Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Blues Brothers

John Belushi und Dan Aykroyd. Bild: Universal Pictures

20 unglaubliche Facts zu 40 Jahre «The Blues Brothers», dem besten Musikfilm ever

«Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben einen vollen Benzintank, eine halbe Schachtel Zigaretten, es ist dunkel, und wir tragen Sonnenbrillen.»



Im Sommer 1980 wetteiferten drei Komödien um die Gunst des amerikanischen Kinopublikums: Der Slapstick «Airplane!», die Golf-Komödie «Caddyshack» und ein exzentrisches Musical mit Namen «The Blues Brothers». Alle drei wurden sehr erfolgreich, doch «The Blues Brothers» erwies sich als erstaunlich langlebig und mauserte sich zum Kultfilm, der Jahrzehnte nachher noch unglaubliche Beliebtheit geniesst. Grund genug, 20 Fun Facts zu 40 Jahre «The Blues Brothers» Revue passieren zu lassen!

Um es mal klarzustellen: The Blues Brothers existierten als Band bereits vor dem Film.

Dem Publikum ausserhalb der USA mag es erscheinen, als sei das eine fiktive Band, die eigens für den Film kreiert wurde. In Tat und Wahrheit entstand die Band The Blues Brothers als Teil der NBC-Show «Saturday Night Live». SNL-Ensemble-Mitglieder John Belushi und Dan Aykroyd traten dort bereits ab 1977 als Gebrüder «Joliet» Jake und Elwood Blues auf.

Was ursprünglich nur als Sketch gedacht war, entwickelte bald ein Eigenleben und Belushi und Aykroyd hatten derart Spass daran, dass sie bald einmal ausserhalb dieser TV-Sendung als reguläre Band auftraten. Ihr erstes Album, «Briefcase Full of Blues» wurde 1978 aufgenommen, als sie als Vorband für den Komiker Steve Martin im Universal Amphitheater von Los Angeles auftraten.

blues brothers briefcase full of blues LP album live-album dan aykroyd john belushi  https://www.flickr.com/photos/51764518@N02/18058595800

Bild: flickr

Das Album erreichte in den USA und in Grossbritannien Gold-Status. Das zweite Album (wiederum ein Live-Album) «Made In America» wurde 1980 während der Tour im Anschluss an die Film-Dreharbeiten aufgenommen.

1982 verstarb John Belushi an einer Überdosis Speedball, worauf sein Blues-‹Bruder› und enger Freund Dan Aykroyd in langjährige Depressionen verfiel und die Band für beendet erklärte. 1988 beschlossen aber die restlichen Bandmitglieder, als The Blues Brothers Band auf Tournee zu gehen.

Alleine schon die Bandmitglieder sind absolute Legenden.

Hey, da sind Leute wie Drummer Willie Hall dabei, der auf zig legendären Soul-Scheiben aus Memphis Schlagzeug spielte, unter anderem auf Hits von Isaac Hayes. Oder Matt «Guitar» Murphy aus Chicago, der für Howlin' Wolf Gitarre spielte und auf zahlreichen Bluessongs des legendären Chess-Labels zu hören ist. Hier ist er, 1963:

Oder Steve Cropper und Donald Duck Dunn? Das ist das Gitarren-Bass-Team von Booker T and the MGs, welche die Studioband für alle Soul-Hits der Sechzigerjahre stellten, die vom Stax-Label in Memphis veröffentlicht wurden. Hier eine Aufnahme von 1966:

Diesem Herrn ist es zu verdanken, dass John Belushi Blues-Fan wurde.

Während Dan Aykroyd ein grosser Fan von Delta Blues war und selbst auch Mundharmonika spielte, war John Belushi durch und durch Punkrocker. Bands wie The Dead Kennedys oder Fear hatten es ihm besonders angetan.

«Ich dachte immer, John steht auf Blues … er stammte ja aus Chicago. Ich dachte, er fährt regelmässig in die Stadt, um den Blues zu hören. Als wir mit der Band anfingen, stellte ich erstaunt fest – er hatte absolut keine Ahnung vom Blues!»

Dan Aykroyd, 1996.

Seinen Einstieg in die Welt des Blues geschah 1977, als er während den Dreharbeiten zu «Animal House» in Portland Oregon eines Nachts den örtlichen Bluesmusiker Curtis Salgado kennenlernte. Zwischen den beiden entwickelte sich eine Freundschaft und Salgado führte Belushi in die Welt des Rhythm'n'Blues der Vierziger- und Fünfzigerjahre ein.

Ach, daher also der Look!

Belushi und Aykroyd übernahmen von Curtis Salgado dessen Angewohnheit, stets eine Ray-Ban-Wayfarer Sonnenbrille zu tragen, sowie den Soul-Patch-Bart zwischen Unterlippe und Kinn. Der schwarze Anzug und Pork Pie Hat kamen von einem Albumcover von John Lee Hooker:

Dan Aykroyds erste Version des Drehbuchs war 324 Seiten lang und komplett unbrauchbar.

Das Album «Briefcase Full of Blues» hatte Gold-Status erreicht und Belushi war dank des Erfolges der College-Komödie «Animal House» zum Superstar geworden. Klar buhlten nun die Filmstudios um die Rechte, «The Blues Brothers» in einen Film zu verwandeln. Aykroyd setzte sich daran, ein Drehbuch zu schreiben. Dies, obwohl er noch nie ein Filmskript gelesen, geschweige denn geschrieben hatte. Was er schliesslich mit sechsmonatiger Verzögerung ablieferte, war mit 324 Seiten so ziemlich doppelt so lange wie jedes übliche Drehbuch und hätte einen fünfstündigen Film ergeben. Regisseur John Landis schaffte dann das Kunststück, innert nur drei Wochen das Skript auf normale Länge zu editieren.

«On a mission from God.»

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: giphy

Das mit der göttlichen Mission, das war Landis' Idee. Inspiriert war er durch Dan Aykroyd, dessen Hauptmotivation eine echte Leidenschaft für die Musik war: «Danny hatte eine Vision, den Blues und R&B zurück in die Mainstream-Kultur zu bringen», so Landis. «Sein Wunsch war es, seinen Ruhm und den von John [Belushi] auszunutzen, um die Aufmerksamkeit auf diese zu wenig bekannten Meister der amerikanischen Musik zu lenken.»

Ein Blues Brother bekam doppelt so viel Gage wie der andere.

blues brothers jake elwood blues john belushi dan aykroyd http://reggiestake.com/2013/02/12/the-blues-brothers-bluesmobile-quote/

Bild: universal

John Belushi verdiente 500'000 Dollar, Dan Aykroyd 250'000.

Das Budget wurde MASSIV überschritten.

17 Millionen – so viel war für die Produktion von «The Blues Brothers» budgetiert worden. Als man im Juli 1979 mit dem Dreh begann, scherzte Produzent Robert K. Weiss, so viel hätten sie jetzt schon bereits ausgegeben. Schliesslich kam der Streifen auf satte 10 Millionen mehr als budgetiert. Hey, alleine die Schlussszene auf dem Daley Plaza in Chicago kostete 3,5 Millionen.

Und:

Es gab einen Budgetposten für Kokain.

Kein Witz: Für nächtliche Drehs war Kokain für die Schauspieler budgetiert worden – wobei John Belushi offenbar das meiste davon staubsaugte. Womit wir bei einem der Hauptprobleme beim Dreh wären: John Belushi.

Belushi bekam einen Bodyguard, um ihn vor sich selbst zu schützen.

John Belushi konnte urplötzlich zwischen Takes verschwinden. Einmal fand ihn Dan Aykroyd nach langer Suche schlafend auf der Couch einer wildfremden Person, die diesem unangekündigtem Besuch spontan Zutritt zum Haus (und Kühlschrank) gewährt hatte. Solche Eskapaden und die daraus folgenden Verzögerungen belasteten das Budget noch mehr. Die aufwändige Konzertszene mit den hunderten Statisten, etwa, war gefährdet gewesen, da Belushi im Suff einem Kind das Skateboard ausgeliehen und sich verletzt hatte. Mit gehörig vielen Schmerzmitteln und unter ärztlicher Aufsicht konnte Jake Blues seine Tanzschritte und Radschläge schliesslich doch noch ausführen.

Nach einer Weile beschlossen Belushis Frau, sein Manager und Aykroyd, einen Aufseher zu besorgen, da man sich sonst veritable Sorgen machen müsste, er würde sich was antun. Smokey Wendell, der zuvor eine ähnliche Aufgabe für Eagles-Gitarrist Joe Walsch übernommen hatte, wurde eingestellt.

Alle Autostunts waren echt.

Ja, auch das Nazi-Auto in der Luft – das wurde von einem Helikopter aus einer Höhe von 400 Metern fallengelassen. Dies bedurfte eine Spezialgenehmigung der Bundesluftfahrtbehörde.

Aber auch alle Verfolgungsjagden in Downtown Chicago wurden in Realtime gedreht. Nach einigen Probeaufnahmen merkte John Landis, das es Fussgänger bräuchte, da man sonst meinen würde, die Aufnahmen werden im Schnelllauf abgespielt.

Und das Shopping Center auch

Auch diese Verfolgungsjagd wurde ohne Trickaufnahmen gedreht. Drehort war ein echtes Shopping Center – allerdings eins, das vor Kurzem geschlossen worden war. Dafür wurden eigens alle Läden und Restaurants wieder aufgebaut und ausgeschmückt.

Prinzessin Leia war mit Elwood Blues verlobt.

Es gibt ein paar «Star Wars»-Connections in «The Blues Brothers». Einer der zahlreichen Cameos (gleich am Anfang, der Gefängnisoffizier, der Jake Blues seine Habseligkeiten retourniert) ist Frank Oz, der in den «Star Wars»-Filmen die Yoda-Puppe bediente und auch sprach. Doch am augenfälligsten ist selbstredend Prinzessin-Leia-Darstellerin Carrie Fisher, die Jake Blues' rachsüchtige Ex-Verlobte spielt. Und im echten Leben waren sie und Dan Aykroyd ein Paar. Kennengelernt hatten sie sich am Set des Films.

Der Papst höchstpersönlich schaute am Set vorbei.

Papst Johannes Paul II. war gerade in Chicago auf päpstliche Visite und besuchte das Set von «The Blues Brothers» und gab dem Film seinen Segen. 2010 setzte die offizielle Zeitung des Vatikans «The Blues Brothers» auf die Liste der empfohlenen Filme für Katholiken. Obwohl im Film geflucht und auch anderweitig gesündigt wird, geht es im Plot letztlich darum, Geld für ein katholisches Waisenhaus zu sammeln.

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: giphy

Um ein Haar wäre der Film-Helikopter abgeschossen worden.

Die dramatische Anfangsszene im Joliet Correctional Center stand kurze Zeit unter akuter Gefahr. Die Information, dass ein Helikopter in den frühen Morgenstunden Filmaufnahmen machen würde, schien nicht ganz zu allen Sicherheitskräften durchgedrungen zu sein. Einige der Wachtürme baten um Erlaubnis, den vermeintlichen Eindringling abzuschiessen.

103 Autos

So viele Autos werden im Film zerstört. Zähl' sie ruhig.

Aber eigentlich ist der Film ein Musical.

So sieht es Regisseur John Landis zumindest. Denn es hat Song- und Tanz-Szenen. Und die meisten Songs ergeben sich aus den Dialogen: «You better think about what you're saying. You better think about the consequences of your actions!»

Universal wollte Aretha Franklin nicht.

Obige Filmszene ist legendär. Und Aretha Franklins Performance startete ihre Karriere neu. Es ist diese Aufnahme, die vom «The Blues Brothers»-Soundtrack, zu der alle Girls bei jeder Party abgehen. Doch ursprünglich wollten die Produzenten von Universal Studios Franklin nicht. Und auch nicht Ray Charles, Cab Calloway oder John Lee Hooker.

Stattdessen schlugen sie Rose Royce vor (die vom Disco-Hit «Carwash»), weil dieser in ihren Augen zeitgemässere Act beim breiteren Publikum besser ankommen würde. Doch Dan Aykroyd und John Landis bestanden darauf: Es geht um die Musik, stupid! Und siehe da: Der Soundtrack wurde ein Hit.

Viele Kinos wollten den Film nicht buchen, weil der Film zu «schwarz» war.

Ted Mann, etwa, Inhaber der grossen Kinokette Mann Theaters, war der Meinung, dass wegen der vielen schwarzen Musiker, von denen viele ihren kommerziellen Höhepunkt überschritten hatten, das weisse Publikum den Film nicht sehen wolle. Und Afroamerikaner, die seine Kinos in wohlhabenden weissen Vierteln besuchen würden, seien schlecht fürs Image und Geschäft.

Allen Erwartungen zum Trotz wurde der Film ein Hit.

Obwohl die Studiobetreiber verärgert waren, weil das Budget um 10 Millionen Dollar überschritten wurde, hielten die Gebrüder Blues ihr Versprechen. Am Eröffnungswochenende war der Film auf dem zweiten Platz knapp hinter «The Empire Strikes Back», und schliesslich verdiente er 115 Millionen Dollar, fast gleichmässig auf In- und Ausland aufgeteilt. Ziemlich sofort wurde er ein Kultfilm, der einen ähnlichen Status wie «The Rocky Horror Picture Show» geniesst, bei dem das Publikum sich wie die Filmfiguren verkleidet und bei den Tänzen und Songs mitmacht.

blues brothers briefmarke john belushi albanien 2008 https://de.wikipedia.org/wiki/The_Blues_Brothers#/media/Datei:John_Belushi_2008_stamp_of_Albania.jpg

Bild: wikicommons

Heute haben Jake und Elwood Blues längst einen fixen Platz in der Ikonografie der Populärkultur eingenommen, sind ähnlich global erkennbar wie Elvis, McDonalds oder Darth Vader. Schwarzer Hut, Ray Ban Wayfarer, schwarzer Anzug ... na, wer bin ich wohl? Weltweit werden 1974er Dodge Monaco als Bluesmobiles aufgemotzt. Und in Albanien gab es 2008 gar eine Briefmarke (John Belushi war albanischstämmig).

«The Blues Brothers» (1980) ist auf Netflix und Amazon Prime erhältlich.

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: giphy

Mehr aus der Film- und Serienwelt:

Corona-Krise trifft Hollywood ++ Marvel-Film-Crossover ++ «Die Simpsons» auf Disney Plus

Link zum Artikel

«Game of Thrones»- und «Star Wars»-Star Max von Sydow im Alter von 90 Jahren gestorben

Link zum Artikel

Der erste Trailer zu «Haus des Geldes» zeigt: Jetzt herrscht Krieg!

Link zum Artikel

Woody-Allen-Buch sorgt für Aufruf: Verlagsmitarbeiter legen Arbeit nieder

Link zum Artikel

Im Darkroom der Seele hängt ein Hochzeitskleid. Die Netflix-Datingshow «Love Is Blind»

Link zum Artikel

Der ultimative Notfall-Guide für Sportfreaks – heute: 13 herausragende Sport-Dokus

Link zum Artikel

Der Bundesrat will, dass Netflix Schweizer Filme subventioniert

Link zum Artikel

Iranischer Film gewinnt Goldenen Bären – der Regisseur durfte nicht einreisen

Link zum Artikel

«Ozark», «Westworld» und 7 weitere Serien, die im März mit neuen Folgen locken

Link zum Artikel

Lohnt sich die neue Netflix-Serie «I Am Not Okay With This»?

Link zum Artikel

Forschung, Folter, Neonazis, alles echt: Irrer Russe sorgt für Filmskandal an Berlinale

Link zum Artikel

Neuer Clip zu «Bond 25» ++ Disney Plus startet Aktion ++ «Jurassic World 3»-Titel bekannt

Link zum Artikel

Auschwitz-Gedenkstätte kritisiert neue Nazi-Jäger-Serie von Amazon

Link zum Artikel

Serien-Fans, aufgepasst: «Friends» kommt zurück! Stars bestätigen Reunion

Link zum Artikel

Trump wettert gegen Oscar-Gewinner «Parasite» – der eiskalte Konter folgt prompt

Link zum Artikel

Warum die Schweiz Schweizer Filme liebt

Link zum Artikel

Ranking: ALLE Bond-Songs – von grauenhaft bis hammergut

Link zum Artikel

Sie ist da! So tönt Billie Eilish' James-Bond-Ballade

Link zum Artikel

Diese 9 Inhalte hat Netflix auf Druck von Regierungen entfernt

Link zum Artikel

Oscar-Gewinner Waititi haut Apple in die Pfanne

Link zum Artikel

Eminem überrascht alle mit mysteriösem Oscar-Auftritt

Link zum Artikel

Oscars heisst immer auch: Kleider! Die besten Looks vom roten Teppich

Link zum Artikel

«Parasite»! Denn irgendwas kommt immer hoch

Link zum Artikel

Perfekte Sensation. 4 Oscars für «Parasite»! Wow!!!

Link zum Artikel

Vergewaltigte Mädchen lügen nicht: Die Netflix-Serie «Unbelievable» ist unglaublich gut

Link zum Artikel

Diese 17 Oscar-Kandidaten kannst du bereits streamen – wir sagen dir wo

Link zum Artikel

Was haben die Oscars mit rätoromanischen Orgasmen zu tun? Viel!

Link zum Artikel

So deaktiviert man bei Netflix die nervige Autoplay-Funktion

Link zum Artikel

Krebs bei «Beverly Hills, 90210»-Sternchen Shannen Doherty ist zurück

Link zum Artikel

So gut soll der neue Streaming-Dienst Disney+ angelaufen sein

Link zum Artikel

Mit dieser Rede begeisterte der Joker nicht nur seine Verlobte

Link zum Artikel

Darum kehrt Stephen King Facebook endgültig den Rücken

Link zum Artikel

5 Jahre nach dem Serien-Ende – was wurde aus der «Two and a Half Men»-Besetzung?

Link zum Artikel

Kirk Douglas stirbt mit 103 Jahren – 17 Bilder aus einem unglaublichen Leben

Link zum Artikel

«Dr. Dolittle» und 14 weitere Filme, die finanziell abgestürzt sind

Link zum Artikel

Er ist für unsere Seriensucht verantwortlich. Binge-Watching hasst er

Link zum Artikel

Läuft bei Netflix – Bezahlabos stark angestiegen, Nutzerzahlen geschönt

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Filmen und Serien will dich Disney Plus Schweiz verführen

Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

Link zum Artikel

Disney gibt endlich Schweizer Start und Preise von Disney Plus bekannt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wer will Burt Reynolds' Kram? Es wird versteigert!

Zu viel am Handy? Dr. Watson weiss, woran du leidest

Abonniere unseren Newsletter

Und heute in der Bachelor-Video-Zusammenfassung: «Das ist wie beim ersten Orgasmus!»

Weil du womöglich nicht die ganze Sendung geschaut hast, auf den Gossip aber auch nicht verzichten willst ...

Neue Woche, neue Abenteuer für Bachelor Alan. Unser Lieblings-Brasilianer holte diese Woche kurzerhand Rio de Janeiro nach Portugal und mixte für die Ladys «KAAIPIRINIAAAS». Der Bestseller jeder Happy Hour schmeckte einer Kandidatin so gut, dass sie gar nicht mehr gehen wollte und mit Alan die Nacht auf dem Zuckerhut verbrachte.

Die ganzen Highlights siehst du im Video oben.

(nfr)

Artikel lesen
Link zum Artikel