DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der FC St.Gallen auf der Suche nach Hilfe: «Hallo ...? Gott? Noch da? Akku leer?»

Der FC St.Gallen taumelt in der Super League im Tabellenkeller herum. Ein Konzept scheint ähnlich fern wie die Ankunft von Tranquillo Barnetta. Doch es tut sich was! Wir haben die streng geheimen Chats von Präsident Dölf Früh abgefangen.
31.10.2016, 17:32
Reto Fehr
Folgen
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

Die einzige Hoffnung der St.Galler scheint im Moment Tranquillo Barnetta zu sein. Aber was, wenn der arme Tropf in der Rückrunde dem Erwartungsdruck nicht standhalten kann? Das hat sich auch Präsident Dölf Früh überlegt und deshalb an verschiedenen Stellen um Unterstützung gebeten. Gut, haben wir diese Hilferufe exklusiv für euch abgefangen:

Kapitän der Titanic

Bulat Tschagajew

David Copperfield

Andy Egli

Ancillo Canepa

Giorgio Contini

Für Zwischendurch: So reagierten Fans und Spieler nach dem letzten FCSG-Auftritt:

Alhassane Keita

Passt irgendwie auch dazu: 9 betrunkene SMS, die du am nächsten Morgen sehr wahrscheinlich bereuen wirst

1 / 12
9 betrunkene SMS, die du am nächsten Morgen sehr wahrscheinlich bereuen wirst
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel