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Gotterons Viktor Stalberg, 2. von links, jubelt nach seinem entscheidenden Tor zum 7-6 mit seinen Teamkollegen, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem HC Davos, am Dienstag, 12. Januar 2021, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ein Spiel, von dem die Zuschauer noch lange sprechen würden: Fribourg feiert einen grossen Sieg gegen Davos. Bild: keystone

Fribourg schlägt HCD nach 0:4-Rückstand 7:6 n.V. – Zug müht sich zu Sieg über Rappi



ZSC Lions – HC Lugano 2:1

Die ZSC Lions haben auf die überraschende Heimniederlage am Sonntag gegen die SCL Tigers (3:4 n.P) reagiert und zuhause gegen Lugano einen 2:1-Arbeitssieg eingefahren. Die zwei Teams boten im Klassiker keine Hockey-Feinkost. Beiden war in ihrem sechsten Spiel seit dem Jahreswechsel die hohe Belastung anzumerken.

Den Grundstein zum Zürcher Erfolg legten Raphael Prassl (17.) mit einem verwerteten Abpraller kurz vor der ersten Pause, sowie Captain Patrick Geering (38.) mit einem Weitschuss kurz vor Ablauf des zweiten Drittels.

Grossen Anteil am Sieg der Lions hatte Goalie Lukas Flüeler mit 40 Paraden. Dreimal parierte der dreifache Meistergoalie gegen alleine heranstürmende Tessiner; im Mitteldrittel vergab Bürgler den möglichen Ausgleich, im Schlussdrittel verpassten erst Bertaggia und dann auch Luca Fazzini das 1:2. Gut sieben Minuten vor Schluss traf Giovanni Morini doch noch und vermieste Flüeler damit den ersten Saison-Shutout.

Luganos Torhueter Niklas Schlegel, links, kaempft um den Puck gegen Zuerichs Garrett Roe, rechts, im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Dienstag, 12. Januar 2021, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Roe prüft Lugano-Hüter Schlegel. Bild: keystone

Die Partie hatte aufgrund der verspäteten Ankunft der Luganesi wegen des Schneechaos auf den Strassen mit einer Viertelstunde Verspätung begonnen. Dennoch übernahmen die Gäste sofort das Spieldiktat und jubelten bereits in der 5. Minute ein erstes Mal. Doch der vermeintliche Führungstreffer durch Lajunen wurde nach der Videokonsultation wegen einem Handpass von Bertaggia annulliert.

Während die Lions mit dem 10. Sieg im 14. Heimspiel ihren 2. Tabellenplatz festigten, schafft es Lugano (6.) nicht, sich mehr Richtung Spitze zu orientieren. Für die Südtessiner bleibt das Hallenstadion ein schlechtes Pflaster: Bereits zum achten Mal in den letzten zehn Spielen traten sie die Heimreise als Verlierer an.

ZSC Lions - Lugano 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
1 Zuschauer. - SR Hebeisen/Nikolic (AUT), Kehrli/Duarte.
Tore: 17. Prassl (Berni) 1:0. 38. Geering (Phil Baltisberger, Andrighetto) 2:0. 53. Morini (Fazzini) 2:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Morant; Pedretti, Roe, Andrighetto; Pettersson, Krüger, Sigrist; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Wick, Schäppi, Prassl; Simic.
Lugano: Schlegel; Chiesa, Wellinger; Loeffel, Wolf; Nodari, Ugazzi; Traber, Antonietti; Bürgler, Arcobello, Bodker; Walker, Lajunen, Suri; Fazzini, Herburger, Bertaggia; Lammer, Sannitz, Morini.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Blindenbacher (beide verletzt) und Capaul (krank), Lugano ohne Heed, Matewa und Riva (alle verletzt). Lugano von 58:04 bis 58:38 und ab 59:36 ohne Torhüter.

EHC Biel – SCL Tigers 4:0

Im fünften Spiel seit dem Jahreswechsel kam der EHC Biel mit einem nie gefährdeten 4:0 gegen die SCL Tigers zum ersten Sieg. Noch im alten Jahr hatte Biel langsam Fahrt aufgenommen, doch seit einem 3:1 in Zürich am 30. Dezember gab es keinen Punkt mehr.

Biels Perttu Lindgren, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers am Dienstag, 12. Januar 2021, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Neu in Rot: Der Ex-Davoser Perttu Lindgren. Bild: keystone

Im kleinen Berner Derby gab es hingegen schon sehr schnell keinerlei Zweifel am Sieger mehr. Bereits nach dem ersten Drittel stand es durch Tore von Perttu Lindgren, Gillian Kohler und Mike Künzle 3:0, jegliche Hoffnungen auf ein Comeback machte Marc-Antoine Pouliot nach 15 Sekunden des mittleren Abschnitts zunichte.

Lindgren, der Liga-MVP von 2016, zeigte einen Tag nach seinem Wechsel von Davos ins Seeland sofort seine Klasse und war Torschütze des 1:0. Biel bestätigte sich damit als klare Nummer 1 im Kanton Bern.

Biel - SCL Tigers 4:0 (3:0, 1:0, 0:0)
1 Zuschauer. - SR Tscherrig/Stolc (SVK), Gnemmi/Huguet.
Tore: 4. Lindgren (Fuchs, Hischier) 1:0. 12. Kohler (Lindgren, Rathgeb/Powerplaytor) 2:0. 20. (19:27) Künzle (Pouliot) 3:0. 21. (20:15) Pouliot (Rathgeb) 4:0.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
Biel: van Pottelberghe; Rathgeb, Moser; Forster, Sartori; Lindbohm, Stampfli; Bärtschi, Bichsel; Künzle, Pouliot, Rajala; Hischier, Lindgren, Fuchs; Kohler, Tanner, Hügli; Schläpfer, Gustafsson, Garessus.
SCL Tigers: Punnenovs; Leeger, Blaser; Erni, Huguenin; Lardi, Grossniklaus; Melnalksnis, Schilt; Neukom, Flavio Schmutz, Julian Schmutz; Weibel, Maxwell, Nilsson; Berger, Petrini, Dostoinov; Sturny, Salzgeber, Andersons.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Cunti, Fey, Hofer, Kessler, Komarek, Kreis, Lüthi und Ulmer (alle verletzt), SCL Tigers ohne Diem, Glauser, Kuonen (alle verletzt) und Earl (überzähliger Ausländer).

Ambri-Piotta – Servette 2:0

Nun hat es auch Servette erwischt: Nach vier Siegen verloren die Genfer beim 0:2 in Ambri-Piotta erstmals in diesem Jahr.

From left, Ambri's player Marco Mueller, Ambri's player Tommaso Goi, Geneva's player Eric Fehr and Ambri's player Zaccheo Dotti, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2020/21 between HC Ambri Piotta and HC Geneve-Servette at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Tuesday, January 12, 2021. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Harter Kampf um die Scheibe vor Ambris Tor. Bild: keystone

Ambri feierte in der letzten Saison in der alten Valascia den dritten Heimsieg in Folge, und er war verdient. In einer hart geführten Partie, die mehr vom Kampf, als von der spielerischen Klasse lebte, waren es Dominic Zwerger (25.) und Johnny Kneubuehler (51.), die für die Vorentscheidung der Leventiner sorgten. Damiano Ciaccio wehrte für seinen zweiten Shutout der Saison – und in diesem Jahr – 34 Schüsse ab.

Servette, das seit dem 30. Dezember in vier Spielen ohne Punktverlust geblieben war, machte sich das Leben selber schwer. Nachdem bereits Damien Riat für einen Bandencheck am 8. Januar sieben Spielsperren bestraft worden war, nahm sich diesmal Henrik Tömmernes selber aus dem Spiel. Der schwedische Abwehrstratege der Genfer wurde für einen Crosscheck an der Bande schon im ersten Drittel unter die Dusche geschickt.

Ambri-Piotta - Genève-Servette 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
1 Zuschauer. - SR Wiegand/Salonen (FIN), Altmann/Stalder.
Tore: 25. Zwerger 1:0. 51. Kneubuehler (Hächler, Joël Neuenschwander) 2:0.
Strafen: 10mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Isacco Dotti, Novotny) plus 2mal Spieldauer (Isacco Dotti, Novotny) gegen Ambri-Piotta, 9mal 2 plus 4mal 5 Minuten (Tömmernes, Le Coultre, Fehr, Omark) plus 5mal Spieldauer (Tömmernes, Le Coultre, Fehr, Omark, ) gegen Genève-Servette.
Ambri-Piotta: Ciaccio; Fora, Isacco Dotti; Fohrler, Fischer; Hächler, Zaccheo Dotti; Ngoy, Pezzullo; Nättinen, Müller, Zwerger; Dal Pian, Flynn, Kneubuehler; Goi, Novotny, Joël Neuenschwander; Trisconi, Kostner, Grassi.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Le Coultre; Mercier, Maurer; Völlmin; Moy, Winnik, Omark; Miranda, Fehr, Patry; Rod, Richard, Vermin; Fritsche, Smirnovs, Berthon; Arnaud Riat.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, Conz, D'Agostini, Incir und Mazzolini (alle verletzt), Genève-Servette ohne Damien Riat (gesperrt). Genève-Servette ab 59:21 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron – HC Davos 7:6 n.V.

Fribourg-Gottéron drehte ein verrücktes Spiel nach frühem 0:4-Rückstand 7:6 nach Verlängerung. Viktor Stalberg war 23 Sekunden vor Schluss der einzige Doppel-Torschütze.

Enttaeuschte Davoser Spieler nach dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem HC Davos, am Dienstag, 12. Januar 2021, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ganz lange Gesichter vor der ganz langen Heimfahrt. Bild: keystone

Die lange Rückfahrt durch den Schnee dürfte den Davosern äusserst schwer fallen. Sie gaben ein an sich schon gewonnenes Spiel geradezu fahrlässig aus der Hand. 23 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit glich Julien Sprunger zum 6:6 aus, genau fünf Minuten später sicherte Stalberg den Freiburgern auch noch den zweiten Punkt.

Es war ein Ende wie es sich kaum mehr einer hätte vorstellen können. Die Bündner waren nämlich zu Beginn hellwach. Es dauerte genau 1:55 Minuten, ehe sie 3:0 führten. Nur einmal, am 6. Januar 2019, hatte mit den Rapperswil-Jona Lakers ein Team noch schneller mit drei Toren vorgelegt (1:47). Und auch damals drehten die ZSC Lions den frühen Rückstand noch.

Zweimal konterten die Davoser Anschlusstreffer der Freiburger – zum 3:4 und zum 4:5 – postwendend, den Sieg brachten sie aber nicht über die Zeit. In extremis verhinderte Gottéron so eine Niederlagenserie von drei Spielen.

Fribourg-Gottéron - Davos 7:6 (1:4, 2:1, 3:1, 1:0) n.V.
1 Zuschauer. - SR Stricker/Piechaczek (GER), Schlegel/Burgy.
Tore: 1. (0:37) Herzog (Egli) 0:1. 2. (1:08) Jung (Ambühl, Corvi) 0:2. 2. (1:55) Palushaj (Nussbaumer) 0:3. 10. Turunen (Corvi, Nygren/Powerplaytor) 0:4. 17. Abplanalp (Schmid) 1:4. 25. (24:25) Stalberg (Gunderson/bei 5 gegen 3) 2:4. 26. (25:16) DiDomenico (Gunderson, Mottet/Powerplaytor) 3:4. 31. Corvi (Turunen/Unterzahltor!) 3:5. 43. Desharnais (DiDomenico, Stalberg) 4:5. 45. Baumgartner (Corvi, Ambühl) 4:6. 48. Chavaillaz (DiDomenico) 5:6. 60. (59:37) Sprunger (Desharnais, Mottet/Powerplaytor) 6:6 (ohne Torhüter). 65. (64:37) Stalberg (Gunderson, Desharnais) 7:6.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Chavaillaz) gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
Fribourg-Gottéron: Berra (2. Hughes); Sutter, Jecker; Gunderson, Abplanalp; Kamerzin, Chavaillaz; Aebischer; Stalberg, Desharnais, Mottet; Rossi, Walser, Herren; Sprunger, Bykov, DiDomenico; Bougro, Schmid, Marchon; Jobin.
Davos: Mayer; Nygren, Zgraggen; Stoop, Jung; Heinen, Guerra; Kienzle, Baumgartner; Marc Wieser, Egli, Herzog; Ambühl, Corvi, Turunen; Palushaj, Nussbaumer, Ullström; Frehner, Marc Aeschlimann, Knak.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Furrer, Jörg (beide verletzt) und Brodin (überzähliger Ausländer), Davos ohne Barandun, Du Bois, Paschoud, Rubanik und Dino Wieser (alle verletzt). Fribourg-Gottéron von 58:57 bis 59:37 ohne Torhüter.

EV Zug – SC Rapperswil-Jona Lakers 3:1

Der Leader EV Zug tat sich gegen die Rapperswil-Jona Lakers lange Zeit schwer, setzte sich aber dank zwei Toren von Yannick Zehnder 3:1 durch.

Zug führte während der gesamten 60 Minuten wenig überraschend die feinere Klinge, doch die Rapperswiler hielten tapfer dagegen und durften bis fünf Minuten vor Schluss auf mindestens einen Punkt hoffen. Dann musste sich der zuvor starke Goalie Melvin Nyffeler aber zweimal innert 73 Sekunden geschlagen geben. Livio Stadler schloss eine schöne Stafette zu seinem ersten Saisongoal ab, Yannick Zehnder traf bei seinem Abstauber zum 3:1 schon zum zwölften Mal in der laufenden Spielzeit.

Die Zuger Carl Klingberg und Yannick Zehnder, von links, feiern das 1:1 beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und den Rapperswil-Jona Lakers vom Dienstag, 12. Januar 2021 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Klingberg (links) feiert Torschütze Zehnder. Bild: keystone

Igor Jelovac hatte die Lakers im Startdrittel in Führung gebracht. Es dauerte bis nach Spielhälfte, ehe Zehnder für die Zuger ausgleichen konnte. Am Ende war es aber wie fast immer zwischen den beiden Teams: Zug gewann das sechste Direktduell in Folge.

Zug - Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
0 Zuschauer. - SR Lemelin (USA)/Urban (AUT), Cattaneo/Wolf.
Tore: 9. Jelovac (Eggenberger, Lehmann) 0:1. 36. Zehnder (Klingberg, Hofmann) 1:1. 56. (55:12) Stadler (Kovar, Hofmann) 2:1. 57. (56:25) Zehnder (Klingberg, Albrecht) 3:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
Zug: Hollenstein; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Cadonau, Alatalo; Gross; Martschini, Kovar, Thorell; Klingberg, Albrecht, Zehnder; Simion, Senteler, Hofmann; Langenegger, Leuenberger, Bachofner.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Profico, Jelovac; Egli, Randegger; Sataric, Maier; Vukovic, Dufner; Lehmann, Rowe, Eggenberger; Clark, Wetter, Cervenka; Wick, Dünner, Moses; Forrer, Ness, Lhotak.
Bemerkungen: Zug ohne Thürkauf und Wüthrich (beide verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Payr und Schweri (beide verletzt). Rapperswil-Jona Lakers ab 57:46 ohne Torhüter. (ram/sda)

Die Tabelle

Die «wahre» Tabelle nach Punkten pro Spiel

Bild

tabelle: sihf

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