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FC Barcelona's Lionel Messi from Argentina, right celebrates next to Real Madrid's Cristiano Ronaldo after scoring his team's 2nd goal during a Spanish La Liga soccer match at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Sunday March 23, 2014. (AP Photo/Paul White)

Cristiano Ronaldo hat gegenüber Lionel Messi – was das Gehalt betrifft – das Nachsehen. Bild: Paul White/AP/KEYSTONE

Cristiano Ronaldo + Louis van Gaal = Lionel Messi: So viel kassieren die 20 bestbezahlten Fussballer und Trainer der Welt

Irgendwie logisch, Lionel Messi und Cristiano Ronaldo verdienten 2014 am meisten. Doch wer folgt in der Lohn-Rangliste hinter den beiden besten Fussballern der Welt? Die Top 20 kommen aus nur sieben verschiedenen Klubs. 



Die Wahl zum Weltfussballer des Jahres 2014 hat Cristiano Ronaldo im Januar recht deutlich für sich entschieden. Der besbezahlte Kicker war der ehrgeizige Portugiese allerdings nicht, wie die jährliche Rangliste der renommierten französischen Sportzeitung France Football zeigt. 

Ausgerechnet Dauerrivale Lionel Messi schnappte ihm diesen Titel weg. Der kleine Argentinier (Jahresgehalt: 36 Mio., Prämien: 1 Mio., Sonstiges: 28 Mio.) verdient inklusive Prämien und Werbeeinnahmen mit 65 Millionen Euro rund 11 Millionen mehr als Ronaldo (Jahresgehalt: 27 Mio., Prämien: 1 Mio., Sonstiges: 26 Mio.).

Damit liegen die beiden besten Fussballer der Welt einsam an der Spitze. Auf Rang 3 folgt Messis Teamkollege Neymar, auf Rang 4 mit Thiago Silva vom PSG bereits der bestbezahlte Verteidiger der Welt.

Die 20 bestverdienenden Fussballer der Welt

Auffällig: Die Top 20 der bestverdienenden Fussballer spielen allesamt entweder für Bayern München(2), Real Madrid (4), Barcelona (2), Paris St-Germain (3) oder für einen Klub aus dem Premier-League-Trio Chelsea (2), Manchester City (3) und United (4). 

Bei den Trainern sieht die Verteilung ein wenig anders aus. Vier der Top 20 sind Italien tätig, drei in Russland. Die Trainer der sieben Klubs mit den bestbezahlten Fussballern haben es aber alle auch in die Liste geschafft.

Die 20 bestverdienenden Fussball-Trainer der Welt

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Kommentar

Das Unvermeidliche rückt näher – Fussball ohne Ronaldo und Messi

Am Abend als Roger Federer mit bald 40 Jahren sein Comeback gibt, scheidet Lionel Messi aus der Champions League aus. Einen Abend, nachdem sich bereits sein Dauerrivale Cristiano Ronaldo aus der Königsklasse verabschiedet hat.

Dass die Fussballwelt noch immer seltsam ist, sieht man alleine daran, dass Liverpool und Leipzig sich in Budapest treffen müssen, um in einem leeren Stadion zu kicken. Die Viertelfinals der Champions League werden sich noch seltsamer anfühlen. Denn erstmals seit 16 Jahren sind dann, wenn die heisse Phase beginnt, weder Lionel Messi noch Cristiano Ronaldo mit ihren Teams dabei.

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