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National League

Ambri – Lugano 3:1 (1:0,0:1,2:0)

Bern – Rapperswil 2:1 (0:1,1:0,1:0)

Biel – Fribourg 1:4 (0:1,1:1,0:2)

Zug – Davos 2:0 (0:0,1:0,1:0)

ZSC Lions – Servette 0:2 (0:1,0:1,0:0)

Fribourgs Jim Slater, links, und Goalie Reto Berra feiern ihren Sieg im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 9. Dezember 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Fribourgs Slater feiert mit Goalie Berra den Auswärtssieg in Biel. Bild: KEYSTONE

Berra hext Fribourg zum Sieg in Biel – Ambri gewinnt das Tessiner Derby

Die ZSC Lions fallen nach einem blutleeren Auftritt gegen Servette unter den Strich. Dort ist auch weiterhin der HC Lugano, welcher das Derby bei Ambri verlor. Die Leventiner hingegen sind weiterhin auf einem Playoff-Platz.



HC Ambri-Piotta – HC Lugano 3:1

Der HC Ambri-Piotta bleibt während der zweiten Nationalmannschaftspause die Nummer 1 im Kanton Tessin. Ambri gewann einen Tag nach der 3:5-Niederlage in Lugano das zweite Derby gegen den Erzrivalen in der Valascia mit 3:1.

Ambri’s fans before the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and HC Lugano, at the Valscia stadium in Ambri, Switzerland, Saturday, December 08, 2018. (Keystone/Ti-Press/Samuel Golay

Die Choreographie der Ambri-Fans vor dem Spiel. Bild: TI-PRESS

Das Ende war schon fast kitschig: Die altehrwürdige Valascia ein Tollhaus, rund 200 Vorarlberger im Stadion, die in drei Reisecars angereist waren, um ihren Landsleuten Fabio Hofer und Dominic Zwerger zuzusehen, und dann stellte Zwerger 111 Sekunden vor Schluss mit einem brillanten Solo zum 3:1 Ambris Sieg sicher. Zwerger erzielte im sechsten Spiel hintereinander ein Tor.

Im Finish siegte Ambri auf glückhafte Art und Weise. Lugano dominierte den Schlussabschnitt und traf zweimal bloss den Pfosten. Eine Minute nach dem ersten Pfostenschuss von Julian Walker gelang Ambris Captain Elias Bianchi das wegweisende Führungstor zum 2:1.

Lugano hätte mit einem Sieg den HC Ambri-Piotta in der Tabelle überholen können. Nach dem 1:3 liegen sie drei Punkte unter dem Strich auf Platz 10 und fünf Punkte hinter Ambri (7.) zurück. Um nach vorne zu kommen, muss sich Lugano auswärts steigern. Ein Sieg steht auf fremdem Eis zehn Niederlagen gegenüber. Bloss zweimal in elf Partien erzielte Lugano auswärts drei oder mehr Tore.

SC Bern – Rapperswil-Jona Lakers 2:1

Ein deutlich überlegener Leader Bern gewann gegen Schlusslicht Rapperswil-Jona zu knapp 2:1. Beide Treffer fielen im Powerplay. Der Sieg des Favoriten war hoch verdient, für die Gäste vom Zürichsee aber dennoch ärgerlich. Mit zwei Strafen in den Schlusssekunden des ersten respektive zweiten Drittels bereiteten die St.Galler dem SCB den roten Teppich für schnelle Tore nach dem Wiederanspiel aus. Der Kanadier Zach Boychuk bedankte sich nach 32 Sekunden des mittleren Abschnitts, Berns Captain Simon Moser nach 44 Sekunden des letzten.

Die Berner Thomas Ruefenacht und Gaetan Haas, von rechts,  und  die St. Galler Topskorer Daniel Kristo und Roman Schlagenhauf, von links, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem SC Bern und den Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 8. Dezember 2018 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Rappi und Schlagenhauf am Boden. Bild: KEYSTONE

Lange hatten der Rapperswiler PostFinance-Topskorer Danny Kristo und Goalie Melvin Nyffeler das auswärtsschwächste Team der National League auf eine Überraschung hoffen lassen. Kristo hatte die Lakers in der 9. Minute in Führung geschossen, Nyffeler wehrte insgesamt 39 Schüsse ab.

Wie am Freitagabend im Heimspiel gegen den gleichen Gegner reichte Rapperswil-Jona eine kämpferisch aufopfernde Leistung nicht zu einem Punkt. Der Favorit erledigte seine Arbeit konzentriert, wenn auch wenig effizient, und liess sich nicht überraschen und gewann zum zweiten Mal innert 24 Stunden 2:1.

EHC Biel – HC Fribourg-Gottéron 1:4

Der EHC Biel dominierte die Heimpartie gegen Fribourg-Gottéron phasenweise nach Belieben – jedoch siegten die Freiburger 4:1. Reto Berra legte mit 39 Paraden die Basis zu Gottérons Auswärtssieg. Am Freitag hatte Reto Berra (4 Gegentore) das Duell gegen Jonas Hiller (Shutout mit 23 Paraden) verloren. 24 Stunden später präsentierte sich ein anderes Bild: Berra hexte sein Team zum Sieg, derweil Hiller (16 Paraden) 4 der ersten 16 Schüsse auf sein Tor passieren lassen musste.

Biels Mike Kuenzle, links, im Duell mit Fribourgs  Goalie Reto Berra im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 9. Dezember 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Fribourg-Keeper Berra musste sich nur einmal bezwingen lassen. Bild: KEYSTONE

Nicht Hiller trug aber die Schuld an der Bieler Niederlage. Die Seeländer verteidigten nach zuletzt drei Siegen nachlässig. Beim 0:1 verlor Rajan Sataric die Scheibe an Torschütze Julien Sprunger. Und bei den drei weiteren Goals wurden die Torschützen Lukas Lhotak (2:1 und 3:1) und Charles Bertrand sträflich freigelassen. Für den französischen Internationalen Bertrand, der schon in Schweden (Färjestads), Finnland (Ässät Pori und Kärpät Oulu) und zuletzt in der KHL (Nowosibirsk) gespielt hat, war es der erste Torerfolg auf Schweizer Eis. Die Goals vom 2:1 zum 4:1 erzielte Freiburg innerhalb von 102 Sekunden.

Keine Hauptrollen spielten diesmal Jacob Micflikier, der aus der Gästekabine nach Biel zurückkehrte, und der Bieler Damien Brunner, der in den vorangegangenen drei Partien neun Skorerpunkte gesammelt hatte. Brunner vergab in der Startphase die besten Möglichkeiten, die Partie mit einem frühen Treffer in eine andere Bahn zu lenken.

EV Zug – HC Davos 2:0

Der EV Zug kam gegen den kriselnden HC Davos zu einem erwarteten, aber zu knappen 2:0-Sieg. HCD-Goalie Gilles Senn, ein Schiedsrichter-Fehlentscheid und die fehlende Effizienz verhinderten eine frühere Entscheidung.

Bis 29 Sekunden vor Schluss mussten die Zuger zittern, ehe Garrett Roe den Puck zum 2:0 ins verlassene Tor schieben konnte. Die Davoser hatten sich mit viel Leidenschaft verteidigt, am Ende war die Zuger Übermacht aber zu gross. Der Treffer in doppelter Überzahl durch den Kanadier David McIntyre in der 34. Minute reichte, weil die Bündner offensiv zu harmlos auftraten. Gerade mal 15 Schüsse musste EVZ-Goalie Tobias Stephan für den Shutout in seinem 750. NLA-Spiel abwehren.

Zugs Dennis Everberg, Davos'Goalie Gilles Senn und Davos' Davyd Barandun, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Samstag, 8. Dezember 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Beim HCD stand wieder einmal Gilles Senn im Tor. Bild: KEYSTONE

Auf der anderen Seite wehrte sich Gilles Senn, der erst zum vierten Mal in dieser Saison den Vorzug gegenüber Anders Lindbäck erhielt, nach Kräften und hielt immer wieder bravourös. Es anerkannte in der 39. Minute das vermeintliche 2:0 durch Dennis Everberg nicht an, obwohl der Davoser Perttu Lindgren den Puck klar hinter der Torlinie wegschlug. Es spielte am Ende keine Rolle, Senns 39 Paraden blieben ein Muster ohne Wert.

Die Playoffs rücken für den HC Davos immer weiter in die Ferne. Bereits 18 Punkte beträgt der Rückstand des Tabellen-Vorletzten mittlerweile auf den 8. Platz. Auch der Rücktritt von Coach Arno Del Curto brachte keine Wende. Im Gegenteil: Sämtliche drei Meisterschaftsspiele sowie der Cup-Viertelfinal gingen seither verloren.

ZSC Lions – Servette Genf 0:2

Nach einem schwachen Auftritt verloren die ZSC Lions zuhause gegen das nicht eben formstarke Genève-Servette 0:2. Der Meister wirft Rätsel auf. Ist sich jeder der doch eher prekären Tabellensituation bewusst? Das Team von Coach Serge Aubin machte am Samstagabend nicht den Eindruck. Nach einem blutarmen Auftritt ohne Emotionen und Durchschlagskraft bugsierte Servette, das die letzten drei Spiele mit einem Torverhältnis von 2:13 verloren hatte, die Zürcher aus den Playoff-Rängen.

Der Zuercher Chris Baltisberger, links, scheitert am Genfer Torheuter Gauthier Descloux, rechts,  beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen Geneve-Servette HC im Zuercher Hallenstadion am Samstag, 8. Dezember 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Genfs Goalie Descloux feierte einen Shutout. Bild: KEYSTONE

Bereits in der 7. Minute hatte John Fritsche nach einem Puck-Verlust Maxim Noreaus in Führung gebracht, kurz vor Spielmitte doppelte PostFinance-Topskorer Tanner Richard in Überzahl nach. Die Reaktion der Lions: praktisch inexistent. Servette-Goalie Gauthier Descloux wehrte für seinen dritten Shutout der Saison 27 Schüsse ab.

Natürlich weisen die ZSC Lions drei Spiele – und nur einen Punkt – weniger auf als die Genfer. Und natürlich überzeugten sie im letzten Herbst ebenso wenig, ehe sie nach dem Trainerwechsel zu Hans Kossmann in den Playoffs zur Topform aufliefen. Rätselhaft sind schwache Auftritte wie am Samstag dennoch. Die gut 9100 Fans im Hallenstadion quittierten ihn jedenfalls mit einem Pfeifkonzert.

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Bern - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
15'203 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Stricker/Piechaczek, Wolf/Gnemmi.
Tore: 9. Kristo (Profico) 0:1. 21. (20:32) Boychuk (Rüfenacht, Andersson/Ausschluss Mosimann) 1:1. 41. (40:44) Moser (Boychuk, Arcobello/Ausschluss Primeau) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Haas, Scherwey; Boychuk, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Kämpf; Sciaroni, Alain Berger, Jeremi Gerber.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Sven Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Rizzello; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Mursak, Untersander, Caminada (alle verletzt) und Bieber (krank), Rapperswil-Jona ohne Aulin (überzähliger Ausländer), Casutt (krank), Helbling und Schweri (beide verletzt). Pfostenschuss Mason (11.). Timeout Rapperswil-Jona (58.), ab 57:46 ohne Goalie.

Biel - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)
6448 Zuschauer. - SR Eichmann/Salonen, Fuchs/Stuber.
Tore: 9. Sprunger (Micflikier) 0:1. 21. Pouliot (Rajala, Salmela/Ausschluss Slater) 1:1. 26. Lhotak (Marchon, Walser) 1:2. 42. Lhotak (Bykow) 1:3. 44. Bertrand (Stalder) 1:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Maurer; Petschenig; Brunner, Fuchs, Earl; Pedretti, Pouliot, Rajala; Riat, Diem, Hügli; Schmutz, Neuenschwander, Tschantré; Künzle.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Abplanalp, Stalder; Marco Forrer; Rossi, Slater, Marchon; Bertrand, Bykow, Mottet; Sprunger, Walser, Micflikier; Meunier, Schmutz, Vauclair; Lhotak.
Bemerkungen: Biel ohne Forster, Fey und Lüthi, Fribourg-Gottéron ohne Sandro Forrer, Furrer und Miller (alle verletzt). - Lattenschuss Rajala (28.). - Timeout Biel (59.).

ZSC Lions - Genève-Servette 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
9158 Zuschauer. - SR Wiegand/Koch, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 7. Fritsche (Bozon) 0:1. 30. Richard (Ausschluss Berni) 0:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Servette.
ZSC Lions: Schlegel; Noreau, Geering; Klein, Berni; Karrer, Marti; Phil Baltisberger; Pettersson, Suter, Herzog; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Hinterkircher, Ulmann, Schäppi; Miranda.Genève-
Servette: Descloux; Jacquemet, Bezina; Vukovic, Martinsson; Mercier, Kast; Wick, Almond, Rod; Simek, Richard, Winnik; Rubin, Romy, Douay; Fritsche, Berthon, Bozon; Maillard.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cervenka, Nilsson, Shore, Sutter und Wick (alle verletzt), Servette ohne Tömmernes, Bouma, Wingels, Skille, Fransson, Antonietti und Völlmin (alle verletzt). Timeout ZSC Lions (60.), ab 58:05 ohne Goalie.

Zug - Davos 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Lemelin, Castelli/Ambrosetti.
Tore: 34. McIntyre (Everberg, Martschini/Ausschlüsse Du Bois, Marc Wieser) 1:0. 60. (59:31) Roe 2:0 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 plus 10 (Zehnder) Minuten gegen Zug, 5mal 2 plus 10 (Du Bois) Minuten gegen Davos.
Zug: Stephan; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Morant, Zgraggen; Schlumpf, Zryd; Lammer, Roe, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Widerström, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Davos: Senn; Nygren, Barandun; Bachofner, Du Bois; Stoop, Heldner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Meyer; Rödin, Ambühl, Pestoni; Frehner, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Egli.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg und Leuenberger, Davos ohne Paschoud, Corvi (alle verletzt), und Hischier (krank). Zug-Goalie Stephan für sein 750. NLA-Spiel geehrt. Pfostenschüsse: Diaz (38.); Ambühl (46.). Timeout Davos (60.), von 59:11 bis 59:31 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Lugano 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Kaukokari, Progin/Wüst.
Tore: 4. Guerra (Kostner) 1:0. 31. Hofmann (Sannitz/Ausschluss Kienzle) 1:1. 47. Bianchi (Trisconi) 2:1. 59. Zwerger (Kubalik) 3:1.
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Guerra) gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Pinana; Kienzle; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Kneubühler, Goi, Lauper; Mazzolini.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Ulmer, Wellinger; Riva; Lajunen, Lapierre, Hofmann; Sannitz, Walker, Jörg; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Bertaggia; Reuille.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Jelovac, Fora, D'Agostini und Incir, Lugano ohne Ronchetti, Cunti, Sartori (alle verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Kostner (9.). (sda)

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