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Moto-2 in Jerez

Tom Lüthi im ersten Training bester Schweizer – Aegerter Zwölfter, sorgt aber mit Kick für Aufsehen



epa04188860 Swiss Moto2 rider Thomas Luethi, Interwetten Paddock,  during a free practice session at Jerez Circuit in Spain, 02 May 2014. The Spanish Grand Prix will take place 04 May 2014.  EPA/JOSE MANUEL VIDAL

Lüthi fuhr in Jerez fast allen davon. Bild: EPA/EFE

Tom Lüthi (7.) ist am ersten Trainingstag in Jerez (Sp) nur knapp langsamer als Moto2-WM-Leader Esteve Rabat. Auch Dominique Aegerter verliert als Zwölfter nur eine halbe Sekunde auf die Spitze.

Gerade Lüthi, der zuletzt im GP von Argentinien nur den 19. Platz belegt hatte, dürfte in Andalusien ein Stein vom Herzen gefallen sein. Der Emmentaler mischte am Freitag von Beginn weg bei den Besten mit.

Dominique Aegerter sorgte am Freitag weniger mit seinen Rundenzeiten, als vielmehr mit einem Kick bei voller Fahrt gegen Sandro Cortese für Aufsehen. Der Berner ärgerte sich darüber, dass der deutlich langsamer fahrende Deutsche zum wiederholten Male die Ideallinie nicht freigab. Aufgrund dieser Aktion erhielt Aegerter nach dem Training vom Renndirektor Besuch in seiner Box. Der WM-Fünfte kam aber mit einer Ermahnung davon, da er Cortese nicht getroffen hatte. Ansonsten hätte es einen Strafpunkt abgesetzt.

Für Randy Krummenacher verliefen die ersten zwei freien Trainings einigermassen zufriedenstellend. Der Zürcher klassierte sich mit 1,148 Sekunden Rückstand auf Rabat im 22. Rang. Dem Freiburger Robin Mulhauser blieb unter den 35 Fahrern im Moto2-Feld nur der 34. Platz (3,466 Sekunden zurück). (si/qae)

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