Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Cooly, the mascot of this championships, during the Gold Medal Game between Russia and Canada at the IIHF 2009 World Championship at the Postfinance-Arena in Berne, Switzerland, on Sunday May 10, 2009. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Cooly muss sich wohl noch gedulden, bis er in den Schweizer WM-Stadien rumturnen kann. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Verschiebung auf 2021 zu teuer? Nächste Hockey-WM gibt es in der Schweiz frühestens 2023

Die Eishockey-WM 2020 in Zürich und Lausanne musste abgesagt werden. Die Hoffnung auf eine Verschiebung um ein Jahr schwindet. Es geht um viel Geld. Aber nun wird an einer Kompromiss-Lösung gearbeitet: eine Eishockey-WM 2023 in Zürich und Lausanne.



Eigentlich schien die Lösung einfach. Die WM 2020 kann in Zürich und Lausanne wegen der Virus-Krise nicht durchgeführt werden. Also wird sie um ein Jahr in den Mai 2021 verschoben – und alle bereits vergebenen WM-Turniere rutschen einfach nach hinten: Riga und Minsk von 2021 auf 2022, Finnland von 2022 auf 2023, St.Petersburg von 2023 auf 2024, Tschechien von 2024 auf 2025 und schliesslich die Dänemark/Schweden von 2025 auf 2026. Alles klar, oder?

Ach, wäre es doch so einfach. Das letzte Wort bei WM-Vergaben hat der Kongress – also die Vollversammlung der 81 Mitgliederländer des Internationalen Eishockeyverbandes IIHF. Aber inzwischen wird klar: Die Organisatoren müssen bald wissen, woran sie sind. Niemand weiss, ob und wann dieser Kongress – geplant im Rahmen der WM – angesichts der Virus-Krise überhaupt stattfinden kann. Der Entscheid wird voraussichtlich im «Notrecht» das Council, das 13-köpfige IIHF-Führungsgremium, übernehmen. IIHF-Präsident René Fasel sagt: «In der zweiten Hälfte Mai wird es eine Entscheidung geben.» Also ungefähr zum gleichen Zeitpunkt, an dem die WM zu Ende gegangen wäre (24. Mai).

AVIS --- ZUM HEUTIGEN INTERVIEW MIT RENE FASEL STELLT IHNEN KEYSTONE SDA FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG. WEITERE BILDER ZU RENE FASEL FINDEN SIE AUF visual.keystone-sda.ch UNTER AKTUELL UND UNTER ARCHIV --- Portrait of Rene Fasel, President of the International Ice Hockey Federation, IIHF, taken at the headquarters of the IIHF in Zurich, Switzerland, on June 19, 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)..Rene Fasel, Praesident der Internationalen Eishockey-Foederation, IIHF, portraitiert am 19. Juni 2018 am Hauptsitz der IIHF in Zurich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

René Fasel versichert, dass bald Klarheit herrschen wird. Bild: KEYSTONE

Eine Verschiebung der WM um ein Jahr schien in den Tagen nach der Absage der WM 2020 politisch machbar. Aber inzwischen ist die Auslegeordnung gemacht und es zeigt sich: Diese Verschiebung ist mit hohen Kosten verbunden. Erst recht, wenn die reiche Schweiz eine Verschiebung wünscht. Konkret: Die Organisatoren, die ihr Turnier um ein Jahr nach hinten verlegen müssten, wollen für ihren zusätzlichen Aufwand entschädigt sein. Schliesslich laufen ja dann die Kosten für die WM-Vorbereitung ein Jahr länger. Ein politischer Prozess, bei dem es um viel Geld geht und an dem acht Länder (Schweiz, Weissrussland, Lettland, Finnland, Tschechien, Russland, Schweden, Dänemark) beteiligt sind, ist nicht einfach.

Wie sieht die Welt im nächsten Jahr aus?

Die Frage ist nun: Kommt die Versicherung der Schweizer WM-Organisatoren auch für diese erheblichen Verschiebungs-Zusatzkosten auf? Diese heikle Frage ist Gegenstand von laufenden Verhandlungen. Und inzwischen melden auf höchster Ebene tätige Gewährsleute ein weiteres Problem: Die Arena in Lausanne hätte im Mai 2020 praktisch gratis benützt werden können. Nächstes Jahr werde sie kosten. Wie viel, sei noch unklar.

Ob beziehungsweise welche Beiträge der Austragungsort Lausanne aus der Bundes- und anderen öffentlichen Kassen im Falle einer Verschiebung erhält, sei ebenfalls offen. Es gebe offensichtlich keine klaren Absprachen. Eine bereits angedachte Verschiebung nach Fribourg habe man wegen fehlender Hotelkapazitäten bereits wieder verworfen. Solche Unklarheiten sind halt der Preis für den Charme der welschen Unvollkommenheit im Lausanner WM-OK.

A general view of arena, during the Lausanne 2020 Winter Youth Olympic Games Ice Hockey Women's Tournament preliminary round group B game between Switzerland and Japan, at the Vaudoises Arena, in Lausanne, Switzerland, Sunday, January 19, 2020. The 3rd Winter Youth Olympic Games take place in Lausanne from 9 to 22 January 2020. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die neue Hockey-Arena In Lausanne würde 2021 deutlich mehr kosten. Bild: KEYSTONE

Was die Pläne für eine Verschiebung um ein Jahr erschwert: Niemand weiss, wie die Welt im nächsten Jahr aussehen und welche wirtschaftlichen Folgen die Virus-Krise haben wird. Sind die Firmen, die jetzt das 50-Millionen-Budget der WM als Sponsoren oder Werbepartner mitfinanzieren, im nächsten Jahr überhaupt noch dazu in der Lage, sich im gleichen Rahmen zu engagieren? Die Finanzplanung für eine WM 2021 wird schwierig.

IIHF-Präsident René Fasel fasst die Situation diplomatisch in einem Satz zusammen: «Eine Verschiebung der WM um ein Jahr ist mit Kosten verbunden. Sie ist nicht gratis zu haben.» Die Organisation einer WM 2021 in der Schweiz ist mit neuen, zusätzlichen finanziellen Risiken verbunden. Es wird sich kein Versicherungs-Unternehmen mehr finden lassen, das die WM noch einmal bei gleichen Prämien gegen die Folgen einer Absage versichert. Es geht dabei um eine Versicherungssumme von rund 60 Millionen Franken. Aber kann auf eine Versicherung verzichtet werden? Es kann ja nicht einmal ausgeschlossen werden, dass auch in einem Jahr eine WM wieder abgesagt werden muss.

Cooly, the official mascot of the 2020 IIHF Ice Hockey World Championship dance with kids  during a flashmob 100 days before the 2020 IIHF Ice Hockey World Championship at the CFF train station, in Lausanne, Switzerland, Monday, February 3, 2020. The Swiss cities of Lausanne and Zurich will host from 8 to 24 may the 2020 IIHF Ice Hockey World Championship. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Hach, es wäre so schön gewesen! Bild: KEYSTONE

Noch nicht einmal das Datum kann neu fixiert werden: Nach wie vor ist offen, ob die NHL die vorerst gestoppte Saison doch noch in irgendeiner Form zu Ende bringen und bis im August spielen wird. Dann würde die neue Saison erst im November beginnen und im Frühjahr 2021 so spät fertig sein, dass nur wenige oder gar keine NHL-Profis an der WM teilnehmen können – oder die WM müsste um zwei bis drei Wochen in den Sommer hinein geschoben werden.

Dänen und Schweden stellen sich quer

Nun versteift sich auch noch der politische Widerstand. Schweden und Dänemark führen die WM gemeinsam 2025 durch. Beide Länder sträuben sich gegen eine Verschiebung um ein Jahr in den Mai 2026. Fussball ist in Dänemark und Schweden enorm populär. 2026 gibt es nebst einem olympischen Eishockey-Turnier auch noch eine Fussball-WM. Eine WM steht in Konkurrenz zu Olympia und Fussball.

Inzwischen arbeiten die Hockey-Diplomaten noch unter grösster Geheimhaltung an einer vielversprechenden Kompromisslösung: die Eishockey WM 2023 in Zürich und Lausanne. Warum? Die WM-Turniere 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025 sind zwar vergeben. Aber konkrete Verträge gibt es erst für die WM 2021 in Lettland und Weissrussland und für die WM 2022 in Finnland. Also wird die WM 2021 und 2022 wie geplant in Riga und Minsk beziehungsweise in Finnland gespielt und die restlichen drei Titelkämpfe werden um ein Jahr nach hinten geschoben, damit die Schweiz 2023 die WM austragen kann. Allerdings muss noch die politische Opposition aus Schweden und Dänemark besänftigt werden.

epa06723293 Danish hockey fans before the IIHF World Championship Group B ice hockey match between Finland and Denmark at Jyske Bank Boxen in Herning, Denmark, 09 May 2018.  EPA/HENNING BAGGER DENMARK OUT

2018 fand die WM bereits in Dänemark statt. Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Diese Lösung hätte den Vorteil, dass sie viel weniger kostet. Nur die WM-Ausrichter von 2023, 2024 und 2025 müssten entschädigt werden, die zurzeit noch wenig Vorarbeiten geleistet haben. Und die globalen Unsicherheiten und finanziellen Risiken sind wahrscheinlich 2023 nicht mehr so gross wie 2021 – so Gott will. Und bei einer WM 2023 hätten die Organisatoren auch mehr Zeit, die Unklarheiten mit dem zweiten Austragungsort Lausanne zu regeln.

Ausser Spesen nichts gewesen?

Verbands-Präsident Michael Rindlisbacher sagt auf die Frage, wie hoch er die Chance auf eine WM 2021 in der Schweiz einschätze: «Das ist im Moment schwierig zu sagen. Wir befinden uns im stetigen Austausch mit dem internationalen Verband, dem WM-OK und all unseren Partnern. Dabei werden die verschiedenen Möglichkeiten und Szenarien diskutiert. Es gibt noch einige Abklärungen zu treffen, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Situation ist für alle neu und sehr herausfordernd, es gibt viele verschiedene Faktoren und Bedürfnisse, die es zu berücksichtigen gilt. Ich wünsche mir, dass die Schweiz die Weltmeisterschaft durchführen kann, spätestens bis im Jahr 2023. Allein die Entscheidung liegt nicht bei uns.»

Eine WM 2023 in Zürich und Lausanne ist eine realistische Variante. Kann sie nicht verwirklicht werden, dann würde die nächste Eishockey-WM erst 2026 in der Schweiz stattfinden. Bis 2025 sind alle WM-Turniere vergeben und die Schweiz wird, wenn sie denn will, den Zuschlag für 2026 mit ziemlicher Sicherheit bekommen.

epa07558663 Switzerland's Vincent Praplan attends his team's training session for the IIHF 2019 World Ice Hockey Championships at the Ondrej Nepela Arena in Bratislava, Slovakia, 09 May 2019. The IIHF Ice Hockey World Championship 2019 will take place in Slovakia from 10 May until 26 May 2019.  EPA/MELANIE DUCHENE

2023 eine WM in der Schweiz – auch nicht schlecht. Bild: EPA/KEYSTONE

Die Versicherung bezahlt die aufgelaufenen Kosten für die WM 2020, finanziell kommen die Organisatoren (unser Verband und die Vermarktungsagentur Infront) und die Zuschauerinnen und Zuschauer so oder so praktisch ungeschoren davon. Die 300'000 Tickets, die bereits verkauft worden sind, werden nach Abzug einer Verarbeitungsgebühr zurückerstattet.

Aber es wäre ja schade, wenn es rund um die Pläne einer Eishockey-WM in unserem Land am Ende heissen würde: ausser Spesen nichts gewesen.

watson Eishockey auf Instagram

Selfies an den schönsten Stränden von Lombok bis Honolulu, Fotos von Quinoa-Avocado-Salaten und vegane Randen-Lauch-Smoothies – das alles findest du bei uns garantiert nicht. Dafür haben wir die besten Videos, spannendsten News und witzigsten Sprüche rund ums Eishockey.

Folge uns hier auf Instagram.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Alle Eishockey-Weltmeister

Despacito mit Eishockey-Spielern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Faceoff 16.04.2020 09:45
    Highlight Highlight Vielleicht schaffen es die Organisatoren ja bis dahin, ein brauchbares und faires Ticketing zu entwickeln – inklusive zeitgemässer ÖV-Lösung.
  • marak 16.04.2020 08:00
    Highlight Highlight Da ich Tickets habe, war mein spontaner Gedanke natürlich 2021. Neben den obigen Ausführungen - sie sprechen eher sogar für 2026 - kommt noch die Virussache hinzu. Mit einer genügenden Durchimpfung der Bevölkerung im allerbesten Fall nächstes Jahr zu rechnen. Somit sind die WM 21 und auch 22 sehr unsicher. Je weiter hinten, desto besser.
  • murrayB 16.04.2020 00:10
    Highlight Highlight Von mir aus kann die WM in der Schweiz ganz abgesagt werden - Ich reise lieber ins Ausland und lerne neue Regionen und Kulturen kennen...

    So und nun Blitzt mich ;-)
    • Faceoff 16.04.2020 11:42
      Highlight Highlight Wollte eigentlich nicht blitzen, aber wenn du darauf bestehst... ;-)
    • runthehuber 16.04.2020 12:01
      Highlight Highlight getan: du kannst ja auch ohne WMs reisen. Hält dich niemand davon ab. Ist erst noch mit weniger Menschenansammlungen verbunden - oder gehst du erst recht deswegen....
  • Eyeore 15.04.2020 22:37
    Highlight Highlight Macht sie doch einfach im Winter zum Beispiel über Weihnachten. So gibt es 2020 eine WM einfach ohne NHL Spieler.
  • weissauchnicht 15.04.2020 21:03
    Highlight Highlight Wir nehmen ohnehin besser den nächsten zu besetzenden Termin, statt über Jahre alles zu verschieben. Und wenn die WM nächstes Jahr auch ausfällt, wären wir erst recht die Lackierten...
  • Italian Stallion 15.04.2020 18:36
    Highlight Highlight "Die 300'000 Tickets, die bereits verkauft worden sind, werden nach Abzug einer Verarbeitungsgebühr zurückerstattet."

    Was für eine Frechheit!
  • blueberry muffin 15.04.2020 17:03
    Highlight Highlight 2021 ist noch keine Impfung da. Also wären wohl nur Geisterspiele / Zuschauer mit genügend Abstand möglich.

    Reisebedingungen sind auch unklar.
    • Mia_san_mia 15.04.2020 18:44
      Highlight Highlight @blueberrry muffin: Also bitte! Bis dann gibts sicher einen Impfstoff!
  • Glenn Quagmire 15.04.2020 16:29
    Highlight Highlight 2023 in der Halle und dem neuen ZSC Tempel!
  • PeterausLuzern 15.04.2020 16:04
    Highlight Highlight Na dann eben WM 2023 oder 26 in der Schweiz. Spielt doch keine Rolle. Glück in diesem Fall: Das Hallenstadion könnte umgangen werden und stattdessen im neuen ZSC-Stadion gespielt werden. Für Eishockey dürfte dieses Stadion um einiges besser geeignet sein.
    Zudem könnte man auch den Fehler ausmerzen, Lausanne keine Schweizer Spiele zuzugestehen. Die 2h Fahrt für zumindest ein Spiel in der Romandie wäre nicht Zuviel verlangt gewesen..
  • crik 15.04.2020 15:33
    Highlight Highlight Ist doch ziemlich offensichtlich, dass die Verschiebung aller künftig geplanter Turniere so ziemlich die dümmste Idee ist. Auf der ganzen Welt werden Veranstaltungen abgesagt, das sollte doch auch der Schweizer Verband einsehen. Nächste zu vergebende WM in der Schweiz, und gut ist.
  • Jack Wantu 15.04.2020 15:31
    Highlight Highlight Eine WM 2023 wäre für die Schweiz sicher der beste Deal.
    2021 wird es sicher noch Nachwehen wegen den Verschiebungen der Coronakrise haben. Und 2022 sind Olympische Winterspiele.

Eismeister Zaugg

Der HC Davos und sein Millionen-Deal – Aufstand der Erben verhindert Einigung

Es geht um die Namensrechte des Stadions im Gesamtwert von 11,8 Millionen. Peter Buser will aus dem Vertrag aussteigen und die bereits bezahlten 3,175 Millionen zurück. Eine Einigung schien möglich – doch nun rebellieren die Erben.

Eigentlich weiss HCD-Präsident Gaudenz Domenig (63), wie «Nonkonformisten» ticken. Schliesslich hat er höchst erfolgreich mit Arno Del Curto, einem der charismatischsten und eigenwilligsten Trainer unserer Hockey-Historie gearbeitet. Und sicherlich viele heikle Vertragsdiskussionen mit diesem oder jenem Hockeystar zu einem versöhnlichen Abschluss gebracht.

Wie Geld und Geist funktionieren, weiss er als international erfolgreicher Wirtschaftsanwalt sowieso. Aber nun erweist sich das, was als …

Artikel lesen
Link zum Artikel