Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
023.03.2014; Zuerich; Fussball Nationalmannschaft Schweiz - Zusammenzug; Ottmar Hitzfeld waehrend der Medienkonferenz  (Andreas Meier/freshfocus

Bild: Andreas Meier/freshfocus

Nati-Coach rechnet auch mit Barnetta

Hitzfeld trotz Verletzungspech zuversichtlich

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld bleibt trotz der langen Verletztenliste einen Monat vor dem WM-Zusammenzug ruhig. Auch Tranquillo Barnetta werde in Brasilien dabei sein.



«Alle verletzten Spieler werden medizinisch erstklassig betreut, daher gehe ich auch davon aus, dass alle rechtzeitig fit sein werden», wird Hitzfeld auf der Homepage des Schweizerischen Fussballverbands zitiert. In der letzten Zeit machten diverse Nationalspieler vor allem wegen Verletzungen von sich reden.

Optimistischer Hitzfeld

05.03.2014; St.Gallen; Fussball WM-Vorbereitung; Schweiz - Kroatien;
Tranquillo Barnetta (SUI) (Andy Mueller/freshfocus)

Tranquillo Barnetta Bild: freshfocus

Als jüngstes Opfer zog sich Tranquillo Barnetta am Wochenende einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Dessen Lage sei am kritischsten, bekennt Hitzfeld, der dem 28-jährigen Mittelfeldspieler aber deutlich den Rücken stärkt. Auch wenn Barnetta mit Eintracht Frankfurt in der laufenden Saison sicher nicht mehr zum Einsatz kommen wird, werde er am 13. Mai im WM-Aufgebot stehen.

Auch in den Fällen der weiteren Spieler ist Hitzfeld optimistisch. Diego Benaglio, Xherdan Shaqiri, Johan Djourou, Pirmin Schwegler und Fabian Schär konnten am Wochenende in ihren Klubs wegen Verletzungen nicht eingesetzt werden. «Wir haben noch einen Monat Zeit», gibt der Nationaltrainer zu bedenken, der in direktem Kontakt mit allen Akteuren stehe. Der 30. Mai sei für Hitzfeld ein wichtiger Stichtag. Dann findet in Luzern das erste WM-Testspiel gegen Jamaika statt. Das zweite folgt am 3. Juni gegen Peru. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zum Tod von Diego Maradona: Wie die «Hand Gottes» zur Legende wurde

Diego Armando Maradona stirbt im Alter von 60 Jahren. Kein anderer Spieler hat je eine WM so dominiert wie Diego Maradona 1986. Die beiden Treffer gegen England haben ihn nicht nur in Argentinien zum Fussballgott gemacht.

Diego Maradonas Augen waren noch glasig, sagen diejenigen, die ihn an diesem 22. Juni 1986 in der Kabine haben sitzen sehen. Sein Lächeln sei steinern gewesen. Er war sich bewusst, dass er mit seinem Tor zum 2:0 gegen England einen Akt sublimer Kunst vollbracht hatte. Sublime Kunst bedeutet, etwas Grosses, Überwältigendes, das nur mit dem Gespür für das Aussergewöhnliche überhaupt verstanden und nicht wiederholt werden kann.

Das war sein sublimes Kunststück: Er startete in der eigenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel