Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 21. Runde

Basel - Sion 1:0

Luzern - Aarau 3:2

Super League, 21. Runde

Luzern schlägt Aarau in einem Fussball-Krimi dank Last-Minute-Penalty



Der FC Luzern gerät zweimal in Rückstand, verliert aber nie die Moral und siegt am Schluss glücklich mit 3:2. Zuerst erzielt Artur Ionita nach einem Corner von Sven Lüscher per Kopf die Führung für die Aargauer. Adrian Winter kann mit einem sehenswerten Treffer auf Vorarbeit von Yassine Mikari ausgleichen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Adi Winter trifft wunderschön per Direktabnahme. GIF: srf

Alexander Gonzalez kann in der 56. Minute nach toller Vorarbeit von Sven Lüscher zum 2:1 einschieben. Dann gerät eine Luzerner Flanke an die Hand des grätschenden Bulvitis. Dimitar Rangelov verwertet den fälligen Elfmeter zum 2:2. 

In der 91. Minute zeigt Schiedsrichter Schärer nach einem Rencontre zwischen dem Basler Neuzugang Stephan Andrist und Hyka erneut auf den Penaltypunkt. Mahmoud Kahraba lässt sich nicht zweimal bitten und schiesst die Luzerner zum Sieg.  

Animiertes GIF GIF abspielen

Die umstrittene Penaltyszene in der 91. Minute GIF: srf

Der FC Basel schlägt zu Hause den FC Sion knapp mit 1:0. Dabei sind die Basler zwar die meiste Zeit feldüberlegen, können aber daraus keinen Profit erzielen. In der 57. Minute wird Valentin Stocker im Starafraum gefällt, Fabian Frei verwertet souverän. Damit startet der neue Sion-Trainer Raimondo Ponte mit einer Niederlage bei seiner Rückkehr. (syl)

Animiertes GIF GIF abspielen

Stocker nimmt die Einladung des Sion-Spielers dankend an.  GIF: srf

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Nun fliesst Steuergeld – aber die Klubs müssen die «Hosen herunterlassen»

Auch Profiklubs im Fussball und Hockey bekommen nun Steuergelder geschenkt. Aber die Vorgaben sind rigoros. Die Spielerverträge müssen offengelegt werden und Lohnkürzungen sind notwendig. Da wartet viel Schreibarbeit auf das Klub-Büropersonal und Staats-Juristinnen und -Juristen.

Wer Geld vom Staat will, der muss sich vom Staat dreinreden lassen. Klubgeneräle, die mit den Begleitmassnahmen nicht zufrieden sind, sollten mal einen Landwirt fragen, der sich mit den verschiedensten Vögten auseinanderzusetzen hat und für das korrekte Ausfüllen der Formulare fast nicht mehr ohne Jus-Studium auskommt.

Nun liegen also die Ausführungsbestimmungen für die Auszahlung der Hilfsgelder vor. Sie gelten für die Klubs der beiden höchsten Spielklassen im Fussball und Hockey, der …

Artikel lesen
Link zum Artikel