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Champions Hockey League, Gruppenphase

ZSC Lions – Klagenfurt 3:0 (2:0,1:0,0:0)
Davos – Liberec 3:2 (1:1,2:0,0:1)

Die Zuercher jubeln nach ihrem Sieg am Eishockey Spiel der Champions Hockey League, ZSC Lions gegen KAC Klagenfurt, aufgenommen am Mittwoch, 11. Oktober 2017 in der Kunsteisbahn Duebendorf. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zürcher Jubel nach dem Sieg gegen Klagenfurt. Bild: KEYSTONE

Die ZSC Lions siegen gegen Klagenfurt souverän ++ Davos verabschiedet sich mit Erfolg



ZSC – Klagenfurt 3:0

Nach dem SC Bern und dem EV Zug qualifizierten sich auch die ZSC Lions für die Achtelfinals der Champions Hockey League. Der 3:0-Heimsieg gegen Klagenfurt am letzten Spieltag der Gruppenphase war nie in Gefahr.

Auf ihre Topskorer war bei den ZSC Lions einmal mehr Verlass. Fredrik Pettersson und Pius Suter sorgten mit ihrem jeweils sechsten Tor in der diesjährigen Champions League bereits im ersten Drittel für klare Verhältnisse. Im Gegensatz zum ersten Spiel letzte Woche in Klagenfurt (2:1 nach Penaltyschiessen für die Österreicher), waren die Kärntner in der kleinen - zu etwa zwei Dritteln gefüllten - Eishalle «Im Chreis» in Dübendorf kein ebenbürtiger Gegner.

Nach dem guten Start gerieten die Zürcher nie in Gefahr, den geforderten Sieg für die Achtelfinal-Qualifikation noch aus der Hand zu geben. Der Amerikaner Drew Shore, der in der National League auch nach zwölf Spielen auf sein erstes Tor wartet, sorgte mit dem 3:0 noch vor Spielhälfte für mehr als eine Vorentscheidung. Eine Blamage wie im Hinspiel stand diesmal nicht zur Diskussion.

Mit je sechs Toren und Assists krönte sich der Schwede Pettersson zum besten Skorer der gesamten Vorrunde, Pius Suter stand ihm mit sechs Toren und zwei Assists nur wenig nach. Für die Schweizer Vertreter, die sich zwischendurch mit Niederlagen gegen österreichische und britische Klubs blamiert hatten, liest sich die Bilanz mit drei von vier Teams in der K.o.-Phase am Ende wieder gut.

Davos – Liberec  3:2

Einzig der HC Davos blieb in der Gruppe E hinter den Schweden aus Växjö und den Tschechen aus Liberec auf der Strecke. Immerhin gab es zum Abschluss gegen Liberec einen 3:2-Heimsieg, womit der letzte Platz noch an Cardiff abgegeben wurde. (sda)

Die Tabellen

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Die Telegramme

Davos - Bili Tygri Liberec 3:2 (1:1, 2:0, 0:1)
1917 Zuschauer. 
SR Stolc (AUT)/Koch, Borga/Wüst.
Tore: 2. Dino Wieser (Walser) 1:0. 4. Husa (Psota, Pyrochta) 1:1. 24. Little (Ausschluss Spacek) 2:1. 35. Little (Nygren, Egli) 3:1. 56. Teply 3:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. 

ZSC Lions - Klagenfurt 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)
2100 Zuschauer. 
SR Persson (SWE)/Mollard, Kovacs/Gnemmi.
Tore: 11. Pettersson (Nilsson, Suter) 1:0. 17. Suter (Ausschluss Brucker) 2:0. 29. Shore (Nilsson, Pettersson) 3:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Klagenfurt.

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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