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In this Sept. 29, 2015 photo, a Harry Potter fan shows off her tattoo during the inauguration of

Bild: AP/AP

Die 11 grössten Handlungslücken in «Harry Potter»

Elisabeth Kochan / watson.de



Hey, Potter-Fans: Wir müssen mal reden.

Als 2007 «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes», der siebte und letzte Teil der Potter-Saga, erschien, pilgerte gefühlt die ganze Welt in den nächsten Buchladen. Und es sollte sich lohnen: Joanne K. Rowling schaffte es, dieses Monstrum einer Buchreihe mit zahlreichen Handlungssträngen sinnvoll abzuschliessen, sodass kein Leser am Ende das Gefühl hatte, gar nicht mehr zu raffen, was im Laufe der letzten mehreren hundert Seiten eigentlich so passiert war. Im Gegenteil: Die meisten legten das Buch wohl am Ende mit einem lauten «WHOA...» beiseite. 

Aber – und da müsst ihr jetzt ganz stark sein – leider ist auch die «Harry Potter»-Reihe nicht ohne Fehler. Bei sieben Büchern ist es sicher verzeihlich und auch kein Wunder, dass nicht jedes Rätsel oder jede Nebenhandlung zu einhundert Prozent logisch aufgelöst wird. Einige der folgenden Handlungslücken sind allerdings ziemlich schwerwiegend, wenn man mal genau drüber nachdenkt – was meint ihr? 

Was für ungebildete Kinder

Wann wurdet ihr eingeschult – mit sechs Jahren? Sieben? Fünf? Ganz egal, aber eines habt ihr alle gemeinsam: Mit elf Jahren hattet ihr bereits mehrere Schuljahre auf dem Buckel – ganz im Gegensatz zu Zauberer- und Hexenkindern. So, wie es im Buch dargestellt wird, ist der 1. September nach ihrem 11. Geburtstag für magische Kinder ihr allererster Schultag ever. Nie wird erwähnt, dass Ron und Co. vor Hogwarts auch nur den Ansatz einer schulischen Grundausbildung genossen hätten. Mathe? Rechtschreibung?! Fehlanzeige. Und damit nicht genug: In Hogwarts geht es genau so weiter.

Da kann McGonagall nur den Kopf schütteln.

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alle gifs: giphy

Während Harry und seine Freunde zwar spannende Fächer wie Zaubertränke oder Verwandlung haben, lernen sie scheinbar nicht einmal das kleine Einmaleins oder Kommaregeln. Dass sie ihre Hausaufgaben überhaupt erledigen können, grenzt an ein Wunder. Nur Muggelgeborene oder unter Muggeln Aufgewachsene, so wie Harry und Hermine, sollten rein theoretisch wenigstens die Grundschul-Basics beherrschen können. Oder wird in der Zaubererwelt vorausgesetzt, dass alle Kinder vor ihrem Schulbeginn zu Hause unterrichtet werden? Nun, das würde zumindest erklären, warum keine magische Mutter einen Job zu haben scheint...

Warum waren James und Lily nicht ihre eigenen Geheimniswahrer?

Der 31. Oktober 1981 brachte den Stein ins Rollen: Voldemort besuchte Lily und James Potter zu Hause und tötete sie. Harry bekam seine Blitznarbe, Voldemort verschwand in der Versenkung, und die Story, wie wir sie kennen, nahm ihren Anfang – wofür wir natürlich sehr dankbar sind. Fakt ist aber, dass sie eigentlich gar nicht hätte beginnen müssen, denn James und Lily starben vollkommen umsonst – weil sie den Verräter Peter Pettigrew zu ihrem Geheimniswahrer auserkoren hatten und ihm anvertrauten, wo sie sich versteckten.

Tanz in den unnötigen Tod?

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Die Rechtfertigung dahinter kann man durchaus nachvollziehen: Eigentlich sollte James' BFF Sirius das Geheimnis des Potterschen Verstecks wahren, aber Sirius legte seinem Kumpel ans Herz, stattdessen den weitaus weniger offensichtlichen Peter zu wählen. Aber warum wählten James und Lily nicht einfach sich selbst?

Dass das möglich gewesen wäre, erfahren wir in «Heiligtümer des Todes»: Bill und Arthur sind Geheimniswahrer ihrer jeweils eigenen Unterkunft (Shell Cottage bzw. Tante Muriels Haus). Und das ist genial, denn schliesslich kann kaum etwas passieren, wenn der Geheimniswahrer des Verstecks im Versteck ist. Wieso haben es Lily und James nicht genauso gemacht?

Peter Pettigrew, der tierische Rumtreiber

Die wohl grösste Handlungslücke der ganzen Saga! Der Animagus Peter Pettigrew lebte jahrelang im Hause Weasley als Rons Ratte Krätze und wurde erst zum Ende von «Der Gefangene von Askaban» als Mensch enthüllt. Eine überraschende Wendung, bei der wohl jeder von uns staunte – und sich ein bisschen angeekelt ins Gedächtnis rief, dass sich Ron dann offenbar Nacht für Nacht mit Peter alias Krätze das Bett geteilt hatte. 

Und das ist der Punkt, an dem es unlogisch wird: Ron und Krätze waren quasi unzertrennlich, bis Ron von der wahren Identität seiner Ratte erfuhr. Aber wem hätte längst auffallen müssen, dass Krätze nicht alles war, was er zu sein schien? Rons eigenen Brüdern: Fred und George. Die waren nämlich laut eigener Aussage seit Jahren im Besitz der Karte des Rumtreibers gewesen, bevor sie sie an Harry abtraten. Und da sollen wir jetzt glauben, dass ihnen nie auffiel, dass sich ihr Bruder andauernd – auch nachts – mit einem Kerl namens Peter rumtrieb?! Dass der nämlich sehr wohl auf der Karte auftauchte, wurde im dritten Band klar.

Ach, Jungs.

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Oder vermuteten die Zwillinge, ihr Bruder habe ein kleines Geheimnis...? 

Das Trimagische Turnier ist der langweiligste Event ever

«Harry Potter und der Feuerkelch» ist – gebt's zu – eines der aufregendsten Bücher aus der Serie. Plötzlich findet sich Harry in einem Spiel um Leben und Tod wieder, aus dem er als viel zu junger und dazu noch unfreiwilliger Teilnehmer eigentlich eher tot hervorzugehen glaubt. Drei spektakuläre Aufgaben müssen die Kontrahenten der verschiedenen Zauberschulen bestehen: Den Kampf gegen einen Drachen, eine Bergungsaktion in einem düsteren See und ein verzwicktes Labyrinth. Klingt alles total spannend... für die Teilnehmer.

Viel Spass, Kids.

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Aber wenn wir mal ehrlich sind, würden wir uns das selbst nie angucken wollen – abgesehen vom Drachen vielleicht. Stundenlang einen See anstarren? Das ist ja fast so langweilig wie stundenlang ein Labyrinth anzustarren. Von aussen. Wow. Kein Wunder, dass die Delegationen aus Beauxbatons und Durmstrang den Grossteil ihrer Schülerschaft zu Hause liessen. So viel Langeweile erträgt kein Mensch.

Der krasseste Portschlüssel

Und da wir gerade bei «Der Feuerkelch» sind: Was war das denn für ein krasser Portschlüssel im Labyrinth? Klar, Voldemort brauchte irgendeine Möglichkeit, Harry zum Friedhof zu transportieren, um ihm dort sein Blut abzuknöpfen – was, nebenbei bemerkt, auch viel einfacher hätte bewerkstelligt werden können: Moody alias Barty Crouch Jr. war schliesslich schon in Hogwarts, warum hat er Harry nicht einfach betäubt und eine Spritze in den Arm gerammt? 

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Aber nein, stattdessen entschied sich Voldemort für einen Portschlüssel. Was wir allerdings aus demselben Buch bereits gelernt hatten: Portschlüssel funktionieren wie Züge – ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort, geht's los. Voldemorts Portschlüssel hingegen hatte entweder perfektes Timing und wurde genau dann aktiv, als Harry ihn berührte, oder er war eine Art Portschlüssel 2.0: Immer aktiv. 

Und damit nicht genug! Der Portschlüssel hatte noch dazu ein eingebautes Rückflugticket. Harry musste ihn nur erneut berühren und wurde zurücktransportiert – aber auch nicht ins Zentrum des Labyrinths, wo er gestartet war, sondern praktischerweise direkt vor die Publikumstribüne. Was ist das für eine verrückte Magie, Voldy?

Kleine Verschnaufpause gefällig? Dann ist dieses geheime Mini-Game in der SBB-App genau das richtige für dich.

Veritaserum für alle!

«Harry Potter und der Orden des Phönix» beginnt aufregend: Um zwei Dementoren abzuwehren, die aus dem Nichts in Little Whinging auftauchen, muss Harry einen Patronus heraufbeschwören – was ihm direkt Ärger mit dem Ministerium einbringt, denn als minderjähriger Zauberer darf er fernab von Hogwarts gar nicht zaubern. Dank der «Spur», die auf ihm liegt und die es dem Ministerium erlaubt, Zauberei Minderjähriger aufzuspüren (ein weiteres logisches Problem, zu dem wir gleich kommen), weiss das Ministerium natürlich direkt Bescheid und Harry muss zu einer Anhörung.

Dort versucht er, dem Zaubergamot glaubhaft zu machen, dass dort wirklich Dementoren waren. Kaum einer glaubt ihm, am wenigsten Fudge und Umbridge. Aber warum wurde Harry an dieser Stelle nicht einfach dem magischen Lügendetektor-Test unterzogen: Veritaserum? 

Findet Snape gut.

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Wer diesen Zaubertrank schluckt, kann nur die Wahrheit sprechen – wie im selben Buch demonstriert wird, als Umbridge das Serum zur Befragung von Studenten verwendet. Die Verwendung von Veritaserum würde dem Zaubereiministerium doch so viel Arbeit ersparen und vielen Unschuldigen den Aufenthalt in Askaban – allen voran Sirius Black...?

Wie aufmerksam habt ihr die Filme geguckt? Diese Details habt ihr sicher nicht bemerkt:

Die Zauberei Minderjähriger

Harry, der kleine Rebell, zaubert einige Male ausserhalb von Hogwarts, bevor er es offiziell darf: Er wendet den eben erwähnten Patronus-Zauber an, er bläst seine furchtbare Tante auf. Als aber Dobby in «Die Kammer des Schreckens» im Hause der Dursleys einen Schwebezauber entfacht, bekommt Harry direkt einen passiv-aggressiven Brief vom Ministerium: Die Zauberei Minderjähriger ist untersagt! Moment, wusste das Ministerium gar nicht, dass das nicht Harry war?

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Richtig. Auf Minderjährigen liegt, wie wir später erfahren, bis zu ihrem 17. Geburtstag die sogenannte «Spur», eine Art Radar, auf dem das Ministerium erkennen kann, wenn an einem Ort gezaubert wird, an dem keine erwachsenen Zauberer leben. Aber Moment mal, im Ligusterweg wird doch deutlich häufiger gezaubert! In «Der Orden des Phönix» zaubern die Ordensmitglieder dort fleissig rum, als sie Harry abholen, und auch Dumbledore höchstpersönlich kann in «Der Halbblutprinz» nicht auf Magie verzichten, als er Harry besucht. Und Harry zaubert selbst: «Lumos» verwendet er mehrmals daheim. Was ist los mit dieser unzuverlässigen «Spur»?

Harrys Brille ist nur Deko

Jetzt mal im Ernst: Es gibt offenbar wenig, was mithilfe von Magie nicht gerichtet werden könnte – in «Die Kammer des Schreckens» wachsen Harry sogar verschwundene Knochen nach. Aber wieso muss der arme Junge dann konsequent die runde Brille tragen?

Armer Harry.

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Wir gehen jetzt mal nicht davon aus, dass es ein modisches Statement seitens Harry sein sollte; der Kerl hat wirklich andere Prioritäten, als sonderlich hip zu wirken. Zwar ergibt es Sinn, dass Harry bis zu seiner Ankunft in Hogwarts mit Brille rumrennen musste – die Dursleys konnten schliesslich nicht zaubern –, aber Madam Pomfrey hätte doch sicher einen Spruch oder Trank auf Lager gehabt, um seine Sehschwäche ruckzuck zu heilen, sobald er in Hogwarts ankam.

Mal ganz davon abgesehen, dass diese Behinderung ihn, nun ja, auch ganz einfach hätte behindern können. Voldemort hätte doch bloss «Accio Brille!» rufen müssen, et voilà, Harry wäre ihm schutzlos ausgeliefert gewesen. Unspektakulär, aber effektiv.

Harry und die Thestrale des Todes

Die wohl umstrittenste Handlungslücke: Harry und die Thestrale, eine nie enden wollende Debatte zwischen Rowling und ihren Lesern! Um mal kurz das Problem zusammenzufassen: Thestrale sind magische Wesen, die für eine Person nur dann sichtbar werden, wenn diese bereits einen Tod miterlebt hat. Korrigiere: Bewusst miterlebt hat – der Hauptpunkt dieser Diskussion.

Oh, wie, äh, süss.

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Harry sieht die Thestrale zum ersten Mal in Band 5, «Harry Potter und der Orden des Phönix». Der Auslöser in diesem Fall – der Tod, der sie ihm sichtbar gemacht hat: Cedric Diggory, der am Ende des vorherigen Bandes von Wurmschwanz getötet wird. Aber... aber... HALT! Wenn ihr jetzt bereits stutzig geworden seid: Zurecht. Denn für Harry war doch Cedrics Tod nicht der erste, dessen Zeuge er wurde, oder? Zuallererst wären da seine Eltern, oder zumindest seine Mutter (denn sein Vater starb ausserhalb des Kinderzimmers) – und was ist mit Professor Quirrell, der in «Der Stein der Weisen» das Zeitliche segnete?

Rowling erklärte das folgendermassen:

«Harry sah seine Eltern nicht sterben. Er war ein Jahr alt und zu dem Zeitpunkt in einem Babybett. Obwohl man diese Szene nie sieht, schrieb ich sie und strich sie raus. Er sah es nicht; er war zu jung, um es zu begreifen. [...] Man kann sie [die Thestrale] nur sehen, wenn man den Tod im weiteren Sinne versteht, wenn man wirklich weiss, was er bedeutet. 
Jemand sagte, Harry habe Quirrell sterben sehen, aber das stimmt nicht. Er war bewusstlos, als Quirrell starb. [...]»​

J. K. Rowling beim Edinburgh Book Festival 2004 accio-quote

Und wer jetzt ganz clever mitgedacht hat, wird gedacht haben: Hey! Aber was ist mit Cedric? Denn Harry reiste schliesslich bereits am Ende des vierten Buchs mit den von Thestralen gezogenen Kutschen zurück zum Zug und schien sie nicht zu bemerken – und da hatte er Cedric bereits sterben sehen. Das erklärte Rowling mit Harrys Schock: Er habe zu dem Zeitpunkt noch gar nicht richtig verarbeitet, was er erlebt hatte. Klingt das plausibel? Das dürft ihr selbst entscheiden.

Ist Harry Potter geklaut?

Video: srf/SDA SRF

Moody und sein Mad Eye

Als wir in Harrys viertem Schuljahr erstmals Mad-Eye Moody kennenlernten – oder zumindest jemanden, der so aussieht, denn schliesslich verbirgt sich darunter Barty Crouch Jr. –, waren wir sicherlich alle ein bisschen verstört. Klauenfüsse? Holzbein? Zerfurchtes Gesicht? Und vor allem: Ein magisches Auge, das nicht nur durch seinen eigenen Hinterkopf, sondern auch durch Tischplatten und Co. gucken konnte?!

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Mal ganz davon abgesehen, dass wir uns gar nicht vorstellen möchten, welche intimsten Einblicke ihm dank dieses Auges möglich waren (ähem, Professor Moody, wo gucken Sie denn hin?!), kann man nicht anders, als ein wenig neidisch zu werden. Ein Auge, das einfach alles sieht – auch unsichtbare Teenager, versteckt unter einem Tarnumhang. 

Unter dem Tarnumhang, um genau zu sein – dem einzig wahren, dem Heiligtum des Todes, Harrys wichtigstem Erbstück. Aber wie ist das möglich, wenn der Tarnumhang den Träger doch angeblich sogar vor dem Tod höchstpersönlich versteckte? Ist Moody – bzw. der Träger seines Auges – mächtiger (oder zumindest technologisch fortgeschrittener) als der Sensenmann? Oder ist Moodys Auge ein weiteres, bisher verheimlichtes Heiligtum des Todes? Whoooaaa.

Grindelwald, Gregorowitsch und der alles entscheidende Zauberstab

Und zum Schluss noch ein echter Kracher – und jetzt wird's kompliziert, verzeiht mir. 

Da wir gerade schon bei den Heiligtümern des Todes waren: Eines davon ist der sagenumwobene Elderstab, dessen blutige Geschichte sich durch ganz Europa zog, bevor er am Ende in Harrys Händen landete. Aber auf dem Weg dahin nahm er einige Abzweigungen, die nicht unbedingt ganz logisch waren.

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Bevor der Elderstab in Dumbledores Hände fiel, besass ihn ein Zauberer namens Gellert Grindelwald. Der war einst mit Dumbledore befreundet, wandte sich allerdings «der dunklen Seite der Macht» zu. Dumbledore besiegte ihn schliesslich im Duell und nahm den Elderstab an sich – ohne Grindelwald zu töten (das übernahm später Voldemort, um vermeintlich zum wahren Besitzer des Elderstabs zu werden). Dass der Elderstab auch ohne Blutvergiessen den Besitzer wechseln kann, wissen wir, denn schliesslich wurde Harry sein Meister, indem er Draco entwaffnete (und Dracos eigener Zauberstab zu dem Zeitpunkt die Eigenschaften des Elderstabs angenommen hatte – aber das könnt ihr selbst im letzten Band nachlesen). Doch wem hatte der Elderstab vor Grindelwald gehört?

Richtig: Gregorowitsch.

Mykew Gregorowitsch war scheinbar der Zauberstabmacher des europäischen Festlands. Kein Wunder also, dass ihn der Elderstab, der in seinem Besitz gelandet war, interessierte – und er damit angab. Ebenfalls kein Wunder, dass er geklaut wurde: Von Grindelwald. Die Übertragung des Besitzes lief allerdings weder per «Avada Kedavra» noch per «Expelliarmus» – sondern schlicht und ergreifend per Diebstahl und einem Betäubungszauber. Das passt nun aber so gar nicht in unser magisches Weltbild. Wenn schon ein einfacher Betäubungszauber dafür sorgen kann, dass sich die Loyalität eines Zauberstabs ändert, gehören wohl die meisten Stäbe nicht mehr rechtmässig ihren Trägern. Und wenn sich die Loyalität des Elderstabs eben genau wegen dieser Unlogik nicht von Gregorowitsch auf Grindelwald übertrug, bedeutet das, dass daraufhin auch Dumbledore nicht zum Meister des Stabs werden konnte – und dann Malfoy – und dann Harry...

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... okay, Harry.
Fehlt hier eine «Potter»-Logik-Lücke? Lasst es uns wissen – und lasst euch in den Kommentaren aus!

Wie gut kennst du dich mit Harry aus? Finde es heraus – mehr als 15/20 schaffst du eh nicht!

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