DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Über eine Million EM-Belohnung für den FCB – Juve ist Prämienleader



Die UEFA entschädigt jene Klubs, die Spieler für die EM-Endrunde und die EM-Qualifikation abgestellt haben, mit insgesamt 150 Millionen Euro. Die Schweizer Vereine erhalten davon gut 2.8 Millionen, wie der europäische Verband mitteilte. Der grösste Teil geht an den FC Basel (ca. 1.313 Mio. Euro), gefolgt von den Young Boys (344'300 Euro) und den Grasshoppers (331'926 Euro).

Switzerland's national soccer team player Michael Lang addresses a news conference in Porto Seguro June 29, 2014.   REUTERS/Arnd Wiegmann (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP HEADSHOT)

FCB-Spieler Michael Lang war für die Schweiz an der EM. Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Zu den Profiteuren gehören aber auch YF Juventus (20'428 Euro) aus der Promotion League und der Erstligist Münsingen (45'964 Euro), die während der EM-Kampagne ebenfalls (liechtensteinische) Nationalspieler abgestellt haben. Aus dem Liechtenstein wurden Vaduz (322'190 Euro ), Balzers (291'109 Euro) und Eschen-Mauren (97'036 Euro) entschädigt.

So wurden die Beträge berechnet

Während der EM-Qualifikationsphase erhielt jede Klub-Mannschaft pro abgestelltem Nationalspieler pro Partie zwischen 3800 bis 4600 Franken

Für die Spieler an der EM-Endrunde erhalten die Klubs ab 14 Tage vor dem ersten Spiel bis zum Tag das Ausscheidens einen Betrag pro Tag für ihre Spieler. Dabei werden die Klubs in drei Kategorien unterteilt: 

– 1.-Liga-Teams aus England, Frankreich, Deutschland, Italien, Holland und Spanien erhalten 7700 Franken pro Tag pro Spieler.

– 1.-Liga-Teams aus der Schweiz, sowie (AUT, BEL, DEN, GRE, HUN, IRL, MNE, NOR, POR, RUS, SCO, SRB, SWE, TUR and UKR) sowie 2.-Liga-Teams aus den Ländern der ersten Kategorie erhalten 5150 Franken pro Tag pro Spieler.

– Für die restlichen Teams gibt's 2550 Franken.

ecaeurope.com

Den höchsten Betrag aller Vereine strich Juventus Turin ein. Der italienische Rekordmeister, bei dem auch der Schweizer Nationalmannschafts-Captain Stephan Lichtsteiner unter Vertrag steht, kassierte knapp 3.5 Millionen Euro.

Bild

Die Top-10 Klubs was Prämien für die EM-Spieler anbelangt. ecaeurope.com

2012 lag die Gesamtsumme der EM-Prämien noch bei 100 Millionen Euro. Für die EM 2020 sollen es gemäss der Übereinkunft der UEFA mit der Vereinigung der europäischen Spitzenklubs (ECA) dann 200 Millionen sein. (jwe/sda)

Die Rekordspieler der Schweizer Nati

1 / 27
Die Rekordspieler der Schweizer Nati
quelle: imago / pressefoto baumann / imago / pressefoto baumann
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Rekorde rund um Fussball

Nicht blinzeln, sonst verpasst du die schnellsten Tore der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

Die Sprintraketen der Fussballwelt: Ronaldo ist vor Messi – den Zweitschnellsten kennst du nicht mal

Link zum Artikel

Nach Reals Stängeli: Da schepperts in der Bude – das sind die höchsten Siege in Europas Ligen

Link zum Artikel

26.12.1963: 10 Spiele, 66 Tore – ein Hattrick in dreieinhalb Minuten krönt die unfassbare Torflut am Boxing Day

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Vladimir Petkovic vor dem Absprung? Der Nati-Trainer soll sich mit Bordeaux einig sein

Die Schweizer Nationalmannschaft könnte nach dem erfolgreichen Abschneiden an der EM ihren Trainer Vladimir Petkovic verlieren. Medienberichten zufolge steht der 57-jährige Tessiner vor einem Wechsel zu Girondins Bordeaux. Der SFV bestätigt Gespräche mit Bordeaux.

Laut der französischen Sportzeitung «L'Equipe» steht praktisch fest, dass Petkovic beim Zwölften der abgelaufenen Ligue-1-Saison, bei dem der Schweizer Verteidiger Loris Benito unter Vertrag steht, die Nachfolge von Jean-Louis Gasset antreten wird. Man stehe kurz vor einer Einigung, so «L'Equipe».

Der SFV bestätigte am Montag Gespräche mit Bordeaux. «Am Sonntagnachmittag hat sich der Sportdirektor von Girondins Bordeaux bei unserem Nati-Direktor Pierluigi Tami gemeldet und sein Interesse an …

Artikel lesen
Link zum Artikel