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Wer wird in den Playoffs die überragende Figur? Bild: shutterstock, imago, watson

Analyse

Wer gewinnt in den Playoff-Viertelfinals? Eine Stärke-Analyse in 9 Punkten



Heute Abend geht es los mit den Playoffs. Vier Viertelfinalserien warten auf die Hockey-Fans in der ganzen Schweiz. Während in einigen Affichen die Ausgangslage glasklar scheint, sind andere Serien deutlich schwieriger vorauszusagen. Wir haben es trotzdem versucht und die Stärken und Schwächen der acht Viertelfinalisten analysiert.

Zug – Bern

Bisherige Saisonduelle:

Zug – Bern 1:0

Tore pro 60 Minuten

Der EV Zug erzielt bei numerischem Gleichstand (5vs5, 4vs4 oder 3vs3) 3,48 Tore pro 60 Minuten Spielzeit. Das ist mit Abstand der beste Wert der Liga und deutlich mehr als Bern mit 2,29 Toren pro 60 Minuten.

Zug – Bern 2:0

Gegentore pro 60 Minuten

Neben der besten Offensive hat der EVZ auch die zweitbeste Verteidigung der Liga (hauchdünn hinter Lausanne). Die Zuger kassieren bei numerischem Gleichstand 2,1 Tore alle 60 Minuten. Auch hier hat Bern mit 3,01 Toren klar das Nachsehen.

Zug – Bern 3:0

Schussvolumen und Schusskontrolle

Der EVZ schiesst relativ viel. 34,02 Schüsse pro Spiel sind der vierthöchste Wert der Liga und ein gutes Stück mehr als 31,38 Schüsse pro Spiel bei den Bernern. Bezüglich Schusskontrolle sind die Zentralschweizer aber überraschenderweise kein Spitzenteam. Sie kontrollieren in den eigenen Spielen 51,98 Prozent der Abschlussversuche. Das ist «nur» der fünftbeste Wert der Liga, aber immer noch besser als die 48 Prozent des SCB.

Zug – Bern 4:0

Schussqualität

Was die Schussqualität angeht, kann aber kein anderes Team Zug das Wasser reichen. Die Mannschaft von Dan Tangnes produziert bei Even-Strength gemäss nlicedata.com genug Chancen für 2,77 Tore (Expected Goals) pro 60 Minuten. Das sind rund 15 Prozent mehr Torchancen als der Ligadurchschnitt. Bern kommt dagegen nur auf 2,26 Expected Goals pro 60 Minuten.

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Schusspositionen und -Qualität beim EV Zug. Je mehr rot, desto besser. Bild: nlicedata.com

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Schusspositionen und -Qualität beim SC Bern. Je mehr rot, desto besser. Bild: nlicedata.com

Zug – Bern 5:0

Goalies

Tomi Karhunen hat in der Pre-Playoff-Serie gegen Davos gezeigt, was in ihm steckt. Die drei Spiele waren wohl drei der besten der ganzen Saison. Dennoch hat Zug mit Leonardo Genoni und dem Youngster Luca Hollenstein noch einmal andere Kaliber im Tor.

Zug – Bern 6:0

Special Teams

Zug hat das viertbeste Powerplay der Liga (21,20%), das allerdings nur minim besser ist als jenes des SC Bern (20,23%). Da die Zentralschweizer gegenüber den «Mutzen» aber auch im Unterzahlspiel (82,74% gegenüber 81,60%) die Nase vorn haben, geht auch dieser Punkt an den EVZ.

Zug – Bern 7:0

Trainer

Mario Kogler hat gerade die erste (Pre) Playoff-Serie seiner Profi-Karriere als Trainer gewonnen. Der junge Österreicher hat gezeigt, dass er in der Lage ist, seine Mannschaft auf den Kampf, den es in den Playoffs braucht, richtig einzustellen.

Doch auf der anderen Seite steht nunmal Dan Tangnes. Der Norweger hat den EVZ in seiner ersten Saison in den Playoff-Final und zum Cupsieg gecoacht. Letztes Jahr führte er die Mannschaft in der Qualifikation auf Rang 2, bevor die Meisterschaft abgebrochen wurde. Erfahrung und bisherige Erfolge sprechen klar für den Zuger Trainer.

Zug – Bern 8:0

Form

Der EV Zug war das beste Team der Liga. Es hat von den letzten zehn Spielen in der Regular Season sieben gewonnen und schien ganz grundsätzlich unaufhaltsam. Der SCB hatte im Schlussspurt deutlich mehr Mühe. In der Serie gegen Davos konnten die Berner nun Selbstvertrauen tanken, obwohl sie nicht überragend gespielt haben. Bern ist im Rhythmus, während die Zuger nach der kurzen Pause erst wieder den Schwung finden müssen. Punkt für beide.

Zug – Bern 9:1

Fazit

Wir sehen, auf dem Papier ist diese Viertelfinalserie eine äusserst klare Sache. Der EV Zug war in der Regular Season einfach zu überlegen, um es anders zu sehen. Der SC Bern hat eigentlich nur zwei Chancen: Entweder Zug unterschätzt die Berner massiv und wird dafür bestraft. Oder die Zentralschweizer brauchen nach der Pause zu lange, um wieder in Form zu kommen und scheiden deshalb überraschend aus.

Lugano – Rapperswil

Bisherige Saisonduelle

Lugano – Rapperswil 1:1

Tore pro 60 Minuten

Lugano ist keine besonders gefährliche Tormaschinerie. Mit 2,7 Even-Strength-Toren pro 60 Minuten bewegen sich die Tessiner genau wie die Lakers (2,68 Tore/60 Minuten) im Ligamittelfeld.

Lugano – Rapperswil 2:2

Gegentore pro 60 Minuten

Hinten sind die «Bianconeri» aber stärker als der Gegner vom Obersee. Lugano kassiert pro 60 Minuten 2,46 Gegentore. Bei Rapperswil sind es exakt drei Tore.

Lugano – Rapperswil 3:2

Schussvolumen und Schusskontrolle

Lugano kam in der Regular Season auf 34,42 Torschüsse pro Spiel. Nur Lausanne und die Lions schossen noch mehr. Da können die Lakers mit ihren 30,36 Schüssen pro Spiel nicht mithalten. Auch bezüglich Schusskontrolle behalten die Tessiner die Überhand. Sie kontrollieren in ihren Spielen 50,7 Prozent aller Schussversuche, Rapperswil nur 47,72 Prozent.

Lugano – Rapperswil 4:2

Schussqualität

Lugano schiesst zwar oft, aber nicht immer besonders gut. Bezüglich der Schussqualität sehen die «Bianconeri» nur minim besser aus als Rapperswil. Der HCL produziert Chancen für 2,53 Tore pro 60 Minuten, die Lakers kommen auf 2,41 Expected Goals.

Lugano – Rapperswil 5:3

Goalie

Nach der enttäuschenden letzten Saison hat Luganos Niklas Schlegel dieses Jahr zeigen können, was in ihm steckt. Der 26-Jährige ist statistisch einer der besten Torhüter der Liga. Das kann Rapperswils Melvin Nyffeler auch sein, doch er war diese Saison weniger konstant als sein Gegenüber.

Luganos Torhueter Niklas Schlegel im Eishockey Spiel der National League zwischen den Rapperswil Jona Lakers und dem HC Lugano am Montag, 28. Dezember 2020, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Hat Niklas Schlegel seine gute Form für die Playoffs konservieren können? Bild: keystone

Lugano – Rapperswil 6:3

Special Teams

Lugano verwertet 21,24 Prozent seiner Powerplay-Gelegenheiten und hat damit eines der gefährlichsten Überzahlspiele der Liga. Da können die Lakers (16,00%) nicht mithalten. Noch besser ist der HCL in Unterzahl, wo er 84,39 Prozent aller Strafen unbeschadet übersteht – der beste Wert der Liga. Auch hier zieht Rapperswil (76,65%) klar den Kürzeren.

Lugano – Rapperswil 7:3

Trainer

Serge Pelletier hat sicher mehr Erfahrung als Trainer in der höchsten Schweizer Spielklasse. In mehr als 20 Jahren war er schon in Ambri, Fribourg, Zug und nun in Lugano Chef an der Bande. Den einzigen Titel holte er 1999 ebenfalls mit Lugano – damals aber noch als Assistent.

Rapperswils Jeff Tomlinson hat auf dem Papier ebenfalls Erfolge (Cupsieg, NLB-Meister, Aufsteiger) vorzuweisen. Sein grösster Trumpf ist aber ein anderer: Es ist die letzte Saison des Kanadiers bei Rapperswil, sein Vertrag wird im Sommer nicht verlängert. Die Spieler lieben ihn und wollen nochmals alles für Tomlinsons letztes Hurra geben. Punkt für beide.

Lugano – Rapperswil 8:4

Form

Lugano war zum Abschluss der Regular Season das Team, das am besten in Form war. Von den letzten zehn Spielen gewannen die Tessiner acht. Die Lakers dagegen schienen bis zur Playoff-Serie etwas zu straucheln. In den Pre-Playoffs haben sie dank einer relativ souveränen Serie gegen Biel Selbstvertrauen tanken können. Doch reicht das gegen die starken Luganesi?

Lugano – Rapperswil 9:4

Fazit

In der Pre-Playoff-Serie gegen Biel hat man gesehen, dass die SCRJ Lakers in Playoff-Spielen unangenehme Gegner sein können. Im Normalfall dürfte es gegen Lugano in einer Best-of-7-Serie trotzdem nicht reichen.

Fribourg – Genf

Bisherige Saisonduelle

Fribourg – Genf 0:1

Tore pro 60 Minuten

Eine der grössten Genfer Stärken ist die Feuerkraft, die insbesondere von den Import-Spielern kommt. 2,83 Tore erzielen die Genfer alle 60 Minuten. Fribourg (2,71 Tore/60 Minuten) kommt Servette allerdings sehr nahe.

Fribourg – Genf 1:2

Gegentore pro 60 Minuten

Deutlich klarer ist der Genfer Vorteil beim Spiel in der eigenen Zone. Servette lässt bei numerischem Gleichstand in 60 Minuten nur 2,29 Tore zu. Bei Gottéron ist es mit 2,69 Gegentoren fast ein halbes Tor mehr.

Fribourg – Genf 1:3

Ein Video aus der Zeit vor Corona: Das Büro im Playoff-Fieber

Video: Angelina Graf

Schussvolumen und Schusskontrolle

Weder Fribourg noch Genf sind gewaltige Schussmaschinerien. Beide bewegen sich geradeso um den Ligadurchschnitt herum. Bezüglich der Schusskontrolle ist Servette allerdings deutlich stärker. Sie kontrollieren in ihren Spielen 52,93 Prozent aller Schussversuche, während Gottéron nur auf 50,71 Prozent kommt.

Fribourg – Genf 1:4

Schussqualität

Die Schussqualität ist bei beiden Teams etwa auf gleichem Niveau und bewegt sich ebenfalls gerade so um den Ligadurchschnitt herum. Servette kreiert bei Even-Strength Chancen für 2,39 Tore pro 60 Minuten, Gottéron kommt auf 2,37 Tore pro 60 Minuten.

Fribourg – Genf 2:5

Goalie

Letztes Jahr war Reto Berra der beste Torhüter der Liga. Dieses Jahr war er immer noch gut, aber nicht überragend. Einige seiner Konkurrenten haben ihn überholt – darunter auch Genfs Gauthier Descloux. Der 24-Jährige hat bei Genf 42 Spiele absolviert und sich mitten in die Ligaspitze gehext.

Fribourg – Genf 2:6

Special Teams

Die Serie zwischen Servette und Gottéron könnte zur Special-Teams-Schlacht werden. Fribourg hatte in der Regular Season das beste Powerplay aller Teams (23,56%), Genf folgte direkt dahinter auf dem zweiten Rang (21,72%). Auch das Unterzahlspiel der Servettiens ist stark, überstehen sie doch 83,24 Prozent aller Strafen unbeschadet. Fribourg ist mit 81,60 Prozent ebenfalls gut, aber nicht ganz auf Genfs Niveau.

Fribourg – Genf 3:7

Trainer

Welcher der Trainer ist jetzt besser? Der langjährige Nachwuchstrainer von Servette, der zwei Juniorentitel im Palmares hat, aber noch keine Playoff-Erfahrung auf Profi-Stufe? Oder der HCFG-Sportchef, der sich im Laufe der letzten Saison zum Cheftrainer befördert hat und jetzt ein Doppelmandat ausführt? Schwierig zu sagen. Punkt für beide.

Geneve-Servette's Head coach Patrick Emond gestures behind his players forward Stephane Patry, left, forward Marco Miranda, 2nd left, and center Eric Fehr, of Canada, right, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, March 27, 2021. The game is played behind closed doors due to the coronavirus COVID-19 pandemic. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Wie coacht Patrick Emond Servette in seinen ersten Profi-Playoffs? Bild: keystone

Fribourg – Genf 4:8

Form

Gottéron hat sich mit einem guten Schlussspurt noch das Heimrecht für die Playoffs gesichert. Auf der anderen Seite hat Servette mit einer Flaute zum Ende der Regular Season beinahe noch die direkte Playoff-Qualifikation verspielt.

Fribourg – Genf 5:8

Fazit

Das Romands-Derby dürfte eine der umkämpftesten Viertelfinalserien werden. Es gibt gute Argumente, die für beide Teams sprechen. Am Ende wird wohl entscheidend sein, welche Mannschaft besser aus den Startlöchern kommt.

Lausanne – Zürich

Bisherige Saisonduelle

Lausanne – Zürich 1:1

Tore pro 60 Minuten

Lausanne schiesst bei Even-Strength 2,97 Tore pro 60 Minuten. Das ist der drittbeste Wert der Liga und noch ein gutes Stück vor den ZSC Lions mit 2,81 Toren pro Stunde Spielzeit.

Der Lausanner PostFinance Top Scorer Denis Malgin im Eishockey Spiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und Lausanne HC am Montag, 5. April 2021, in der St. Galler Kantonalbank Arena, in Rapperswil-Jona. (PostFinance/KEYSTONE/Alexandra Wey)

Lausannes Topskorer Denis Malgin trifft auf seine ehemaligen Teamkollegen in Zürich. Bild: keystone

Lausanne – Zürich 2:1

Gegentore pro 60 Minuten

Lausanne ist hinten gar noch besser als vorne. Die Waadtländer lassen pro 60 Minuten Spielzeit bei numerischem Gleichstand nur 2,08 Tore zu. Das ist der beste Wert der Liga. Da sind die Lions mit 2,53 Gegentoren pro 60 Minuten deutlich weniger stabil.

Lausanne – Zürich 3:1

Schussvolumen und Schusskontrolle

Seid ihr bereit für ein wahres Schuss-Spektakel? Mit Lausanne und dem ZSC treffen die beiden Mannschaften aufeinander, die am meisten auf den gegnerischen Kasten schiessen. Dabei haben die Westschweizer beim Volumen die Nase hauchdünn vorne. Was die Schusskontrolle angeht, sind die Lions allerdings leicht zu favorisieren. Sie kommen auf einen Corsi-Wert von 54,55 Prozent gegenüber Lausannes 54,2 Prozent.

Lausanne – Zürich 4:2

Schussqualität

Auch bei der Schussqualität ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der ZSC kreiert bei numerischem Gleichstand gemäss nlicedata.com Chancen für 2,60 Tore in 60 Minuten. Lausanne kommt auf 2,55 Tore pro 60 Minuten. Das mag nicht nach einem grossen Unterschied klingen, im Vergleich zum Ligadurchschnitt ist die Offensive der Lions aber noch einmal drei Prozentpunkte gefährlicher.

Lausanne – Zürich 4:3

Goalie

Der LHC stellt mit Tobias Stephan und Luca Boltshauser ein beeindruckendes Tandem. Beide sind statistisch unter den besten fünf Keepern der Liga zu finden. In diese Gruppe reiht sich zwar auch ZSC-Goalie Ludovic Waeber ein. Doch das Gesamtpaket bei den Westschweizern überzeugt mehr.

Lausanne – Zürich 5:3

Special Teams

Wenn man bedenkt, wie gut Lausannes Offensive bei Even-Strength ist, kommt das schwache Powerplay etwas überraschend. Die Waadtländer verwerten nur 15,62 Prozent ihrer Überzahlgelegenheiten. Oder anders formuliert: Sie treffen nur ungefähr bei jeder sechsten Strafe. Da überzeugt der ZSC in Überzahl mehr (19,37%).

Auch im Unterzahlspiel haben die Zürcher Löwen (83,92%) die Nase vorn. Hier kann Lausanne (82,30%) allerdings einigermassen mithalten.

Lausanne – Zürich 5:4

Trainer

Alte kanadische Schule oder moderner schwedischer Ansatz? Das Duell der beiden Löwen-Klubs ist auch das Duell zweier Coaching-Philosophien. Lausannes Craig McTavish scheint in der NHL nicht mehr erwünscht zu sein. Zürichs Rikard Grönborg wird dagegen immer wieder genannt, wenn ein NHL-Team einen neuen Trainer sucht.

Lausanne – Zürich 5:5

Form

Zum Schluss der Regular Season gerieten die ZSC Lions plötzlich noch ins Taumeln und verspielten so überraschenderweise das Heimrecht in den Playoffs. Über die letzten zehn Spiele gesehen hat Lausanne mehr überzeugt.

Schaut man aber nur die letzten fünf Spiele an, sieht das wieder etwas anders aus. Bei Lausanne gab es mehr Niederlagen als Siege, während die Zürcher immerhin drei Mal gewonnen haben.

Lausanne – Zürich 6:6

Fazit

Auch diese Serie dürfte ultraspannend werden. Bei 5-gegen-5 wäre Lausanne zu favorisieren. Doch die Special Teams könnten den Ausschlag zugunsten der Lions machen. Der LHC wäre also gut beraten, nicht zu viele Strafen zu nehmen.

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