DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Real Madrid's Cristiano Ronaldo, right, reacts after Referee Ricardo de Burgos shows a yellow card during the Spanish Supercup, first leg, soccer match between FC Barcelona and Real Madrid at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Sunday, Aug. 13, 2017. (AP Photo/Manu Fernandez)

Im Hinspiel des Supercups gegen Barcelona fliegt Ronaldo vom Platz. Bild: AP

Cristiano Ronaldo wird wegen Schiri-Schubser für 5 Spiele gesperrt



Real Madrids Cristiano Ronaldo wird für fünf Pflichtspiele gesperrt. Das ist die Strafe dafür, dass er gestern im Supercup-Hinspiel gegen Barcelona den Schiedsrichter nach seinem Platzverweis von hinten in den Rücken gestossen hat. Das Reglement in Spanien sieht für so ein Vergehen eine Sperre zwischen vier und zwölf Partien vor.

Ref Ricardo de Burgos Bengoetxea entscheidet in der Situation unten auf Schwalbe von Cristiano Ronaldo und stellt ihn mit Gelb-Rot vom Feld. Der Portugiese schubst den Unparteiischen beim Gang vom Rasen in den Rücken:

abspielen

Die ganze Szene im Video. Video: streamable

«Nachdem ich ihm die Rote Karte gezeigt habe, hat mich der Spieler als Zeichen seines Unverständnisses darüber leicht geschubst», hält der Schiedsrichter im Rapport fest. Die Einschätzung «leicht» könnte CR7 vor einer längeren Sperre bewahrt haben.

Ronaldo wird damit nicht nur das Supercup-Rückspiel gegen Barça – Real gewann das Hinspiel mit 3:1 – verpassen. Er fehlt den Königlichen auch beim Meisterschaftsauftakt gegen Deportivo La Coruña, Valencia, Levante und Real Sociedad San Sebastian. (ram)

Was hältst du von der Dauer der Sperre?

Video: watson

Die wichtigsten Transfers des Sommers 2017

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Keine Löhne mehr und 1,2 Milliarden Euro Schulden – der FC Barcelona vor dem Konkurs

Die finanzielle Lage des FC Barcelona spannt sich immer mehr an. Im Geschäftsbericht zur Saison 2019/20 ist ersichtlich, dass sich bei Barça ein Schuldenberg von 1,17 Milliarden Euro angesammelt hat.

Wie die spanische Tageszeitung «El Mundo» schreibt, stehen die Katalanen gar vor dem Konkurs. Bei den Schulden von Barcelona soll es sich bei 730 Millionen Euro um kurzfristige Verbindlichkeiten handeln. 266 Millionen Euro seien gar vor dem 30. Juli bei Banken fällig.

Der grösste Geldfresser beim …

Artikel lesen
Link zum Artikel