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Copa del Rey, Viertelfinals, Rückspiele

Atlético Madrid – Celta Vigo 2:3 (Hinspiel: 0:0)
Barcelona – Athletic Bilbao 3:1 (Hinspiel: 2:1)

epa05129968 Celta's Chilean midfielder Pablo Hernandez (2-R) heads the ball to score the opening goal against Atletico Madrid during the Spanish King's Cup quarter finals second leg soccer match played at Vicente Calderon stadium, in Madrid, Spain, 27 January 2016.  EPA/ZIPI

Gleich zweimal köpft Pablo Hernandez (in blau) für Celta Vigo ein.
Bild: EPA/EFE

Celta Vigo stellt Favorit Atlético überraschend ein Bein – Barcelona beisst sich durch

Dank Kopfballungeheuer Pablo Hernandez und einem harmlosen Atlético Madrid gestaltet Celta Vigo das Viertelfinal-Rückspiel der Copa del Rey ganz nach seinem Gusto und zieht nach einem 3:2-Sieg in die nächste Runde ein. Barcelona zieht kurz darauf trotz holprigem Start gegen Athletic Bilbao nach.



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Trotz furiosem Start der Madrilenen markiert Celta Vigo das erste Tor: Fabian Orellana zirkelt in der 22. Minute seine Flanke punktgenau auf Pablo Hernandez, der das Spielgerät wuchtig in die Maschen köpft.

Doch nur sieben Minuten später gelingt den Gastgebern der Ausgleich: Nach einem Abpraller reagiert Antoine Griezmann am schnellsten und bugsiert das Leder aus kurzer Distanz über die Linie. 

Nach einer knappen Stunde erzielt John Guidetti mit diesem strammen Schuss das Tor des Abends:

Und nur wenige Minuten später stellt Pablo Hernandez erneut seine Kopfballstärke unter Beweis und sorgt mit dem 3:1 für die Entscheidung.

Angel Correas Anschlusstreffer zehn Minuten vor Schluss bringt zwar noch etwas Spannung auf, doch am Ende schaukelt Celta Vigo das Ding nach Hause.

Im anderen Viertelfinal des Abends steht Athletic Bilbao vor einer Herkulesaufgabe; eine 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel gegen das grosse Barcelona wettmachen. Nach nur zehn Minuten sieht's schon viel rosiger aus für die Gäste: Nach einem Laserpass von Aritz Aduriz kann Inaki Willaims zum 1:0 einschieben.

Die Katalanen beissen sich an Bilbao lange die Zähne aus, ehe eine Traumkombination über Lionel Messi und Luis Suarez zum Ausgleich führt.

Zehn Minuten vor Schluss mündet eine konstante Druckphase der Blaugrana im logischen Resultat: Dani Alves chipt das Spielgerät auf den Kopf von Gerard Piqué, der zur Entscheidung einnickt.

In der Nachspielzeit setzt Neymar nach einem ansehnlichen Sololauf noch den Schlusspunkt. (twu)

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