guardiola

City-Trainer Guardiola versteht die Kritik nach dem Freispruch des CAS nicht. Bild: AP

«Man sollte sich bei uns entschuldigen» – Pep Guardiola kontert Kritik nach dem CAS-Urteil



Am Montag hat der Internationale Sportgerichtshof (CAS) die zweijährige Europacup-Sperre gegen Manchester City aufgehoben. Nach dem Urteil hagelte es von vielen Seiten Kritik für die UEFA und den CAS. Ganz anders sieht hingegen die Gefühlslage bei City-Trainer Pep Guardiola aus. Der Spanier äusserte sich am Dienstag erstmals zum Urteil und zeigte sich erleichtert.

«Ich bin unglaublich glücklich über diese Entscheidung. Es zeigt, dass alles, was über uns gesagt worden ist, nicht stimmt», so Guardiola, «es war ein toller Tag für den Fussball. Kein schlechter Tag.»

Für den Katalanen war der Freispruch keine Überraschung. Schliesslich habe man sich gleich verhalten wie die anderen Topteams, erklärte er: «In den letzten 10 Jahren haben wir einen Schritt nach vorne gemacht. Wir haben viel Geld investiert, wie viele andere Vereine auch. Aber wir haben es auf die richtige Art gemacht. Wir sind nicht gesperrt worden, weil wir uns an die Regeln des Financial Fair Play gehalten haben.»

abspielen

Das Gespräch mit Pep Guardiola im Video. Video: YouTube/Football Talk & Interview

Wenig Verständnis zeigte Guardiola für die Aussagen seiner Trainerkollegen Jürgen Klopp und José Mourinho, die den CAS-Entscheid ebenfalls hinterfragt hatten. «José und alle Trainer sollten wissen, dass unser Ruf beschädigt worden ist», sagte Guardiola, «man sollte sich bei uns entschuldigen. Denn hätten wir etwas Falsches gemacht, hätten wir das Urteil der UEFA akzeptiert.»

In der Premier League belegt Manchester City derzeit den zweiten Platz. Dieser ist den «Citizens» nicht mehr zu nehmen. Somit ist klar, dass das Team von Pep Guardiola auch in der kommenden Saison wieder in der Champions League auflaufen wird. (dab)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister

Betrinken und Beklagen mit Quentin

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Dzemaili ist wieder zu Hause: «Mein 10. Titel mit dem FCZ wäre ein schöner Abschluss»

Nach 13,5 Jahren ist Blerim Dzemaili zurück beim FC Zürich. Seine Träume mit dem Stadtklub sind gross.

Auf einer alten Autogrammkiste im FCZ-Fanshop prangt ein Bild von Blerim Dzemaili. So wie er damals ausgesehen hat 2007, als er den FC Zürich in Richtung England verliess. Ein Jugendliches Lausbubengesicht mit Grübchen am Kinn.

Inzwischen trägt Dzemaili Bart und einzelne graue Haare. Schon 34 ist er – und ist zurück beim FCZ. Nach neun Stationen im Ausland möchte Blerim Dzemaili mit dem FC Zürich wieder an jenen Erfolgen anschliessen, die er vor seinem Abgang feierte. Dzemaili erinnert …

Artikel lesen
Link zum Artikel