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National League, 4. Runde

Kloten - Davos 2:3 (0:0,2:0,0:3)

Fribourg - Ambri 4:2 (1:2,1:0,2:0)

Lugano - ZSC Lions 6:1 (2:1,3:0,1:0)

Lausanne - Biel 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.

SCL Tigers - Zug 2:3 (0:0,1:2,1:1)

Servette - Bern 2:1 (2:1,0:0,0:0)

Lugano’s player Alessio Bertaggia, left, celebrateS the 2 - 0 goal with Lugano’s player Julian Walker, center, and Lugano’s player Alessandro Chiesa, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and ZSC Lions, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Friday, September 15, 2017 (KEYSTONE/TI-PRESS/Samuel Golay)

Die «Bianconeri» hatten am heutigen Abend allen Grund zu jubeln. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

ZSC geht in Lugano unter – Kloten verliert trotz Zwei-Tore-Vorsprung 

Der EHC Kloten verliert gegen Davos mit 2:3 nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung. Lugano deklassiert die ZSC Lions, auch Bern verliert erstmals.



>>> Hier geht's zum Konferenz-Ticker!

Kloten – Davos 2:3

– Klappt es heute endlich mit den ersten Punkten für Kloten? Ausgerechnet die unangenehmen Gegner aus Davos empfing der EHC in der Swiss-Arena. Nach einem ereignislosen ersten Drittel startete man wenigstens erfolgreich in den Mittelabschnitt: Denis Hollenstein bringt das Heimteam in Führung.

Der Davoser Chris Egli, oben, fliegt mit dem Puck zum 3:2 Tor gegen Goalie Luca Boltshauser, unten, von Kloten waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den EHC Kloten und dem HC Davos am Freitag, 15. September 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Chris Egli trifft zum Ausgleich, Luca Boltshauser hat das Nachsehen. Bild: KEYSTONE

– Auch im zweiten Drittel haben die Klotener die Nase vorn: Tim Bozon erhöht im Powerplay nach exakt 15 Minuten die Führung auf 2:0.

– Im Schlussdrittel dann die wundersame Auferstehung des HCD: Marc Wieser und Chris Egli als Doppeltorschütze bringen die Davoser doch noch auf die Siegerstrasse. Damit verliert der EHC Kloten zum vierten Mal in Folge!

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Lugano – ZSC 6:1

– Auch in Lugano muss der Favorit zu Beginn schwitzen. Zwei Shorthander-Tore von Julien Vauclair und Alessio Bertaggia bringen den «Z» in Schieflage, Ronalds Kenins sorgt aber noch vor der ersten Pausensirene dafür, dass die ZSC-Kirche im Dorf bleibt.

Lugano’s player Alessio Bertaggia, center celebrates the 2 - 0 goal during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and ZSC Lions, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Friday, September 15, 2017 (KEYSTONE/TI-PRESS/Samuel Golay)

Alessio Bertaggia dreht nach seinem Shorthander-Tor zum 2:0 jubelnd ab. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Doch wirklich im Dorf blieb sie nicht: bereits 1:39 tief im Mittelabschnitt stellte Dario Bürgler den doppelten Vorsprung wieder her. Und es kam noch dicker für das Team von Hans Wallson: Bobby Sanguinetti und Ex-ZSC-Stürmer Luca Cunti sorgen mit ihren Toren zum 4:1 bzw. 5:1 für mehr als die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte abermals Dario Bürgler.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Genf – Bern 2:1

– Blitzstart für Servette! Jeremy Wick schockt die Gäste aus Bern noch vor Ablauf der zweiten Minute. Noch etwas geschockt vom frühen Rückstand kassiert der SCB drei Minuten später im Boxplay gar noch das 2:0.

Der Genfer Blitzstart im Video: Wicks 1:0 ...

... und Daniel Rubins 2:0 kurz darauf.

– Der SCB bleibt jedoch in der Partie: Maxim Noreau, ebenfalls im Powerplay, trifft nach knapp 10 Minuten zum Anschlusstreffer. Im zweiten Drittel dann der erwartete Berner Sturmlauf. Doch der Ausgleich will nicht fallen – im Gegenteil: kurz vor Ablauf des Mitteldrittels kommt Genf durch Jeremy Wick zur Riesenchance, die Führung wieder auszubauen, doch Leonardo Genoni hält seine Mutzen im Rennen.

Jeremy Wicks Kabinettstück kurz vor Ablauf des zweiten Drittels.

Der Ausgleich will dann doch nicht mehr fallen. Neben den ZSC Lions verliert also auch der SC Bern erstmals in dieser Saison.

Fribourg – Ambri 4:2

Fribourgs Andrey Bykov bringt seine Farben früh auf die Siegesstrasse. Doch Gottéron hat die Rechnung ohne Matt D'Agostini gemacht. Der Leventiner Topskorer dreht die Partie noch im Startdrittel im Alleingang und sorgt damit für eine faustdicke Überraschung!

La joie du HC Fribourg-Gotteron apres leur 4eme but, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le HC Ambri-Piotta ce vendredi, 15 septembre 2017 a la BCF Arena de Fribourg (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Fribourg feiert, hängende Köpfe bei Ambri.  Bild: KEYSTONE

Jim Slaters Shorthander im Mitteldrittel sowie weitere zwei Tore von Bykov im Schlussdurchgang drehen die Partie jedoch abermals.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Lausanne – Biel 2:3 n.V.

– Lausanne erwischt gegen Biel den besseren Start und geht nach knapp vier Minuten durch Nicklas Danielsson in Führung.

– Biel kämpft sich im Mitteldrittel jedoch zurück und geht – etwas unverdient überraschend – dank Valentin Nussbaumer und Toni Rajala erstmals in Führung.

L’attaquant biennois Jan Neuenschwander, droite, triompher le 2:3 lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel Bienne ce vendredi 15 septembre 2017 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Christian Merz)

Jan Neuenschwander feiert mit seinen Teamkollegen den Siegtreffer in der Verlängerung. Bild: KEYSTONE

Joel Vermin erzwingt zwar mit dem einzigen Treffer im Schlussdrittel die Verlängerung, doch Jan Neuenschwander erzielt bereits nach 34 Sekunden den Siegtreffer für Biel.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

SCL Tigers – Zug 2:3

– Die SCL Tigers sind nach vier Runden und der 2:3-Heimniederlage gegen Zug keinen Schritt weiter als vor einem Jahr. Im Herbst 2016 verloren die Langnauer sogar die ersten neun Spiele, ehe der neue Trainer (Heinz Ehlers) den Umschwung brachte.

– Beim 0:1 sah der ehemalige Zuger Yannick Blaser uralt aus. Beim 0:2 sass Roland Gerber auf der Strafbank, nachdem er zuerst den Puck verloren und dann ein Foul begangen hatte. Beim 1:3 gaben dann Goalie Damiano Ciaccio und Verteidiger Flurin Randegger keine gute Figur ab.

Tigers Thomas Nuessli, rechts, kaempft um den Puck, gegen Zugs David McIntyre, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den EV Zug, am Freitag, 15. September 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Tigers-Nüssli im Zweikampf mit Zugs David McIntyre. Bild: KEYSTONE

Anton Gustafsson (zum 1:2) und Antti Erkinjuntti (zum 2:3) verkürzten für Langnau zweimal. Ausserdem trafen die Emmentaler im Schlussabschnitt zweimal den Pfosten. Die Wende gelang den Tigers aber nicht mehr. Robin Grossmanns haltbares Weitschusstor zum 3:1 erwies sich als Siegtreffer.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Kloten - Davos 2:3 (0:0, 2:0, 0:3)5406 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Progin.
Tore: 22. Hollenstein (Praplan) 1:0. 36. Bozon (Stoop, Andersen/Ausschluss Paschoud) 2:0. 45. (44:13) Marc Wieser (Lindgren) 2:1. 46. (45:28) Egli (Nygren) 2:2. 51. Egli (Ambühl, Kousal) 2:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Bäckman; Ambühl.
Kloten: Boltshauser; Andersen, Weber; Bäckman, Von Gunten; Back, Harlacher; Stoop; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Marchon, Bieber; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Jung, Nygren; Heldner, Paschoud; Grossniklaus, Forrer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Simion, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala (alle verletzt), Bircher (überzählig), Davos ohne Schneeberger, Kessler (beide verletzt), Aeschlimann, Eggenberger (beide überzählig). 17. Pfostenschuss von Leone. 46. Timeout von Kloten, ab 58:40 ohne Torhüter.

Lugano - ZSC Lions 6:1 (2:1, 3:0, 1:0)
5477 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 5. Vauclair (Sannitz/Ausschluss Ronchetti!) 1:0. 18. (17:23) Bertaggia (Ausschluss Sanguinetti!) 2:0. 19. (18:25) Kenins (Blindenbacher) 2:1. 22. Bürgler (Klasen/Ausschluss Karrer) 3:1. 25. Sanguinetti (Klasen) 4:1. 29. Cunti (Lajunen, Klasen/Ausschluss Prassl) 5:1. 43. Bürgler (Lajunen) 6:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Bürgler; Nilsson.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Ronchetti, Vauclair; Riva; Sannitz, Lapierre, Fazzini; Klasen, Lajunen, Bürgler; Walker, Cunti, Bertaggia; Romanenghi, Morini, Reuille.
ZSC Lions: Schlegel (25. Flüeler); Klein, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Guerra, Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Pelletier, Nilsson; Wick; Shore, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Ulmer (beide verletzt), Kparghai (krank), Hofmann (NHL-Camp), ZSC Lions ohne Pettersson (krank) , Sjögren (verletzt), Suter (NHL-Camp), Seger, Miranda (beide überzählig). 29. Timeout der ZSC Lions.

Genève-Servette - Bern 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)
5958 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Gurtner/Küng.
Tore: 2. Wick (Romy) 1:0. 6. Rubin (Simek/Ausschluss Burren) 2:0. 10. Noreau (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Richard) 2:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Mercier; Scherwey.
Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Mercier; Bezina; Schweri, Richard, Maillard; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Rubin, Hasani, Holdener; Traber.
Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Berger, Haas, Bodenmann; Moser, Arcobello, Meyer; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Heim.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Douay, Impose, Massimino (alle verletzt), Rod, Riat (beide in NHL-Camps), Bern ohne Blum, Kamerzin (beide verletzt), Raymond (überzählig). 59. Timeout von Bern, ab 58:54 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:2 (1:2, 1:0, 2:0)
5555 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Borga/Fluri.
Tore: 3. Bykow (Rossi) 1:0. 7. D'Agostini (Jelovac) 1:1. 16. D'Agostini (Emmerton) 1:2. 31. Slater (Kienzle/Ausschluss Glauser!) 2:2. 42. Bykow 3:2. 51. Bykow (Sprunger, Rathgeb/Ausschlüsse Müller, Plastino) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Slater; D'Agostini.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Marchon; Sprunger, Slater, Birner; Russi, Bykow, Mottet; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Vauclair.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Moor, Gautschi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Berthon, Kostner, Bianchi.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (verletzt) und Schilt (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Hrabec, Stucki und Guggisberg (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Vauclair (34.); Plastino (27.). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (51.); Ambri-Piotta (58:15).

Lausanne - Biel 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.
6003 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Abegglen/Wüst.
Tore: 4. Danielsson (Ryser, Junland) 1:0. 33. Nussbaumer (Earl) 1:1. 39. Rajala (Ausschluss Danielsson) 1:2. 47. Vermin 2:2. 61. (60:34) Neuenschwander (Lüthi) 2:3.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Borlat) plus Spieldauer (Borlat) gegen Lausanne, 6mal 2 plus 5 Minuten (Pouliot) plus Spieldauer (Pouliot) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Junland; Maurer.
Lausanne: Huet; Fischer, Gobbi; Nodari, Genazzi; Junland, Borlat; Frick, Miéville; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Herren; Schelling, In-Albon, Simic.
Biel: Hiller; Maurer, Kreis; Fey, Forster; Steiner, Jecker; Suleski; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Pouliot, Sutter, Micflikier; Wetzel, Neuenschwander, Lüthi; Joggi, Earl, Rajala; Nussbaumer.
Bemerkungen: Lausanne ohne Rytz, Walsky und Trutmann, Biel ohne Tschantré, Hächler, Lüthi, Dufner und Diem (alle verletzt).

SCL Tigers - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
5420 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Castelli/Obwegeser.
Tore: 29. Martschini (Roe) 0:1. 33. Senteler (Klingberg, Holden/Ausschluss Gerber) 0:2. 35. Gustafsson (Elo) 1:2. 43. Grossmann (Klingberg) 1:3. 52. Erkinjuntti 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Elo; Stalberg.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Huguenin, Lardi; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger und Pascal Berger, Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo, Suri (alle verletzt) und Helbling (gesperrt). - Pfostenschüsse: Neukom (49.), Dostoinow (55.); Stalberg (17.). (sda/bal)

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