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National League, 20. Runde

Ambri – Biel 3:4nV (1:0,1:1,1:1,0:1)

Bern – Zug 2:1 (2:0,0:1,0:0)

Fribourg – Davos 3:1 (2:0,0:1,1:0)

Kloten – Zürich 3:5 (2:1,1:3,0:1)

Langnau – Lugano 2:4 (0:1,0:1,2:2)

EHC Kloten Cheftrainer Kevin Schlaepfer fasst sich an den Kopf waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 4. November 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kevin Schläpfer erleidet mit dem EHC Kloten erstmals eine Niederlage. Bild: KEYSTONE

Kloten verliert hitziges Zürcher Derby – Bern stösst Zug weiter in die Krise

Bern schlägt Zug und stösst die Zentralschweizer damit weiter in die Krise. In einem spektakulären Zürcher Derby kassiert der EHC Kloten die erste Niederlage unter Kevin Schläpfer. Biel gewinnt derweil gegen Ambri, ohne zu führen.



>>> Hier gibt's den Konferenzticker zum Nachlesen.

Ambri – Biel

Biel schafft gegen Ambri kurioses: Sie führen bis zum Ende des Spiels keine einzige Sekunde und entscheiden die Partie dennoch für sich.

Ambri startet besser, führt nach drei Minuten bereits dank eines Treffers von Lukas Lhotak. Im zweiten Drittel kann Emmerton gar auf 2:0 erhöhen. Kurz danach müssen die Leventiner aber den Anschlusstreffer durch Robbie Earl hinnehmen.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Seeländer startet aber noch nicht zur Aufholjagd. Im Gegenteil: Kurz nach Wiederbeginn im dritten Abschnitt erhöht Fora noch auf 3:1. Julian Schmutz (48.) und der 17-Jährige Valentin Nussbaumer 54 Sekunden vor der Sirene erzwingen dann aber die Verlängerung. Dort entscheidet Micflikier das Spiel zugunsten der Gäste. Besonders bitter: Kurz vor dem 3:4 hat Matt D'Agostini den Siegtreffer auf der Schaufel, trifft aber nur den Pfosten.

Ambri's player Tommaso Goi, left, fight for the puck with  Bienne's player Robbie Earl, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Ambrì Piotta and EHC Biel, at the ice stadium Valascia in Ambrì, Switzerland, Saturday, November 4, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ungewohntes Grün: Biel siegt gegen Ambri im Charity-Spiel. Bild: TI-PRESS

Bern – Zug 2:1

Der Meister dominierte vorab in den ersten beiden Dritteln deutlich (17:6 und 17:4 Torschüsse) und feierte am Ende den vierten Erfolg in Serie. Die Gastgeber erzielten ihre beiden Treffer bereits in den ersten neun Minuten.

Eric Blum steuerte in seinem 600. Spiel in der obersten Spielklasse seinen Teil zum SCB-Erfolg bei. Zum 2:0 in Überzahl des künftigen ZSC-Stürmers Simon Bodenmann leistete er die Vorarbeit. Beim Shorthander von Mark Arcobello zum 1:0 hatte sich Blum auf der Strafbank befunden.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Zug spielte die Partie nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Timothy Kast (im Mitteldrittel) mit drei Sturmlinien zu Ende und kassierte die siebte Meisterschafts-Niederlage in Serie. Eine noch krassere Negativbilanz als aktuell der ehemalige Leader EVZ musste noch kein Team der aktuellen National-League-Saison hinnehmen. Zudem egalisierte Zug seinen eigenen Negativrekord aus der Saison 2005/2006, als man ebenfalls sieben Pleiten in Serie kassierte. Bern kam derweil zum 14. Sieg aus den letzten 15 Meisterschaftsspielen.

Berns Tristan Scherwey, links, und Zugs Sven Senteler, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 4. November 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bern hat gegen Zug die Nase vorn. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Davos 3:1

Fribourg-Gottéron beendete mit einem 3:1-Sieg eine Negativserie von sieben Spielen gegen den HC Davos.Gottérons Ersatzgoalie Ludovic Waeber zeigte eine starke Partie und legte mit 26 Paraden die Basis für den ersten Freiburger Sieg über die Bündner seit dem 16. Oktober 2015 (4:2/h).

Gottéron verdiente sich den dritten Sieg aus den letzten zehn Spielen mit grosser Kampfbereitschaft. Michal Birner in Überzahl und Andrej Bykow mit seinem sechsten Saisontor erzielten bereits im Startdrittel wegweisende Tore für die Romands. Birner machte mit seinem zweiten Powerplay-Tor (55.) dann alles klar.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Bei den Gastgebern schied im Mitteldrittel der Schweizer Nationalverteidiger Yannick Rathgeb nach einem Ellbogen-Check gegen den Kopf von Mauro Jörg verletzt aus. Jörg wurde mit einem Restausschluss belegt. Gottéron ist aktuell zwar die Nummer 1 in Unterzahl der National League. Umgekehrt hapert es aber im Powerplay. Während des fünfminütigen Überzahlspiels nach dem Restausschluss gegen Mauro Jörg blieb Gottéron auch in einer doppelten Überzahl-Phase von 97 Sekunden Dauer ohne Torerfolg.

Le defenseur fribourgeois Yannick Rathgeb sort sur blessure apres une charge, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Davos ce samedi, 4 novembre 2017 a la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Yannick Rathgeb wird vom Eis geführt. Bild: KEYSTONE

Kloten – Zürich 3:5

Derbystimmung pur in der Swiss Arena. Immer wieder fliegen zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions die Fetzen. Den «Höhepunkt» bildet Phil Baltisberger, der kurz vor der Schlusssirene, den bereits mit Roman Wick kämpfenden Tim Ramholt angeht. 

Ein wütender Phil Baltisberger wird unter die Dusche geschickt.

Daneben wird auch noch Eishockey gespielt. Kloten erwischt den besseren Start, geht denk Sallinen früh in Führung. Bis ins zweite Drittel können die Hausherren den Vorsprung halten. Dann drehen Pius Suter, Neuzugang Lauri Korpikoski und Fabrice Herzog das Spiel zugunsten der Stadtzürcher.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Mehr als der erneute Anschlusstreffer durch Denis Hollenstein gelingt Kloten nicht mehr. Die Niederlage ist gleichbedeutend mit dem ersten Nuller unter Neo-Trainer Kevin Schläpfer.

ZSC Lions Stuermer Fabrice Herzog, links, gegen EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser und Verteidiger Dominik Egli, verdeckt, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Samstag, 4. November 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Der ZSC setzt sich gegen Kloten durch. Bild: KEYSTONE

Langnau – Lugano 2:4

Obwohl die Tigers in den ersten zwei Dritteln keineswegs die schlechtere Mannschaft waren, lagen sie nach 40 Minuten 0:2 in Rückstand. Luganos zweites Tor erzielte Luca Fazzini zehn Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay mit einem unerwarteten Schuss von der blauen Linie.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Nach 69 Sekunden im Schlussabschnitt doppelte der 22-jährige Flügelstürmer nach. Fazzini hat nun sechsmal in den letzten vier Partien getroffen. Linus Klasen punktete mit einem Assist zum 2:0 in der fünften Partie in Serie.

Trotz des 3:0 wurde es nochmals spannend. Die Emmentaler verkürzten in der 55. Minute mit einem Doppelschlag innert 17 Sekunden von Aaron Gagnon und Yannick-Lennart Albrecht auf 2:3. Dem 3:3 wirklich nahe kamen die Langnauer aber nicht. 32 Sekunden vor dem Ende machte Julian Walker mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar für die effizienteren Luganesi. Während die Tessiner zum vierten Sieg in Folge kam, erlitten die SCL Tigers die dritte Niederlage hintereinander. 

Tigers Roland Gerber, rechts, kaempft um den Puck, gegen Luganos Goalie Daniel Manzato, links, und Alessandro Chiesa, Mitte, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Samstag 4. November 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Lugano bringt Langnau zu Fall. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

bild: srf

Telegramme

Bern - Zug 2:1 (2:0, 0:1, 0:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Progin.
Tore: 5. Arcobello (Moser/Ausschluss Blum!) 1:0. 9. Bodenmann (Blum/Ausschluss Geisser) 2:0. 29. Stalberg 2:1.
Strafen: je 1mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Roe.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Burren, Noreau; Kamerzin, Krueger; Wolf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Pyörälä; Meyer, Haas, Scherwey; Hischier, Heim, Randegger.
Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Schlumpf, Thiry; Morant, Oejdemark; Fohrler; Martschini, Roe, Stalberg; Schnyder, McIntyre, Suri; Kast, Holden, Haberstich; Zehnder, Senteler, Forrer.
Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Alain Berger, Kämpf und Andersson (alle verletzt) sowie Raymond (überzähliger Ausländer), Zug ohne Diem, Lammer, Alatalo, Klingberg, Helbling und Grossmann (alle verletzt). - 38. Kast verletzt ausgeschieden. - Zug ab 59:07 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Lugano 2:4 (0:1, 0:1, 2:2)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Urban, Gurtner/Küng.
Tore: 17. Lapierre (Sanguinetti) 0:1. 40. (39:50) Fazzini (Lapierre, Klasen/Ausschluss Dostoinow) 0:2. 42. Fazzini (Lajunen, Chiesa) 0:3. 55. (54:24) Gagnon (Erkinjuntti, Koistinen/Ausschluss Cunti) 1:3. 55. (54:41) Albrecht 2:3. 60. (59:28) Walker (Lapierre) 2:4 (ins leere Tor) 2:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Klasen.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Riva; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Gerber, Peter, Lardi.
Lugano: Manzato; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Wellinger; Riva; Fazzini, Lajunen, Klasen; Walker, Lapierre, Sannitz; Bertaggia, Cunti, Hofmann; Reuille, Romanenghi, Morini; Zorin.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Pascal Berger, Haas, Rüegsegger, Seydoux und Stettler. Lugano ohne Merzlikins, Bürgler, Kparghai, Ronchetti und Brunner (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 10. Fazzini, 34. Cunti, 46. Peter, 46. Koistinen. - SCL Tigers von 58:53 bis 59:28 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Davos 3:1 (2:0, 0:1, 1:0)
6120 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Altmann/Borga.
Tore: 6. Birner (Slater, Rathgeb/Ausschluss Egli) 1:0. 13. Bykow (Cervenka) 2:0. 24. Little 2:1. 55. Birner (Cervenka, Slater/Ausschluss Walser) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Jörg) gegen Davos.
Fribourg-Gottéron:
Waeber; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Schilt; Glauser, Abplanalp; Meunier, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Mottet.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Grossniklaus; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Kessler, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg; Eggenberger.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Brust, Sprunger, Marchon (alle verletzt), Davos ohne Lindgren und Heldner (beide verletzt). - Timeouts: 6. Timeout Davos, 31. Gottéron. - 27. Rathgeb verletzt ausgeschieden. - Davos von 58:41 bis 59:30 und bis am Ende ohne Torhüter. - Pfosten: 58. Mottet. 

Kloten - ZSC Lions 3:5 (2:1, 1:3, 0:1)
6323 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Obwegeser.
Tore: 5. Sallinen (Ausschluss Herzog) 1:0. 11. Klein (Herzog) 1:1. 17. Hollenstein (Santala) 2:1. 27. Suter (Büsser) 2:2. 34. Korpikoski (Wick, Kenins) 2:3. 38. Herzog (Shore) 2:4. 40. (39:25) Hollenstein (Santala, von Gunten/Ausschluss Pettersson) 3:4. 48. Künzle (Shore, Herzog) 3:5.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Ramholt) gegen Kloten, 4mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Herzog, Phil Baltisberger) plus zweimal Spieldauer (Herzog, Phil Baltisberger) gegen die ZSC Lions. -
PostFinance-Topskorer: Praplan; Pettersson.
Kloten: Boltshauser; Egli, von Gunten; Weber, Back; Harlacher, Kellenberger; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Trachsler, Bader; Sallinen, Schlagenhauf, Bieber; Leone, Obrist, Bozon.
ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Berni; Guerra, Phil Baltisberger; Büsser; Kenins, Korpikoski, Wick; Pettersson, Suter, Nilsson; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Künzle, Shore, Herzog; Prassl.
Bemerkungen: Kloten ohne Andersen (krank), Bäckman, Stoop und Lemm. ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Sjögren, Seger und Sutter (alle verletzt). - 1. National-League-Spiel von Berni. - Time-Out Kloten (58:11), ab 58:15 ohne Goalie

Ambri-Piotta - Biel 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:1) n.V.
5315 Zuschauer. - SR Mollard/Pichaczek, Fluri/Kovacs.
Tore: 3. Lhotak (Collenberg) 1:0. 34. Emmerton (Ausschluss Lofquist) 2:0. 37. Earl (Kreis) 2:1. 42. Fora (Ausschluss Ngoy; Earl) 3:1. 48. Schmutz (Wetzel) 3:2. 60. (59:04) Nussbaumer (Micflikier) 3:3 (Biel ohne Torhüter). 65. (64:14) Micflikier 3:4.  
Strafen: 3mal 2 plus 5 (Mazzolini) Minuten plus Spieldauer Mazzolini) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 5 (Dufner) Minuten plus Spieldauer (Dufner) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Earl.
Ambri-Piotta: Descloux; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Lohotak, Ngoy, Lauper; Trisconi, Kostner, Bianchi; A'Agostini, Emmerton, Zwerger; Berthon, Taffe, Müller; Mazzolini.
Biel: Hiller; Fey, Kreis; Forster, Lofquist; Maurer, Jecker; Dufner; Nussbaumer, Earl, Micflikier; Pedretti, Fuchs, Rajala; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré, Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: Ambri ohne Hrabec, Stucki und Pinana (alle verletzt) sowie Guggisberg, Monnet und Trunz (alle überzählig), Biel ohne Steiner, Diem und Joggi (alle verletzt) sowie Pouliot (überzähliger Ausländer). - Latte: 7. D'Agostini. 12. Gautschi. - Pfosten: 35. Suter, 64. D'Agostini. - Biel von 58:42 bis 59:04 ohne Torhüter. - 56. Timeout Ambri. (abu/sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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