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Rapperswils Nando Eggenberger, Leandro Profico, und Steve Moses, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag, 19. Dezember 2020, im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

In Langnau und Rapperswil hat man sicher nichts gegen den Entscheid. Bild: keystone

Auch in der nächsten Saison steigt niemand aus der National League ab



In Bern hat die neue Aktiengesellschaft der National League ihren Verwaltungsrat gewählt – und entschieden, dass es auch nächste Saison aus der National League keinen Absteiger geben wird.

Der Abstieg wurde ohne eine Gegenstimme ausgesetzt, weil die wirtschaftlichen Risiken wegen der Coronavirus-Pandemie immer noch nicht abschätzbar sind.

Ambris Torhueter Damiano Ciaccio im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 15. Dezember 2020, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Auch in Ambri wird man das Resultat mit Wohlwollen aufgenommen haben. Bild: keystone

In den Verwaltungsrat der neuen AG wurde je ein Vertreter aller National-League-Klubs plus Matthias Berner (Präsident) und Denis Vaucher (CEO) gewählt.

Diskutiert, aber nicht beschlossen wurden die Inhalte des Aktionärsbindungsvertrags, den alle Klubs zu unterzeichnen haben. Angeschnitten wurden Themen wie Aufnahme neuer Klubs, Ausschluss von Klubs, Ausländerregelung, Agenten, finanzielle Rahmenbedingungen.

Weiterhin besteht die Absicht, ein «Financial Fairplay» einzuführen und die Anzahl Ausländer «moderat» zu erhöhen. Derzeit sind in der National League vier Ausländer pro Team einsatzberechtigt. Gleichzeitig verfügen über 30 Akteure den Status «Lizenzschweizer». «Moderate» Erhöhung dürfte neu mindestens acht bis zehn Ausländer pro Klub bedeuten.

Im Falle einer Erhöhung des Ausländerkontingents würden alle Lizenzschweizer als Ausländer gelten. (pre/sda)

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