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Zuger Fans waehrend dem ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Samstag, 9. Maerz 2019 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Die Fans möchten wieder Choreografien zeigen. Wie hier die EVZ-Fans gegen Lugano. Bild: KEYSTONE

Hockey-Fans starten Petition – sie fordern, dass der Bundesrat die 1000er-Grenze aufhebt

Hinter den Kulissen des Sports bewegt sich viel: Eishockey-Fans haben am Donnerstagnachmittag die Petition «Verantwortungsvolle Sportevents» gestartet. Und Vertreter des Eishockey- und Fussballverbands sprachen beim Bundesamt für Gesundheit vor.

Othmar von Matt / ch media



Nun kommt doch noch Druck auf die Politik – aus dem Eishockeybereich. Fans, Spieler, Klubs und sportinteressierte Politiker haben sich hinter den Kulissen zusammengerauft. Sozusagen in letzter Sekunde versuchen sie, den Bundesrat mit einer Petition davon zu überzeugen, die 1000er-Grenze für Sportanlässe aufzuheben.

Die Regierung berät am 12. August – der ersten Sitzung nach der Sommerpause – über das Verbot von Veranstaltungen mit mehr als tausend Zuschauern.

ARCHIVBILD ZUM ABBRUCH DER SAISON DER NATIONAL LEAGUE, AM DONNERSTAG, 12. MAERZ 2020 - Les joueurs fribourgeois et genevois s'affrontent dans une patinoire vide suite aux mesures prises par le Conseil Federal en raison du coronavirus, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le Geneve Servette HC, ce samedi, 29 fevrier 2020, a la BCF Arena de Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Weitere Geisterspiele können sich die Schweizer Hockeyklubs nicht leisten. Bild: KEYSTONE

Der Bundesrat werde darüber entscheiden, «ob unsere Vereine finanziell überleben können, ob es überhaupt eine nächste Saison geben wird», heisst es in der Petition, die auf der Kampagnen-Plattform change.org aufgeschaltet ist. Eishockeyfans haben sie iniziiert. «Er wird über das Überleben ganzer Branchen entscheiden.»

«Zeit, die 1000er-Regel zu überdenken»

Mit der «1000er Regel» könnten Sporteventveranstalter, Profiligen und Klubs keinen finanziell nachhaltigen Betrieb gewährleisten, schreiben die Petitionäre – und fordern: «Es ist an der Zeit, diese zu überdenken!»

Der Bundesrat könne die 1000er-Regel mit gutem Gewissen aufheben, heisst es in der Petition. «Denn er hat mit seinen allgemeinen Verhaltensgrundsätzen wie ‹Einhalten von Hygienestandards›, ‹Maske tragen›, ‹Abstand halten› und ‹Rückverfolgbarkeit› die Basis für Schutzkonzepte gelegt, die ohne pauschale Obergrenzen funktionieren können.»

Alexei Dostoinov, auf dem Weg zum Fototermin der SCL Tigers am Mittwoch, 5. August 2020  im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Ohne Schutzmaske geht es nicht mehr. Bild: keystone

Diesen Verhaltensgrundsätzen vertraue die Regierung bereits heute, etwa im öffentlichen Verkehr, in der Gastronomie, bei Demonstrationen oder auch bei seinen eigenen Sitzungen. «Die Ligen und Klubs verfügen zudem bereits jetzt über ihre eigenen Schutzkonzepte und haben diese den Behörden zukommen lassen.»

Die Petition kommt gut an bei Spielern, Klubs und auch bei sportaffinen Politikern. «Ich kann jedes Wort darin unterstützen und nachvollziehen», sagt Patrick Lengwiler, CEO des EV Zug. «Ich werde die Petition sofort unterschreiben, keine Frage.»

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Das sagen die Klub-Vertreter. Video: YouTube/MySports

Ähnlich reagiert auch Philippe Furrer, Eishockeyprofi beim HC Fribourg-Gottéron. «Ich finde die Petition sehr gut und unterstütze sie», sagt er – und betont, dass er sie auch in der Eishockey-Spielerunion zum Thema mache, der Gewerkschaft der Spieler.

Wasserfallen fordert einen Paradigmawechsel

Die Petition sei wichtig, sagt FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen. «Es braucht einen Paradigmawechsel. Das gilt für Sport, Kultur und Eventbranche», sagt er. «Wir müssen lernen, mit dem Virus und dieser Situation umzugehen.»

Es könne nicht sein, dass keine grossen Veranstaltungen mehr durchgeführt würden, bis die Fallzahlen unter 100 pro Tag fallen und ein Grossteil der Leute geimpft sei. «Wir müssen aufhören mit willkürlichen Limiten», sagt Wasserfallen. «1000 Zuschauer auf einem Quartier-Fussballplatz sind nicht dasselbe wie 1000 Zuschauer im Stadion Wankdorf.» Sei es zur Hälfte gefüllt, sitze man noch immer sehr locker. Aber natürlich brauche es dafür entsprechende Schutzkonzepte.

Auch SVP-Nationalrat Lukas Reimann unterstützt die Petition der Eishockeyfans. Er hat auf Facebook sogar eine Videobotschaft an den Bundesrat aufgenommen. «Ihr habt ein Gesuch auf dem Tisch, dass man nur noch Veranstaltungen bis 100 Leute zulassen darf», sagt er darin. «Doch wir müssen jetzt in die Zukunft schauen und deshalb möchte ich euch bitten, nicht auf die 100-Personen-Regelung zurückzukommen.» Das würde Hunderte von Klubs in den Konkurs reiten.

In die Offensive gingen auch Vertreter des Eishockey- und Fussballverbands. Sie hatten gestern Nachmittag einen Termin beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Äussern wollten sie sich aber nicht über das Treffen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pr0di 07.08.2020 00:06
    Highlight Highlight Die Gesundheit geht sicher vor, aber es muss und wird Wege geben, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen durchzuführen, unter Einhaltung strikter Schutzkonzepte. Ansonsten laufen wir im ganz andere Probleme. Alleine an den NLA Clubs hängen ca. 4000 Arbeitsplätze. Zählt man noch andere Veranstaltungen wie Fussball, Konzerte etc. dazu wird das eine gewaltige Welle an Arbeitslosigkeit auslösen, der Schaden wäre immens. Das Virus verschwindet nicht mehr und ein Impfstoff wird noch eine weile auf sich warten lassen. So lange überlebt kein Unternehmen ohne Einnahmen.
  • AFK 07.08.2020 00:03
    Highlight Highlight das Problem: wenn der "Sport" darf, dürfen alle anderen auch, Konzerte, Austellungen, Messen usw.. und dann geht es nicht lange bis es wieder mal eine Massenansteckung gibt an einem solchen Anlass.
  • Maranothar 06.08.2020 23:25
    Highlight Highlight Sie sollen die Grenze abschaffen.

    Und dann strömen die Massen in die neuen Tempel um sich auf Mammons Altar zu opfern, auf das die, die haben, mehr haben mögen.
  • leu84 06.08.2020 22:55
    Highlight Highlight Das einzig Positive bei den Spielen mit wenig Zuschauer waren die Spiele ohne irgendwelche Krawallos
  • Flixo 06.08.2020 22:02
    Highlight Highlight Grins: Die Petitionisten (nennt man die so?) sollten besser eine Petition lancieren, dass das Virus verschwinden soll. {traurige Ironie off}

    Nun, zu dieser Zeit mit steigenden Fallzahlen passt diese Petition zur aktuellen Lage etwa so, wie wenn ich fordern würde, hmm, dass es nächste Woche im Flachland schneit.
    • Mia_san_mia 07.08.2020 05:22
      Highlight Highlight @Flixo: Was soll man den in dieser Zeit machen? Zuhause weinen? Ist das so schwer zunverstehen, dass wir jetzt damit leben müssen?
  • _stefan 06.08.2020 21:21
    Highlight Highlight Wir wissen heute, dass der Champions-League-Achtelfinal vom 19. Februar zwischen Bergamo und dem FC Valencia einer dieser berüchtigten Superspreader-Events war. Sowas wird wieder passieren, wenn man die Kapazitäten in den Stadien erhöht.

    Ich würde ja gerne behaupten, dass die Schweizer vernünftig sind und sich in solchen Situationen eigenverantwortlich verhalten werden. Leider erlebe ich im ÖV genau das Gegenteil. Nicht mal 50% tragen die Maske richtig. Wenigstens wird im ÖV nicht gesungen und gejubelt, so bleiben die Viren immerhin im kleinen Umkreis.
    • Eiswalzer 06.08.2020 21:37
      Highlight Highlight Nicht mal 50% tragen die Maske richtig und dennoch hat die Maske praktisch keinen Effekt bisher. Wer ganzen Branchen Berufsverbot erteilt, muss zahlen. Wir müssen sowieso mit den Risiken leben lernen, jede Wette. Dieses Virus machen WIR zur Katastrophenpandemie. Da wird uns in den nächsten 50-100 Jahren noch was ganz anderes erwarten, als dieses vergleichweise harmlose Virus (im Vergleich zur Spanischen Grippe beispielsweise).
    • PlayaGua 06.08.2020 21:48
      Highlight Highlight Wie wollen Sie bitte den Effekt von Masken beurteilen, wenn wir nur im ÖV eine Pflicht kennen?
      Ansonsten gebe ich Ihnen tlw. recht. Wir verursachen weltweit aktuell mehr Schaden durch irre Regeln, als es das Virus tut.
    • SUP_2 06.08.2020 21:59
      Highlight Highlight Eiswalzer: Spanische Grippe? Covid-19? Warum wohl war die spanische Grippe viel schlimmer? Wegen dem Virus? Vielmehr wegen den Massnahmen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • magnet1c 06.08.2020 21:19
    Highlight Highlight Differenzierung mit den korrekten Rahmenbedingungen ist das Stichwort! Damit sind auch alle Clubs und Events in der Verantwortung. Niemand will die Schleusen restlos öffnen und in den Hammer laufen, aber Panik und dauerhafte, restriktive Einschränkungen erzeugen auf Dauer deutlich grössere Schäden. Wenn Badi's und Berggebiete, der Züri-Zoo usw. überrennt werden und sogar Clubs offen sein dürfen, gibt es keinen Argumente dagegen.
    Im Übrigen hat Frankreich nun die Obergrenze bei 5000 Personen festgelegt. Ab September wird sogar die Auflösung der Obergrenze geplant.
  • inquisitio 06.08.2020 20:54
    Highlight Highlight Unterschrieben, gespendet und geteilt!
  • HP G 06.08.2020 20:44
    Highlight Highlight Versteh euch ja. Man kann für Alles Unterschriften sammeln. Allerdings glaube ich, dass ihr nen schlechten Zeitpunkt für euer Begehren gewählt habt. Einen ganz Schlechten.
    • Mia_san_mia 07.08.2020 05:25
      Highlight Highlight @HP G: Wieso schlecht? Es ist doch perfekt jetzt.
  • Garp 06.08.2020 20:39
    Highlight Highlight Ja, so manchem Hockeyfan, ist sein ganzer oder halber Lebensinhalt weggebrochen. Da würde ich auch eine Petition starten oder dann halt neue Inhalte suchen.
    • Eiswalzer 06.08.2020 20:49
      Highlight Highlight Mit ins Lächerliche ziehen ist keinem geholfen. Entweder Öffnungskonzept oder dann zahlt der Bund. Ganz einfach.
      Zudem: Es wird immer davon geplappert, man könne die Massnahmen nicht kontrollieren (alle anderen kontrolliert man ja auch nicht...). Dabei gibt es eine simple Lösung, egal ob für Maskenpflicht oder anderes: Bussen. Saftige Geldstrafen bei Erwischen, wie das in Frankreich und anderen Ländern gang und gäbe ist.
    • wasps 06.08.2020 21:22
      Highlight Highlight @Eiswalzer, übernimmst du die Verantwortung für die damit verbundenen Todesfälle? Wie seriös ihr Fans die Pandemie nehmt, konnte man nämlich bei der YB Meisterfeier in Bern sehen! Sorry, aber solange die Situation angespannt bleibt, sind Grossanlässe in der Halle so ziemlich das Doofste, das man erlauben könnte!
    • Eiswalzer 06.08.2020 21:34
      Highlight Highlight Wasps:
      Wenn du sie verbietest, dann bezahlst du für die Ausfälle? Übernimmst du die Verantwortung für die zunehmenden Todesfälle bei den Ärmsten dieser Welt, unter anderem wegen der Massnahmen gegen Corona? Übernimmst du die Verantwortung, wenn du im Supermarkt oder bei der Arbeit jemanden ansteckst? Ihr habt schon lustige Vorstellungen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roger Küng 06.08.2020 20:18
    Highlight Highlight Natürlich könnte der BR auf diese Petition alles wieder öffnen für die Spiele. Wenn es aber dann wieder mehr Ausbrüche gibt, schieben alle den Schwarzen Peter von sich, da der BR es erlaubt hat. Erlaubt er es nicht ist er ebenfalls der Schuldige. Dass sich die Fans im Stadion irgendwie selber schützen würden, ist ebenfalls vom Tisch. Selbstdisziplin ist heute ein Fremdwort.
    • Eiswalzer 06.08.2020 20:57
      Highlight Highlight Es wird ziemlich sicher auf den Winter wieder mehr Ausbrüche geben. Wenn aber wie zu erwarten bis Ende Jahr keine Therapie und kein wirksamer Impfstoff für eine breite Immunisierung sorgen, bleibt sowieso nichts anderes übrig, als die Spitäler nicht zu überfordern. 2-3 Jahre kleinere und grössere Teilshutdowns wird es nicht geben. Punkt.
    • SUP_2 06.08.2020 22:01
      Highlight Highlight Eiswalzer: wie genau sollen wir verhindern, dass die Spitäler überfordert werden, wenn wir Gross-Anlässe ohne jeglichen Schutz erlauben ( ich sage ohne Schutz, weil sich die Sportsfreunde an keine Massnahmen halten werden!)
    • leu84 06.08.2020 22:52
      Highlight Highlight Spätestens beim "Weihnachts-Stress" steht man wieder auf den Füssen rum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 06.08.2020 19:52
    Highlight Highlight Endlich geht was, Bravo un Danke den Initianten. Wo kann ich unterschreiben?
    ... und bitte zur Petition auch gleich die Stellungnahme von Patrick Lengwiler von heute auf evz.ch beilegen...
    https://www..ch/news/news/evz/2020-21/entscheidungen-mit-tragweite/
    • The Pinkhair 06.08.2020 21:02
      Highlight Highlight www.change.org/saveswisssports

      dort ist die petition online
  • Jacques #23 06.08.2020 19:49
    Highlight Highlight ... Ich staue immer wieder für wie doof die Leute den Bundesrat halten.

    Er kennt diese Ausgangslage.

    Und er kennt auch alle anderen massgebenden Ausgangslagen (Risikogruppen, z. B. ) und fällt in Anbetracht grösster Sicherheit und wesentlichster Prioritäten die erforderlichen Entscheide. Die für alle Beteiligten bestmöglichen Entscheide.

    Und er trägt die Verantwortung dieser Entscheide.

    Dieses Gefordere von allen Seiten ist NUR Rechtfertigung auf Vorrat. Besonders, dass es JEDES Mal an die Öffentlichkeit muss.

    Ich empfinde dieses Getue als egoistisch, opportunistisch und unwürdig.
    • Eiswalzer 06.08.2020 20:45
      Highlight Highlight Lol! Jaja, natürlich würden Sie NIEMAL irgendetwas fordern, wenn Ihnen von politischer Seite die Existenz zerstört wird. Neiiiin, natürlich nicht😂😂
    • Jacques #23 06.08.2020 22:22
      Highlight Highlight A) in der Öffentlichkeit nicht.
      B) Existenz ist keine bedroht. Jobs und Gewohnheiten ja, aber keine Existenzen.
      B1) kein Profi Club wird hängen gelassen. Nicht in der Schweiz.
      C) bedroht also der BR die Existenz der Proficlubs?

      Eben. Es gibt da noch dieses Virus!

      Und wieder staune ich... 👾


    • magnet1c 06.08.2020 22:54
      Highlight Highlight Jaques: Wo und wie wird den Clubs genau geholfen ? Bitte um eine konkrete Antwort, denn das Argument bzgl. Gelder des BASPO zieht nicht. Es stehen viele Jobs auf dem Spiel und dadurch auch Existenzen, da diese Personen keinen Ersatz finden werden. Bereits jetzt werden nur zögerlich Leute eingestellt, der Trend geht Richtung entlassungen... P.S. Ich bin nicht dafür, alles restlos ohne Massnahmen zu öffnen, aber für ein Öffnen mit Mass ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matlokk 06.08.2020 19:40
    Highlight Highlight Endlich...
    • Sprachrohr 06.08.2020 22:40
      Highlight Highlight ...ist das Leben, mit Massenveranstaltungen, in Covid-Zeiten sogar noch etwas schneller!

      Nichts gelern aus dem Fussballspieldebakel in Bergamo...
    • Mia_san_mia 07.08.2020 05:29
      Highlight Highlight @Sprachrohr: Hat es bei diesem Spiel Schutzmassnahmen gegeben? Wenn Du diese Frage beantwortet hast, sollte alles klar sein oder? Vor dem kommentieren ein bisschen zu überlegen wäre nicht schlecht...
    • Sprachrohr 07.08.2020 07:11
      Highlight Highlight @Mia

      Ich bin mir sicher, dass Fussball- und Hockeyfans genau die richtigen sein werden, um brav und korrekt Abstand zu halten und Schutzmasken zu tragen!

      Vielleicht solltest du deinen Kommentar auch noch kurz überdenken...
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 06.08.2020 19:23
    Highlight Highlight Nett, aber die Gesundheit geht definitiv vor.
    • Eiswalzer 06.08.2020 20:47
      Highlight Highlight Dann müssen Sie ja nicht an die Spiele... Wir haben kein Killervirus vor uns. Müssen wahrscheinlich noch sicher über 1 Jahr damit leben, bevor ein mehr oder minder wirksamer Impfstoff da ist. Bis dahin werden diese Anlässe NICHT verboten sein können.
    • Karhu 06.08.2020 21:15
      Highlight Highlight Wenn man aber bedenkt, dass wir noch einige Zeit mit dem Virus leben müssen, ist es durchaus angebracht Lösungen zu finden.
      Auch deshalb, weil überall auch Jobs dahinterstehen.
    • wasps 06.08.2020 22:01
      Highlight Highlight Eiswalzer, du gehst an die Spiele und trägst das Virus zum Beispiel in deine Familie. Ist es das wert! Kaum. Die werden sich bedanken. Und dein Arbeitgeber auch, weil er lahmgelegt wird bzw. die halbe Belegschaft wegen Dir und Deinem Hobby in Quarantäne dürfen.
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