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Eismeister Zaugg

Das sind die besten Spieler der laufenden National-League-Saison – Rang 50 bis 41

Wer war in dieser Saison der beste Eishockey-Spieler der National League? Wer könnte dies besser wissen als einer der grössten Eishockey-Experten und mehrfacher «Sportjournalist des Jahres» Klaus Zaugg? Eben. Drum hier seine Liste.



Wer ist gut? Wer ist wichtig? Wir können wochenlange Seminare veranstalten und doch finden wir in dieser Frage keine Einigkeit.

Tore, Assists, Strafminuten und die Plus/Minus-Statistik sagen zwar viel. Aber bei weitem nicht alles. Wäre die Beurteilung von Spielern so einfach, dann hätten die Sportchefs ein geruhsames Leben.

Was die Statistiken nicht sagen, welche Bedeutung ein Spieler in der Chemie einer Mannschaft hat. Welche Verdienste aus der Historie. Welche Ausstrahlung auf die Fans. Und erschwerend kommt hinzu, dass nicht nur das Talent entscheidet. Die Persönlichkeit spielt eine fast so wichtige Rolle. Sportchefs holen Spieler, aber es kommen Menschen. Junge Männer, die dafür bezahlt werden, um zu spielen.

Wer mag also in einer so komplizierten Wissenschaft von einem Chronisten verlangen, keinem Irrtum zu unterliegen?

Wir zeigen die Top 50 der besten Spieler der ersten Qualifikationshälfte in einer fünfteiligen Serie. Hier der erste Teil:

50. Andrew MacDonald

Verteidiger, SCB
Absoluter taktischer Gehorsam und defensive Verlässlichkeit sind beim gestrengen Kari Jalonen hohe Tugenden und der SCB ist der erste Klub der Geschichte, der eine Ausländerlizenz für eine offensive Nullnummer opfert (diese und letzte Saison kein Tor). Opfern? Nein, der Trainer adelt den 33-jährigen NHL-Saurier (über 600 Spiele) beim SCB mit der zweitlängsten Einsatzzeit (22:26 Minuten pro Spiel) hinter Ramon Untersander (22:58 Min.).

Berns Andrew MacDonald, Mitte, fotografiert beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SC Bern, am Freitag, 25. Oktober 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

49. Claudio Cadonau

Verteidiger, Langnau
Eigentlich schien seine Karriere gelaufen. Doch 2018 bekam er in Langnau noch einmal eine Chance und konnte der Swiss League (Langenthal) entkommen. In 87 Partien hat er seither zwar nur drei Tore erzielt. Aber am Ende der Saison wird der 31-jährige Zürcher für zwei Jahre und einem Salär, von dem er nie zu träumen wagte, zu Zug wechseln. Dabei hat er in Langnau die drittschlechteste Plus/Minus-Bilanz (-6). Wir gratulieren.

Langnaus Claudio Cadonau, links, und Biels Marc-Antoine Pouliot, rechts, kaempfen um den Puck, im Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finalspiel zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Montag, 25. November 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

48. Daniel Manzato

Torhüter, Ambri

Junior und Supertalent bei Gottéron, NHL-Draft (2002, Nr. 160 Carolina), drei Jahre Junior in Kanada, anschliessend Kloten, Ambri, Basel, noch einmal zwei Jahre Amerika (in den Farmteams), sodann Rappi, Lugano – und nun, im Spätherbst der Karriere in Ambri noch einmal auf seinem besten Niveau (19 Spiele/91,83 % Fangquote). Ab nächster Saison mit Vertrag bis 2021 in Genf. Wahrlich, eine bewegte Karriere. Wir verneigen uns.

Ambris Torhueter Daniel Manzato beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 10. Dezember 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

47. Robert Mayer

Torhüter, Servette
Den sieben Jahren in Amerika als Junior und Farmteamliga-Goalie verdankt er Status und Salär in Genf. Aber kann er auch grosser Goalie? Er ist nun 30 und einer der wichtigsten Autoren der Servette-Erfolgsstory. Und doch ist diese Frage nach wie vor nicht beantwortet. Er wird im Frühjahr mit einem Vertrag bis 2025 nach Davos wechseln – also ist dort der Sportchef der Meinung: ja, er kann grosser Goalie.

Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer turns away the puck, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, December 21, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

46. Dario Trutmann

Verteidiger, ZSC
Vor der Saison war die Frage: Was wollen die Zürcher bloss mit diesem Ergänzungsspieler? Die Frage nach der halben Saison: wie konnte Lausanne bloss so töricht sein und ihn ziehen lassen! Der ehemalige U20-Nationalmannschafts-Captain hat die beste Plus/Minus-Bilanz der ZSC-Verteidiger (+11), so viele Punkte (7) wie in den letzten beiden Saisons in Lausanne zusammen und ist nun gar Nationalspieler geworden.

Der Zuercher Dario Trutmann, links, gegen den Lausanner Yannick Herren, rechts, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den Lausanne HC in Zuerich am Samstag, 21.Dezember 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

45. Luca Hischier

Stürmer, Davos
Der vier Jahre ältere Bruder von NHL-Star Nico Hischier ist im Frühjahr 2018 in Bern ausgemustert worden. In seiner zweiten Saison in Davos ist er nun unter Trainer Christian Wohlwend zu einem der besten Rollenspieler der Liga und zum Nationalstürmer gereift. Seine Rekordmarkte steht bei 15 Punkten – die wird er diese Saison bei weitem übertreffen: er hat schon 11 auf seinem Konto.

Lausannes Matteo Nodari, rechts, verfolgt Davos' Luca Hischier, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den HC Lausanne, am Samstag, 7. Dezember 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

44. Marco Maurer

Verteidiger, Servette
Nach einer Tour de Suisse (Zug, Servette, Rappi, ZSC, Lugano, Biel) ist er wieder in Genf und am Ort seiner Bestimmung angelangt. Er hat schon sieben Punkte und nur fünf fehlen ihm zu einer Rekordsaison. Biel wollte ihn nicht mehr, Servettes Sportchef Chris McSorley unbedingt und nun zeigt sich warum: der raue Pflichtverteidiger ist ein Schlüsselspieler und hat hinter Henrik Tömmernes (25:28 Min.) am meisten Eiszeit (21:00 Min.).

Servettes Marco Maurer, vorne, gegen Davos' Mattias Tedenby, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und Geneve-Servette HC, am Samstag, 16. November 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

43. Alessio Bertaggia

Stürmer, Lugano
Der Sohn der Lugano-Legende Sandro Bertaggia ist sozusagen eine «hölzerne» Kombination aus Chris DiDomenico und Grégory Hofmann. Inzwischen ist der leidenschaftliche, unbeugsame und fleissige Energiestürmer (hinter Luca Fazzini am meisten Torschüsse) viel mehr als nur einer der besten Rollenspieler der Liga. Er ist Nationalstürmer und Luganos zweitbester Torschütze (10) und drittbester Skorer (18 Punkte).

Ein enttaeuschter Luganos Alessio Bertaggia, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Dienstag, 19. November 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

42. Mattias Tedenby

Stürmer, Davos
Sportchef Raeto Raffainer hatte nicht einmal mehr Zeit für ein Scouting. Aber er sagte sich: wenn einer im schwedischen Schablonenhockey so produktiv war, wird er es recht in unserer Lauf- und Tempoliga sein. Und siehe da: der Schwede ist mit ziemlicher Sicherheit die schnellste, beweglichste, torgefährlichste Tanzmaus der Liga (13 Tore) und wären seine Hände so schnell wie seine Füsse, wäre er in der NHL.

Davos' Mattias Tedenby bejubelt sein Tor zum 2-1 beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den SCL Tigers, am Dienstag, 3. Dezember 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

41. Luca Hollenstein

Torhüter, Zug
Er ist erst 19 und war noch nie die Nummer 1 in der höchsten Liga und hat doch bereits Unmögliches vollbracht: er hat Leonardo Genoni während eines längeren Zeitraumes ersetzt, gewann 5 von 7 Spielen, hatte die besseren Statistiken als Leonardo Genoni und durfte sich als Held feiern lassen. Will er ein grosser Goalie werden, muss er allerdings Zug verlassen. An Leonardo Genoni (Vertrag bis 2024) kommt er nicht vorbei.

Zugs Torhueter Luca Hollenstein reagiert im Swiss Ice Hockey Cup 1/4 Finalspiel zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug, am Dienstag, 26. November 2019, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Die weiteren Plätze werden an diesen Tagen publiziert:

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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dho 27.12.2019 04:10
    Highlight Highlight "Sportchefs holen Spieler, aber es kommen Menschen." Zitat Eismeister, angelehnt an Max Frisch, der einst schrieb, die Schweiz habe Arbeiter/innen gerufen, und es seien Menschen gekommen.

    Ich bin immer wieder von Herrn Z.s Belesenheit beeindruckt. Der Eismeister schreibt nicht nur, er liest auch - und das Lenken des Zamboni kommt auch nicht zu kurz.

    Quizfrage: wann schläft der Mann?
    • TheWall_31 27.12.2019 08:31
      Highlight Highlight Ich tippe: Während den Dritteln. Das Geschehen neben dem Eis kommentiert der Eismeister deutlich besser als alles, was sich effektiv auf der rutschigen Unterlage abspielt. Und Zamboni wird schliesslich nur in der Pause gefahren.
  • DerLauch 26.12.2019 19:28
    Highlight Highlight Aeschlimann überzeugte letztes Jahr in Zug als Backup-Goalie ebenfalls und wies hervorragende Statistiken auf. Ohne damit die Leistungen Hollensteins zu schmälern.
    Und was er und JvP dieses Jahr mit Davos schon erreicht haben ist bemerkenswert!
    Aber wenn es ein McDonald in die Liste schafft gehören wohl 75% aller Spieler in die Top50
  • Couleur 26.12.2019 19:10
    Highlight Highlight Der Mc Donald ist doch nur aus provokativen Gründen aufgeführt...Der ist zusammen mit Chorney etwas vom schlechtesten was ich in über 30 Jahren an NLA Hockey je an ausländischen Offensiv Verteidigern gesehen habe.
    • Apfel Birne 26.12.2019 19:58
      Highlight Highlight Er ist aber kein Offensivverteidiger... aber sonst gebe ich dir Recht er ist definitiv keine Ausländerlizenz wert, da war sogar Almquist noch besser letzte Saison.
    • DINIMAMIISCHNDUDE 26.12.2019 20:10
      Highlight Highlight naja er ist auch kein offensiv Verteidiger. Item, viel zu hoch ist macdonald. Er macht auf dem Eis nie den entscheidenden Unterschied und deshalb hat er nichts in einer Topliste verloren.
    • goldmandli 26.12.2019 20:26
      Highlight Highlight Ich würde gerne noch Hutchinson und Wozniewski für diese Auszeichnung nominieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • egemek 26.12.2019 19:00
    Highlight Highlight Wie kann man Konsorten wie MacDonald, Manzato, Cadonau und Hischier auf dem gleichen Level wie Tedenby bringen? Tedenby ein toller Ausländer der unter die Haut fährt, ähnlich wie Roe, die andern Duzendware und biederer Liga-Durchschnitt.
  • Züzi31 26.12.2019 18:43
    Highlight Highlight Die +/- Bilanz sagt nicht viel aus, im Gegenteil, sie sagt wenig bis gar nichts. Sie ist plusminus sogar die schlechteste Statistik in allen Sportarten überhaupt.
    Über Tedenby auf 42 kann man definitiv auch diskutieren.
    • goldmandli 26.12.2019 19:06
      Highlight Highlight Leider wird es noch sehr sehr lange dauern, bis das die Schweizer Journis begreifen (ausnahme Bürgler). Zauggs top 50 ist auch eher boulevard-unterhaltung denn ernsharte Analyse. Muss ja auch nichts schlechtes sein. Ist einfach ziemlich irrelevant.
  • Lümmel 26.12.2019 18:22
    Highlight Highlight "Will er ein grosser Goalie werden, muss er allerdings Zug verlassen."
    Das sehe ich nicht so. Die Zeiten als es nur einen grossen Goalie pro Team geben konnte sind vorbei.
    • BernensisU 26.12.2019 18:59
      Highlight Highlight Es stimmt, dass er noch vor 10 Jahren hinter Genoni versauert wäre. Diese Zeiten sind definitiv vorbei. Ein grosser Goalie ist aber meiner Meinung nach ein Meistergoalie. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Zug in den Playoffs job-sharing betreiben wird auf der Goalieposition.
    • Hallo22 27.12.2019 11:26
      Highlight Highlight Diese Saisol wird er sicherlich nicht in den Playoffs eingesetzt. Jedoch hat er einen mehrjährigen Vertrag und wenn er sich so weiterentwickelt wäre es fahrlässig von Zug in den zuhünftigen POs nicht auf Hollenstein zu setzten. Genoni ist ein grosser Rückhalt für die nächsten paar Jahre. Hollenstein kann ein grosser Rückhalt für mehr als die nächsten 10 Jahre sein. Plus würde er ziemlich sicher eine Identifikationsfigur werden.
  • Earlybird 26.12.2019 18:14
    Highlight Highlight Cadonau?
    Als Langnau Fan kann ich nur weinen wen ich ihn spielen sehe
    • Haokeaanig 26.12.2019 18:45
      Highlight Highlight Könnte man ihn nicht per sofort nach Zug schicken? Gratis!
    • egemek 26.12.2019 18:57
      Highlight Highlight Nur wenn ihr dafür Zryd zurücknehmt. 😂

      Somit wären die beiden fragwürdigsten Transfers von Kläy zusammengefasst...
    • scharfi_bratwurst 27.12.2019 19:48
      Highlight Highlight Wenn Cadonau auf der 49. ist, werden Kuonen und Huguenin sicherlich in der Top 10 landen!
  • Hoefi14 26.12.2019 18:13
    Highlight Highlight Warum MacDonald uf 50.. dieser finde ich gehört nicht in diese Liste.. tendenby müsste weiter nach vorne..
  • the_hoff 26.12.2019 17:57
    Highlight Highlight Auf Rang 1 Ivars Punnenovs...
    • Team Insomnia 27.12.2019 01:06
      Highlight Highlight Niemals. Roe oder Hoffmann.
    • Tenno 27.12.2019 07:17
      Highlight Highlight Arcobello ihr habt ja nicht das Gefühl, dass ein ZSC Spieler beim Eismeister auf 1 landet. McDonald ist auch nur drin, dass sivherlich der SCB einen Spieler mehr in den Top50 hat als der Rest.

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