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National League, 2. Runde

Ambri – Davos 1:2 (0:1,0:0,1:1)
Bern – Fribourg 6:1 (1:0,3:1,2:0)
Biel – SCL Tigers 6:3 (3:2,0:1,3:0)
ZSC – Kloten 4:2 (2:0,0:1,2:1)
Zug – Lugano 2:4 (1:2,1:0,0:2)

Berns Top Scorer Simon Moser, mitte, und Jonas Holos, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Samstag, 9. September 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Der SC Bern startet mit einem starken 6:1-Sieg über Fribourg in die Saison. Bild: PPR

SC Bern fegt Fribourg vom Eis – ZSC gewinnt Zürcher Derby gegen Kloten

In der ersten Doppelrunde in der National League kamen nur die ZSC Lions zu zwei Siegen. Der SC Bern begann seine Titelverteidigung mit einem 6:1-Heimsieg über Fribourg.



Bern – Fribourg 6:1

- Topfavorit Bern ist standesgemäss in die Meisterschaft gestartet. Der Titelverteidiger fertigte Fribourg-Gottéron im Zähringer Derby gleich 6:1 ab. Nach den ersten 20 Minuten schaltete der SCB vor 17'031 Zuschauern in der ausverkauften PostFinance-Arena einen Gang höher. Bereits 40 Sekunden nach der ersten Pause traf der neue Captain Simon Moser im zweiten Powerplay der Gastgeber zum 2:0, ehe die Neuzugänge Mika Pyörälä und Gaëtan Haas die Führung innert 25 Sekunden auf 4:0 (29.) ausbauten. Letzterer entwischte in Unterzahl. In der 53. Minute gelang Andrew Ebbett beim 6:1 ein weiterer Shorthander.

Fans von SC Bern in Aktion, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Samstag, 9. September 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Fans des SC Bern werden auch zu Beginn der neuen Saison verwöhnt. Bild: KEYSTONE

- Am Vortag hatte Fribourg beim 2:1-Heimsieg gegen Genève-Servette im Powerplay noch überzeugt und beide Tore in Überzahl erzielt. Auch gegen Bern fiel der Ehrentreffer bei nummerischer Überlegenheit. Dafür verantwortlich zeichnete Captain Julien Sprunger, der Torschütze vom Dienst bei Gottéron.

- Bern setzte mit diesem Sieg die positive Serie gegen Fribourg fort. In der vergangenen Saison hatte der SCB sämtliche vier Duelle gegen die Westschweizer zu seinen Gunsten entschieden. Zugleich war es für die Berner der siebente Sieg in den letzten acht Heimspielen gegen Gottéron. 

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Zug – Lugano 2:4

- Der HC Lugano rehabilitierte sich für die Derby-Heimniederlage gegen Ambri-Piotta mit einem 4:2-Sieg beim EV Zug. Das Siegtor für die Tessiner erzielte Jani Lajunen (42.). Matchwinner im Duell zweier unterlegener Playoff-Finalisten der letzten beiden Saisons war indes Dario Bürgler. Der frühere Zuger Stürmer zeichnete sich als Doppeltorschütze der Gäste aus.

Die Lugano Spieler mit Dario Buergler, links, und Jani Lajunen, mitte, feiern das 2:3 beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano vom Samstag, 9. September 2017 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Lugano hat nach der Derby-Niederlage wieder Grund zur Freude. Bild: KEYSTONE

- Beim 4:2 von Bürgler in der 48. Minute hinterliess der Zuger Nationalgoalie Tobias Stephan keine gute Figur. Lugano erwies sich als defensiv kompakt und liess trotz einem halben Dutzend Strafen in Unterzahl nur das zwischenzeitliche 2:2 von Dominic Lammer zu (32.). Positiv bei Zug zu vermerken ist Viktor Stalberg, der in den ersten beiden NLA-Saisonspielen seinem Status gerecht wurde. Der wuchtige schwedische Stürmer stand bei vier der fünf ersten EVZ-Meisterschaftstore auf dem Eis, drei davon erzielte er dabei selbst. Am Samstag traf er zum zwischenzeitlichen 1:1 (4.)

- Zugs langjähriger kanadischer Stürmer Josh Holden kam beim EVZ für den an Adduktoren verletzten Landsmann Dave McIntyre zum Zug. Der Bald-Schweizer Holden wirkte allerdings noch mehr als Fremdkörper, zumal er in der Saisonvorbereitung in Zugs NLB-Farmteam seinerseits verletzungsbedingt ausgebremst worden war. Gerade beim siegbringenden 3:2 der Gäste durch Lajunen war beim 39-jährigen Holden die mangelnde Wendigkeit offensichtlich.

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Biel – SCL Tigers 6:3

- Der EHC Biel verteidigte seine NLA-Leaderposition mit einem weiteren Dreipunkte-Erfolg. Die Seeländer setzten sich im Berner Derby gegen die SCL Tigers mit 6:3 durch. Fünf der sechs Tore der Seeländer gingen auf das Konto von Ausländern. Die Kanadier Jacob Micflikier und Toni Rajala trafen doppelt. Und das 4:3 von Marc Antoine Pouliot, einem weiteren Kanadier, war der Gamewinner (43.). Biel gewann dank einem 3:0 im Schlussdrittel noch souverän.

Biels Spieler feiern ihren Treffer zum 4:3 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Samstag, 9. September 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Die Bieler feiern den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Bild: KEYSTONE

- Auch der Start von Biel war gut. Mit einer starken fünften Minute und zwei Toren innerhalb von elf Sekunden legten die Gastgeber eine 2:0-Führung durch Rajala und Micflikier vor, büssten den Vorsprung nach Konzentrationsfehlern aber schnell wieder ein. Nach dem Bieler 3:2 durch Kevin Fey (16.) wechselte Langnau den Goalie. Für Damiano Ciaccio kam der Lette Ivars Punnenovs. Und prompt gelang den kampfstarken Emmentalern dank der zweiten Torvorlage ihres herausragenden Finnen Antti Erkinjuntti der 3:3-Ausgleich durch Samuel Erni (39.).

- Im letzten Abschnitt konnte Biel indes noch zulegen. Dennoch gibt es bei den Seeländern noch Steigerungspotenzial. So verzeichnete beispielsweise der von Davos gekommene Schweizer «Königstransfer» Beat Forster noch einige Nachlässigkeiten im Aufbauspiel, die sich gegen namhaftere Gegner fataler auswirken könnten.

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Ambri – Davos 1:2

- Ein abgeklärter HC Davos kam bei einem kampfstarken Ambri-Piotta zu einem insgesamt glückhaften 2:1-Sieg. Mit einem unhaltbaren Handgelenkschuss ins Lattenkreuz entschied Enzo Corvi vier Minuten vor Spielende die Partie in der mit 6500 Zuschauern ausverkauften Valascia. Ambri-Piotta knüpfte gegen Davos vom Energie-Level her an den verblüffenden Derby-Startsieg vom Freitag in Lugano (4:3) an und erspielte sich mit viel Zug aufs Tor zahlreiche Möglichkeiten. Doch die Bündner erwiesen sich als effizientere Equipe und demonstrierten ihre altbekannte Stärke in Unterzahl.

Ambri's player Adrien Lauper, left, fights for the puck with Davos's player Felicien Du Bois, right, during the preliminary round game of the National League Swiss Championship 2017/18 between HC Ambrì Piotta and HC Davos, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, September 9, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ambris Adrien Laupen im Zweikampf mit Felicien Du Bois. Bild: TI-PRESS

- Einzig fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit traf der hochtalentierte Österreicher Dominic Zwerger in Ambris Überzahl zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Die Vorarbeit zum Treffer hatte Ambris Topskorer Matt D'Agostini geleistet, der schon am Vortag gegen Lugano mit zwei Toren und einem Assist überragt hatte.

- Ambris erst 21-jähriger Captain Michael Fora bestritt mit dieser Partie sein 100. NLA-Spiel. Derweil wurde das Trikot von Foras Vorgänger als Ambris Captain, die Nummer 46 von Paolo Duca (nun Sportchef bei Ambri), vor Spielbeginn unter das Stadiondach gehängt. Die entsprechende Nummer wird bei den Leventinern nicht mehr vergeben. 

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ZSC Lions – Kloten 4:2

- Der ZSC gewann das Derby gegen Kloten 4:2. Während die Lions im zweiten Saisonspiel den zweiten Sieg feierten, warten die Zürcher Unterländer weiter auf den ersten Punktgewinn. Der ZSC legte im ersten Drittel mit zwei nahezu identischen Toren die Basis zum Sieg. In der 6. Minute lenkte Chris Baltisberger einen Schuss von Mathias Seger ab. 93 Sekunden vor der ersten Pause traf auch Mattias Sjögren mit einem Ablenker. Diesmal hatte der neue Captain Patrick Geering abgezogen.

EHC Kloten Stuermer Daniele Grassi, Mitte, schiesst das 2-1 gegen ZSC Lions Torhueter Niklas Schlegel und Mathias Seger, rechts. waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten am Samstag, 9. September 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Klotens Anschlusstreffer durch Daniele Grassi. Bild: KEYSTONE

- Im letzten Drittel überschlugen sich die Ereignisse. In der 47. Minute brachte Fredrik Pettersson den ZSC im Powerplay mit einem knallharten Direktschuss wieder mit zwei Toren in Führung (3:1). Dann geschah Kurioses. Während einer weiteren Überzahlsituation für die Lions beging der Klotener Verteidiger René Back einen Stockschlag. ZSC-Keeper Niklas Schlegel verliess das Eis, worauf Drew Shore, in der vergangenen Saison noch bei Kloten tätig, den Puck mit einem ungenauen Rückpass im eigenen Gehäuse versenkte. Nur 35 Sekunden später nutzte Reto Schäppi die doppelte Überzahl zum 4:2. Dabei blieb es.

- Die ersatzgeschwächten Klotener zeigten zwar wie bereits beim 0:3 am Vortag gegen Biel keine schlechte Leistung, dennoch schaute erneut nichts Zählbares heraus. Die Gäste bekundeten auch Pech, scheiterten doch mit Denis Hollenstein (11.), Tim Bozon (28.) und Matthias Bieber (29.) gleich drei Spieler am Pfosten. (sda)

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Die Tabelle

Bild

Telegramme

Bern - Fribourg-Gottéron 6:1 (1:0, 3:1, 2:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Vinnerborg, Gnemmi/Kovacs. -
Tore: 16. Berger (Kämpf) 1:0. 21. Moser (Ebbett, Noreau/Ausschluss Rivera) 2:0. 28. (27:42) Pyörälä (Ausschlüsse Ebbett; Chavaillaz) 3:0. 29. (28:07) Haas (Ausschluss Ebbett!) 4:0. 35. Sprunger (Holös/Ausschluss Moser) 4:1. 49. Andersson (Haas) 5:1. 53. Ebbett (Scherwey/Ausschluss Haas!) 6:1. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Moser; Slater.
Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Marti, Untersander; Burren; Bodenmann, Haas, Meyer; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Moser, Arcobello, Pyörälä; Berger, Heim, Kämpf.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Leeger; Fritsche, Rivera, Chiquet; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Mottet; Vauclair, Meunier, Schmutz.
Bemerkungen: Bern ohne Raymond (überzähliger Ausländer), Hischier, Kamerzin und Blum. Fribourg-Gottéron ohne Neuenschwander, Cervenka, Schilt und Marchon (alle verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (28.). - 52. Lattenschuss Scherwey. (sda)

Zug - Lugano 2:4 (1:2, 1:0, 0:2)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Wiegand, Borga/Huguet. -
Tore: 2. Bürgler (Chiesa, Klasen) 0:1. 4. Stalberg (Lammer) 1:1. 10. Hofmann (Walker, Cunti) 1:2. 32. Lammer (Kast, Grossmann/Ausschluss Julien Vauclair) 2:2. 42. Lajunen (Julien Vauclair 2:3. 48. Bürgler 2:4. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Stalberg; Hofmann.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Klingberg, Kast, Senteler; Martschini, Holden, Schnyder; Arnold, Kläy, Forrer; Haberstich.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Julien Vauclair; Chiesa, Ronchetti; Kparghai; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Bürgler, Lajunen, Klasen; Walker, Cunti, Hofmann; Reuille, Morini, Bertaggia; Romanenghi.
Bemerkungen: Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo und Suri (alle verletzt) sowie Helbling (gesperrt), Lugano ohne Ulmer, Riva und Brunner (alle verletzt). (sda)

Biel - SCL Tigers 6:3 (3:2, 0:1, 3:0)
5289 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Bürgi/Fluri. -
Tore: 5. Rajala (Maurer) 1:0. 5. (4.49) Micflikier (Maurer) 2:0. 7. Zryd (Erkinjuntti) 2:1. 9. Gustafsson (Elo, Zryd) 2:2. 16. Fey (Pouliot, Micflikier) 3:2. 39. Erni (Erkinjuntti) 3:3. 43. Pouliot (Sutter) 4:3. 48. Micflikier (Pouliot, Rajala/Ausschluss Seydoux, Albrecht) 5:3. 60. (59:40) Rajala (Maurer, Hiller!) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Fuchs; Erkinjuntti.
Biel: Hiller; Maurer, Steiner; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Wüest, Suleski; Fabian Lüthi, Neuenschwander, Wetzel; Rajala, Earl, Tschantré; Micflikier, Sutter, Pouliot; Schmutz, Fuchs, Pedretti.
SCL Tigers: Ciaccio (ab 16. Punnenovs); Zryd, Koistinen; Seydoux, Erni; Lardi, Huguenin; Blaser; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nils Berger, Gagnon, Nüssli; Dostoinov, Albrecht, Neukom; Roland Gerber, Peter, Kuonen; Haas.
Bemerkungen: Biel ohne Diem, Hächler, Joggi, Dufner und Valentin Lüthi (alle verletzt), SCL Tigers ohne Pascal Berger, Stettler, Müller, Rüegsegger und Randegger (alle verletzt). - NLA-Debüt von Simon Wüest (17/Biel). - SCL Tigers von 59:10 bis 59:40 ohne Torhüter. (sda)

ZSC Lions - Kloten 4:2 (2:0, 0:1, 2:1)
9180 Zuschauer. - SR Hebeisen/Koch, Küng/Wüst. -
Tore: 6. Chris Baltisberger (Seger, Prassl) 1:0. 19. Sjögren (Geering, Klein) 2:0. 31. Bäckman (Trachsler) 2:1. 47. Pettersson (Geering, Nilsson) 3:1. 48. (47:58) Back (Ausschluss Bäckman! und Strafe angezeigt) 3:2 (Eigentor Shore). 49. (48:33) Schäppi (Nilsson/Ausschlüsse Bäckman, Back) 4:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Wick; Hollenstein.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Phil Baltisberger, Guerra; Seger; Herzog, Schäppi, Kenins; Pettersson, Sjögren, Nilsson; Pestoni, Shore, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Künzle.
Kloten: Saikkonen; Andersen, Stoop; Bäckman, Weber; Back, Harlacher; Bircher; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Bieber, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Zwissler, Marchon, Lemm.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Suter (Ottawa), Blindenbacher (krank) und Hinterkircher. Kloten ohne Santala, Ramholt, Obrist, von Gunten (alle verletzt) und Praplan (San Jose). - Pfostenschüsse: 11. Hollenstein, 24. Shore, 28. Bozon, 29. Bieber. - 28. Timeout Kloten. (sda)

Ambri-Piotta - Davos 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Massy, Altmann/Progin. -
Tore: 4. Sciaroni (Walser/Ausschluss Jelovac) 0:1. 55. Zwerger (D'Agostini/Ausschluss Dino Wieser) 1:1. 56. Corvi (Egli) 1:2 - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Ambühl.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Gautschi, Jelovac; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Incir.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Jung, Nygren; Heldner, Paschoud; Forrer, Grossniklaus; Ambühl, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Egli, Eggenberger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki, Ngoy und Guggisberg (alle verletzt), Davos ohne Kessler und Schneeberger (beide verletzt). - Die Nummer 46 von Paolo Duca (langjähriger Captain/jetzt Sportchef von Ambri) wurde vor der Partie unter das Stadion-Dach gehängt und wird bei den Leventinern nun nicht mehr vergeben. - 55. Dino Wieser verschiesst Penalty. - 54. Timeout Ambri, ab 58:26 ohne Torhüter. (sda)

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